Frage von Majasoon, 96

Lehrerin als ansprechpartnerin?

Heii Leute, wäre echt lieb wenn ihreuch das durchlesen könntet Ich leide seit februar an magersucht und ritze mich seitdem auch. Als das angefangen hat hab ich mir auch die unterstützung von meiner klassenlehrerin gesucht die mir bis jetzt immer zur seite stand und mir mut gemacht hat undso. Aber es wird alles immer schlimmer, vorallem mit meinen eltern. Wir streitet uns so oft und sie gebne mir die schuld und verstehen mich einfach nicht. Meine Mutter sagt immer sie versteht mich, undwenn sie mich mal nicht versteht dann soll ich es ihr sagen und so. Wenn ich das dann mache geth sie weg und ist sauer also es ist zimlich schwer für mich mit ihr zusammen zu leben.. Hab auchüberhaupt garkeine lust mehr am leben und auch heftige suizid gedanken...AM montag gehen irjz zu einer therapeutin woich garkein bock drauf hab aber meine eltern wollen das... Am liebsten würde ich dem allen auch ein ende setzen, aber da ist halt meinelehrerin. Ich mag sie halt so gerne weil sie meine einzige vertrauensperson ist und wie gesagt halt die einzige die mich versteht udn mit der ich reden kann undso. Deswegen ist sie die einzige die mich hält. Aber übernächste woche ist sie auf klassenfahrt mit einer anderen klasse und dann haben wir die gespräche eben nicht und das wird dann schwer werden auch wenn wir mails schreiben, ist halt nicht so hilfreich. Ich weiss jz nicht was ich machen soll, habt ihr tipps auf das alles?

Expertenantwort
von rotesand, Community-Experte für Kleidung, Auto, Mode, Schule, 38

Hallo!

Lehrer/innen sind als Ansprechpartner durchaus gut ---------> wenn man sich vertraut, wenn die Sympathie da ist & du sie gerne hast, sie dich auch hält.. dann ist das schon klasse! Kenne das von einer jungen Lehrerin die ich in der 10. Klasse hatte.. sie ist inzwischen für mich wie 'ne große Schwester :)

Ansonsten rate ich dir, in dieser Zeit in der die Dame nicht bei euch ist einfach zu versuchen dir zu sagen, dass sie ja bald wieder da ist -----------> übe dich also in Optimismus so gut es geht.. streiche vllt. am Kalender die Tage ab oder so. Das würde ich mal empfehlen. Mir hilft z.B. dieses Abstreichen am Kalender immer sehr!

Ansonsten alles Gute für dich :)

Antwort
von Isiluise, 8

vorerst tut mir das alles sehr leid für dich. ich würde um ehrlich zu sein mich einfach auf die therapie einlassen, vielleicht wird deine therapeutin dich ja tatsächlich auch verstehen. wenn du aber mit der einstellung hineingehst sie wird mich sowieso nicht verstehen ist das auch kein wunder weenn sie dich nicht versteht. du kannst natürlich weiter mit deiner lehrerin reden. diese wird jedoch sicher auch froh sein wenn du noch andersweitig hilfe bekommst. wenn sie weiß das du in guten händen bist fällt es ihr auch sicher leichter selber mit deiner situation umzugehen.

wenn das mit den suizidgedanken nicht aufhört würde dir vielleicht auch eine klinik nicht schlecht tuen. das klingt hart ich weiß, aber so bist du eine gefahr für dich selbst. und auch wenn es für dich selbst vielleicht er einfachste weeg ist olltest du an all die menschen denken die dich lieben, auch wenn du mal mit ihnen streitest. sie werden sich die schuld geben. und deren leben ist für immer gezeichnet.

ich wünsche dir unglaublich viel glück!!!

Antwort
von Pessiholic, 25

Depressionen sind eine Krankheit, die man behandeln kann. Auch wenn du glaubst, dass es keinen Sinn macht und deine Gedanken dir einen Strich durch die Rechnung machen, bedenke, es gibt Hilfe. Aber in deinem Fall wird sich nichts ändern durch deine Lehrerin. Du brauchst kompetente ärztliche Betreuung und einen Therapeuten. Und das so schnell wie möglich!

Probier es mit dem Therapeuten, der kann dir auf jeden Fall helfen!

Pass auf dich auf

Antwort
von Nightlover70, 12

Du kannst ja vielleicht auch mit ihr telefonieren.

Antwort
von Tyr612, 34

Irgendwann wirst du auch die Mathelehrerin nicht mehr im Unterricht haben, vllt privaten Kontakt. Dann musst du auch klar kommen, mit deinen Eltern und Freunden, für die das auch schwer nachzuvollziehen ist!

Geh etwas positiver in die erste Therapiestunde, im Leben ist nicht alles schwarz und grau.

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