Frage von Klarasmama, 237

Leistungskreditbetrug wegen Welpe?

Hallo, ich habe heute Post bekommen von der Polizei. Ich werde beschuldigt einen Leistungskreditbetrug Begangen zu haben. Ich habe meine Hündin decken lassen von einem Rüden meiner Freundin. Sie wollte dafür einen Welpen haben, ich sagte zu ihr dass ich ihr einen reserviere, als es denn soweit war über den Welpen zu sprechen, habe ich ihr den Preis genannt mit dem sie nicht einverstanden war, weil sie davon ausging ihn kostenlos zu bekommen, wovon niemals die Rede war. Ich habe ihr den Welpen mehrmals angeboten. Sie wollte ihn nicht. Nun kommt Post von der Polizei, wozu ich mich äußern soll. Was bedeutet das für mich jetzt? Ist sie im Recht ?

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Antwort
von Hamburger02, 73

Natürlich erwaretet sie einen Welpen umsonst.

Es ist völlig üblich, für einen Deckakt eines Rüden wahlweise eine Deckbgebühr oder einen Welpen zu nehmen. Und wenn ausgemacht war "Welpe für Deckakt" würde ich auch nie auf die Idee kommen, dass damit nicht ein Welpe sondern nur ein Rabatt auf einen Welpen gemeint ist.

Antwort
von dogmama, 106

Sie wollte dafür einen Welpen haben, ich sagte zu ihr dass ich ihr einen reserviere

und warum stehst Du nicht zu Deinem Wort und zu der Vereinbarung? Was daran ist nicht zu verstehen? 

als Deckgebühr wurde ein Welpe vereinbart! Diesen hast Du dann auch unentgeldlich zu übergeben. 

Ansonsten hättest Du ein angemessenes Deckgeld zahlen müssen! 

Normalerweise schließt man über die Vereinbarungen auch einen Vertrag (Deckvertrag) ab!

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 60

Ja, sie ist im Recht - die normale Deckgebür für einen Rüden ist ein Welpe oder hier der entsprechende Geldbetrag.

Antwort
von MaybeHelpful, 133

Es sollte sich dabei um eine zivilrechtliche Sache handeln und keinesfalls um eine Straftat. Sie könnte versuchen zu klagen (zivilrechtlich), aber die Kosten würden wohl den Nutzen übersteigen. Wenn es keine schriftliche Vereinbarung gibt, kann sie nicht viel machen. Allerdings ist es so, dass bei Rassehunden zumindest eine Deckgebühr üblich ist, die mehrere hundert Euro betragen kann, natürlich wäre auch die Absprache, statt der Deckgebühr einen Welpen zu erhalten, durchaus angemessen. Mein Rat ist, dass du dich dazu wie verlangt äußerst und darlegst, dass es nie die Absprache gab, dass sie den Welpen kostenlos erhält. Wenn sie dir nicht das Gegenteil beweisen kann, kann dir nichts passieren.

Kommentar von Klarasmama ,

Danke, Es ist ein mischling, und wir haben es Hobby mäßig gemacht. Es war nie die Rede von Deckkosten noch das sie ihn kostenlos bekommt. Es ist auch nichts schriftlich oder mündlich dies bezüglich vereinbart worden. 

Kommentar von dogmama ,

Es ist auch nichts schriftlich oder mündlich dies bezüglich vereinbart worden

auch per Zeichensprache z. B. haben solche Vereinbarungen ihre Gültigkeit!

Sie wollte dafür einen Welpen haben, ich sagte zu ihr dass ich ihr einen reserviere

Kommentar von Bitterkraut ,

Du hast sie gefragt, was sie dafür, daß ihr Hund deine Hündin deckt haben will, und sie wollte einen Welpen. Du warst einverstanden. Damit hat ihr einen Vertrag. Und jetzt willst du plötzlich Geld? Für einen Mischling? Der auf dem Markt sowieso nix wert ist?

Un hobbymäßig mit Mischlingen Geld verdienen wollen, das ist, pardon, das Letzte! Dein Hund kann einem leid tun. Und die nachkommen auch. Das Tierheim wartet schon.

Kommentar von xAdmiralAckbarx ,

Es sollte sich dabei um eine zivilrechtliche Sache handeln und keinesfalls um eine Straftat.

Diese Feststellung ist aber sowas von falsch!
Laut §263 StGB

Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Also kann hier auf jeden Fall auch ein Straftatbestand vorliegen!

Auch ein mündlicher Vertrag ist ein Vertrag. Auch ohne einen schriftlichen Vertrag kann hier eine Menge passieren. Da hier bereits eine Anzeige erstattet wurde, kann es durchaus auch Zeugen geben. 

