Frage von LovelyShiba, 53

Leide ich an Hypochondrie?

Huhu!!
Ihr seht am Titel, dass es um 'Hypochondrie' geht.
Ich habe schon vor Jahren gewusst, dass Elektrogeräte nicht ganz unschädlich sind, bzw. Elektrosmog & Strahlen allgemein.

Früher habe ich neben meinem Handy geschlafen, es immer neben mir gehabt, war von morgens bis Abends am PC, es sei denn, ich hatte Schule, dann danach bis 23:30 nachts. <-
Doch seit einiger Zeit quälen mich Dinge, die etwas mit Elektrosmog, Strahlen & so weiter zu tun haben. Das heisst... Ich habe mich erkundigt im I-Net, da heißt es, dass es DOCH heißt, dass Strahlen KREBSERREGEND ist. Seit dem google ich nach Symptomen, stelle mich einfach auf die Waage (jeden Tag), nehme Fieberthermometer. Wenn alles normal ist, kein Gewichtsverlust, normale Körpertemperatur, normaler Blutdruck, beruhigt es mich ungemein, weil dann habe ich diese Gedanken bis zum nächsten Tag nicht. So, noch etwas: Seit diesen Gedanken, nehme ich oft mein Handy & andere und stelle es weiter weg von mir, weil Angst. Ich benutze es aber ungemein oft. Jetzt, da es so warm bei mir in der Ortschaft ist, bin ich meist tagsüber draußen, lege das Handy für einige Stunden weg, und nehme es wieder wobei ich teilweise oft, nicht dauerhaft auf dieser Plattform bin. Nachts entweder Flugmodus, ausschalten oder ich lege es weg. Z.B Badezimmer oder Küche. Seither benutze ich nicht mal mehr meinen PC so oft, weil WLAN Router gleich daneben steht.
Am liebsten würde ich zum Arzt gehen wegen einem Check up, aber der kommt erst in 2 Wochen aus dem Urlaub... Ich habe es allgemein mit den Nerven zu tun, (meist zitteranfälle, meist deprisymptome...
Was denkt ihr? Ist meine Sorge berechtigt?

Antwort
von Sascha0707, 1

Hallo, gut, dass Du den Mut hast, hier diese Frage zu stellen. Ich weiß selbst,wie es ist als elektrosensibler Mensch öffentlich mit Bedenken gegen die "Zwangsbestrahlung",der wir tagtäglich ausgesetzt sind aufzutreten. Hier möchte ich Dir mal einige Tipps geben. Ich selbst spüre mittlerweile leider sofort Wlan (oder auch Bluetooth,Wifi etc..) umgehend durch Sympthome wie Kopfschmerzen, einen Druck zwischen den Augen und permanenten Nackenmuskulatur-Verspannungen. Wir zu Hause surfen ausschließlich kabelgebunden und Wlan ist bei uns überall und immer ausgeschalttet. Der Router ist mit dünnem Edelstahlgewebe umwickelt und ein Ableitungskabel geht in die Steckdose .Das gleiche beim TV-Router.Diese Erdungssets gibt es mittlerweile im Internet zu kaufen.(z.B. bei Y Shield). Du kannst Wlan Quellen und Mikrowellenstrahlung auch messen. Ich habe mir hier ein sehr gutes semi-professionelles Messgerät (acousticom2) bei ebay gekauft.Der Preis ist ca.200€,die gut investiert sind.Dieses Gerät zeigt zuverlässig alle diese Wlan/Bluetooth Quellen mit Dioden an.Kann ich nur empfehlen.Da wir vom Nachbar-Wlan Kopfschmerzen bekamen, haben wir Trittschallfolie (Alu) unter den Teppich gelegt.Die Kopfschmerzen sind nun weg! ..und das Wlan dringt nicht mehr durch.Diese Wlan und Bluetooth Technik ist noch gar nicht richtig erforscht und es gibt keine Langzeitstudien hierzu.Hochfrequente Strahlung die mühelos die dicksten Wände durchdringt, geht naturlich auch durch alle menschlichen Organe hindurch.Das kann nicht gesund sein.Was ich Dir noch empfehlen kann ist der Film:"Mobilfunk,die verschwiegene Gefahr".Ansonsten summa summarum: Abschirmen bringt viel. Hier hat sich mittlerweile eine ganze Industrie gebildet, da bereits geschätzte 15% der Bevölkerung Sympthome aufweisen, die Anfangs nicht zugeordnet werden können. Hierzu zählen auch Schlaflosigkeit, Migräne, nächtliches Zittern, andauernd widerkehrende Verspannungen, einen Druck am Hinterkopf und der gleichen.Sieh Dir den Film mal an und alles gute und unbekannterweise einen Gruß....

