Sind die Unterschiede in der Zusammensetzung so gross, das man besser Kästen kauft, oder ist das Leitungswasser ebenfalls mit Mineralien ausgestattet und genauso gesund wie das Mineralwasser in Kisten?
Trinkwasser (Leitungswasser) ist bundesweit eines der am besten kontrollierten Lebensmittel. Die Richtlinien der deutschen Trinkwasserverordnung sind sogar strenger als die für Mineralwasser.
Unabhängig davon können sich im Leitungswasser unter bestimmten Umständen trotzdem schädliche Stoffe befinden: Wenn die Hausleitungen alt oder mangelhaft sind, kann auch sehr hochwertiges Trinkwasser Spuren von Blei, Kupfer oder anderen Metallen enthalten.
Ein weit verbreitetes Argument für den Konsum von Mineralwasser ist sein hoher Mineralgehalt. Doch der menschliche Organismus nimmt diese Mineralien nicht vollständig auf.
Wenn ich aber beispielsweise natriumarmes Wasser oder besonders kalzium- oder magnesiumreiches möchte, greife ich lieber zu Mineralwasser. Die Zusammensetzung beim Trinkwasser kenne ich ja nicht so genau (auch wenn sie sicherlich nicht schädlich ist).
Jedenfalls DH für Deine Antwort.
Das mit der strengen Trinkwasserverordnung ist ein weitverbreiteter Irrtum. Die Grenzwerte sind zwar wirklich sehr eng, aber das Gesetz ist so voller Ausnahmeregelungen, dass du die Grenzwerte ignorieren kannst. Die Mineralwasserverordnung hat zwar höhere grenzwerte, aber keinerlei Ausnahmeregelungen. Medikamentenbelastung, Pestizide und ähnliches dürfen in Leitungswasser enthalten sein, in Mineralwasser nicht.

Ich bevorzuge Leitungswasser.
Mineralwasser ist im Durchschnitt vom Abzapfen an der Quelle bis auf den Tisch des Endverbrauchers 1 halbes Jahr unterwegs und kann eigentlich nur durch Kohlensäure haltbar und frisch im Geschmack gehalten werden.
Ausserdem geben Plastikflaschen Weichmacher ab.
Plastikverpackungen, die Weichmacher abgeben, sind nicht lebensmittelecht. Trinkwasser darf darin sicherlich nicht verkauft werden.
Raimund1 am 5. Mai 2008 10:42 Und was ist das dann für ein Wasser, das in Platikflaschen verkauft wird, z.B. Evian, Gerolsteiner, Adelholzner?

nun, so einfach wie manche es beschreiben ist es ja nicht. gerade in alten villengegenden liegen oft noch alte bleirohre, hier sollte auf keinen fall das leitungswasser getrunken werden. also bevor es jetzt alle trinken, bitte erstmal das wasser testen lassen!!! bei uns hat das leitungswasser öfter einen chlorgeruch, da wird mir schon beim zähneputzen übel, sowas könnte ich nie trinken. mineralwasser ist für mich schon geschmacklich die bessere wahl, aber auch wenn ich gezielt bestimmte mineralien aufnehmen möchte, dann eignet es sich sehr gut. also mein favorit ist und bleibt mineralwasser, ich trinke allerdings nur stilles wasser. vom geschmack her liebe ich vittel, nestle aquarell und evian.

Leitungswasser hat genausoviel Mineralien wie Mineralwasser, wobei Mineralwasser noch Co2 zum "Prickeln" hat. Und es wirkt natürlich viel "cooler", wie ein Model aus einer "Evian"-Flasche zu trinken als aus dem Glas. Aber man kann die Evian-Flasche ja mit Leitungswasser nachfüllen...ggg.