Mein Rat ist, dass du dich dazu wie verlangt äußerst und darlegst, dass es nie die Absprache gab, dass sie den Welpen kostenlos erhält. Wenn sie dir nicht das Gegenteil beweisen kann, kann dir nichts passieren.

Diesen Rat würde ich so auf KEINEN Fall befolgen. Erste Regel ist es, dass man sich als Beschuldigter auf KEINEN Fall bei der Polizei dazu äußert. Dazu ist man auch nicht verpflichtet. Jedes einzelne Wort kann bereits zu viel sein. Gerade weil eben nicht bekannt ist, welche Beweise etc. bereits vorliegen. 

Antwort
von glaubeesnicht, 137

Ja, sie ist im Recht. Du schreibst doch selbst, dass die Freundin für das Decken einen Welpen haben wollte. Was ist denn daran nicht zu verstehen. Du hast für das Decken wohl nichts bezahlt, dafür wollte sie einen Welpen. Es ist nicht die Rede davon, dass sie für den Welpen bezahlen muß.

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 22

unter seriosen zuechtern ist es ueblich eine deckgebuehr zu vereinbaren oder dem besitzer  des ruedens einen welpen kostenfrei stattdessen zu uebergeben.

was vermehrer unter sich ausmachen - ist eine andere frage ...aber auch dabei sollte man zu seinem wort stehen und entweder den erloes fuer einen welpen oder einen welpen kostenfrei uebergeben.

jetzt ist eure freundscahft futsch und ihr koennt euch streiten. etwas versprechen und nicht halten ist vor dem gesetz "betrug"...warum zahlst du nicht oder gibst ihr einen welpen?

lasst doch bitte die vermehrerei - es gibt genug hundeelend auf der welt. 

Antwort
von brandon, 71

Das kommt dabei heraus wenn man mit Hunden Handel betreibt. 💰🐕💰🐕💰

Antwort
von miezepussi, 137

Deine Freundin hat doch schon "bezahlt". Ihr Rüde hat Deine Hündin gedeckt.

Antwort
von LukaUndShiba, 103

Mal davon abgesehen das ihr ekelhafte vermehrer seid ist deine Freundin im recht.

Oder hast du ihr Geld dafür bezahlt das der rüde deine Hündin deckt? Wenn nicht wäre es ihre Bezahlung gewesen den Welpen umsonst zu bekommen. 


Kommentar von dsupper ,

Mit der ekelhaften Vermehrerei stimme ich dir voll zu - mit dem Welpen als Deckpreis aber nicht. Noch nicht einmal bei gekörten prämierten Rassehunden gibt es einen kostenlosen Welpen als Decktaxe. Da wird fast immer ein bestimmter Betrag pro eintragungsfähigem Welpen vereinbart - denn so ist es am gerechtesten. Dieser Betrag wird dann mit den Kosten für einen Welpen verrechnet, wenn der Rüdenbesitzer einen Welpen aus dem Wurf möchte.

Kommentar von dogmama ,

nicht einmal bei gekörten prämierten Rassehunden gibt es einen kostenlosen Welpen als Decktaxe. 

doch, wird häufig praktiziert, alledings muß der Rüdenbesitzer dann auch die Kosen für entwurmen sowie Impf-u. Chipkosten für den versprochenen Welpen übernehmen.

aber sowas ist auch immer Vereinbarungssache! 

Kommentar von Bitterkraut ,

Das kann völlig frei vereinbart werden und was "üblich" ist, ist völlig uninteressant. Vereinbar wurde Welpe statt Decktaxe oder andere Leistung. Punkt.

Kommentar von dsupper ,

Na, ob das tatsächlich so vereinbart war - oder ob es sich dabei einfach um ein kommunikatives Missverständnis handelt?

Wie schnell ist gesagt: Ach, ich möchte dann auch einen Welpen - und der andere: ja klar, reserviere ich dir. Ist das eine Absprache über eine Decktaxe?

Keiner war dabei - jeder der Beteiligten wird etwas anderes erzählen - ganz zum eigenen Vorteil.

Kommentar von LukaUndShiba ,

Klar zum Schluss war keine von uns dabei und kann sagen wie es wirklich war ABER

"Ich habe meine Hündin decken lassen von einem Rüden meiner Freundin. Sie wollte dafür einen Welpen haben"

aus diesem Satz geht in meinem Augen ganz klar hervor das die Freundin auch gesagt hatte sie wolle dafür einen Welpen haben und der FS hat es ja scheinbar auch so wahr genommen sonst hätte er es nicht so formuliert. 

