Frage von hubabuba2008, 20

Leider müssen wir unseren hund abgeben,doch finden wir niemanden,wo wir der Meinung sind das er dort wirklich gut aufgehoben ist,hat jemand einen Rat?

Wir hatten schon mal einen Hund,nur leider ist er von uns gegangen und wir hatten lange überlegt,ob wir diesen Schritt nochmal gehen und haben uns dann im Februar diesen Jahres dazu entschieden das wir uns ein neues Familienmitglied zulegen,jedoch haben wir jetzt das Problem das meine Tochter eine hundehaarallergie hätte,auf meine Frage wie das sein kann da sie bei unserem ersten Hund keine Probleme hatte, wurde mir gesagt das sie da noch zu jung war,damals war sie 1 Jahr und jetzt ist sie 12 und wir hatten unseren rocky bis sie 10 war,aber gut bin liegt mir der Papa von der Maus im Ohr und jetzt suchen wir für unser "baby" einen Platz,jedoch haben wir bei den Menschen die sich bis jetzt gemeldet haben starke bedenken und ins Tierheim wollen wir ihn überhaupt nicht tun,es ist so schön schwer für uns besonders für meine Tochter!habt ihr eventuell einen Rat oder Tipp

Antwort
von Wallach777, 8

Man sollte eine Hyposensibilisierung bei einer Hundehaarallergie unbedingt in Erwägung ziehen und einen Versuch der Immunisierung wagen. Dazu braucht man einen guten Tierarzt und von Seiten der Besitzer viel Geduld. Aber wenn man seinen Familienangehörigen sehr liebt, dann wäre das z. B. für mich kein Problem.

Immunisieren Sie Ihre Tochter gegen Hundehaare und behalten Sie Ihr "Baby".  .-))

Kommentar von SusanneV ,

Davon hab ich noch nie gehört. Ich hab mich natürlich auch nicht dafür interessiert, weil es mich nicht betrifft. Ist aber trotzdem sehr interessant.

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