Ich habe die Austellung der präparierten Körper von diesem bestimmten Mann gesehen. Der Name ist mir leider entfallen. Mich interessiert jetzt, wie diese Menschen mit diesem Mann in Kontakt gekommen sind und wie man seinen Körper nach dem Tod überhaupt der Forschung zur Verfügung stellen kann. Wisst ihr Rat?

Du kannst ihn schriftlich anschreiben und deinen Körper ihn zur Verfügung stellen.

Inzwischen gibt es mehrere dieser Ausstellungen mit plastinierten Leichen und Leichenteilen. Vermutlich meinst Du die bekannteste von Dr. von Hagens. Du kannst Deinen Körper seinem Institut vermachen, Infos dazu findest Du unter http://www.bodyworlds.com/de.html
Wie bei jeder Körperspende (und auch Wahl der Bestattungsart) empfehle ich, dies mit den Angehörigen zu Lebzeiten zu besprechen. Bei jeder Körperspende (an Anatomische Institute oder an Dr. v.Hagens&Co) kommt es sehr auf den Zustand der Leichen an, das heißt, das jeweilige Institut holt den Leichnam sehr rasch ab, eine schöne Verabschiedung durch die Hinterbliebenen ist da schwer zu organisieren. Und daß der Leichnam eines vermißten Menschen als Schaustück durch die Lande zieht, ist auch nicht für alle Angehörige einfach zu verkraften. Das gilt sinngemäß natürlich auch für Leichenspenden an wissenschaftliche Institute oder für die Wahl der Bestattungsart.
Bitte lies doch mal, was ich bei der Frage: "Körper nach dem Tod.... Umfrage" zu diesem Thema geschrieben habe.

würd ich aber auf keinen fall machen.
mit forschung und wissenschaft hat das nichts zu tun.
Imbecillitas am 29. November 2008 01:00 mann kann seinen körper jedoch auch der lehre zu verfügung stellen,
dann wird man von medizinstudenten seziert und die lernen an einem anatomie.
wer sich aber mal angeguckt hat, wie das von statten geht, wird davon höchstwahrscheinlich abstand nehmen.
Ist doch nicht so schlimm wenn es seinen sinn hatte
Imbecillitas am 29. November 2008 01:10 schau s dir mal an, dann sagste das nicht mehr.

Meinst Du das:
http://www.plastinarium.de/index.html
Du musst ein Testament machen und das darein schreiben, damit Deine "Erben" diesen Wunsch nach Deinem Tod erfüllen können (huch, wie makaber ist das denn ?!?)
:o(((

der ist in jena ansesig und du kanst deinen korper der wissenschaft zu verfügung stellen
Imbecillitas am 29. November 2008 00:58 zumindest ein sitz ist in heidelberg, wo er auch das verfahren entwickelt hat.
Baiana am 29. November 2008 09:04 In Jena wird nicht plastiniert, sondern in Heidelberg und Guben.

Prof. Dr. Gunter von Hagens. Man schreibt ihn an.