Und da zugestimmt wurde ist das die mündlich Vereinbarung. 

Natürlich ist es möglich das der FS das nicht verstanden hat, sich nicht mal klar war das Leute (auch nicht eingetragene Züchter) für so was Geld verlangen, aber ob das zum Schluss ne Entschuldigung ist?

Zudem es echt Geldgeil ist bei Mix  Welpen so ein Theater zu machen und auch von Freunden Geld zu Verlangen....

Kommentar von dsupper ,

Ja, das stimme ich dir wohl zu, zumal wahrscheinlich die meisten Vermehrer froh sind, wenn der Rüdenbesitzer schon mal einen Welpen abnimmt - dann ist man schon eine Sorge los.

Aber wenn dann Vermehrer feststellen, das sie Aufzucht von Welpen ganz schön ins Geld geht, dann muss man halt zuschauen, dass jeder Welpe auch "Geld bringt".

Antwort
von eggenberg1, 79

Sie wollte dafür einen Welpen haben, ich sagte zu ihr dass ich ihr einen reserviere

mit  dieser aussage  ist  doch alles klar --  sie hat  dir ihren rüden zur verfügung gestellt undwollte  dafür  einen welpen -- du warst  damit einverstanden ,  von geld   war  bei de r absprache keine rede   und  fände ich auch  wriklich unverschämt.

ist  schon schlimm genug , dass du mit  deiner hündin  geld machen  willst   durch  den verkauf  der  welpen   ,die man  als  mixe  in jedem tierheim  bekommen  kann .

dumm gelaufen  würde ich mal sagen-- zeig jetzt  wenigstens ein bischen anstand  und   gib ihr  einen welpen  --kostenlos  .

Kommentar von xttenere ,

 Gib ihr den Welpen, und sei froh, dass wenigstens einer der Kleinen einen guten Platz gefunden hat !

Antwort
von Bitterkraut, 89

Wenn sie Statt Decktaxe nen Welpen will, ist doch klar, daß sie den nicht bezahlt. Was ist daran nicht oder schwer zu verstehen? Gib ihr den Hund und gut.

Kommentar von xttenere ,

Seit wann verlangt man eine Decktaxe für einen Mischling ?

Kommentar von brandon ,

Wozu muß man überhaupt einen Deckakt bezahlen?

Kommentar von friesennarr ,

Ohne Sperma keine Welpen und ohne Welpen kein Verkauf von Welpen, so einfach. Die Dame verkauft die Welpen ja auch für Geld, dann müssen auch die Herstellungszutaten bezahlt werden.

Antwort
von xttenere, 89

An Abmachungen hat man sich zu halten. Du hast der Besitzerin des Rüden einen Welpen versprochen...also solltest Du ihr einen geben !!!

Was mich allerdings etwas stutzig macht....seit wann gibt es bei Mischlingen eine Deckgebühr ?

Über das Vermehren selber, von Mischlingen möchte ich mich nicht äussern....

Kommentar von LukaUndShiba ,

Geh mal auf ebay Kleinanzeigen, da bieten viele Leute ihre Rüden ohne Papiere, mit Papieren (aber nicht eingetragen zum züchten), Mischlinge und so weiter zum Decken an. (Natürlich gibt es auch da wieder ein paar seriöse anzeigen, aber um die geht es hier nicht)

Einige dann nur für Hunde der gleichen Rasse und andere schreiben auch dabei das die Rasse egal ist. 

Dafür verlangen die dann 200-400€

Da werden auch viele Hündinen die einmal Welpen haben 'wollen' angeboten. 

Ganz gruselig.....

Kommentar von xttenere ,

Wenn ich mal auf eBay gehe, was selten genug ist, dann weil ich irgend was spezielles suche, dass im Handel nicht oder nicht mehr erhältlich ist...-(hab ein altes Motorrad)

Hab noch nie die Rubrik *Tiere* angeklickt, und werde es ziemlich sicher auch nicht machen.

Was du hier schreibst.....mir stellen sich die Nackenhaare auf. Meine Mischlinge waren immer vom Bauernhof, wo eine Hündin ungewollte Welpen kriegte.

ein Hund ist doch keine Einnahmequelle !

Kommentar von friesennarr ,

Es gibt in dem Moment eine Deckgebür, in dem das gewünscht und ausgemacht war um Welpen zu produzieren. Die Dame verkauft die Welpen ja auch für Geld, dann muß auch das Sperma das zu den Welpen geführt hat bezahlt werden.

