Welche Gründe kennt, ihr warum Leitungswasser umweltfreundlicher ist als Mineralwasser: Ich habe: -Wegfall der Herstellung von PET-Flaschen -fehlende Transportkosten -Entsorgung der PET-Flaschen
auch Gegenargumente sind gern gesehen.
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keine schlepperei, zeitersparnis, auto bleibt in der garage...
Ich denke, dass man da unterscheiden muss. Ganz toll sind Mineralwässer wie Volvic oder Vittell. Die fahren ein paar hundert Kilometer bevor sie die Deutsche Grenze erreichen, da entsteht schön viel CO2. Und der Mineralgehalt ähnelt dem von zum Beispiel Schwarzwaldwasser.
Außerdem finde ich das Rohrnetz ist nur ein geringes Argument, die Rohre liegen schon und wir brauchen sie eh, oder wäscht sich jemand mit Wasser aus Flaschen?

Nachteil Flaschenwasser: Glas- oder Kunststoffflaschen benötigen viel Wasser und Energie schon bei der Herstellung, ebenso bei der Entsorgung, Transport vom Herstellungsmaterial sowie Transport der Flaschen vom Hersteller zum Lieferanten oder Verkäufer, Transport bzw. Abholung durch Lieferant oder Endverbraucher vom Verkäufer z.B. Sprit- und Zeitverbrauch, (Energie, Parkplatzsuche, Kistenschleppen, Bandscheibe, Gesundheit, eventueller Krankenstand usw.), hohe Kosten durch Herstellungs-, Transport,- Gewinnaufwand! Keine Gewähr für einwandfrei sauberes Trinkwasser (laut ÖKO-Test), lange Lagerhaltung, oft nur Tafelwasser = einfaches Leitungswasser in Flaschen abgefüllt und mit Zusätzen (z.B. Salze) angereichert und damit vor betrügerischen Absichten nicht gefeit.
Vorteil Flaschenwasser: Kein erkennbarer Vorteil da selbst die Mineralien nur in kleinster Form vorkommen!
Nachteil Leitungswasser: Ist nicht immer frei von Kontaminationen.
Vorteil Leitungswasser: Zu jeder Zeit Zugriff direkt ab Wasserhahn, wird sehr oft kontrolliert, geringe Kosten, wenig Aufwand pro Liter gesehen, geringste Transport- oder Herstellungskosten!
Fazit zu Gunsten Leitungswasser: Oft ist Leitungswasser gesünder als Flaschenwasser, erheblicher Kostenunterschied, bessere Kontrolle, jederzeit zur Hand, keine Transportkosten, kein Zeitaufwand. Der einzige Nachteil ist, dass auch Leitungswasaer nicht immer frei von Schadstoffen (Bakterien, Viren, Schwermetalle, organisch oder anorganische Verbindungen, Medikamentenrückstände, Pestizide usw. die nachweislich im Trinkwasser vorkommen können) ist, deshalb empfehle ich für jeden der bestes Leitungswasser haben möchte einen speziellen Filter, um annähernd sicherstes Trinkwasser zu jeder Zeit zur Verfügung zu haben.
Mineralwasser gibt es auch in ungiftigen Glasflaschen.
Keine...
Das mit den PET Flaschen und den Transportkosten mag zwar sein. Aber dagegen muss man das Rohrnetz rechnen, dass ja auch erst einmal mit viel Aufwand, Energie und Umwelbelastung verlegt werden musste.
Ich würde da differenzieren:
versus

Für mich NUR Wasser aus der Flasche aus`m Laden...
ich hasse Leitungswasser
notredame am 3. Juli 2009 15:09 Es wäre schön zu erfahren, warum Du Leitungswasser hasst!
Ich denke, dass man da unterscheiden muss. Ganz toll sind Mineralwässer wie Volvic oder Vittell. Die fahren ein paar hundert Kilometer bevor sie die Deutsche Grenze erreichen, da entsteht schön viel CO2. Und der Mineralgehalt ähnelt dem von zum Beispiel Schwarzwaldwasser.
Außerdem finde ich das Rohrnetz ist nur ein geringes Argument, die Rohre liegen schon und wir brauchen sie eh, oder wäscht sich jemand mit Wasser aus Flaschen?
na toll wie hab ich denn das gemacht, auf einmal 2 Antworten.