Frage von Peyton7654322, 148

Leben nach dem Tod? Himmel und Hölle?

Glaubt ihr an ein Leben nach dem Tod und das man wenn dann, in den Himmel oder die Hölle kommt? Bzw. wie stellt ihr euch ein Leben nach den Tod vor?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Philipp59, 56

Hallo Peyton,

in dieser Frage ist man nicht auf Spekulationen angewiesen, denn die Bibel gibt zu Deinen Fragen präzise Auskünfte.

Ein Leben nach dem Tod, so wie es in vielen Religionen gelehrt wird, gibt es gem. der Bibel nicht. Über den Zustand der Toten sagt sie folgendes: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst. (Prediger 9:5,10)

Mit dem in diesem Text erwähnten Wort "Scheol" (oder Grab) ist kein buchstäblicher Ort gemeint, sondern vielmehr ein Zustand bzw. ein symbolischer Ort, an den alle Toten kommen; niemand ist dort bei Bewusstsein und es gibt auch keine Aktivität.

Dass der Tod ein Zustand vollständiger Bewusstlosigkeit ist, zeigen auch die 8 Berichte in der Bibel von Verstorbenen, die wieder zum Leben gekommen sind. (siehe 1. Könige 17:17-24 , 2. Könige 4:32-37 ,2. Könige 13:20, 21 ,Lukas 7:11-15 ,Lukas 8:41, 42, 49-56 ,Johannes 11:38-44,Apostelgeschichte 9:36-42 ,Apostelgeschichte 20:7-12 ). Nicht einer von diesen aus den Tod Zurückgekehrten berichtete davon, dass er sich an einem Ort der Glückseligkeit oder der Qual befand. Hätten sie das wirklich erlebt, so ist es doch ziemlich wahrscheinlich, dass sie anderen davon berichtet hätten.

Da es also kein unmittelbares Weiterleben nach dem Tod gibt, heißt das jedoch nicht, dass die Toten für immer verloren sind. Gott hat eine bestimmte Zeit vorgesehen, in der er sie wieder zum Leben zurückbringen wird. Das nennt die Bibel die "Auferstehung". Jesus Christus kündigte darüber folgendes an:"Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen zu einer Auferstehung des Lebens" (Johannes 5:28,29).

Für die meisten Menschen bedeutet das, dass sie hier auf Erden weiterleben können. Jeder wird dann die Chance bekommen, Gott kennenzulernen und unter seiner Regierung, dem Reich Gottes, für immer zu leben. Die Auferstandenen werden auch an der Verwirklichung des ursprünglichen Vorhabens Gottes, aus der Erde ein Paradies zu machen, beteiligt sein. Nur eine begrenzte Schar von Menschen (die Offenbarung nennt ihre genaue Zahl, nämlich 144.000) wird in den Himmel kommen, um von dort, zusammen mit Jesus Christus, für tausend Jahre zu regieren.

In Deiner Frage geht es ja auch noch um die Hölle. Die Lehre vom Höllenfeuer ist zwar in der Christenheit und auch in einigen anderen Religion weit verbreitet. Dennoch kann ich zu Deiner Beruhigung sagen, dass es gem. der Bibel eine "Hölle" im Sinne eines Ortes, an dem Menschen für immer gequält werden, nicht gibt.

Wenn also die Hölle in der Bibel nicht gelehrt wird, warum wird sie dann dennoch in vielen Kirchen als feste Glaubenslehre vertreten? Nun, das liegt z.T. daran, dass mehrere biblische Wörter fälschlicherweise mit dem Wort "Hölle" wiedergegeben werden. Es geht hauptsächlich um die beiden Wörter "Scheol" (hebräisch) und "Hades" (griechisch). Darüber heißt es in einem Nachschlagewerk:„Der hebräische Ausdruck Scheol wird von unseren Übersetzern leider im allgemeinen mit dem Wort Hölle wiedergegeben. Es wäre vielleicht besser gewesen, das hebräische Wort Scheol beizubehalten oder es jedesmal mit ‚das Grab‘ oder ‚die Grube‘ wiederzugeben. . . . In dem N[euen] T[estament] bedeutet das griechische Wort Hades ebenso wie Scheol mitunter lediglich ‚das Grab‘ . . . In diesem Sinne heißt es in Glaubensbekenntnissen über unseren Herrn: ‚Er fuhr in die Hölle‘, womit der Zustand der Toten im allgemeinen gemeint ist.“ (A Dictionary of the Bible von William Smith).

Wenn man also in einigen (vorwiegend älteren) Bibelübersetzungen auf das Wort "Hölle" stößt, dann ist in der Regel einfach das Grab gemeint. Die Stellen in der Bibel, die von einem "Feuer" in Verbindung mit der Bestrafung von Menschen sprechen, sind nicht buchstäblich, sondern symbolhaft zu verstehen und meinen damit die ewige Vernichtung, nicht die ewige Qual.

Ich hoffe, damit alle Teile Deiner Frage beantwortet zu haben, wenn ich dies hier aus Platzgründen jedoch nur in groben Zügen tun konnte.

LG Philipp

Kommentar von Francy002 ,

"in dieser Frage ist man nicht auf Spekulationen angewiesen, denn die Bibel gibt zu Deinen Fragen präzise Auskünfte."

Genau, weil die Bibel immer Recht hat. Es steht darin ja auch geschrieben, dass Homosexualität falsch ist. Wenn du alles glaubst, was in der Bibel steht, gibt es schwangere Jungfrauen, sprechende Schlangen und wir sind alle Inzest-Monster.

Der Fragensteller fragt ja nicht, wie in der Bibel über Himmel und Hölle gedacht wird, sondern, wie wir darüber denken. Man kann nicht wissen, was nach dem Tod kommt, man kann nur vermuten. Du tust gerade so, asl wäre eine Theorie bewiesen und deshalb müsse man nicht weiter darüber nachdenken. Das ist aber nicht der Fall. Jeder glaubt etwas anderes, und ich finde es interessant, sich darüber auszutauschen

Kommentar von Philipp59 ,

Vielen Dank für den Stern!

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 148

Ich mache mir keine Gedanken um ein Leben nach dem Tod, sondern konzentriere mich auf das Leben vor dem Tod.

Auch bekenne ich mich dazu, dass ich nicht weiß, was alles nach dem Tod geschehen könnte. Ich bezweifele auch, dass man dies jemals wissen wird.

Das ist für mich allerdings auch nicht von besonderer Bedeutung.

Ich lebe im Hier und Jetzt und was immer ich mache, wirkt sich in irgendeiner Weise auf mich und meine Umwelt aus, sei es kurz- oder langfristig.

Deshalb ist für mich die Gegenwart von größerer Bedeutung als die Zukunft und so versuche ich, ein verantwortungsbewusstes Leben zu führen, ohne dabei anderen vorsätzlich zu schaden.

Wenn sich diese Lebensführung in irgendeiner Weise positiv auf ein Leben nach dem Tod auswirken sollte, dann soll es mir recht sein. Falls es kein Leben nach dem Tod gibt, habe ich zumindest nicht zuviel Mist gebaut.

Das ist schon eine Menge Wert finde ich.

Antwort
von JTKirk2000, 122

Glaubt ihr an ein Leben nach dem Tod

Ja.

und das man [...] dann[...] in den Himmel oder die Hölle kommt?

Ich glaube nicht, dass es sich um unterschiedliche Orte handelt, sondern nur um unterschiedliche Gemütszustände, wie man mit dem Frieden oder Unfrieden zwischen Gewissen und Bewusstsein klarkommt.

Bzw. wie stellt ihr euch ein Leben nach den Tod vor?

Ich glaube, dass man nach dem irdischen Leben in einer ewigen Existenz wie aus einem (kollektiven) Traum aufwacht, dass die im Leben getroffenen Entscheidungen und Konsequenzen bewirken, wie man nach dem Aufwachen in der Ewigkeit mit dem Wissen darum klarkommt und sich entsprechend geistig weiter entwickelt, und dass man, wenn ein weiterer himmlischer Tag vorüber ist, an einem weiteren kollektiven Traum teilnimmt. Gewissermaßen glaube ich also an das ewige Leben und die Wiedergeburt und ich glaube deshalb daran, weil ich glaube, mich sowohl an das ewige Dasein, als auch an geistig früher erlebte Leben (auch andere Variationen meines jetzigen Lebens), einschließlich verschiedener Tode in früheren irdischen Leben und dem Aufwachen in der Ewigkeit, erinnern zu können.

Antwort
von nowka20, 52

da hilft nur erkenntnis

---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles erleiden, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

---nun bist du mehr geworden, als du früher warst. 

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

---ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

Antwort
von Eos0815, 2

Es gibt keinen Gott, aber es gibt unsere Erzeuger die sogenannten Elohim

(Elohim heißt richtig übersetzt" Die vom Himmel gekommenen") eindeutig in der Mehrzahl, Einzahl von Elohim ist Eloah. Bei der Übersetzung aus dem Hebräischen ist daraus das Wort Gott gemacht worden, ein Wesen das Vater Sohn und heiliger Geist sein soll laut der Christlichen Kirchen.

Es gibt keine Auferstehung von den Toten sondern eine Rekonstruktion des Körpers aus dem genetischen Code initiiert von den Elohim, falls sich der Mensch vorbildlich im Sinne der 10 Gebote verhalten hat. Wenn nicht wird er nicht wiedererweckt (wiederhergestellt). 

Sollte es ein schlechter Mensch gewesen sein wird er ebenfalls wiederhergestellt um mit seinen sog. Sünden konfrontiert und bestraft zu werden. Dies geht übrigens mit anderen Worten auch aus der Urschrift der Bibel hervor, der hebräischen Version.

Es gibt das ewige Leben nur weil es  den Elohim möglich ist nach ca. 1000 Jahren einen neuen Körper aus dem genetischen Code herzustellen mit dem der wiedererweckte Mensch dann weitere 1000 Jahre leben kann, usw. bis in alle Ewigkeit.

