Lernverweigerung
Ich versuche einem Mädchen (9 Jahre) Nachhilfe zu geben, aber sie ist leider völlig unmotiviert. Sie ist schon von der Grundschule in die Förderschule gewechselt und hat davor schon wiederholt. Jetzt droht sie auch an der Förderschule zu versagen. Die Mutter macht sehr viel Druck - was ich falsch finde und wovor ich auch warne. Jedoch macht das Mädchen ohne Druck überhaupt nichts mehr. Sogar wenn ich versuche sie zu fördern (und ich bin sonst eine gute und beliebte "Nachhelferin"), sogar mit anschaulichen Beispielen oder witzigen Beispielen und spielhaften Übungen komme ich nicht weiter. Es dauert ewig, bis man ihre Aufmerksamkeit hat und die Aufmerksamkeitsspanne beträgt wenige Minuten. Jede Aufgabe zieht sich über lange Zeit. Dabei ist sie eigentlich recht schlau und wenn sie motiviert ist, kann sie erstaunliche Leistung zeigen. Und dann ist die Leistung wieder so schlecht, das man es nicht glauben kann (kann nicht 4 plus 3 rechnen, soll aber schon im Hunderterraum rechen) und sie ist in Gedanken ganz wo anders.
Die Famlie hat schon alles hinter sich inclusive psychologischer Betreeung, ständigen Lehrergesprächen und intensiver ärztlicher Diagnostik - dabei wurde eine Auditive Wahrnehmungsstörung festgestellt, die auch behandelt wird. Aber auch hierbei fehlt die Motivation.
Hat jemand - vielleicht auch aus Schülersicht - Erfahrung mit solch einer Situation?
Vielen Dank im Voraus!
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Hilfreichste Antwort von Ich1210 05.03.20125 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hallo,
Meine Tochter ist auch 9 Jahre alt und es fehlte lange Zeit an motivation. Leider leidet sie an Legastenie und Dyskalkulie mit zusätzlichem Sprachdefezit, sie erhält eine super Unterstützung von Seiten der Schule und auch von mir zuhaus, doch leider klappt es nicht immer, sie verweigerte schon mal das lernen und üben immer mal,ist aufbrausend und zickig. Ich habe auch zuerst Druck auf sie ausgeübt, aber ich kann zu 100%igkeit sagen das nützt gar nichts.
Es ist nicht immer leicht als Mama die Nerven zu behalten, denn man will ja nur das beste für sein Kind, doch leider vergessen wir doch immer wieder es mal aus Kinderaugen zu sehen, vergessen wie diese kleinen Wesen die Welt sehen.
Wenn ich merke das meine Maus mal wieder so einen Hänger hat, aber eine Klassenarbeit bevorsteht, versuche ich es ihr auf diesen Weg zu ermöglichen zu lernen.
Sie schreibt in 3 Tagen eine Mathearbeit, dann gehen wir z.b. Einkaufen, aber sie hat das Geld. 20€ hat sie, aber wir brauchen dies und das, reicht das Geld um noch ein Eis zu kaufen für 1,60€?
Einkaufen macht immer Spaß! ( Kaufladen)
oder sie schreibt ein Diktat, dann lasse ich mir von ihr einen Text diktieren,-mache ganz viele Fehler rein,- dieses muss sie mir dann berichtigen. Das findet sie immer klasse, wenn Mama so dumm ist!
Wir waren 5 Jahre in der Ergo wegen Auditive Wahrnehmungsstörung, Motorik usw. es hat uns nichts gebracht.
Ich habe für mich festellen können, dass meine Tochter durch die ganzen Therapien,-Logo&Ergo die Motivation verloren hat. Sie kam sich einfach nutzlos vor, hat selbst gesagt warum soll ich das alles machen ich bin eh doof.
Seit ca. 1 Jahr machen wir keinerlei Therapien mehr und ich muss sagen es klappt seit dem besser, natürlich kommt es mal vor, dass das alte Muster durchkommt, aber das ist dann auch schnell vorbei.
Ich würde Dir raten, spreche mit der Mutter, versuche Ihr zu sagen das sie ihr Kind so nehmen muss und lieben muss wie es ist. Ein Kind wird motiviert dadurch wenn es spürt es wir so geliebt wie es ist. Manche Kinder reagieren genau mit dem gegenteil von dem was mann sich erhofft mit den ganzen Therapien.
Gruß Ich1210
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Also deinen Ehrgeiz in Ehren, aber ich finde nicht, dass du als Nachhilfekraft so eine Aufgabe meistern können musst. Bei solchen Kindern braucht man erstmal ihr Vertrauen, einen emotionalen Zugang und viel Zeit. All das kannst du in deiner bezahlten Zeit sicher nur ungenügend erreichen.