Natürlich ist es absolut hirnrissig Mischlinge auch noch mit Absicht zu produzieren, das hat aber nichts mit Deckgeld zu tun.

Kommentar von xttenere ,

sorry friesennarr, aber mir sind solche Praktigen bei uns nicht bekannt. Bei uns sind aber auch sehr viele Hündinnen, welche nicht zur Zucht verwendet werden, sterilisiert oder kastriert. Wahrscheinlich aus dem Grund, weil unser kleines Land mit ca 8 Mio Einwohnern rund 19 % der Haushalte einen oder mehrere Hund besitzt.

Offiziell gezüchtet wird nur im Verband. Sollte eine Bauernhof Hündin mal ungewollt Junge kriegen, sind diese Leute immer froh, wenn sie überhaupt einen Platz für die Welpen finden...und dabei will der Bauer kein Geld daran verdienen, nur seine Unkosten (Futter...entwurmen etc..) gedeckt haben. Und spätestens nach diesem Malheur wird die Hündin kastriert, damit sie wieder ohne Einschränkung arbeiten kann. 


Kommentar von friesennarr ,

Ganz viele Leute hier in D produzieren doch tatsächlich absichtlich für Geld Mischlinge.

Du schreibst das du die ebay-kleinanzeigen und tiere.de nicht an siehst, das solltest du aber mal tun. Da gibt es z.B. eine die prduziert schon seit 6 Jahren ein mal jährlich Chihuahua x Yorkshireterrier - und das sogar für 450 Euro pro Welpe - und die Leute haben die sogar gekauft.

Dann gibt es da auch Deckanzeigen, wo irgendein Hund zur Verfügung gestellt wird für ihrgendeine Hündin - für Geld.

Guck mal in die Anzeigen du wärst überrascht, was es alles gibt.

Und dann guck mal in der Schweiz, ob es da nicht genau so ist.

Kommentar von xttenere ,

ich weiss, dass, dass es bei uns nicht so ist. Nach dem neuen Hundegesetz seit 2015 dürfen Welpen nur noch gechipt etc. abgegeben werden. Dafür muss sich der *Züchter* bei AMICUS...ob im Verband oder einfach Besitzer einer trächtigen Hündin... in der nationale Datenbank registrieren lassen. Diese Chip Nr. wird dann auf den Käufer übertragen, welcher sich wiederum registrieren muss, was zur Folge hat, dass der Hund automatisch bei der Wohngemeinde gemeldet wird. Einen Hund halten darfst Du bei uns aber nur, wenn man eine Privat-Haftpflichtversicherung hat. ..egal welcher Hunderasse....Auch die Hundesteuer sind nicht von schlechten Eltern...je nach Kanton für den 1. Hund zwischen 100.- bis 160.- Für jeden weiteren Hund kommt das Doppelte dazu....egal ob Chi oder Bernhardiner. Ich selber bezahle für meine beiden Fellnasen 300 .- Hundesteuer für einen Papillon und einen Mischling....plus die Versicherung ( pro Jahr )

Es kann immer wieder mal passieren , dass z.B eine Bauernhofhündin ungewünschte Welpen bekommt, aber mit ziemlicher Sicherheit nur einmal, da die Bestimmungen seit 2015 zur Sicherheit für die Welpen dermassen radikal geworden sind..ein 2. Mal wird es nicht geben.

Ausserdem müsste der eingenommene Betrag nach Abzug der belegbaren Unkosten wieder versteuert werden. Ist also kein lukratives Geschäft mehr.

Kommentar von xAdmiralAckbarx ,

Weder die Hundegesetze noch das Tierschutzgesetz in der Schweiz kann man mit dem Deutschen vergleichen. Alleine die Tatsache, dass in der Schweiz durchaus Stromreizgeräte erlaubt sind, müsste einiges bewusst machen. Außerdem wäre ein solche Zwangsmeldung nicht mit dem deutschen Datenschutzgesetz vereinbar.. 

Kommentar von xttenere ,

Stromreizgeräte sind seit Jahren verboten bei uns. Erzähl nicht einen solchen Schrott !

Kommentar von xttenere ,

was hat ein gechipter und registrierter Hund mit dem Datenschutz zu tun. Ist doch in jeder Hinsicht nur positiv, wenn man weiss, zu wem das Tier gehört. Z.B wenn es sich verirrt hat oder ausgesetzt wird.

Unsere Tierheime sind im Gegensatz zu den Euren nicht überfüllt mit ungewollten Hunden, die man während der Urlaubszeit einfach aussetzt. Der Besitzer kann durch diesen obligatorische Chip herausgefunden werden...und dies würde ziemliche Unannehmlichkeiten mit sich bringen für ihn.

