Frage von dergedenkliche, 49

Lehrer werden, ohne sein Fach "weiterzutreiben"?

Buenos Dias!

Kann mir jemand erklären, warum Lehrer Jahrelang irgendein Fach studieren, um dann irgendwelchen Kids irgendwas zu erklären. Die dann alles wieder vergessen, und man als Lehrer auch nicht alles erklären darf, so dass man am Studium abkürzen kann, eigentlich. Aber man studiert ein bis zwei Fächer so 4 Jahre oder mehr, entwickelt aber selber keine Abhandlungen oder Theorien oder besucht irgendwelche Konventions des Faches, ist das nicht absolut sinnlos. In ihrer Lehrzeit dürfen diese sich noch jeden Tag im Lehrerzimmer mit anderen Lehrern (!) über ihre Schüler beschweren.

Antwort
von itsgreat, 24

Lehrer sind keine Wissenschaftler und das wissen sie auch. Ich habe viele Lehramtsstudenten an meiner Uni und die haben kaum fachliche Seminare, die haben extrem viel Pädagogik. Inhaltlich machen die wesentlich weniger und auch weniger tiefgründig.

Das heißt, wenn du dich entscheidest Lehramt zu studieren, musst du auch Pädagoge werden wollen und eben nich Biologe/Politikwissenschaftler/Mathematiker etc. und das wird auch im Studium deutlich.

Ich denke viele Lehrer wollten einfach gar nicht wissenschaftlich arbeiten, sondern eben Pädagogen sein (:

Antwort
von kuchenschachtel, 24

Als Lehrer kann man sich sehr wohl weiterbilden!
Wir haben einen Lehrer, der das macht, und uns nicht nur Sachen aus seinem Fach beibringt, sondern wenn z.b. eine Stadt in einem Text vorkommt, erzählt er uns was zu der Geschichte der stadt, Bedeutung etc. :)

Kommentar von itsgreat ,

Ja, das ist schon richtig, aber ein Lehrer betreibt eben keine Forschung (außer in seiner Freizeit). Professoren oder Uni-Dozenten publizieren in der Regel auch, forschen und stellen Hypothesen auf, das machen Lehrer eben nicht.

Kommentar von thomsue ,

Warum sollte das ein Lehrer tun?

Kommentar von kuchenschachtel ,

weil er nicht für immer dumm bleiben will, und seinen Schülern ja auch wissen auf den weg geben will. Lehrer sind nämlich für uns verantwortlich, während wir in der Schule sind, und haben den auftrag, uns so viel wie möglich beizubringen, auch Allgemeinwissen etc.

Antwort
von FooBar1, 24

Wenn niemand was in der Schule lernt? Wie kommt es dann das man doch gebildet da rauskommt?

Kommentar von dergedenkliche ,

40% von dem was ich weiß ist mittlerweile ausserschulisch erworben.

Außerdem, wer hat das behauptet?

Schon mall in den sinn gekommen, dass wenn lehrer viel mehr wüssten, wir, schüler, es dann auch täten.

Wenn lehrer ein besseres  verständniss haben.

Wenn wir im deutschunterricht im expressionismus auch über die kunst, und musik und politik und demographie sprechne würden.

Kommentar von FooBar1 ,

Nur 40% ich tippe mal auf viel mehr. Darum geht's aber auch nicht Lehrer haben Lehrpläne an die sie sich halten müssen. Schweifen sie Zuviel aus schaffen sie das nicht.

Und wenn du bessere Lehrer haben willst, dann könnte man damit anfangen den Beruf so gut zu bezahlen, damit die intelligenten Absolventen nicht zum Geld machen in die Wirtschaft gehen würden.

Antwort
von Kuestenflieger, 24

sehr viel shit der da jemandem einfiel . unterhaltung mit einem pädagogen wäre sinnvoll .

Kommentar von dergedenkliche ,

bei einem mädchen, das ernsthafte probleme hat, ist beim gesprächs mit einem beratungslehrer rausgekommen:

du bist komisch.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten