Leben wir wirklich nach dem Tod?

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24 Antworten

Es ist umstritten.

Mit wissenschaftlichen Methoden kann man die ,, Seele'' sowieso nicht nachweisen. 

Was mich aber am meisten erstaunt ist, dass das Leben nach der Nahtoderfahrung völlig verändert. Wo früher Materialismus, Geld und Karriere an erster Stelle stand, steht nachher Bildung, bedingungslose Liebe, Freundschaft und Familie an erster Stelle. 

Bei Drogen, Halluzinationen (auch unter Laborbedingungen) oder Fantasien treten hingegen kaum oder gar keine ,,positive'' Veränderung ein.

Zudem treten nach Nahtoderfahrungen teilweise elektrische Störungen auf.

Ein Betroffener: ,,Es war wirklich sehr eigenartig, jedes Gerät, das ich nach meiner Nahtoderfahrung anfasste, ging kaputt. Lampen, Geschirrspüler, Wasserkocher, die Leuchte über der Kochplatte, ich gab an alles Energie ab.''

Einige tragen keine Uhren, weil die Uhren stehen bleiben, sobald sie sie anlegen. Sie hatten sich zunächst immer wieder eine neue Uhr gekauft, weil sie dachten, die alte Uhr sei defekt.

Und außerdem ist das Wort Nahtoderfahrung nicht richtig, denn solche Phänomene treten auch unter Depression, Meditation oder sogar beim Spazieren gehen auf. Das Gehirn ist nicht in Mitleidenschaft gezogen. 

Zudem gibt es noch eine sogenannte emphatische Sterbeerlebnisse auf, dass heißt das die Angehörigen den Sterbenden ein Stück ins Jenseits begleiten und es gibt Fälle wo sogar Fremde, die vor dem Haus gehen, ohne es zu wissen, das da gerade jemand stirbt, das gleiche Erlebnisse erlebt.

Und außerdem kannst du den Nahtoderfahrenden  sowieso oft nicht überzeugen, dass das alles nur Einbildung ist, so tief hat sich das Erlebnis eingeprägt. Und an erster Stelle geht es sowieso nicht um Beweise, wir müssen schließlich sowieso alle einmal sterben, sondern das Erlebnis in sein/ihr Leben integrieren. Denn das Wohl der Betroffenen steht als erster Stelle und nicht die Wissenschaft.

Natürlich ist es nicht bewiesen aber wer das interessiert kann sich mit der Literatur auseinandersetzen. Schließlich ist Nahtoderfahrung keine Krankheit, sondern einfach ein unerklärliches Phänomen.

Offene Fragen, die unbedingt erklärt werden müssen:

Warum treten bei Halluzinationen meistens lebende Menschen und bei Nahtoderfahrungen nur tote Menschen an? 

Wie kann man unter Überdosis Vollnarkose ein erhöhtes und klares Bewusstsein haben?

Warum sind die Beobachtungen während einer außerkörperliche Erfahrungen im Gegensatz zur Halluzinationen realistisch. (wird von Zeugen bestätigt)

Wie können von Geburt an blinden Menschen und Gehörlose eine stark visuelle und auditive Erfahrung haben?

Warum können die Betroffenen manchmal während einer Nahtoderfahrungen Gedanken und Gefühle lesen? (die Zeugen sind oft sehr überrascht und ratlos)

Warum Nahtoderfahrungen sind in allen Ländern und unabhängig vom Alter sehr ähnlich?

Warum hat nicht jeder Nahtoderfahrungen?

Warum treten manchmal während der Nahtoderfahrungen unerklärliche Heilungen ein?

Es gibt noch unzählige offene Fragen.

Es gibt bisher keine Beweise, dass es eine Seele gibt, allerdings auch keine Beweise, dass es keine Seele gibt. Es gibt bisher nur Erklärungsansätze und da sind die Forscher darüber einig.    

Was genau willst du denn wissen?

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Kommentar von MarioXXX
20.04.2016, 13:39

Danke für den Stern!

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Ich bin Buddhist und stehe dazu, dass ich es nicht weiß.

Für mich persönlich ist die Vorstellung von einem Leben nach dem Tod auch ohne besondere Bedeutung und ich fürchte den Tod auch nicht.

Mein Leben findet im gegenwärtigen Moment des Hier und Jetzt statt.

Die Vergangenheit besteht nur noch in Erinnerungen, Schuldgefühlen und Museen weiter, die Zukunft besteht aus Hoffnungen, Angst und Hellseherei.

Die Vergangenheit kann ich nicht ändern und die Zukunft nicht vorhersehen - aber mit meinen jetzigen Handlungen beeinflusse ich mein Leben auf ganz konkrete Weise.

Meiner Meinung nach ist es das beste, bewusst die Verantwortung für sein Leben zu übernehmen und aktiv zu handeln, anstatt sich vor der Vergänglichkeit zu fürchten und ein Leben voller Passivität und Angst zu führen.

Viele Religionen lehren, dass wir angeblich nicht nur nach unserem Glauben, sondern auch nach unseren Taten beurteilt werden.

Wenn wir nun wirklich verantwortunsbewusst handeln, anstatt unser Leben gedankenlos zu führen - dann gibt es vermutlich nur wenig, was uns vorzuwerfen ist.

Wir können versuchen unser bestes zu tun - an eine himmlische Belohnung zu vertrauen, oder höllische Strafen zu fürchten, hilft einem dabei aber nicht weiter.

Mein Rat:

Lebe jetzt. :-)

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Wie alle anderen kann auch ich diese Frage nicht beantworten.

Die frühere christliche Todessehnsucht in der Hoffnung auf ein besseres
Leben nach dem Tod jedenfalls führt m.M.n. nur zu Gleichgültigkeit und
Achtlosigkeit in der Gegenwart.

Und die altägyptische Überzeugung, die sich im alten Testament und damit in Judentum, Christentum und Islam erhalten hat, nach dem Tod werde die Seele von einer externen Autorität "gewogen", führt nur zu einer Abgabe der Selbstverantwortlichkeit für das eigene Tun.

Allerdings bin ich andererseits überzeugt davon, nicht zum erstenmal zu leben. Das kann jeder beurteilen, wie er möchte, und beweisen kann ich es natürlich nicht.
Vielleicht ist es auch lediglich eine Wunschvorstellung, mit der ich mir selbst eine kleine seelische Gehhilfe für den Alltag baue, wer weiß?

Grundsätzlich meine ich aber:
Ganz egal, wie jemand zum Thema Wiedergeburt oder Übergang der Seele in eine andere Existenzebene steht, hat jeder Mensch die Aufgabe, sich in diesem Leben, also im Hier und Jetzt, in Achtsamkeit, Mitgefühl und Gleichmut zu üben.
Wer dies zur Maxime seines Denkens und Handelns erhebt, wird die Forderungen aller Glaubenskonzepte an ein "gutes" = sinnerfülltes Leben erbringen.

und wird außerdem in Einklang, in ein inneres Gleichgewicht mit sich selbst kommen.

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Hallo bczlaj5521,

in den meisten Religionen gibt es die Vorstellung von einem Jenseits, d.h. ein Leben nach dem Tod in irgendeiner Form. Oft wird in dieser Verbindung von einer unsterblichen Seele gesprochen, die den Tod des Körpers überdauert und an irgendeinem Ort weiterlebt. Ist diese Vorstellung jedoch zutreffend? Wie kann man sich Klarheit verschaffen?

Nun, die Bibel nimmt sehr ausführlich auf das Thema "Tod" Bezug. Sie erklärt, dass der Tod nicht der Übergang zu einem anderen Leben ist, sondern ein Zustand der Nichtexistenz. So kann man z.B. folgendes lesen: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst... Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst" (Prediger 9:5,10). Der Begriff "Scheol" (aus dem Hebräischen), der hier erscheint, bedeutet nichts weiter als der symbolische Aufenthaltsort der Toten oder einfach das Grab der Menschheit.