Ich hoffe ich konnte mit meinem Wissen weiterhelfen. Wer sich dafür interessiert kann sich selber die neueste Information vom  Internet kostenlos herunterladen  www.rael.org  dort ist auch das Elektronische Buch " das Buch das die Wahrheit sagt" herunter ladbar. Gruß Lorbass

Antwort
von Omnivore08, 121

Natürlich glaube ich an solche Märchen nicht. Wissenschaftlich gesehen ist das völlig abwegig an sowas zu glauben.

Himmel und Hölle sind Märchengeschichten aus Märchenbüchern von vor 2.000 Jahren

Wie ich mir "das Leben nach dem Tod" vorstelle? Hier hapert es schon. DAS Leben ist definiert durch organische Verbindungen welche Stoffwechsel betreiben, wachsen und sich vermehren. Das ist bei jedem Lebewesen so: Bei Bakterien, genauso wie bei Menschen. Der Tod ist das ENDE des Lebens dieses Organismus. Er kann kein Stoffwechsel mehr betreiben. Wie lange etwas lebt sieht man an der C14 Konzentration im Organismus. Nach dem Tod nimmt man kein C14 mehr auf und es zerfällt nach einer bestimmten Zeit zur Hälfte.

Nach dem Tod existert man nicht mehr. Der Tod ist endgültiges Ende. Punkt

Kommentar von Huflattich ,

Natürlich glaube ich an solche Märchen nicht. Wissenschaftlich gesehen ist das völlig abwegig an sowas zu glauben.

Ja dann....... 

was nicht sein darf das nicht sein kann?  Ist die Quanten- Physik eigentlich keine Wissenschaft?  

Alles auf den Ursprung zurück berechnet ist Energie.

Himmel und Hölle sind Märchengeschichten aus Märchenbüchern von vor 2.000 Jahren

Nun damit hast Du vielleicht Recht,Hier ging und geht es einzig und allein um Macht über Menschen.- Obwohl hast Du schon mal von einem Märchenbuch vor 2000 Jahren gehört ? Nicht mal die Bibel ist so alt.....

Kommentar von Omnivore08 ,

was nicht sein darf das nicht sein kann?

Andersrum. Was nicht sein KANN, das braucht man auch nicht wissenschaftlich vermuten. Mit welcher wissenschaftlichen Kraft bitte will man sich "wandernde Seelen" erklären?

Ist die Quanten- Physik eigentlich keine Wissenschaft? 

Quantenphysik ist eine Wissenschaft. Daran ist nichts zu rütteln! Das sie existiert, kann man ja messen. Auch wenn in der Quantenphysik es nicht immer gleich erklärbar ist.

Obwohl hast Du schon mal von einem Märchenbuch vor 2000 Jahren gehört ? Nicht mal die Bibel ist so alt.....

Ob nun 1.500 oder 2.000 Jahre...mir egal....die Bibel ist jedoch völlig veraltet

Kommentar von Huflattich ,

Quantenphysik ist eine Wissenschaft. Daran ist nichts zu rütteln! Das sie existiert, kann man ja messen. Auch wenn in der Quantenphysik es nicht immer gleich erklärbar ist.

Aha, also ist doch nicht alles "gleich erklärbar" und wissenschaftlich beweisbar. Genau damit hast Du dein "kann nicht sein " demontiert .

Wer weiß, vieles stimmt, auch wenn man es über Jahrtausende für unmöglich gehalten hätte. z.B. sich irgendwann in die Lüfte erheben und - fliegen zu können

........ Mit welcher wissenschaftlichen Kraft bitte will man sich "wandernde Seelen" erklären?

E=mc2 ?

Energie ist das was übrig bleibt wenn wir die Masse auf ihren Ursprung zurückführen. Unsere Seele ist Energie.also wandelbar.

Kommentar von Omnivore08 ,

Aha, also ist doch nicht alles "gleich erklärbar" und wissenschaftlich beweisbar. Genau damit hast Du dein "kann nicht sein " demontiert .

FALSCH! Wir wissen auch nicht mit was Katzen schnurren. Darum existiert aber TROTZDEM dieser Effekt, genau wie es quantenphysikalische Effekte gibt.

E=mc2 ?

Damit ganz sicher nicht!

Unsere Seele ist Energie.also wandelbar.

Aha....Und wohin wandelt sie sich bitte OHNE externe Einflüsse? Und an welcher Uni wurde das bitte nochmal nachgemessen?

Kommentar von Fantho ,

Und an welcher Uni wurde das bitte nochmal nachgemessen?

Wie war das nochmal mit deinem Einwand:

Wir wissen auch nicht mit was Katzen schnurren. Darum existiert aber TROTZDEM dieser Effekt

Gruß Fantho

Kommentar von Gerhardraet ,

Hallo, Omnivore08

Herzlichen Dank für diese befreiend ehrliche Antwort, vor der selbst im Jahr 2015 noch Dreiviertel der Menschheit mit aller Kraft die Augen zuhält.