Kommentar von xAdmiralAckbarx ,

Ich sag noch mal.. Schweiz kann man nicht mit Deutschland vergleichen.. Denn hier sind z.B. auch Stromreizgeräte gänzlich verboten und es werden KEINE Ausnahmen gemacht!

Der Vorratsdatenspeicherung werden auch viele Vorteile zugesprochen. Dennoch sie so nicht mit unserer Verfassung vereinbar. In Deutschland hat man wohl einen höheren Anspruch auf Datenschutz.. Hier werden auch keine Bank-CDs verkauft.. 

Kommentar von xAdmiralAckbarx ,

Verstehe dein Problem nicht. Vor allem Mischlingshunde sind viel seltener von Krankheiten betroffen. Wenn man bedenkt, dass auch ein Labradoodle mal ein Mischling war, ist deine Bemerkung so nicht nachvollziehbar. Es spricht nichts dagegen wenn jemand Mischlinge züchtet. Auch das kann entsprechend Verantwortungsvoll passieren.. 

Kommentar von friesennarr ,

Danke fürs löschen meines Kommentars.

Mischlingshunde sind nicht gesünder als Rassehunde (Datschnasen ausgenommen). Es spricht sehr viel gegen das Nachproduzieren von Mischlingen, nämlich die vollen Tierheime.

Wenn jeder jede Hündin decken lässt, die man decken könnte, dann hätten wir bald die gleiche Situation hier wie in Rumänien und es würde Tötungsstationen geben um der Hundeflut Herr zu werden. Ist das dann in deinem Sinne.

An den Support - wenn man meines löscht, sollte man seines auch löschen.

Kommentar von xttenere ,

Danke für diesen Kommentar.

Antwort
von Neuter, 113

Hast du denn für das decken deiner hündin geld bezahlt?

Antwort
von xAdmiralAckbarx, 55

Die Frage ist so nicht beantworten. Einfach weil niemand von uns bei den Gesprächen dabei gewesen ist. Üblich ist es, dass ein solcher Welpe dann ohne Geldleistung übergeben wird. 

Je nach Gesprächsverlauf und Zeugen etc. kann dies ganz klar auch nach Hinten losgehen. Ein Straftatbestand kann also durchaus gegeben sein. Das Selbe trifft auf einen Schadensersatzanspruch zu. 

Egal wie es gelaufen ist, ich würde mich bei der Polizei auf keinen Fall äußern. Eine solche Pflicht besteht nämlich nicht. Ist außerdem der erste Rat eines jeden Anwaltes.. Auch Vorladungen zur Polizei muss man nicht folgen.. 

Kommentar von xttenere ,

wenn Du einer Vorladung seitens der Behörden...z.B der Polizei, nicht folgst, kriegst Du Besuch von ihr.

Kommentar von xAdmiralAckbarx ,

Das ist doch absoluter Unsinn!

Man muss KEINER Einladung der Polizei folgen.. Noch nicht mal zur erkennungsdienstlichen Behandlung. Es ist auch grober Unsinn, dass die Polizei dann vor der Tür steht. Wenn dann wäre das schon längst passiert gewesen und man hätte keine Einladung geschickt. 

Alleine einer etwaigen Vorladung bei der Staatsanwaltschaft muss man folgen. Dort kann man etwaig dann auch von der Polizei vorgeführt werden. Aber auch dort muss man sich zu der Sache in keinster Weise äußern.. 

Ich habe keine Ahnung wie du auf diesen Unsinn kommst!

Antwort
von Odenwald69, 73

Und was soll passieren ? Ohne Vertrag und ohne schriftliche Dialoge steht immer aussage gegen aussage...

So ein Schwachsinn wegen einem Hundebaby zur Polizei zu gehen.

Die sollen lieber Verbrecher jagen

Kommentar von beglo1705 ,

Es sind Verbrecher wenn sie einfach Hundebabies produzieren "hobbymäßig" ohne darüber nachzudenken oder Vorbereitungen zu treffen und dann auch noch zu dusselig sind, vorher entsprechende Absprachen oder Verträge zu machen, so, wie man das im laufenden Geschäft auch macht.

Stümperhaft einfach, ohne nachgedacht zu haben.

Antwort
von userknight, 84

Habt ihr irgendetwas schriftlich vereinbart? Wenn nicht, dann ist dies für dich von Vorteil: Einfach alles abstreiten und sie wegen Verleumdung oder Beschuldigen einer Straftat anzeigen.

Mit der Freundschaft ist es dann allerdings vorbei.

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