Nach dieser Erklärung ist also der Tod ein Zustand völliger Bewusstlosigkeit, wie gesagt, ein Zustand der Nichtexistenz. Das bedeutet allerdings nicht, dass jemand, der verstorben ist, keine Hoffnung auf eine Wiederkehr zum Leben hätte. Gott kann sich an alle Menschen erinnern, die jemals gelebt haben und sie wieder zum Leben bringen. Die Bibel spricht von einer Auferstehung der Toten.

Jesus Christus verglich deswegen den Tod mit einem Schlaf, aus dem es durch die Auferstehung ein Erwachen gibt. Die Bibel beschreibt diese Auferstehung als ein in der Zukunft liegendes Ereignis, für das Gott einen Zeitpunkt festgelegt hat. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören  und herauskommen werden" (Johannes 5:29,29). Ja, es wird einen "Tag" der Auferstehung geben!

Wo werden denn dann die Auferstandenen leben, könnte man fragen? Auch hierzu möchte ich noch einmal die Bibel sprechen lassen: "Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und der Hạdes gaben die Toten heraus, die darin waren, und sie wurden als einzelne gerichtet gemäß ihren Taten" (Offenbarung 20:13). Das hier erwähnte Meer und der Hades (Grab) sind Orte hier auf der Erde, die die Toten freigeben. Für die allermeisten gibt es nach der Auferstehung ein Leben hier auf der Erde, wie es beispielsweise in den Psalmen zu lesen ist: "Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen" (Psalm 37:29). Zu den hier erwähnten "Gerechten" gehören auch die Personen, die zwar in ihrem früheren Leben schlecht gehandelt, sich aber nach ihrer Auferstehung um richtiges Handeln gemäß den Richtlinien Gottes bemüht haben.

Das Leben, das die Auferstandenen dann erwartet, ist jedoch nicht das gleiche, das sie in ihrem früheren Leben gekannt haben, ein Leben in Leid und Mühsal. Gott wird dafür sorgen, dass dann ein Leben in dauerhaftem Frieden und Glück hier auf Erden möglich ist, genau so, wie es im letzten Buch der Bibel, in der Offenbarung, beschrieben wird: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ (Offenbarung 21:3,4).

Sind das nicht sehr hoffnungsvolle Aussichten? Ich denke schon und ich freue mich schon auf die besagte Zeit. Vor allem wird durch die Hoffnung, die die Bibel vermittelt, dem Tod der Schreck genommen, den er leider auf die Menschen bis heute ausübt.

LG Philipp

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Nein. Es gibt kein (Weiter-) Leben nach dem Tod.

  • Alles kommt aus dem Chaos.
  • Alles ist in Ordnung.
  • Alles geht zurück ins Chaos.

Warum ich das glaube? Weil es das absolut plausibelste ist was kenne.

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Kommentar von SchakKlusoh
16.04.2016, 15:39

Wenn Du Dich etwas mit Physik beschäftigen würdest, würdest Du WISSEN, daß das was Du glaubst nicht stimmt.

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Ja, davon bin ich überzeugt. Genauer gesagt glaube ich an Wiedergeburt. 

Dafür gibt es zahlreiche Anhaltspunkte. Vor allem: Die Menschen fühlen sich zu unterschiedlichen historischen Epochen hingezogen, und sie fürchten sich vor unterschiedlichen, scheinbar harmlosen Dingen - Spinnen, Schlangen, Wasser, Feuer, Höhen, Messer, etc.

Natürlich gibt es giftige Spinnen und Schlangen, und auch an den anderen Dingen kann man sterben. Aber wenn jemand nun von einer Schlange im Fernsehen Angst hat, liegt das wohl an einem schlimmen Erlebnis in einem vergangenen Leben. 

Ich glaube außerdem daran, weil ich einiges aus meinen früheren Leben gesehen habe. Und das war so real, dass es für mich daran keinen Zweifel gibt.

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Ich bin Christ und ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Im Christentum glaubt man an ein Leben nach dem Tod. Wenn man also wissen möchte, warum ich an Gott und das Christentum glaube, dann kann man mal auf mein Profil gegen, dort findet man Gründe/Argumente, warum ich an das Christentum glaube.