Wenn nur endlich durch die Präsidenten dieser Welt offen gesagt würde, welch abscheulicher Wahn in den Religionen immer noch weitergehätschelt wird.

Die allgemeine Abkehr davon wäre ein Menschheitsfortschritt wie damals die Erfindung des Rades.

Kommentar von Omnivore08 ,

Danke Gerhardraet!

Da haben wir ja das Problem: Die meisten Präsidenten und Menister/Kanzler sind doch selbst religiös.

Ich kannte mal einen, Enver Hoxha aus Albanien, aber der hat auch aus seinem Atheismus eine Ideologie gemacht.

Die Erhellung muss in den Köpfen statt finden, nicht in der Politik

Kommentar von Fantho ,

noch Dreiviertel der Menschheit....

Erstaunlich, nicht wahr? Und dabei sind darunter auch noch so viele Menschen, welche Intelligenz besitzen...

welch abscheulicher Wahn in den Religionen

Da magst Du schon recht haben, aber a) alle in einen Topf zu werfen, zeugt von Kleingeistigkeit, und b) sind es letztendlich Menschen, die manipulieren und sich manipulieren lassen; nicht Religionen...

Die allgemeine Abkehr davon wäre ein Menschheitsfortschritt

Abkehr von einer Religion bedeutete Hinwendung zu einem atheistischen Weltbild. Jedoch gab und gibt es in diesem ebenso genug an Zeugnisse von Menschen verachtenden Aktivitäten und Handlungen...

Gruß Fantho

Antwort
von Francy002, 73

Ich glaube an die Würstchen-Theorie, die meine Schwester und ihre beste Freundin erfunden habne, sie klingt für mich am logischsten.

Denn ich glaube an Geister und an Wiedergeburt.

Die Würstchen-Theorie sagt, dass man nach dem Tod entweder loslässt oder nicht. Wenn man noch bleiben will, dann wandelt man als geist auf der Erde, bis man gehen will. Wenn man geht, wird man in einem anderen, alternativen Universum wiedergeboren. Dort kann alles anders sein, oder auch vieles gleich. Eigentlich gehen alle Erinnerungen an das frühere Leben verloren, aber manchmal scheint etwas durch, in Form von Träumen, in Form davon, dass einem etwas bekannt vorkommt...

Antwort
von Milkyyywayyy, 130

Ich glaube an ein Leben nach dem Tod, aber nicht an den Himmel oder an die Hölle. Ich glaube, das man in diesem Leben alles erfahren kann, was man in seinem davorigem Leben nicht erfahren konnte, da ich eine sehr neugierige Person bin und die Vorstellung traurig finde, dass ich sonst nicht erfahren könnte, was in der Zukunft passieren wird, ob es übernatürliche Kräfte gibt oder wie bestimmte Sachen funktionieren. Ich glaube, dass man in diesem Leben alles machen kann, was man auf der Erde nicht geschafft hat und, dass es ein friedlicher Ort wäre, ohne Leiden und mit einer wunderschönen unberührten Natur, die der Mensch nicht zerstören könnte

Antwort
von Huflattich, 112

Weder noch. Es wird einfach ein Licht sein in dem sich alle Seelen wieder vereinigen .Gut und böse auf der Erde ist irrelevant, alles sind Erfahrungen weshalb Menschen hier auf Erden leben. Gerade weil es so ein unvorstellbarer Ort ist, wird es keine Unterteilung geben. "Die Bestrafung" wenn es überhaupt eine sein wird ist, wieder zurück auf die Welt kommen zu müssen, um eine weitere Lebensspanne in einem anderen Lebensumfeld durchzumachen . Ziel der Sache ist, sich zu entwickeln um eines Tages  - sagen wir bildlich gesprochen - in den "wohlverdienten Ruhestand" zu treten. Die Entwicklungsstufen sind dabei unterschiedlich .. 

Kommentar von sarahj ,

ehrlich gesagt würde ich mich dann auf so eine Strafe freuen. Eigentlich ist das Leben ja spannend...
Vielleicht werde ich doch noch Buddhist (aber im Moment wäre das unehrlich, weil ich ja nicht daran glaube - so'n Mist aber auch).

Kommentar von Huflattich ,

Auf eine "Strafe " freuen"? Wie das? - Wer weiß wie dein nächstes Leben aussieht, vielleicht lebst Du unter einer Brücke, oder stirbst den Hungertod etc.

Hat ja nicht unbedingt was mit Buddhismus zu tun....... 

Antwort
von Soeber, 80

Ja daran glaube ich. Denn, weshalb erhält man zum Beispiel seitdem man geboren ist nur Unglück in der Familie zum Beispiel? Von dem Leben davor - durch die Fehler davor!

Gruß, Soeber

Antwort
von Whitekliffs, 63

Ja, ich bin sicher, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Und dass das besteht aus zwei 'Orten', wie du in deiner Frage schreibst.

Beweisen kann ich es nicht, aber eigentlich denke ich, dass jeder Mensch das sowieso weiss.