In München hat Leitungswasser Mineralwasserqualität.
fourseasons am 5. Mai 2008 13:36 Tatsächlich? Unseres soll auch nicht schlecht sein, aber ich glaube das nicht unbedingt.
Es riecht, wenn es direkt aus der Leitung kommt, manchmal stark nach Chlor.
Leitungswasser steht den stillen Wassern kaum nach. Du solltest jedoch bei alten Leitungen oder sogar bleihaltigen Leitungen lieber Mineralwasser nehmen oder einen Filter im Haus einbauen lassen.
Also bei mir ist das vom Gefühl her so das Mineralwasser mich kurzfristig erfrischt und ich immer mehr trinken muss, weil der Durst nicht weggeht! Bei Leitungswasser kann ich nicht aufhören zu trinken weils so lecker schmeckt, allerdings bekomme ich davon einen Waserbauch... :)
mineralwasser, berliner leitungswasser aus verrosteten rohren macht mich nich so an...
Die Zusammensetzung der Mineralien von Leitungswasser kann man - zumindest bei uns - im Internet nachschauen. Dort ist die aktuelle Trinkwasseranalyse von den Stadtwerken, die unsere Stadt mit Trinkwasser versorgen. Hier ist ganz klar ein Unterschied des Mineralgehalts zwischen Leitungswasser und Mineralwasser feststellbar: Das Leitungswasser hat weniger Mineralien. Allerdings wird von den Mineralien, die im Wasser sind, nur ein bestimmter Prozentsatz im Körper aufgenommen. Zitat von der Seite aquaspender.de: "Unter Zugrundelegung des mittleren Calciumgehaltes deutscher Trinkwässer von 77,4 mg/l trägt das Lebensmittel Trinkwasser in der Gesamtbevölkerung zu ca. 6 % zur Calciumversorgung bei (Abb. 17 + 18). Bei einem Calciumgehalt von 136 mg/l (= 95er Perzentile der Calciumgehalte deutscher Trinkwässer) würde Trinkwasser 11 % der täglichen Calciumzufuhr liefern (Abb. 19 + 20)." Ich selber bevorzuge levitiertes Trinkwasser, das mir am besten schmeckt und weil ich festgestellt habe, dass es meinem Körper gut tut.
Hier mal ein paar Thesen aus verschieden Quellen:(als Anregung)Ob wahr oder nicht?! 1. Die Mineralien im Wasser kann der Körper nicht oder nur zu ca. 10% aufnehmen, da sie in einer Form vorliegen die der Oranismus nicht verwerten kann. 2. Das Wasser dient dazu Stoffe aus dem Körper heraus zu brinen und das geht am besten wenn es wenig Mineralstoffe enthält. 3. Leitungswasser wird nur auf ca. 40 Stoffe von etwas 4000 hin untersucht. Werden die Grenzwerte dafür überschritten, werden sie einfach heraufgesetzt. 4. Die Inhaltsstoffe aus Kunststoffen gehen in das Wasser über und können, nach neuesten Forschungen, langfristig bzw in höheren Konzentrationen zu Zeugungsunfähigkeit führen.( Gilt für Flaschenwasser u. Leitungswasser). 5. Der Energieaufwand für den Transport von Wasser in Flaschen ist riesengroß. Teilweise kommt Wasser per Flugzeug aus den entferntesten Ecken der Welt!(Siehe aktuelle Spotlight vom April) 6. PET Wasserflaschen ergeben riesige Müllmengen, die teilweise in den Weltmeeren rumschwimmen und dort von vielen Lebewesen als Futter gehalten werden. (Spotlight) 7. Die Kohlensäure dient nur zur Verbesserung der Haltbarkeit der schlechten Wässer. Der Körper selbst verträgt die Kohlensäure im Gegensatz zu Pflanzen nicht wirklich gut - außer vielleicht zum rülpsen?!
Aus diesen Gründen bevorzuge ich das heimische stille St. Leonhardsquelle Wasser in der Glasflasche, das es in den Biomärkten zu kaufen gibt. Ist aber leider recht teuer - so etwa 70-90 Cent die Flasche.

Hallo. Wenn du gesundes Wasser trinken möchtest, kaufe dir "EM-X" Keramikkugeln. Dann hast du zusammen mit normalem Leitungswasser ein gesundes und preiswertes Getränk. Zu beziehen: Daniel Zippel, August-von Willich-Str. 167, 50827 Köln, Tel.: 0221-9453475, oder im Internet: Quelldorado@aol.com. Liebe Grüße hermann.
marvodo am 8. Juni 2008 10:03 Genügt es nicht, ein Foto von Daniel Zippel neben dem Wasserhahn aufzuhängen? Die messbare Wirkung sollte dieselbe sein.
So erspart man sich auch noch das Kistenschleppen!
Genau..