Antwort
von 12345usw, 16

Während Sendeanlagen wie Pilze aus dem Boden schießen und den Elektrosmog erhöhen, haben ("unerklärliche") Umweltkrankheiten zugenommen. Offiziell dürfen viele Umweltkrankheiten gar nicht vorhanden sein, da die Grenzwerte von Politikerinnen und Politikern abgesegnet wurden und die Industrie ihre Sendeanlagen innerhalb der Grenzwerte aus dem Boden schießen lässt. Daher werden viele Symptome in die Kategorie "unerklärlich" einsortiert und zur Beruhigung des Gewissens darauf hingewiesen, dass weiterhin geforscht werden soll. Aber Krankheiten lassen sich von industriefreundlichen Grenzwerten nicht abschrecken. Krebs oder Hirntumore sind nicht die einzigen Erkrankungen. Zwischen Gesund und Tumor gibt es eine ganze Palette von Warnsignalen des Körpers. Verbraucherverbände, Ärzte, Bürgerinitiativen und Betroffene weisen immer wieder darauf hin, dass Dauerbestrahlungen mit gewissen Frequenzen schädlich sind.

Kommentar von Sascha0707 ,

Ich gebe Dir absolut Recht.Ich bin selbst "elektrosensibel" und wußte Anfangs nicht die Sympthome einzuordnen.Nächtliches Zittern,permanente Halsmuskelverspannung,Druck zwischen den Augen,brennende Augen,Schlaflosigkeit und (als wir noch neben einem Mobilfunkmast wohnten) sogar Angstzustände.Die sind nach dem Umzug verschwunden.Ich kann jedem nur den Film"Mobilfunk, die verschwiegene Gefahr" im Inet empfehlen.der klärt auf.Ich surfe gar nicht mehr per Wlan sondern nur noch mit Kabel.Seit dem ist es besser.Allerdings, wenn ich  direkt neben einer Wlan Quelle war (Handy,Router etc..) geht es mit wieder schlechter.Wlan,bluetooth,Wifi und alle drahtlose Übertragungstechnik ist gesundheitsschädlich, da bin ich sicher.Wlan durchdringt mühelos die dicksten Wände und natürlich auch alle menschlichen Organe!!Darüber muß man nachdenken.Warum wohl wurden aus bayrischen Schulen Wlan Systeme verbannt?Warum stuft das Bundesumweltamt Wlan als "möglicherweise krebserregend" ein?Schaut Euch den Film "Mobilfunk, die verschwiegene Gefahr" an!!!!...und verbreitet das!!

Antwort
von herzilein35, 19

Ehrlich gesagt ist deine Sorge keineswegs berechtigt, aber ich verstehe dich.  Was dein Problem ist, ist das Internet nach Symptomen zu durchforsten. Aber glaube es dauert Jahrzente bis sich so etwas entwickelt. Die Chance so etwas zu bekommen steht imVerhältnis 1:1000000! Daher geie dein Leben und denke nicht soviel über solche Krankheiten nach. Ja ich weiß ist leichter gesagt als getan, aber uche dir ein Hobby was dir Spaß macht und wo du gefordert wirst. Gehe viel mit Freunen weg und um himmelswillen höre auf imNetz zu forschen.

Das Internet fördert Hypochondrie!

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