Also, das Beste kommt noch. Aber das schlechteste auch, wenn man die gratis Eintrittskarte in den Himmel ablehnt. Johannes 3, 14-16

Antwort
von Florentina8, 72

Deine taten werden am jüngsten tag gewogen und wenn du mehr gute taten hast kommst für immer ins paradies und umgekehrt
Das kann jedoch nur allah entscheiden wo du hinkommst

Antwort
von Ryuuk, 66

Garnicht. Wenn wir sterben ist das das Ende. Keine Gedanken, keine Gefühle, wir hören unwiederuflich auf zu existieren.

Und Ich finde das gut so. Das letzte was ich nach meinem Ableben will ist auf alle Ewigkeit in irgendeinem Jenseits gefangen sein, für das ich mich nicht gemeldet hab.

Antwort
von Patrickson, 14

Wenn es keinen Gott und kein Leben nach dem Tod gibt musst du keine Angst haben, dann gibt es dich einfach nicht mehr.

Wenn es einen bösen Gott gibt und ein Leben nach dem Tod, musst du keine Angst haben, weil wer will schon mit so einem miesen Typen die ewigkeit verbringen? Ich nicht! 

Wenn es einen guten Gott gibt und ein Leben nach dem tod, musst du keine Angst haben, den gerade für uns Versager und deppen ist platz genug im himmel. 

Wenn es einen guten Gott gibt und ein leben nach dem Tod und du kommst in den himmel und ärgerst dich über all die deppen und idioten, welche du dort antriffst und sagst: nö! Mit so üblen kerlen will ich nicht zusammen sein, so kommst du dorthin, wo alle die typen sind, welche es ebenfalls so ungerecht fanden, von gott so schlecht behandelt worden zu sein. 

Wenn du angst hast in die Hölle zu kommen, falls es diese gibt, kommst du wohl kaum dorthin, den diejenigen welche keine angst davor haben, kommen bestimmt in die hölle. 

Alles liebe und gute patrick

Kommentar von Peyton7654322 ,

Aber kommt man nicht nur in die Hölle, wenn man Schlechtes getan hat?

Kommentar von Patrickson ,

Im Gegenteil: in die Hölle kommt man vorallem, wenn man meint nichts Schlechtes getan zu haben! Jesus sagt immer wieder er sei für die Einsamen und verlorenen da, für die Verachteten und leidenden, für die Kranken und Aussätzigen, für diejenigen welche nicht geliebt werden, für die Blinden und Lahmen und für die Kinder! "Habt Glauben wie die Kinder und das Tor in den Himmel ist weit, weit offen! Du must nur noch eintreten!"    Hab keine Angst, glaube und geh weiter in deinem Leben, du wirst dein Ziel erreichen! Ich wünsche dir von ganzem Herzen viel, viel gutes und grüsse dich.... Patrick 

Kommentar von Patrickson ,

Liebe Soeber! Falls ich vor dir dort oben bin, was gut möglich ist, möchte ich dich mit einem Blumenstrauss empfangen... Du musst mir nur sagen welche Blumen dir gefallen, damit ich dann die richtigen dabei habe! Ganz fest lieber Gruss, Patrick 

Antwort
von Fantho, 85

Wenn man stirbt, dann stirbt 'nur' der menschliche Körper....

und dieser kommt in ein Grab, in eine Urne, oder wird in die Luft verstreut...

Die Seele, die bis zum irdischen Tod in dem menschlichen Körper weilte, tritt nach einer gewissen Zeit aus dem Körper aus. Jetzt kommt es darauf an, wie der Mensch während seines Lebens 'getickt' hat: Gottglaubend, Nichglaubend, Agnostisch etc. Es gibt Seelen, die zunächst mal 'verschreckt' sind, dass sie plötzlich aus dem menschlichen Körper raus mussten, weil 'ihr' Mensch z.B. einen plötzlichen, unerwarteten Tod hinter sich hatte. Sie werden erst mal verirrt als erdnahe, als erdgebundene Seelen bezeichnet, da sie sich in der Nähe der Erde aufhalten, weil sie versuchen, wieder in einen Menschen zu kommen (manchmal gelingt dies auch, siehe Schizophrenie), oder andere möchten ihren Hinterbliebenen unbedingt noch etwas mitteilen, weswegen sie noch erdgebunden bleiben...

Dann gibt es Seelen, die die meisten und wichtigsten Aufgaben, Lernprozesse gelernt haben und ihre Karmas aufgelöst haben. Sie werden, falls sie nicht freiwillig wieder inkarnieren möchten, nicht mehr wiedergeboren werden, und auf sie warten weitere Aufgaben in den jenseitigen Welten...

Dann gibt s Seelen, die noch einiges auf Erden zu erledigen haben; sie werden wieder inkarnieren (müssen), wenn sie wieder zu Gott, wieder nach Hause zurückkehren wollen...

Es gibt aber auch viele Seelen, die nicht an Gott glauben; sie werden im Jenseits auch keinen Blick auf Gott werfen können, da sie Gott nicht erkennen werden. Sie würden Gott als Fake betrachten. Diese Seelen wenden sich der negativen Seite, dem Satan zu und verweilen dann in dessen Reich, sprich Dimension, da sie Satan als wahren Gott anerkennen...

