Leben zu viele Ausländer in Deutschland?

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11 Antworten

Es kommt vielleicht auf Deinen Wohnort und Deinen "Umgang" an und auf Deine Wahrnehmung. Wenn man in einem Viertel wohnt, in dem viele Ausländer oder auch Migranten wohnen, dann sieht man viele Menschen, die nicht "typisch deutsch" aussehen und mit leichtem Akzent sprechen. Ebenso in einer internationalen Firma oder an einem anderen Ort (Uni etc.), an dem viele Ausländer sind.

Man selbst kann anhand seiner Umgebung oft nicht beurteilen, wie die Bevölkerung insgesamt aufgeteilt ist. Man sieht z.B. viel mehr Menschen mit dem gleichen Beruf, ähnlichem Einkommen, aus dem gleichen Viertel, mit den gleichen Interessen etc. Dazu kommt noch selektive Wahrnehmung (achten auf das, was einen besonders beschäftigt). Achte mal ein paar Wochen auf blonde Menschen, nach einer Weile wirst Du viele sehen. Dann achte ein paar Wochen auf Rothaarige und dann Schwarzhaarige. In jeder Phase merkst Du, dass es von den Menschen, auf die Du achtest, sehr viele gibt. Das gleiche geht auch mit Autos oder bestimmter Kleidung oder Hobbys. Nur mal als Anregung: Menschen, die mit Canon fotografieren, sehen oft andere Menschen mit Canonkameras, hat man Nikon, Pentax oder sonstwas, fallen einem davon mehr Kameras auf, hat man gar keine Kamera, sieht man insgesamt weniger Kameras und achtet gar nicht auf die Marken.

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Kommentar von ninininirvana
24.05.2016, 18:37

Und was ist mit den flüchtlingen ? Da kommen doch auch immer mehr...

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Die meisten 'ausländer' haben einen deutschen pass und werden in die Prozente/Statistik nicht mit eingetragen.

10% sind die mit einer anderen Staatsangehörigkeit.

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Nur weil man nicht "typisch deutsch" aussieht, bedeutet das nicht, dass derjenige nicht hier geboren ist ;). Genauso kann jemand total "deutsch" aussehen (Europäer - wie unterscheidest du zum Beispiel einen Franzosen oder Polen von einem Deutschen?) und Immigrant sein.

Mir ist vollkommen egal, wo auf dieser Welt jemand geboren ist. Solange er mich mit Wertschätzung und Respekt behandelt, sehe ich keinen Grund, ihm anders zu begegnen. In erster Linie ist man schließlich Mensch. Warum sollten mich bitte Ausländer stören? Ich sehe einfach keinen Grund dazu. Die wohnen hier, ich auch und man kommt doch auch mit den inländischen Nachbarn im Normalfall friedlich aus? Außerdem kann ich von anderen Kulturen immer etwas lernen und das finde ich prinzipiell erstmal spannend.

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Das muß man nicht finden,das ist so.Unsere Eigenarten,unser Deutschsein geht dahin.Zu spät.Verstärkt wird die Wahrnehmung dadurch,das in Städten,in öffentlichen Verkehrsmitteln ich schon am Tage in Außenbezirken der einzige Deutsche war.Es erklärt sich dadurch,das in Gemeinschaftsunterkünften der Aufenthalt nicht immer angenehm ist.Also werden alle Angebote,die ja meist gratis sind wahrgenommen.Auswandern oder akzeptieren.Beste Grüße

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Kommentar von Tasha
24.05.2016, 18:40

Also, Du sagst selbst, Du warst "in Außenbezirken" einer bestimmten Stadt zu einem bestimmten Zeitpunkt der einzige "Deutsche". Ob das wirklich so ist, sei dahingestellt (woher weißt Du, dass die anderen wirklich alle Ausländer waren und nicht Migranten der dritten Generation, also Deutsche, darunter waren?).

