Lehrerin - pädagogisch nicht korrekt?

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6 Antworten

Der Gang ist Lehrerin, Rektor und wenn das nichts bringt Schulaufsichtsbehörde.

Wichtig ist für alle "Instanzen" Notizen zu machen. Aufschreiben was die Vorfälle waren. Für diese Notizen aber die Betroffenen persönlich berichten lassen. Nicht Eltern oder Freunde - da kommen nur falsche Geschichten bei raus. 

Und keine Suggestivfragen. Nur offene Fragen. So kommt man der Wahrheit am nächsten.

also nicht Fragen: hat sie grob zu gepackt und das hat dir dann weh getan?

Sondern: kannst mir mal genau erzählen was dich stört/ was vorgefallen ist?

abschließend: wie alt bist du denn? 

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Ich gehe mal von der Pädagogik weg und erwähne, dass das Verhalten der Lehrerin menschlich gesehen absolut respektlos den Kindern gegenüber ist.

Es geht hier konkret nicht darum, was MAN tun kann - sondern welche Möglichkeiten DIE ELTERN haben.

Ich denke nicht, dass das Ganze nur in die Nähe eines Gerichtes käme.

Meine Intention wäre es, die Eltern zu bestärken, ihre Kinder erst dann wieder in die Schule zu schicken, wenn diese Lehrerin versetzt worden ist oder (noch besser) gar nicht mehr die Gelegenheit erhält, zu unterrichten.

Das können die Eltern der Schulleitung und dem Schulamt so sagen.

Noch besser ist es, wenn (nach Möglichkeit) einen Anwalt beauftragen, der sich  um die Sache kümmert.
Ein Brief mit Anwaltsstempel hat eine ganz andere Wirkung als ein einfaches Schreiben der Eltern.

Zumindest das Anschreien sollte doch von anderen zu hören sein.
Anfassen kann blaue Flecken hinterlassen, die normalerweise an bestimmten Stellen nicht auftauchen, wenn sich Kinder stoßen oder hinfallen.

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Ich würde als Elternteil erstmal das Gespräch mit der Lehrerin persönlich führen. Falls das nicht hilft, zur nächsthöheren Instanz - Schulleitung.

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Gespräch führen? Nix da, direkt zum Rektor damit die Dame merkt, dass sie unter Beobachtung steht und sich mit anderen Eltern verständigen, reicht ja schon wenn sich 20 Eltern beschweren, dann hat es sich schnell ausgefestgehalten. Dem Rektor kann man bei nicht Reaktiona auch mit der Zeitung drohen, ohhh sobalt man mit der Reputation der Schule kommt, bekommt auch der Schiss und wird sich bewegen.

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Nu' schieß ma' nich' mit Kanonen auf Spatzen...

Sprich mit der Lehrerin. Im Falle des Misserfolgs kannst du ja auch mit anderen Leidensgenossen sprechen, dich mit ihnen (Eltern) solidarisieren, bevor du zum Rektor gehst.

pk

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Nein, das Wort der Kinder ist nicht so unwirksam, vor allem nicht, wenn das mehrere Kinder sind, die ähnliches aussagen.

Sprecht zuerst mit der Lehrerin.

Wenn bei dem Gespräch nichts herauskommt oder gar "die Kinder schuld sind" dann weiter.

Ich würde damit aber nicht zum Schulleiter gehen. Schulleiter sind gegenüber ihren Lehrern nicht weisungsbefugt. Ein Schulleiter ist Gleicher unter Gleichen.

Geht dann direkt zum Schulamt und beschwert euch dort.

Wenn das nicht fruchten sollte, wendet euch direkt ans Kultusministerium. Die sind immer sehr bemüht, den Wählern zu  helfen.

Sollte auch das wieder erwarten nicht bringen, bleibt zu überlegen, ob man die Lehrerin evtl. wegen Mißhandlung anzeigen sollte.

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