Wenn eine Seele nicht als ergebundene Seele in der dritten Dimension verweilt, gelangt sie in einen Tunnel und gelangt dann entsprechend ihres Bewusstseinsstandes in die dafür vorgesehene Dimension. Dort erwartet sie eine Menge an Räumlichkeiten (Warteraum, Ruheraum, Richterraum, etc. pp.), die sie, je nachdem, durchschreitet...

Seelen, die nicht mehr wiedergeboren werden, gelangen zuerst auf eine Parallelwelt, auf der sie den Rest der noch verbliebenen Lernprozesse durchleben und auf der sie noch z.B. ihre Wünsche und Vorlieben ausleben werden...

Seelen, die wiedergeboren werden (müssen/sollen), suchen sich, abgestimmt auf die noch zu erledigenden Aufgaben und Karmabeziehungen, ihr Umfeld aus: Die Kultur, das soziale Umfeld, die Lebenssituation, (bei freiwillig reinkarnierenden Seelen) die Eltern, ihr Geschlecht etc. pp.

Das war jetzt von mir in Kürze...

Gruß Fantho

Kommentar von LolleFee ,

Sag bloß, bist Du Seelenforscher? Schreib doch bitte ganz ganz laut dazu, dass das Dein persönlicher Glaube ist.

Kommentar von AlphaundOmega ,

@) LolleFee

Auch ein Seelenforscher ist eine Seele und spricht aus sich selbst heraus , was es in tiefer Überzeugung weis,...ob du das nun Glauben nennen willst oder etwas anderes, ändert oder mindert nichts an der/seiner Aussage Fantho s...Es kommt allein auf dich an , wie du damit umgehen oder mit dir vereinbaren kannst oder überhaupt willst,...da ich auch keine Antwort von dir hier sehe, welchen Standpunkt du in der Hinsicht vertrittst ;)

Kommentar von LolleFee ,

Mit meinem Glauben muss ich halt einfach nicht hausieren gehen, geschweige denn, ihn als allgemeingültig hinstellen. Ich melde mich aber zu Wort, wenn ein Glaube mit einem Absolutheitsanspruch auf die Wahrheit präsentiert wird, und genau das tat Fantho hier. 

Kommentar von Fantho ,

Absolutheitsanspruch [...] und genau das tat Fantho hier. 

Das habe ich nie behauptet, oder mich in irgendeiner Weise so geäußert! Du argumentierst aufgrund Deiner eigenen Interpretatiton, oder mit einer Unterstellung...

Ich habe hier in GF betreffend dieser Thematik sehr viele'Kritiker', aber noch keiner hat mir dies unterstellt...

Liegt vermutlich auch daran, dass Du mich noch zu wenig 'kennst' ;-)

Gruß Fantho

Kommentar von Fantho ,

ES IST MEINE PERSÖNLICHE TIEFE ÜBERZEUGUNG...welche auch aus einem spirituellen Wissen herrührt und für mich als sehr stimmig sich erwies....

Ich hoffe, das war jetzt laut genug ;-)

Für die anderen: Sorry, aber LolleFee hatte diesen Wunsch geäußert gehabt, dem ich ausnahmsweise nachkommen wollte...

Gruß Fantho

Kommentar von LolleFee ,

Danke. Es ist wichtig, dass man persönliche Überzeugungen als solche kennzeichnet. Und ich weiß auch nicht, warum Du das ins Lächerliche ziehen musstest. 

Kommentar von Fantho ,

Ins Lächerliche? Weil es sich nicht schickt, hier 'rumzuschreien' bzw, um, wie mit eigenen Deinen Worten aufgefordert, 'ganz ganz laut' zu argumentieren...

...was auch nicht meine Art ist...

Eine ganz einfache Frage hätte genügt ;-)

Gruß Fantho

Antwort
von monte4, 67

Ich war immer am zweifeln....Mal ja, mal nein aber mir war eigentlich klar das es danach noch etwas gibt. Wer einen Menschen beim sterben begleitet hat, hat danach keine Zweifel mehr ob es ein Leben danach gibt!

Antwort
von ggirlxox, 93

Ich glaube nicht an Himmel oder Hölle oder Gott usw. (Nur meine Meinung)

Kommentar von ggirlxox ,

Also ich denke das man einfach tot ist

Antwort
von fricktorel, 10

In den "Himmel" kommt keiner außer Jesu (Joh.3,13).

Das "Leben nach dem Tod" kommt, jedem Glauben angepasst (Offb.20,4-5).

Dort gibt es "viel zu tun" (Offb.1,6.

Antwort
von Gerhardraet, 92

Die Gläubigkeit an Himmel und Hölle ist vor über 2000 Jahren von völlig unwissenschaftlichen Menschen entwickelt worden.

Es ist dringendes Erfordernis für den Menschheitsfortschritt, daß dieses Hirngespinst endlich aus allen Köpfen verschwindet.

Kommentar von Peyton7654322 ,

Denkst du an ein Leben nach dem Tod?

