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Lernen die Post-Azubis eigentlich, WIE und WO sie die Sendungen einwerfen sollen?

gefragt von HeartlightHeartlight am 30.08.2007 um 10:46 Uhr

Fällt mir jetzt zur Frage vom Kai ein.

Bei mir war gestern wieder ein Päckchen halb im Briefkasten eingezwickt.

Macht ja nix wenns in Strömen regenet oder was?

Zur Haustüre zum ins Trockene legen muß ich ja 20 m gehen....

Die haben's echt schon fertig gebracht und ein Päckchen am Boden vor's Gartentürl gelegt.

Lernen die das nicht, sind sie zu faul, oder was?

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Post x 2.252 Zustellung x 46

Knowledge
beantwortet von Knowledge am 30. August 2007 16:27
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Offensichtlich nicht mehr. Daneben scheint für sie auch das physikalische Gesetz der Volumenkonstanz nicht zu gelten; es wird gnadenlos in den Kasten reingeprügelt, was geht (auch feste Briefe mit Aufschrift "Nicht knicken!"). Dafür sparen sie dann bei der Päckchen-Zustellung. Die werden einfach, auch wenn sie mikroskopisch klein sind, nicht mehr mitgenommen, sondern nur eine Benachrichtigung zur Abholung.


WolfRichter
beantwortet von WolfRichter am 30. August 2007 10:56
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Infolge der Privatisierung versucht die Post, Gewinne zu maximieren, so daß sie auch bei den Löhnen spart. Deshalb werden meist ungelernte und unterbezahlte Aushilfskräfte eingesetzt, deren Motivation aus verständlichen Gründen gering ist.


demosthenes
beantwortet von demosthenes am 30. August 2007 15:31
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Wir haben einen sehr grossen Briefkasten, direkt an der Strasse.

Mit der Postbotin haben wir auch keine Probleme, sondern mit den Austrägern der Anzeigenblätter, die es offensichtlich uncool finden, die Dinger ganz reinfallen zu lassen.

Dadurch wird nicht nur das Blatt nass - das könnte ich ja locker verschmerzen - sondern es läuft daran auch der Regen in den Kasten und durchweicht dann den gesamten Inhalt.

Beschwerden haben bisher leider nichts genutzt.

Kommentar von Simple_avatar2smallHeartlight am 31. August 2007 07:59

Echt schlimm, gell?


neurodoc
beantwortet von neurodoc am 1. September 2007 08:50
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Habe mal als Postbote gejobbt und kann mich erinnern, wie schwer man sich tut, wenn die Briefkastenöffnung nicht ausreicht, um die Briefe, Zeitschriften etc einzuwerfen, was soll man da machen? Wenn man bei jedem vollen und unzugänglichem Briefkasten erst einmal läutet, bei den Nachbarn abgibt o.ä. wurde man nicht mehr fertig. Also: Öffnung groß genug machen, dafür sorgen, daß auch größere Sachen etc hineinpasse, dann hat man nichts zu beanstanden!


Ysobel
beantwortet von Ysobel am 30. August 2007 11:29
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Nein, sowas wird nicht beigebracht, da kann ich aus Erfahrung sprechen. Sie müssen nicht mal korrekt lesen können, sondern einfach nur in den Briefkasten damit, egal wie. :-)....ok zumindest wo ich vorher gewohnt habe war das so. Jetzt kann ich mich nicht mehr beschweren.


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 30. August 2007 13:01
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Für Postkästen ist eine gewisse Norm in Bezug auf die Maße vorgeschrieben. Wenn die vom Hauseigentümer nicht eingehalten ist, kann der Briefträger nichts dazu. Er muss den Brief nicht persönlich übergeben, wenn er nicht in den Briefschlitz passt.

Kommentar von Simple_avatar2smallHeartlight am 30. August 2007 14:26

Ja, aber einen DIN-A-4-Umschlag kann man GANZ reinstecken.... GRRRRRR ;-)


Calice
beantwortet von Calice am 30. August 2007 12:37
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Bei uns lag schon öfter Post (Bücher) auf dem Briefkasten, in strömendem Regen. Danke. Grundsätzlich muss ich auch regelmäßig mittags selbst Briefträger spielen und die Post, die bei uns falsch eingeworfen wurde an die richtigen Empfänger in der Nachbarschaft verteilen.

Hab mich auch schonmal beschwert, weil da auch schnell mal was wegkommen kann, genützt hat es wohl nichts.

Kommentar von Simple_avatar2smallHeartlight am 30. August 2007 14:24

bin ich ja mal froh, daß es woanders auch nicht anders ist. Manchmal könnt man meinen die machen des mit Absicht...


anonym
beantwortet von Mandyyy92 am 9. Dezember 2009 16:35
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Doch Sie lernen es. Ich kenn aber viele Briefkästen/Tür schlitze bei den kein DIN A4 umschlag reinpasst, oder der Briefkasten ist überfüllt, so das da nichts mehr reinpasst, oder er ist so blöd gebaut das der Postzusteller seine halbe Hand mit reinstecken muss damit der Brief voll und ganz im Briefkasten ist.

Bei Büchersendungen /Warensendungen kann man versuchen diese in den Breifkasten zu bekommen, wenn er passt ist das ein vorteil für den Zusteller, wenn er nicht passt muss er klingel, ist keiner da schreibt der Zusteller eine Benachrichtigungskarte und wirft diese in den Briefkasten, die Sendung nimmt der Zusteller wieder mit, oder er hat noch die möglichkeit beim Nachbarn zu klingel und die Sendung dort abgeben, vorausgesetzt er hat dem Empfänger eine Nachricht eingeworfen das der Nachbar die Sendung angenommen hat.

Achja zu dem Brief in den Flur legen sind ja nur 20 meter. Das dürfen Sie nicht! So kann jeder sehen wer wann von wem Post bekommen hat. Zudem kann ihn jeder klauen und dann heißt es z.B. bei einer absage auf eine Bewerbung "Ich hab nie eine absage bekommen" es können da ja wichtige dinge drinn sein.

lg Post azubi 1 lehrjahr


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