Frage von ihaveafrage, 197

Leute sagen es wäre dumm an Gott zu glauben?

Also ich glaube an Gott, nicht im Sinne von er ist der Schöpfer der Welt sondern das er auf uns aufpasst und immer ein offenes Ohr hat bei egal was, dass er uns prägen kann und uns wichtiges auf den Weg gibt wenn man ihn an sich heran lässt. Ich gehe auch nicht wirklich oft zur Kirche aber ich bete zu Gott und Reli ist eins meiner Lieblings Fächer in der Schule und ziemlich das einzige wo ich 1 stehe naja egal . Er ist für mich einfach jemand wie ein großer Bruder, eine Mutter und als Begleiter.. Ist das jetzt wirklich dumm? Weil ich hab das Gefühl da ist was und ich kann reden wenn ich etwas habe, glaubt ihr das dort etwas ist ?

Antwort
von ettchen, 93

Um es klar zu sagen: Ich zähle mich zu den Atheisten.

Dennoch denke ich, dass es so wie du es beschreibst, absolut nicht dumm ist, an Gott zu glauben. Wenn du in einem vernünftigen Ansatz von Religion Frieden und Sinn findest, dann ist das völlig in Ordnung und absolut nicht dumm.

Ich persönlich denke, dass es mit sehr großer Wahrscheinlichkeit keinen Gott gibt. Trotzdem empfinde ich mich als Teil eines großen Ganzen. Ich weiß, wo die Bestandteile meines Körpers herkommen, ich weiß so in etwa, wie sich das Denkvermögen entwickelt hat, in meiner Weltsicht ist die Naturwissenschaft von zentraler Bedeutung. Da brauche ich auch keinen Glauben, denn in der Natuirwissenschaft zählen nur belegbare Dinge. Das ist ganz praktisch, finde ich. Aber wenn jemand lieber auf Glauben setzt und seine Bindung zum Universum durch "Gott" findet, dann ist das nicht dumm, sondern eben anders.

Hier meine Ansicht:

Kommentar von ihaveafrage ,

Kann dir nur zustimmen, ich denke nicht das Gott und erschaffen hat oder die Welt, ich glaube er passt auf uns auf und probiert da zu sein aber ja ich glaube auch an die Wissenschaft

Kommentar von ettchen ,

Wie "Gott" auf uns aufpasst und wie er was für uns tun kann, illustriert folgende Geschichte.

Es war einmal ein frommer jüdischer Mann, der hieß Shmuel. Shmuel hatte Frau und Kinder und er war wirklich sehr fromm. Jeden Tag betete er zu Gott und bat um Gesundheit für seine Familie. Und weil er so arm war, bat er im Gebet auch stets darum, dass er reich werde, er möge doch bitte, bitte in der Lotterie gewinnen. So betete Shmuel jeden Tag. Jahrein, jahraus. jeden Tag. Und stets bat er Gott auch darum, dass er doch bitte dafür sorgen möge, dass Shmuel in der Lotterie gewänne.
Aber ach, er wurde nicht reich. Obwohl er jeden Tag zu Gott betete und um Reichtum bat, um den Gewinn in der Lotterie, er blieb arm.
Aber dann, eines Tages, nach dreißg Jahren, da geschah ein Wunder! Der Himmel tat sich auf, die Wolken teilten sich und ein strahlendes Licht fiel auf Shmuel. Eine donnergleiche Stimme ertönte und Shmuel hörte Gott, den Herrn! Und Gott sprach:
"Shmuel, mein Bubele, will ich dir helfen seit viele Jahre, aber wie soll ich? Musst du auch abgeben Lotterieschein!"

Antwort
von Madi0madlen2, 78

Also ich bin Atheist, also ich glaube an keinen Gott. Mir ist es egal ob jemand an etwas glaubt oder nicht. Aber seit mehr als 1000 Jahren glauben Menschen an Gott obwohl es viele ,,Beweise" gibt das es kein Gott gibt und es nur eine Erfindung von den frühen Menschen waren. Früher konnte man ,,Karten" kaufen, wenn man diese Karten gekauft hat dann hatte man keine Sünden mehr. In der heutigen Zeit ist es eine Masche um an mehr Geld zukommen. Früher waren die Kirchlichen Leute Nicht Reich, aber sehr viel Geld. Oder das die Erde der Mittelpunkt ist und alles ausserum um die Erde dreht. Oder das die Erde eine Scheibe ist. Aber es kann wirklich sein das dieser Jesus früher eine berühmte Person War, bloß alles nur gepusht ist. Z.b. mein früherer reli Lehrer (so hat er es erzählt ) hat einen Freund, die Vorfahren von dem Freund haben einpaar Schriftrollen gefunden die von der zeit von Jesus stammt. Naja er hat auch gesagt das die spenden an die armen gehen und nicht an die Kirche... naja egal. PS: ich hasse Reli unterricht und hatte komischer weise in jedem testen seit der 2 klasse bis zur 6 klasse immer in den testen eine 3,6 nie schlechter und nie besser. Bin jetzt im Ethik untericht und bin jetzt auf einer 2-3. Und ehrlich Der Christentum unterscheidet sich garnicht mit dem Islam. Alles das gleiche bloß andere Namen und andere Gebete .

