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Leberzirrose

gefragt von justenmjustenm am 04.06.2009 um 7:31 Uhr

Bei mir wurde eine Zirrose festgestellt. Ich wäre jedem Dankbar der mir sagen könnte was mir ausser Medizin noch hilft. Welcher Stein passt zu mir? ( ich bin Steinbock ).

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GerdaG
beantwortet von GerdaG am 4. Juni 2009 07:38
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Hier findest Du Infos. http://www.leber-info.de/leberzirrose/index.php

Was das mit einem "Stein" zu tun hat, entzieht sich meinem Verständnis.


Katzenhai
beantwortet von Katzenhai am 4. Juni 2009 07:44
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^^ Steinbock, Zirrose, Stein.... Eh, Du bist ernsthaft Krank! Da hilft erst mal kein Voodoo... Aus welchen Grund kam es zur Erkrankung? Da gibt es ja nicht viel Möglichkeiten. Saufen oder Hepatitis? In ganz seltenen Fällen käme auch eine Chronische Vergiftung mit anderen Betäubungsmitteln oder Giften in betracht. Mit der Ursache ändern sich die Möglichkeiten der selbsthilfe.

Kommentar von Slizia am 4. Juni 2009 07:52

Katzenhai, wir wissen es nicht und sollten da auch nicht so draufhauen. Eine Bekannte von mir hat Leberzirrhose als Folgeerkrankung einer anderen Krankheit bekommen, Ohne jemals zu trinken, oder jemals Drogen genommen zu haben. Und, egal wie schwer eine Krankheit ist, es hat immer positive Auswirkungen, wenn ein Mensch seine Situation dahingehend gestaltet, dass er Hoffnung haben kann. Steine mögen Spökenkiekerkram sein - die Selbstheilungskräfte des Körpers sind es nicht. Und denen kann man auf jedem Weg auf die Sprünge helfen, an den man glaubt. PS: Natürlich sollte man damit nicht den Arzt ersetzen, aber ich glaube, das war auch nicht die Frage.

Kommentar von Simple_avatar2smallMorpheus99 am 4. Juni 2009 07:56

DH silizia :-)

Kommentar von F5d333806fa3c022dde6b52094376527smallKatzenhai am 4. Juni 2009 08:05

Doch! Es gibt nämlich Kräuter und Ernährungsweisen die die Leber entlasten so das sie sich leichter regenerieren kann. Medizienische Kohle z.B. bindet Gifte die auch in der Nahrung sind und entlasten die Leber wenigstens für eine halbe Stunde. Salbei, Kümmel und Senf spalten die mit dem Essen aufgenommenen Fette schon soweit auf so das die Galle und Leber geschont werden. Sojaprodukte unterstüzen die Zellregeneration... Doch das nützt auch nichts wenn die leberschädigenen Ursachen nicht beendet werden!

Kommentar von Slizia am 4. Juni 2009 08:13

Hab ich das bestritten? Nach solchen Antworten suchte der Frgesteller doch genau, auch wenn er das an "Steinen" festgemacht hat. Er fragte, was noch helfen könne. Warum kannst Du dann die Antwort, die Du jetzt auf meinen Kommentar gegeben hast, nicht gleich geben? Entgegen anderslautenden Meinung resultiert Leberzirrhose durchaus nicht immer aus Suchtmittelmissbrauch.


anonym
beantwortet von Slizia am 4. Juni 2009 07:40
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Zum Steinbock gehört als Geburtsstein wohl der Rubin. Ich glaub nicht an sowas, allerdings finde ich, man sollte den Placeboeffekt solcher "Rituale" nicht unterschätzen. Also, wenn Du glaubst, Dir könne sowas helfen, mach es!


istie
beantwortet von istie am 4. Juni 2009 07:58
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Leberzirrhose ist eigentlich schon das Endstadium der Lebererkrankung. Du wirst Deine Medizin nehmen müssen. An den Humbug mit Steinen glaube ich nicht.