Unser Deutschsein geht IMMER dahin, denn die Definition davon ändert sich mit jeder Generation, sogar mit jeder Dekade. Wir würden heute nicht gern im Deutschland der 50er Jahre leben wollen und ein "Deutscher" ist heute jemand anderes, mit anderen Werten und Eigenschaften als vor 50, 100 oder 150 Jahren. In 50 Jahren wird es wieder anders sein, vielleicht auch schon in 20 Jahren. 

Zur Zeit sind wir sehr gespalten, es gibt verschiedene, teils radikale Vorstellungen davon, was typisch deutsch ist oder sein sollte. Die einen feiern die Vielfalt, begrüßen es gar, wenn es weniger Weiße gibt, die mit der deutschen Muttersprache aufgewachsen sind und sei Generationen ebenso deutsche Vorfahren haben, die anderen begrüßen das Gegenteil, Städte oder Gebiete, in denen es möglichst wenig Menschen gibt, die nicht seit Generationen nur deutsche Vorfahren haben und keine anderen als traditionelle = alte deutsche Werte.

In der Mitte liegt hier die Kunst: Man sollte weder das eine noch das andere Radikal unterstützen, finde ich.

Aber: Wir haben uns schon verändert. Ohne den Einfluss von Ausländern. Wir kochen nicht mehr "typisch deutsch". Wir haben die Vorstellung von einem guten Tagesablauf und guter Nachbarschaft verändert (in den 80ern gab es noch feste Essenszeiten, wer die nicht einhielt, wurde in der Nachbarschaft schief angesehen). Wir haben viele unserer Werte verändert, ohne den Einfluss von Ausländern. Religion ist oft (den Christen) nicht mehr so wichtig. Wir gehen nicht mehr so oft in die Kirche und zunehmend weniger Leute stören sich daran (das war sicher in den 50ern bis 70ern noch anders? Evtl. auch später noch?). Wir kaufen und essen/ konsumieren zunehmend internationale Produkte (auch das war vor wenigen Jahrzehnten noch anders).

Frag mal Deine Großeltern, was typisch deutsch ist, dann Deine Eltern, dann Gleichaltrige. Du wirst unterschiedliche Antworten bekommen. Die Definition ändert sich, ohne dass wir es merken und es tut uns nicht weh. Allein die Essenskultur hat sich in den letzten 15 bis 20 Jahren und noch drastischer in den letzten 30 Jahren massiv geändert, vom "typisch deutschen Essen" - fleischlastig, kalorienreich, nur einheimische Gemüse, vor allem im Winter, "schweres Essen" - zu eher internationaler und leichterer Küche, vegetarischen Gerichten, die vor Jahren undenkbar gewesen wären, internationalen Gerichten, die vor Jahren für unsere Eltern oder Großeltern ekelig gewesen wären.

Unsere Sprache hat sich drastisch verändert.

Unsere Vorstellung von Arbeit und Freizeit.

Unsere Vorlieben bei Mode und Wohnen. 

"Typisch deutsch" gibt es immer nur für wenige Jahre oder Jahrzehnte, dann ändert sich die Definition unter dem Einfluss ganz verschiedener Faktoren. Einwanderer können EIN Faktor sein, aber es gibt noch viele andere Trends, die da mitspielen. Auch veränderte Produkte, Arbeitsabläufe, Möglichkeiten usw. spielen da mit rein.

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Wir haben in Deutschland zu wenig neue Kinder dadurch haben wir eine sinkende Einwohnerzahl. Ohne die Einwanderer, von denen wir pro Jahr rund 800 000 brauchen Schaden uns nicht sondern helfen uns dabei nicht auszusterben ;)

Ich hoffe ich konnte dir helfen, mit freundlichen grüßen, Judoka:)

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Die Geburtenrate geht zurück... Also wenn wir nicht wollen dass in Deutschland mal nur noch 1.000 Menschen wohnen brauchen wir Zuwanderer.