Kommentar von ihaveafrage ,

Ja die Ablassbriefe wurden von den Katholiken verkauft und das war wahrscheinlich auch nur eine Masche wenn ich gerade nicht an der total falschen Stelle bin kam dann ja auch Luther ins Spiel als Protestant und ich bin wirklich vollkommen auf der evangelischen Seite

Kommentar von waldfrosch64 ,

@ ihaveafrage 

Du bist tatsächlich an der

falschen Stelle,

denn weder geht es hier um die Ablassbriefe ,also Verfehlungen  einzelner Katholiken in einer gewissen Zeitperiode ,welche du als Lehre der Kirche ausgeben möchtest ,noch um Krude Polemik gegen irgend ein Konfession ...

Antwort
von Korkensammler, 108

Nein, das ist dann eben der Glauben und solange des niemandem aufzwingst, ist alles okay. Gibt wesentlich dümmere Geschichten, z.B. daß die Russen böse wäre und genug Menschen, die es glauben. Das ist dann Dummheit, da jeder die Option hat, sich objektiv zu informieren. 

Antwort
von napo01, 68

Wenn Dir das hilft daran zu Glauben ist doch alles in Ordnung.

Und das hat mit Dumm überhaupt nichts zu tun.

Lass Dich da nicht beirren und mach das was Du möchtest.

Halte es einfach mit Friedrich den Großen der gesagt hat" Jeder solle nach seiner Facon selig werden"

Antwort
von kloogshizer, 47

So ganz kann ich mich dem Tenor hier nicht anschließen. Aber ich denke dass es nicht entscheidend ist, ob man jetzt an Gott glaubt oder nicht. Es sagt nicht unbedingt viel über die entsprechende Person aus und ich denke auch es gibt einige kluge und intelligente Menschen die an Gott glauben. Nachvollziehen kann ich das jedoch nicht. 

Aber wozu auch, man kann sich auch auf anderer Ebene verständigen.

Antwort
von Andrastor, 52

Da ist tatsächlich etwas mit dem du redest.

Eine Art Fantasiefreund nämlich. Der Gott mit dem du zu sprechen glaubst, befindet sich ausschließlich in deinem Kopf. Er ist eine Art perfektes Selbstbild, so wie du sein könntest, wenn du perfekt wärst. Eine Art Schulterengel quasi, der dir sagt was du tun musst damit du "perfekt" wirst.

Das nennt sich Über-Ich in der Psychologie. Kurz gesagt eine instinktive, fantasievolle Version von dir selber, die dir aus dem Unterbewusstsein Hinweise gibt.

Aus diesem Grund hast du das Gefühl da wäre jemand. Jemand der anders ist als du. Jemand der bei dir ist, dich begleitet und dich versteht. Jemand der dich tröstet und dir sagt das alles besser werden kann.

Aber dieser jemand ist nicht Gott, es bist du selber mit dem/der du da redest.

An Gott zu glauben ist nicht zwingend dumm, aber es zeugt von Leichtgläubigkeit. Jemand der an den Weihnachtsmann oder die Zahnfee glaubt muss ebenfalls nicht zwingend dumm sein. Der Glaube an Gott steht da auf derselben Stufe, nur das mehr Erwachsene an dem Glauben festhalten.

Religionen und Gott sind nichts weiter als Erfindungen von Menschen die keine Ahnung hatten wie die Welt funktioniert, die ihre Angst vor dem Tod nicht in den Griff bekamen und die Macht über andere Menschen ausüben wollten. Nichts weiter. Ein Märchen.

Antwort
von Ichthys1009, 15

Vielleicht ist dieser Text auch noch mal etwas aufschlussreich:

"»Das Verlangen nach Gott ist dem Menschen ins
Herz geschrieben,

denn der Mensch ist von Gott und für Gott erschaffen.