Kommentar von Gerhardraet ,

Ich beschäftige mich nicht mit Aberglauben und Hirngespinsten sondern nur mit sinnvollen Dingen.

Kommentar von sarahj ,

na ja - schließlich halten wir uns gerade gemeinsm in GF auf. Das ist so eine Sache mit "nur mit sinnvollen Dingen beschäftigen".
Ich galube, ich sollte jetzt was sinnvolles tun...

Kommentar von Gerhardraet ,

Sehr sinnloser Kommentar von sarahj. Wenn ich ab und zu lernfähigen Menschen einen Denkanstoß gebe, ist das eine positive Sozialarbeit, die auch dazu beiträgt, daß weniger Menschen ins Mittelalter zurücktaumeln.

Kommentar von Fantho ,

Dazu müsste aber auch etwas intelligentes und nachvollziehbares vermittelt werden, möchte man Denkanstöße anleiern...

...denn vermitteln zu wollen, dass zB der Glaube an etwas Höherem erst seit 2000 Jahren bestehe, zeugt ja schon von fehlendem kulturhistorischer Kenntnis...

Gruß Fantho

Kommentar von Gerhardraet ,

Müllkommentar von Fantho und Wortverdreherei. Indem ich sage, daß der Götterkult auf Ü B E R 2000 Jahre alte Mythen zurückgeht, habe ich keineswegs gesagt, daß er "erst 2000 Jahre besteht".
Selbstverständlich ist mir bekannt, daß z.B. durch den ägyptischen Totenkult die Göttervorstellungen noch Jahrtausende älter sind. Sie gehen wohl sogar hunderttausende Jahre zurück, wenn man all die Naturgötter mit einschließt.
Ich wollte mich in meiner obigen Antwort möglichst kurz ausdrücken, dadurch ist man aber dann nicht gegen jede absichtliche Verdreherei geschützt.

Kommentar von Fantho ,

Das Judentum und das Christentum sind nun mal über 2000 Jahre alt. Was soll ich hier nun verdreht haben?

Schreibe zukünftrig mit korrekten Daten, so dass man Dich dann besser 'verstehen' kann...

Des Weiteren: Der Glaube an eine Höhere Macht, an eine Quelle, an Gott besteht noch länger als die ägyptologische Mythologie...

Gruß Fantho

Kommentar von Gerhardraet ,

Ich habe "ÜBER" gesagt, ich buchstabiere: "ü b e r").  Die Verdrehung besteht darin, daß Fantho das Wort "ÜBER" mit "ERST" gleichgesetzt hat.

Im Übrigen will ich nur meine Ruhe und habe null Motivation, mit verhärteten Forenkriegern Endlosdebatten zu führen. Ich gebe nur FRAGESTELLERN Kurzantworten. Ende, aus, Schluß endlich.

Kommentar von Fantho ,

;-))

Kommentar von Meatwad ,

@sarahj: Ich halte es für absolut sinnvoll, wenn man Aberglaube nicht unkommentiert lässt.

Antwort
von Meatwad, 56

ES gibt keinerlei Indzizien, daß es nach dem Tod in irgendeiner Weise weitergeht. Dies bedeutet zwar nicht, daß dem nicht so ist. Aber es ist hochgradig wahrscheinlich. Jeder, der etwas anders behauptet, lügt, oder glaubt eine Lüge. Ich glaube an ein Leben VOR dem Tod!

Kommentar von Fantho ,

Indizien gibt es genug...

Auch wenn es eine nach Deiner Sicht hochgradige Wahrscheinlichkeit ist, bleibt es eine Wahrscheinlichkeit. Da es nur eine Wahrscheinlichkeit ist, kann jeder etwas anderes, sprich eine andere (hochgradige) Wahrscheinlichkeit offenbaren,...

...ohne ihm eine Lüge vorwerfen zu können bzw. zu dürfen...

Ich glaube an ein Leben VOR dem Tod!

Ne Frage: Was warst Du vor der Zeugung: Tot, oder lebend?

Gruß Fantho

Kommentar von LolleFee ,

Ich persönlich war einfach nicht da. Ich wurde zusammengebaut aus einer Samenzelle meines Vaters und einem Ei meiner Mutter. Seitdem gibt es mich.

Wie kommst Du auf diese Frage? Oder hast Du den letzten Satz von Meatwas falsch gelesen?

Kommentar von Fantho ,

Ich persönlich war einfach nicht da.

Also tot! Oder wie bezeichnest Du solch einen Zustand der Nichtexistenz?

Ich wurde zusammengebaut

Allein schon an Deinem Ausdruck 'zusammen gebaut' kann man erkennen, wie Du einen Menschen betrachtest...

Oder hast Du den letzten Satz von Meatwas falsch gelesen?

Nachdenken....

Gruß Fantho

Antwort
von chrisbyrd, 41

In der Bibel steht, dass der Mensch in dem Moment nach dem Tod in den Himmel oder die Hölle kommen wird, basierend darauf ob er oder sie Christus als seinen Retter angenommen hat. Für Gläubige - ich gehe mal davon aus, dass Maria eine gläubige Christin war - bedeutet es nach dem Tod abwesend vom Körper zu sein und gegenwärtig mit dem Herrn (2. Korinther 5,6-8).

