Lernen mit Buch?

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2 Antworten

So wie andere auch, bedingt durch Deinen Lerntyp. Wenn Du liest und gleich vergisst, dann hättest Du auch mit Geisteswissenschaften ein Problem.

Habe mir in meinem Studium die wichtigsten Punkte heraus geschrieben. Für meinen mathematischen Teil habe ich mir die Formel her genommen und mir aufgeschrieben wann welche Formel angewendet wird und habe Übungsklausuren durchgerechnet


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Kommentar von irgendetwas1234
24.05.2016, 18:02

Falsch formuliert. Solange es etwas "greifbares" (Ereignisse, Methoden, Theorien etc) ist, hab ich keine Probleme. Ich kann allerdings mit dem Puren lesen von Mengenalgebra unt formalen Sprachen nichts anfagen, da es zu abstrakt ist.

Und das mit dem Lerntyp war ja mein Anliegen, da ich den nicht kenne, da ich bis dato keinen Anlass zum Lernen hatte

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In meinen 2 Studienzeiten habe ich auch noch zu formal und zu stupide gelernt! Heute weis ich, wenn man ein gesamtes Fach verstehen will, muss man sich selber eine größere Struktur mit allen Verstrebungen aufzeichnen und die vielen Eckpunkte herausgezogen dann noch einmal eine eigene Untergliederung, so dass man das gesamte Fach übersichtlich bis ins Detail in mehreren Übersichten hat! Man findet dann auch Überschneidungen und Übereinstimmungen einzelner "Themen" in der Gesamtstruktur. Das ist wie ein Hauptmenü mit Untermenüs bis zu den einzelnen Fakten im Computer oder anders ausgedrückt ein Fahrplan zum Lernen, besser zum Begreifen, denn das begreifen ist bereits der abgeschlossene Lernvorgang!

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