Es gibt aber auch weitere Gründe/Argumente, um an ein Leben nach dem Tod zu glauben. Wenn man Gründe wissen möchte, dann kann man im Internet nach "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" oder "Mädchen begegnet Jesus" suchen (ohne Anführungszeichen).

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Im Buch “Unsolved Mysteries of Southern Africa” wird von einem Mädchen berichtet, das ihre “anderen Eltern” namentlich kannte. Außerdem konnte sie die Umgebung genau beschreiben, wo sie „früher“ wohnte. Obwohl sie in ihrem jetzigen Leben dort erst dann war, nachdem die Geschichte ans Tageslicht kam.

Diesen Bericht halte ich für glaubwürdig.

Das „Leben nach dem Tod“ sollte unterschieden werden zwischen einerseits Himmel/Hölle und andererseits Wiedergeburt/Reïnkarnation.

Wie das genau ist weiß ich nicht.

Spätestens in 200 Jahren werden wir alle es ganz genau wissen.

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Ich glaube das was wissenschaftlich belegt ist aber ich hoffe auf wiedergeburt.

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Das kann dir Keiner und keine Religion der Welt garantieren, sondern hängt allein vom persönlichen Glauben an die "richtige" Religion ab. Welche Religion das sein könnte, musst du selbst durch Suchen herausfinden.

Du solltest jedenfalls auch niemandem glauben, welcher dir gegenüber behauptet, es gäbe kein Leben nach dem Tod. - Bewiesen hat das jedenfalls bis heute noch niemand. Also sei offen und suche nach deiner Wahrheit.

Es ist zudem ein tröstliches Gefühl zu glauben, dass im Jenseits, in einer besseren Welt alles weitergeht, nur eben ohne all das Böse und Schlechte unseres Diesseits.  

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Um meine Überzeugung vorwegzunehmen: Es gibt sie, nicht als Beweise, aber als Hinweise, die wissenschaftlich fundiert sind, empirisch und theoretisch im Weltbild, das zugrunde gelegt wird. Konkret geht es um die Deutung dessen, was in so genannten Nahtoderfahrungen oft berichtet wird: Die erlebte Trennung des Bewusstseins vom Körper und damit verbundene außersinnliche Wahrnehmungen sowohl des eigenen physischen Körpers wie eines mystischen Lichtes, was manchmal eine Begegnung mit verstorbenen Freunden oder Verwandten einschließt.

Mehr =  http://www.allesistenergie.net/gibt-es-ein-leben-nach-dem-tod-ein-forscher-lichtet-seele-beim-verlassen-eines-koerpers-ab/

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Kommentar von Pudelcolada
16.04.2016, 16:59

Hmm, es wird ja auch die Theorie vertreten, diese ganzen "Erlebnisse" seien das Ergebnis zusammenbrechender bzw. wahllos aktivierter Synapsen des kollabierenden Gehirns...

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Als Christ glaube ich an den auferstandenen Jesus Christus als Herr und Gott und nicht als imaginäre Figur, wie Atheisten es behaupten. Folglich glaube ich Seinen Verheißungen vom ewigen Leben und dem Wiedersehen mit allen geliebten Angehörigen und Freunden. Jesus spricht von den ewigen Wohnungen im Haus des ewigen Vaters, die für uns bereitet sind, er spricht von der Freude des Wiedersehens nach der Zeit der Trauer auf Erden und er verheißt uns, alle Tränen zu trocknen.

Gott hat den Menschen für die ewige Seligkeit bei ihm bestimmt und aus diesem Grund leben wir auf Erden. Unsere Heimat aber ist der Himmel.

Nicht zuletzt glaube ich den vielen Erlebnissen, die Menschen mit Verstorbenen gemacht haben und die auch ich erleben durfte als Zeichen, dass die jenseitige Welt eine Realität ist - auch wenn sie der begrenzten Wissenschaft nicht zugänglich ist.

