Lebenskrise, wie geht es weiter?

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1 Antwort

Ist schon alles ziemlicher Mist.

Aber lass dich davon nicht unterkriegen. Es gibt immer schlechte Zeiten, die man bewältigen muss. Wichtig ist, dass du den Mut nicht verlierst und dir einen Weg suchst aus der ganzen Misere herauszufinden. 

Das deine Mutter nicht für dich bürgen möchte, kann ich allerdings verstehen. Ich würde es definitiv auch nicht machen. Egal ob Freunde oder Familie, denn bei sowas hört ganz schnell die Freundschaft auf, auch innerhalb der Familie. Und am Ende ist man selbst der blöde, obwohl man nur helfen wollte.

Ich habe allerdings noch nie gehört, dass man zum mieten einer Wohnung einen Bürgen braucht. Davon abgesehen, wirst du dich, was die Wohnung anbelangt, nach dem Arbeitsamt richten müssen.

Wenn du dein Arbeitslosengeld bekommst liegst du denen auf der Tasche, somit legen die auch die Regeln fest, was z.b. die Größe der Wohnung anbelangt und wie teuer sie sein darf. 

Ich würde mir an deiner Stelle schleunigst einen neuen Job suchen. Selbst wenn es erstmal nur vorübergehend ist. Du kannst ja immer weiter suchen.

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