Ich habe selber schon über 6 Jahre Nachhilfe gegeben und hatte auch einen solchen Vorfall. Ein kleines bisschen hat es geklappt, wenn ich mit Süßigkeiten motiviert habe, manchmal haben wir einen Deal gemacht, dass ich danach etwas mit ihm unternehme, was er gerne mochte, wenn er dafür die Aufgaben versucht, richtig zu lösen. Damals hatte ich halt Glück, dass ich die Familie sehr gut kannte und auch gern hatte, so dass es für mich keine große Last war.
Trotzdem müssen sich die Eltern von solchen "Problemkinder" bewusst darüber sein, dass eine fremde Nachhilfekraft an so einer Baustelle nur schwer vorwärts helfen kann.
Liebe Grüße, Balu
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Sprich mal mit den Eltern. Es würde sicher helfen, wenn du erst mal ein Vertrauenverhältnis zu dem Kind aufbauen könntest - ganz ohne den Stress. Mal mit ihr auf den Spielplatz gehen, ein Eis essen, einfach reden. Dann nach und nach mehr zum Arbeiten übergehen.
Sie muss sich sicher sein, dass du sie als Mensch magst und dir wirklich etwas an ihr liegt. Dann will sie auch, dass du stolz auf sie bist und wird sich mehr anstrengen.
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Ich hoffe das dir vllt. diese Seite weiter hilft
Kommentar von hourriyah29hourriyah29 06.03.2012Super pdf, vielleicht gebe ich die der Mutter! Danke!
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ich finden deinen Einsatz toll. DH!!! Das macht nciht jeder Nachhilfelehrer.
Es ist immer schwer, jemanden etwas bezubringen, wenn derjenige nicht will. Da kannst du es nur mit weiteren ustigen Beispielen versuchen.
Fag die kleine doch mal, warum sie keine Lust hat. Frag sie mal, was sie gerne in ihnrer Zukunft machen will. und versuch ihr dadurch auf die nette Art zu sagen, dass sie dafür einen Schulabschluss braucht. Vielleicht kannst du ihr so zeigen, dass sie für ihren "Traumberuf" auch mathe benötigt.
Vielleicht weigert sie sich ja auch, weil ihre eltern so viel Druck machen und nur nerven. Frag sie mal danach. Dann könntest du evtl mit den Eltern reden, dass sie der Tochter mehr Zeit lassen müssen.
Druck bring da gar nichts. Und Ärzte können auch nicht helfen. Wenn sie nicht will, dann will sie nicht.
Mein Tipp:
Du kannst nur versuchen ihr aufzuzeigen, dass draußen (außerhalb der haustür) auch Mathe vorkommt. Mach doch mal einen Ausflug mit ihr und geh mit ihr spazieren (durch Straßen und Läden). Und gib ihr die Aufgabe, dass sie dir alles aufzählen solle, was sie glaub, das mit Mathe zu tun hat. Und dann frag sie, welche Aufgaben man erstellen kann und was man damit berechnen kann. Vielleicht macht ihr das spaß. Besonders wenn sie selber mal aufgaben erstellen darf.
Ich drücke dir die Daumen, dass du die kleine doch noch motivieren kannst.
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Balu hat Recht, und ich sehe es aus eigener Erfahrung mit meinem Sohn, den auch die Fliege an der Wand 100 mal mehr interessierte als seine Hausaufgaben, die aus diesem Grunde den ganzen Nachmittag in Anspruch nahmen. Man nannte es früher akustische Wahrnehmungsschwäche, wo das Ohr nicht in der Lage ist, zu filtern, und alle Geräusche gleichermaßen und zusammen zu einem Gemurmel werden - ich leide selbst darunter und habe es erst im Alter festgestellt - mein Sohn dagegen, hat es offensichtlich überwunden. Mit sehr viel Aufwandt wechselten wir erst in der letzten Klasse zu der viel besseren Schule für ihn, wo er die Lehrer als Freund empfand und sich wichtig vorkam. Wir hatten damals auch alles ausprobiert, und dieses viele Ausprobieren hat Alles nur noch schlimmer gemacht. Ich meine auch, die einzig wahre Methode ist, Du mußt irgendwie die Freundin des Mädchens werden, Dich für ihre Belange interessieren, insbesondere die nichts mit der Schule zu tun haben - damit sie nicht weiter dicht macht. Du mußt ihr Interesse wecken, und das wird zunächsteinmal nichts mit der Schule zu tun haben - das mußt Du den Eltern erklären, auch dass Du mit 1 Stunde ganz sicher nicht hinkommst - dieses Mädchen benötigt Zeit, die nicht bemessen ist - sie muß das Gefühl bekommen, dass sie lieb und nett und wichtig ist - und auch der Ort sollte gewechselt werden, z.B. gehe doch mit ihr mal in den Wald oder in den Park - oder egal auch auf einen Spielplatz oder in die Eisdiele ein Eis essen, so dass Du ihr erstmal ein wenig näher kommst - Druck hat sie schon genug - den solltest Du ihr ganz sicher nicht auch noch machen. Für Dich selbst ist dies eine ganz tolle Erfahrung und kann eine Bereicherung sein für Dein ganzes Leben. Ich habe damals auch alles falsch gemacht, doch Heute weiß ich es besser - es waren die Nerven, die nicht mitgespielt haben - und davon muß man reichlich haben.