Kommentar von Slizia am 4. Juni 2009 08:04

Weißt Du, aber das ist nur meine persönliche Meinung, wir wissen nicht, an welchen Strohhalm wir uns klammern würden, wären wir in dieser Situation. Gerade weil ich derartige Probleme noch nie hatte (hoffentlich bleibts dabei), finde ich, alles was Hoffnung macht und keine Abzocke ist, ist legitim.


DocRoc
beantwortet von DocRoc am 5. Juni 2009 22:20
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Eine Leberzirrhose ist nicht heilbar und auch nur bedingt zu therapieren. Letztendlich muss das Organ ersetzt werden, d.h. Lebertransplantation.


anonym
beantwortet von Padri am 5. Juni 2009 17:28
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Die Antwort von istie ist richtig. Leberzirrhose ist eine ernsthafte Lebererkrankung. Dieses Stadium kann nicht mehr geheilt werden. Und ganz sicher nicht mit Steinen. Wie es dazu kam, ist nun unerheblich. Eine Leberzirrhose kann auch erblich bedingt sein. Auf jeden Fall musst Du aber wissen, dass Deine Leber nicht mehr richtig arbeiten kann. Und danach musst Du leben. Das bedeutet: Keinen Alkohol trinken! Kein fettes Essen! Mit Hilfe von Ernährungsberatern kannst Du Deine Ernährung entsprechend umstellen. Die Antwort mit den Kräutern ist nicht schlecht. Das heilt zwar die Leber nicht mehr, unterstützt aber die wenige Funktion die sie noch hat. Die Mariendistel ist z.b. ein solches Präparat, das die Leberfunktion unterstützt. Auf jeden Fall aber musst Du regelmäßig zum Arzt gehen.


anonym
beantwortet von Padri am 5. Juni 2009 17:22
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Die Antwort von istie ist richtig. Leberzirrhose ist eine ernsthafte Lebererkrankung. Dieses Stadium kann nicht mehr geheilt werden. Und ganz sicher nicht mit Steinen. Wie es dazu kam, ist nun unerheblich. Eine Leberzirrhose kann auch erblich bedingt sein. Auf jeden Fall musst Du aber wissen, dass Deine Leber nicht mehr richtig arbeiten kann. Und danach musst Du leben. Das bedeutet: Keinen Alkohol trinken! Kein fettes Essen! Mit Hilfe von Ernährungsberatern kannst Du Deine Ernährung entsprechend umstellen. Die Antwort mit den Kräutern ist nicht schlecht. Das heilt zwar die Leber nicht mehr, unterstützt aber die wenige Funktion die sie noch hat. Die Mariendistel ist z.b. ein solches Präparat, das die Leberfunktion unterstützt. Auf jeden Fall aber musst Du regelmäßig zum Arzt gehen.


anonym
beantwortet von Padri am 5. Juni 2009 17:21
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Die Antwort von istie ist richtig. Leberzirrhose ist eine ernsthafte Lebererkrankung. Dieses Stadium kann nicht mehr geheilt werden. Und ganz sicher nicht mit Steinen. Wie es dazu kam, ist nun unerheblich. Eine Leberzirrhose kann auch erblich bedingt sein. Auf jeden Fall musst Du aber wissen, dass Deine Leber nicht mehr richtig arbeiten kann. Und danach musst Du leben. Das bedeutet: Keinen Alkohol trinken! Kein fettes Essen! Mit Hilfe von Ernährungsberatern kannst Du Deine Ernährung entsprechend umstellen. Die Antwort mit den Kräutern ist nicht schlecht. Das heilt zwar die Leber nicht mehr, unterstützt aber die wenige Funktion die sie noch hat. Die Mariendistel ist z.b. ein solches Präparat, das die Leberfunktion unterstützt. Auf jeden Fall aber musst Du regelmäßig zum Arzt gehen.


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