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Kommentar von ninininirvana
24.05.2016, 18:27

Ja dann sind diese aber bald in der überzahl

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Kommentar von 486teraccount
24.05.2016, 18:30

ach wer weiß ob das ist die klassische Methusalemlüge

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Kommentar von Miramar1234
24.05.2016, 18:31

Müll.Wenn Gaddafi für jede Famile seiner Bewohner umgerechnet 10.000 Euro zur Geburt eines Kindes locker machen konnte,und 45.000 Tacken für ein Haus,dann könnte man sicherlich die Geburtenrate in Deutschland von Deutschen verdreifachen.Ebenso könnte man jedem ab 60 eine Rente von 1200,.garantieren und die Rente mit 60 für alle durchsetzen,wenn man das wollte,will man aber nicht.Ebenso will man nicht die Sozialversicherung entweder subventionieren,oder den Status Quo,also hälftige Lasten AN / AG einzementieren.Frag mal warum?

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Das Problem sind nicht die Ausländer an sich, sondern die unintegrierten Ausländer, die sich auch nicht integrieren wollen und integrieren lassen.

In Deutschland gibt es zahlreiche verschiedene Menschen aus aller Welt. Die allermeisten von ihnen haben sich gut in die deutsche Gesellschaft eingefügt. Niemand hat etwas gegen Italiener, Franzosen, Spanier, Chinesen, Koreaner, Japaner, Russen oder Polen. Das Problem sind in vielen Fällen einfach die Einwanderer aus muslimisch geprägten Gegenden, also Türken, Araber, Nordafrikaner.

Aus diesem Grund gibt es ja auch diese große Ablehnung gegenüber der "Flüchtlingsmassen". Viele in Deutschland haben schlechte Erfahrungen mit Türken gemacht, und befürchten, dass sich das in den nächsten Jahrzehnten mit den Syrern und Nordafrikanern wiederholen wird.

Viele Vermieter, der einmal eine türkische Familie im Haus hatte, wird es sich zweimal überlegen, ob er noch einmal ein diese Bevölkerungsgruppe vermietet. Und das sage ich aus Erfahrung.

Dazu kommt noch, dass die Konzentration nicht überall gleich ist. In Städten, in denen besonders viele muslimische Mitbürger leben, mag es einem eher so vorkommen, dass sehr viele Ausländer im Land leben.

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Kommentar von Leseratte98
25.05.2016, 16:00

Schade, dass du so schlechte Erfahrungen mit Menschen aus muslimisch geprägten Ländern gemacht hast. Meine sehen aber zum Beispiel ganz anders aus ... Ich denke, das kann man einfach nicht verpauschalisieren. Bei vielen "schlecht Integrierten" muss man auch beachten, dass einfach ein Bleiben der Gastarbeiter aus den 50ern nicht geplant war und es daher auch eher wenig Angebot zur Integration gab - eher Abgrenzung und wenn man Menschen aus der Gesellschaft ausschließt, ist es für diese ja schwer, sich irgendwie zu integrieren.

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Ja und sie leben auf betrügerische Art und weiße besser als wir !

Lass es kämpf erst gar nicht dagegen an und versuche den Cop zu spielen , dann griegst du noch mehr ärger und direckte Haftstrafen obendrauf !

Die kommen immer mit dem selben Spiel,die haben meine Ehre zu tiefst verletzt deshalb musste ich mein Klappmesser ziehen weil ich so wie so keine Eier hab

ihr Untermenschen !!!

Wir sind längst  ! überfremdet von Schlitzern,Messerzückern etc. jeder der was anderes sagt lügt.



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nein, finde ich nicht - alles gut!

refugees still welcome :)

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Kommentar von rage777
23.12.2016, 13:10

AUAAAA HIER TUT'S GEWALTIG WEH :/

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normal aber falsch verteilt. Zu viele sind in großen Städten

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Kommentar von Miramar1234
24.05.2016, 18:51

Auch nicht ganz falsch,wenn auch Symptomgedokter ist.Verteilung nach Königsteiner Schlüssel ist Mist.Immerhin denkt man drüber nach,Wohnorte zuweisen zu dürfen....dümmer als die Deutsche Politik ist keine auf der Welt,oder eben gekaufter,haha.

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