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wichtigster punkt: kein druck, der blockiert solche kinder nur und nimmt jegliche motivation. in dem punkt mal mit der mutter reden.
nun gehts darum für motivation zu sorgen: viel loben, auch für kleinigkeiten die richtig gemacht wurden. evtl nach absprache mit eltern auch andere kleine belohnungen wie z.b. ein gummibärchen o.ä. für eine richtige lösung.
ansonsten so spielerisch wie nur irgend möglich. nimm bauklötze, streichhölzer oder andere hilfsmittel. nutze ein paar würfel für aufgabenstellungen. z.b. alle augen addieren, 2 würfel multiplizieren. z.b. modifiziertes mensch-ärgere-dich-nicht mit 2 würfeln. gezogen wird dann z.b. die summe. oder wenn produkt richtig gerechnet, die höhere der beiden augenzahlen, wenn falsch die niedrigere. [um ziffern >6 zu nutzen, einfach einen der würfel z.b. mit ziffern [4-9] beschriften,.
lass deiner fantasie keine grenzen setzen. am besten lernt das kind, wenn es gar nicht richtig merkt, dass es mathe macht. (ich weiss, das geht nicht immer) ;)
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Verweigerung an sogenannte Scheinautorität, du bist leider diejenige die es auslöffeln soll, die kleine muss es aber später ausbaden.
Beschäftige die kleine mit Dingen die sie interessieren und baue die einzelnen Aufgaben mit ein. Still sitzen und konzentriert eine Sache zu erledigen, ist zu langweilig für die kleine, sie muss mehrere Dinge gleichzeitig erledigen.
Du wirst sehen wie schnell die kleine Konzentriert ist.
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Du hast hier schon so viele tollle liebe Antworten bekommen!
Meine Tochter machte in der Grundschule bei den Hausaufgaben auch schon mal "Zicken". Da kam dann schon mal: "Ich hab keinen Bock auf Hausi!" Da habe ich die Bücher zugeklappt und gesagt, dass wir dann aufhören! "Ja, aber das geht doch nicht. Was sag ich denn dann der Lehrerin?" - "Sag ihr, dass du keinen Bock hattest!" Und dann hat sie die Hausaufgaben freiwillig gemacht. Wäre vielleicht einen Versuch wert, sie dann eben zu lassen, damit sie das Gefühl dafür bekommt, dass sie wirklich für SICH lernt und nicht für Mama. Wird ja den Kindern immer so gesagt, aber dann ganz anders gehandelt.
Du schreibst auch: "... Jetzt droht sie auch an der Förderschule zu versagen..." Und genau diese Haltung des Umfeldes (bewusst oder unbewusst) spürt das Mädchen. Und das kann nur demotivieren!
Auf jeden Fall DH, dass du dich so engagiert für das Mädchen einsetzt.
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Haben sich die Eltern und du denn mal mit dieser Diagnose auseinandergesetzt?
Erste Infos liefert Wikipedia, aber das sollte noch nicht der Weisheit letzte Schluss sein. Googeln ist gefragt, Infos einholen.http://de.wikipedia.org/wiki/Auditive_Verarbeitungs-_und_Wahrnehmungsst%C3%B6rungen
Zu dieser Störung gehören Aufmerksamkeitsprobleme und solcherlei Dinge. Da muss evtl. etwas am Lernumfeld verändert werden. Befasst euch damit. Therapie sollte nicht nur beim Arzt stattfinden, auch die Familie und das Umfeld sollte da schon irgendwie mitwirken, denke ich.
Kommentar von hourriyah29hourriyah29 06.03.2012Das ist ja "mein" Problem. Ich sehe die Probleme im Umfeld, kann aber daran nichts ändern.
Kommentar von tinafritz1992tinafritz1992 06.03.2012Hast du denn mal mit der Mutter darüber gesprochen? Vielleicht wäre sie froh über ein paar Gedankenanregungen. Man ist als Eltern ja auch schon mal etwas hilflos in seiner Situation gefangen.