Gott hört nie auf, ihn an sich zu ziehen.

Nur in Gott wird der Mensch die Wahrheit und das Glück
finden,

wonach er unablässig sucht«.

Eine solche Aussage, die auch heute in vielen
Kulturkreisen völlig annehmbar, ja beinahe selbstverständlich
wirkt, könnte im säkularisierten westlichen Kulturkreis dagegen als
Provokation erscheinen, denn viele unserer Zeitgenossen könnten
einwenden, daß sie überhaupt kein solches Verlangen nach Gott
spüren. Für große Teile der Gesellschaft ist er nicht mehr der
Erwartete, der Herbeigesehnte, sondern vielmehr eine Wirklichkeit,
der man gleichgültig gegenübersteht, die es nicht einmal der Mühe
wert ist, sich dazu zu äußern.

In Wirklichkeit ist das, was wir als »Verlangen nach
Gott« bezeichnet haben, nicht völlig verschwunden, sondern es
taucht auch heute in vielerlei Weise im Herzen des Menschen auf. Das
menschliche Verlangen ist stets auf bestimmte konkrete Güter
ausgerichtet, die oft alles andere als geistlich sind, und dennoch
steht der Mensch vor der Frage, was wirklich »das« Gute ist, und
muß sich also mit etwas auseinandersetzen, das etwas anderes ist als
er selbst, das er nicht selbst herstellen kann, sondern zu erkennen
aufgefordert ist.

Durch die Liebe erfahren Mann und Frau die Größe und
die Schönheit des Lebens und der Wirklichkeit. Wenn das, was wir
erfahren, nicht einfach nur eine Illusion ist, wenn ich wirklich das
Wohl des anderen will – auch als Weg zu meinem eigenen Wohl –,
dann muß ich bereit sein, selbst aus dem Mittelpunkt herauszutreten.

Die anfängliche Ekstase wird so zum Pilgerweg, zum
»ständigen Weg aus dem in sich verschlossenen Ich zur Freigabe des
Ich, zur Hingabe und so gerade zur Selbstfindung, ja, zur Findung
Gottes«. Denn nicht einmal die geliebte Person kann das Verlangen
stillen, das im menschlichen Herzen wohnt, sondern je authentischer
die Liebe zum anderen ist, desto mehr wirft sie die Frage über ihren
Ursprung und ihre Bestimmung auf, über ihre Möglichkeit, auf immer
zu währen.

Die menschliche Erfahrung der Liebe hat also eine
Dynamik in sich, die über sich selbst hinausweist, sie ist die
Erfahrung von etwas Gutem, das den Menschen aus sich selbst
herausgehen läßt und ihn dem Geheimnis gegenüberstellt, das die
gesamte Existenz umgibt.

Ähnliche Überlegungen könnte man auch in bezug auf
andere menschliche Erfahrungen anstellen, wie die Freundschaft, die
Erfahrung des Schönen, die Liebe zur Erkenntnis: Alles Gute, das der
Mensch erfährt, strebt auf das Geheimnis zu, das den Menschen selbst
umgibt; jedes Verlangen des menschlichen Herzens ist Widerhall eines
Grundverlangens, das nie völlig gestillt ist. Natürlich kann man
von diesem tiefen Verlangen, das auch etwas Rätselhaftes in sich
birgt, nicht unmittelbar zum Glauben gelangen.

Der Mensch weiß letztlich wohl, was ihn nicht satt
macht, aber er kann sich nicht vorstellen oder beschreiben, was ihn
jenes Glück erfahren ließe, nach dem sein Herz sich sehnt. Man kann
Gott nicht kennenlernen, wenn man nur vom Verlangen des Menschen
ausgeht. Unter diesem Gesichtspunkt bleibt das Geheimnis: Der Mensch
sucht nach dem Absoluten, als Suchender macht er kleine und unsichere
Schritte.

Dennoch ist bereits die Erfahrung des Verlangens sehr
bedeutsam. Es zeigt uns, daß der Mensch ein zutiefst religiöses
Wesen ist. Wir können mit Pascals Worten sagen, daß »der Mensch
unendlich den Menschen übersteigt«." (Papst Benedikt XVI.)

Antwort
von Geistchrist16, 25

Gottesglauben hat nichts mit Dummheit zu tun, denn ER ist Realität.

Allerdings ist es dumm, wenn man Dogmen einfach schluckt ohne darüber nachzudenken und sich davon mit Herz und Verstand zu überzeugen.