In  Offenbarung 21-22 wird ein neuer Himmel und eine neue Erde beschrieben. Daher scheint es, dass eine Person nach dem Tod bis zur endgültigen Auferstehung in einem “vorübergehenden” Himmel und Erde verweilen wird. Der endgültige Bestimmungsort (Himmel oder Hölle) wird sich nicht ändern, aber der genaue “Ort” wird sich ändern. An einem Zeitpunkt nach dem Tod werden Gläubige in den neuen Himmel und auf die neue Erde (Offenbarung 21,1) gesandt.

In Offenbarung 22,4 steht die wunderbare Verheißung: "Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen."

Das Leben nach dem Tod bei Gott stelle ich mir wunderschön vor, da wir an seiner Weisheit, Macht, Größe, Liebe und Gnade teilhaben werden. Die Bibel sagt, dass die, die an Gott glauben, Gottes Kinder werden und dass Kinder natürlich Erben sind. Es ist eine tolle Vorstellung, ein "Erbe Gottes" (Römer 8,17) zu sein und ich bin schon sehr gespannt, mit was uns im Himmel erwarten wird. Ich gehe fest davon aus, dass wir uns nicht einmal annähernd vorstellen können, wie schön das werden wird...

Antwort
von comhb3mpqy, 64

Ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Beschäftige dich doch mal mit dem Thema Nahtoderfahrungen. Ein Mädchen berichtete, dass sie stundenlang bewusstlos war, dabei Jesus sah und von allen ihren Krankheiten geheilt wurde. Dafür, dass sie gesund geworden ist gibt es keine wissenschaftliche Erklärung.

Auch glaube ich an Gott, ich bin Christ. Wenn du wissen willst, warum ich glaube, dann schau doch mal auf meinem Profil vorbei, da stehen Gründe für meinen Glauben.

Kommentar von Gerhardraet ,

Einer Muslima wird natürlich nicht die Jesusfigur erscheinen sondern dieser Mohammed :-/
"Nahtoderfahrungen" bringen überhaupt nichts. Und "Wunderheilungen" sind nur in den seltensten Fällen nachprüfbar. In aller Regel sind sie erlogen.

Kommentar von Fantho ,

Und "Wunderheilungen" sind nur in den seltensten Fällen nachprüfbar

Ändert das an einer eventuellen Richtigkeit? Ein logischer Fehlschluss...

In aller Regel sind sie erlogen.

Ein weiterer Fehlschluss, denn wenn sie in den seltensten Fällen nachprüfbar sein sollen, wie kann man dann von einer Regel ausgehen und bereits eine sichere Erkenntis der 'Verlogenheit' haben?

Hier bekam man die Polemik-Kultur sehr gut veranschaulicht...

Gruß Fantho

Kommentar von Gerhardraet ,

Der immergleiche Aggresso-Müll von Fantho, von dem ich mich energisch distanziere.

Kein Gruß, Gerhard.

Kommentar von Fantho ,

Auf mögliche Fehler hinzuweisen, hat nichts mit 'Aggresso' (welch ein Kunst-Wort) zu tun...

Nicht darauf einzugehen, ist Dein Recht...

...bleiben halt nur die Fehlschlüsse traurig zurück ;-)

Gruß Fantho

Kommentar von Ryuuk ,

Ein Mädchen berichtete, dass sie stundenlang bewusstlos war, dabei Jesus sah und von allen ihren Krankheiten geheilt wurde

Und welchen Beweis hast du, das du dir diese Geschichte nicht einfach ausgedacht hast?

Kommentar von comhb3mpqy ,

Diesen Beweis kann ich dir liefern, Nachrichtenseiten wie Focus oder die Welt berichteten darüber. Gib mal bei google ein "das Mädchen, das plötzlich Jesus begegnete".

Kommentar von Gerhardraet ,

Was ist das für eine crazy "Beweisführung"? Ein Mädel, offensichtlich aus sehr religiöser Familie, erlebt im Koma "Jesusbilder". Und das soll eine "jenseitige Welt" und das Christentum beweisen? Nie und nimmer, es geht kaum mehr lachhafter. Und wenn danach die Darmprobleme gelindert waren, wird daraus auch nie ein Jesusbeweis.

Wollte sich Jesus und die Jenseitswelt beweisen, dann müßte und würde die das ganz anders anpacken als im Stillen an einer 12jährigen eine dubiose Heilung vollziehen.

Darum kriegt diese ominöse Jenseitswelt nicht mal was richtig Überzeugendes zustande? Warum tritt sie nicht mal bei einer Papstaudienz, wo 1000 Kameras laufen und 20000 Leute auf dem Platz sind, mit einer großen Botschaft und "Erscheinung" auf?

Hat Jesus keinen Dunst von Effektivität? Warum kriegen immer nur einsame Hirtenkinder Erscheinungen aber nie passiert etwas, wo man wirklich Massen gewinnen könnte.

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