Kommentar von AstroprofilerAstroprofiler 06.03.2012Ja, und wenn dass weiter so geht, kommt demnächst ein Arzt und löst das Problem für die Mutter (Eltern) mit Ritalin.
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wie sieht denn sonst ihr elternhaus aus? ich habe gute erfahrung in der zusammenarbeit mit heilpädagogen gemacht. viel spiel, lange pausen, kreative aus einandersetzung mit dem stoff und auch mit ihrem alltag. viel glück.
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ich habe keine erfahrung mit solchen situaiton , aber hast du schon einmal versucht mit dem mädchen zu reden? ganz so unter ''freunden'' vielleicht? vielleicht hilfst du ihr ja wenn du mit ihr lernst als wärst du ihre freundin? vielleicht macht es ihr ja mehr spaß mit dir zu lernen wenn du sie mal mit auf ein eis nimmst oder zum schwimmen ?
Kommentar von hourriyah29hourriyah29 05.03.2012Schwimmen ist eine gute Idee! Das haben wir noch nicht gemacht.
Kommentar von xSteffi4kaxxSteffi4kax 06.03.2012bei mir ist es so gewesen , zwar war ich da ein wenig älter aber auch nicht unbedingt sehr gut in der schule , habe mich dann mit einem mädchen angefreundet die gut in der schule war , habe dann gesehen wie toll es ist gute noten nachhause zu bringen und habe angefangen zu lernen , vllt. solltest du es einwenig so versuchen ? aber da könnte es natürlich schnell passieren das sie dann erst recht keine lust zum lernen hat, da sie dann vielleicht selber merkt das sie es nich kann und jemand anderes schon .. ich wünsch dir viel glück !
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da sollte wohl ein therapeut ran.
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Antwort von Str8Rippin 05.03.2012
das mädchen hat ganz einfach keine lust auf schule und der druck der gemacht wird von den eltern und der schule sind unnötig und bewirken garnichts
Kommentar von hourriyah29hourriyah29 05.03.2012Und was würde wirken?
Kommentar von Str8Rippin 05.03.2012keine tests ob das kind verblödet ist oder sonst was es gibt keine DUMMEN kinder vielleicht wird das kind zuhause vernachlässigt oder zu viel druck auf das kind ausgeübt kannst der sache ja mal nachgehen
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Antwort von NavRec 05.03.2012
Wenn sie nicht lernen möchte, ist das ihr Problem. Zeige ihr ansonsten, was ihr ohne einer guten Ausbildung alles durch den Lappen geht, und erzähle ihr von Typen in der Gosse, die Drogenjunkies sind, und vollkommen down, weil sie nicht zur Schule gegangen sind.
Kommentar von delyladelyla 05.03.2012Das stimmt zwar, ist aber auch 15jährigen unter Umständen noch reichlich egal...
Kommentar von xSteffi4kaxxSteffi4kax 05.03.2012ich glaube nicht das das wirklich hilft.. immerhin ist das mädchen erst 9
Kommentar von hourriyah29hourriyah29 05.03.2012das macht die Mutter immerwieder und es demotiviert sie eher.
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sag ihr ,dass wenn sie nicht mit dir lernt ,dass sie dann später auf der strasse leben wird.
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Wenn du unbedingt jemanden retten willst, rette dich selbst
Kommentar von hourriyah29hourriyah29 05.03.2012Gute Idee. Ich glaube zum sich selbst retten gehört dazu anderen zu helfen, oder?
Kommentar von evililievilili 05.03.2012Nein
Kommentar von Ich1210 06.03.2012@hourriyah29-Du sprichst mir aus der Seele! Ich finde es toll was Du machst!
Ja, das versuche ich. Ich kenne die Famlie gut und mag die Kinder der Familie sehr gern. Sie sind regelmäßig auch so mit mir und meiner Tochter zusammen und ich mache die Nachhilfe ohne Bezahlung und mit viel Lob und Bestärkung.
Das finde ich toll, dass du dich dann so engagierst. Toll :-)
Ich hoffe, dass ihr den Zugang noch irgendwann findet. Manchmal kommen ja gerade in diesem jungen Alter nochmal enorme Entwicklungsschübe.
Das klappt sicher. Alles Gute! (Der Erfolg der Kleinen ist am Ende auch mehr Wert als das Geld. Ich mach z.Z. auch viel ehrenamtlich.)
klingt sehr gut. wichtig ist, dem kind die angst vor der mathematik zu nehmen. dazu ist am wichtigsten, dass kein druck ausgeübt wird, vor allem nicht von den eltern.
wenn die angst weg ist, und du spielerisch etwas interesse wecken kannst, hast du gewonnen ;)