Antwort
von rapfan98, 76

Jeder soll an dass glauben was er für richtig hält

Antwort
von Nogamenolife, 61

Natürlich ist da "was".Gott ist da wenn du etwas sagst und hört dir auch zu und das ist wirklich nicht dumm.  ;)

Antwort
von Netie, 28

"glaubt ihr, dass dort etwas ist?"

Ja, ich glaube, dass Jesus Christus für meine Sünden am Kreuz gestorben ist und dass ich einmal bei Ihm sein werde.

"... auf dass jeder, der an ihn (Jesus Christus) glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe." Johannes 3 Vers 16

Antwort
von comhb3mpqy, 38

Ich glaube auch an Gott. Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Es gibt auch die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist. Das zu glauben finde ich nicht dumm.

Und ich habe noch einige andere Gründe/Argumente, warum ich an Gott glaube. Falls die jemand interessiert, der kann ja auf mein Profil gehen, man findet da Gründe/Argumente, um an Gott zu glauben. Einige dieser Gründe haben mit Wissenschaftlern zu tun.

Antwort
von CocoKiki2, 51

der mensch sehnt sich nach nähe, führung und begleitung.

Antwort
von nowka20, 14

laß die leute reden, was sie wollen.

hauptsache ist doch, du ziehst lebenskraft aus deinem glauben.

Antwort
von 2001Jasmin, 59

Hallo,
An Gott zu glauben ist auf keinen Fall bekloppt!! Jeder brauch ne Stütze in seinem Leben und nicht jeder hat da eben die gleiche. Einige stützen sich auf den Alkohol und die Drogen und die anderen vertrauen ihre Probleme dem Gott an😄😄

Kommentar von nochfrei ,

naja etwas sehr vereinfacht und auch wenn das sicher nicht deine Absicht war anzudeuten: das ist keine exklusive Wahl, es gibt viele andere Möglichkeiten gestützt zu werden. wollte das nur anmerken wünsche allen einen schönen Tag :)

Antwort
von nochfrei, 38

Kontroverses Thema aber ich vermute mal das wusstest du als du die Frage gestellt hast. Im großen und ganzen gibt es zwei Hauptgruppen was Gott angeht und einen haufen untergruppen umd zwischengruppen.
Atheisten und Theisten. Theisten glauben an Gott, gottheiten oder andere heilige figuren, Atheisten verneinen deren existenz (die abwesenheit jeglicher höheren Macht oder Moralregel die durch solche legitimiert sei). Dazwischen nennenswert sind noch Agnostiker (das bin ich z.B.) die Glauben dass es ultimativ nicht zu beweisen ist aber sollte sich dies ändern so sind sie offen für neue ideen. Ich bin agnostischer Atheist also gehe ich eher von der nichtexistenz Gottes aus.
Bedeutet dass das es dumm ist an Gott zu Glauben? Nein. Erstens wie gesagt kann man sich nie sicher sein. Zweitens und das ist das wichtigste glaube icj das alleine der Glaube an einen Gott gute Auswirkungen haben kann. Wenn einem beten hilft mit den blöderen Phasen im Leben klar zu kommen ist das super. Glaube hat sehr viel Macht. Diese kann gut oder schlecht sein.
Ich mag z.B. den Gedanken an Gott, ich denke dass es sehr beruhigend sein muss an ihn zu glauben obwohl mir das verwährt bleibt. Ich denke nur dass es unreflektiert (≠dumm) ist an die Bibel in wörtlicher form zu glauben und dass es fragwürdig ist die Kirche zu akzeptieren ohne sie zu hinterfragen. Ich denke oftmals dass kirche in der geschichte mehr übel als gutes erreicht hat, Glaube daran aber keine Mitschuld hat. Ich drifte ab;)
Egal wie, lebe dein Leben wie du es bequem findest.

Ich wünsche einen schönen Tag :)

Kommentar von ihaveafrage ,

Der Pfarrer meiner Gemeinde (evangelisch) hat uns während des Konfirmanden Unterrichts erzöhlt das er selbst auch nicht an alles in der Bibel glaubt. Er hat uns erzählt das jeder Gott anders definiert und wir alle anders glauben oder halt gar nicht. Er meinte wir sollen unseren Weg zu glauben finden und uns nicht beirren lassen, aber das ist oft einfach schwer. In der Schule zum Beispiel kann man beinahe gar nicht dazu stehen gläubig zu sein dann wirst du ausgelacht und für dumm erklärt..