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Bitte lasst die Wissenschaft aus dem Spiel das hat bei solchen Fragen eigentlich nicht viel Sinn

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Ob es ein Leben nach dem Tod gibt... Ich glaube ein LEBEN nach dem Tod gibt es nicht. Ich mache mir selbst ziemlich viele Gedanken darüber. Es ist noch nie jemand zurückgekommen, um uns zu erzählen was passiert. Vielleicht ist es ja so gewollt... vielleicht sollen wir uns ja einfach überraschen lassen :). Außerdem sollte man jetzt leben und das "leben" nicht auf später verschieben.

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Ich glaube an nichts, solange ich keine Beweise gefunden habe. Die Frage nach einem Leben nach dem Tod ist ein philosophisches und religiöses Thema. 

Mit dem Tod endet die Existenz eines menschlichen Individiduums. Der Mensch sollte angeblich nicht mehr als Subjekt weiterleben, sondern nur noch als Objekt, zum Beispiel in der Erinnerung der Mitmenschen. 

In vielen Religionen wird das menschliche Leben im weitesten Sinne als eine Art Reifung oder Bewährung gesehen. Nach dem Tod wechsele das Individiuum für alle Zeiten in einen anderen Seinszustand.

Der Mensch besitze einen geistigen Anteil (Seele), der immer wieder in neuen Körpern auf der Erde erscheine, ein Leben lebe und wieder sterbe. 

Interessieren tue ich mich dafür nicht. Mach dir auch nicht allzu viel Gedanken über dieses Thema, erstmal das Leben voll und ganz genießen :)

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Kommentar von bczlaj5521
16.04.2016, 15:46

Hallo zuerst möchte ich dir danken für Antwort :) ich suche diese Thema im İnternet. İch verbringe viel Zeit um  viele Gedanke zu lernen. Wenn meine Seele nach dem Tod in der Welt andere Körper züruk kommt , kann ich alles so einfach verstehen. İch werde diese Thema rescherchieren

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Ich weiß nicht, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, und, sofern es ein solches gibt, wie es dann aussieht, aber ich glaube daran und habe auch eine recht genaue Vorstellung davon und ich glaube daran, weil ich mich zu erinnern glaube, wie es war, am Ende geistig früher erlebter Leben gestorben und in dieses Leben nach dem Tod (welches ich als ein ewiges Dasein verstehe) zurückgekehrt zu sein. Dieses ewige Dasein zu erklären, ist vermutlich nicht ganz so einfach, denn egal was ich auch schreibe, wird es spätestens beim Lesen bewusst oder unbewusst interpretiert.

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Ich hoffe einfach drauf, weil das Leben mit einer Hoffnung schöner ist und einem viele Ängste erspart. 

Sollte es dennoch Humbug sein, habe ich in dem Moment, wo mir die Lichter ausgehen und alles aus ist, aber auch keine Gelegenheit mehr, mich über meinen Irrtum zu ärgern. 

Was will man mehr?  😀

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Kommentar von Meatwad
16.04.2016, 16:04

Es bleiben einem so überhaupt keine Ängste erspart. Denn im Kern der Hoffnung steckt die Angst. Ängste bleiben einem erspart, wenn man verstanden hat und akzeptiert, daß der Mensch, wie jedes andere Tier auch, nach einer gewissen Zeitspanne einfach ausgedient hat.

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Ich glaube, dass da noch was kommt. Ich nehme aber an, dass was kommt, die menschliche Vorstellungskraft übersteigt. Dass wir bis in alle Ewigkeit im Nachthemd auf ner Wolke Harfe spielen, kann ich mir nicht vorstellen - das wäre auch zu langweilig.

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Kann keiner Nachweisen, hat noch niemand nachgewiesen! Woher sollen wir das also wissen?

Und selbst wenn wir nur erzählen was wir glauben, bleibt es immer noch glaube (Theorie). Was wiederum auch zu nichts führt, weil man der Theorie nicht nachgehen kann.

Die ganze Diskussion würde dann zu nichts führen und auf Grund von mangelnder qualitativer Argumentation, würde es auch schnell vorbei sein ^^

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