Frage von Zebrata, 55

Lebensmittelchemie an der TU Dresden?

Ich gehe jetzt in die 11. Klasse eines Gymnasiums und besuche den Chemieleistungskurs. Meine Noten bewegen sich im sehr guten Bereich und ich komme schulisch prima zurecht. Eine Freundin von mir hat davon abgeraten, weil sie es zu stressig fand und macht jetzt BWL...
Studiert jemand von Euch Lebensmittelchemie und hat Erfahrung? Lohnt es sich? Ist es zeitlich zu schaffen?

Würde mich über Antworten freuen ☺️

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Nagaya, 26

Nur weil eine Freundin es zu stressig fand, heisst es ja nicht, dass es auch für dich so sein muss.

Bei allen naturwissenschaftlichen Fächern musst du Blockseminare im Labor einplanen, wo du u.U. mal 3 Wochen keine Zeit zum Arbeiten nebenbei hast.

Gerade am Anfang muss man sich durch ein Haufen Zeug quälen, bei dem man sich fragt was das soll, aber danach kommen die spannenden Sachen.

BWL studieren inzwischen so viele, und für viele ist es nur eine Notlösung. Mach lieber was dich interessiert und womit du dein Geld verdienen willst.

Antwort
von anwesende, 20

Es soll sogar Leute geben, die Arbeit insgesamt als zu stressig empfinden und lieber Harz4 machen.  ;-))  Insofern mag deine Freundin für Ihren eigenen Standpunkt recht haben, aber das muß nicht für andere gelten.

Du mußt für dich machen, was dir Spaß macht, denn du sollst es in diesem Job nach dem Studium noch weitere 40 Jahre aushalten können.

TU Dresden hat jedenfalls einen sehr guten Ruf und es ist sicher kein Fehler, dort zu studieren.

Wäre jedenfalls interessant zu erfahren, wie´s bei deiner Freundin weitergeht: In Jura und BWL schafft jede Schlaftablette die ersten Semester. Richtig deftig wird es dann zu den Zwischen- und Abschlußprüfungen und die Leute beschweren sich dann über das hohe Lernpensum und die hohe Durchfallquote.

m.f.G 

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