Antwort
von Rango87, 51

Ich bin selbst zwar eher agnostischer Atheist, bin aber überzeugt, dass der Glaube für viele Menschen ein wichtiger Bestandteil des Lebens ist. Es ist etwas, was einem Mut geben kann, dem man sich anvertrauen kann, an dem man sich auslassen kann.

Es ist weder schlimm noch verkehrt und schon garnicht dumm zu glauben. (Ausser evtl. man glaubt, alle die etwas anderes glauben als ich/wir sind unwürdig und müssen sterben und ähnliches...)






Antwort
von ninalovehaha, 32

Wie du denkst gefällt mir
Ich finde nichts dumm weil jeder sich Gott und glauben anders definiert

Antwort
von Wilfri, 12

Ich bin sicher, dass es Gott gibt. Alle Menschen wissen, dass ein Gott ist.

Es gibt verschiedene Gründe, warum viele das ablehnen. Zu allermeist liegt es daran, dass Gott ein Gott der Ordnung ist, aber vielerorts unordentlich gelebt wird. Das Thema Sünde und Ungerechtigkeit spielt da eine entscheidende Rolle. Natürlich hat die Kirche durch falsche Lehren dazu beigetragen, dass Gott oft abgelehnt wird. Dennoch tragen alle Menschen für ihren Unglauben, sofern er vorhanden ist, selbst die Verantwortung. Sie haben nämlich die Möglichkeit zu erkennen, dass ein Gott ist.

Jesus hat das so ausgedrückt: Wer da will Gottes Willen tun, der wird inne werden, ob diese Lehre von Gott ist.

Die meisten unternehmen gar nicht erst den Versuch, Gott kennen zu lernen. Warum? Sie lesen nicht in der Bibel? Warum? Andere Bücher von diversen Schriftstellern ziehen sie sich rein und sind bereit, den größten unbewiesenen Quatsch als richtig anzuerkennen. Warum?

Es ist schon merkwürdig, woher manche ihre Theorien beziehen. Aber Gott hat es so ausgedrückt: Dieweil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, schickt ihnen Gott solche Irrtümer, dass sie glauben der Lüge. Und da scheint mir viel dran zu sein. Sie sind dann hoffnungslos auf sich selbst fixiert ohne jede Hoffnung für die Zukunft.

Wenn das gut sein soll, dann weiß ich nicht warum?

Antwort
von KaeteK, 22

Leute sagen es wäre dumm an Gott zu glauben?


Lass sie reden - Am Ende wird aufgerechnet.
Im realen Leben habe ich das noch nicht gehört - eher, dass die meisten an (einen) Gott glauben, aber eben nur glauben, dass was ihnen gefällt.
Sie ruhen sich auf ihre Kirchenmitgliedschaft aus und denken, dadurch kommen sie in den Himmel - aber so ist eben es nicht!

Wichtig ist, dass du dich auch erretten lässt...
http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.876
lg
Antwort
von chrisbyrd, 17

Ich habe mich mit verschiedenen Religionen beschäftigt und kann nur beschreiben und erklären, warum ich an den Gott glaube, der sich in der Bibel offenbart und fest davon überzeugt bin, dass die Bibel Gottes wahres Wort ist, was sie von sich selbst behauptet (2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Dabei geht es nicht um Religion, sondern um die wichtigen Fragen, wo wir herkommen, was der Sinn und die Bedeutung unserer Lebens ist und wo wir nach unserem Tod sein werden. Die Antworten auf diese Fragen habe ich in der Bibel gefunden.

Ein Punkt, der m. E. auch für die Bibel spricht, ist z.B. der Bereich "erfüllte Prophetie". Hunderte von Prophezeiungen haben sich im Laufe der Zeit erfüllt, kein anderes Buch der Welt kann auch nur annähernd mithalten. Das zeigt u.a., dass die Bibel mehr als nur ein Buch ist.

Weitere Infos darüber, warum die Bibel Recht hat, finden sich auf der sehr empfehlenswerten Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Wenn die Bibel recht hat... 

 - gibt es einen Gott
 - ist dieser Gott erfahrbar
 - hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft
 - kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
 - trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
 - bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
 - gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
 - sind Himmel und Hölle Realitäten
 - gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
 - können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Deshalb - und überhaupt - ist es bestimmt nicht "dumm", an Gott zu glauben (ganz im Gegenteil!).

Kommentar von Meatwad ,

Wenn das Wörtchen "wenn" nicht wär...

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