Ich habe neulich in der Zeitung gelesen, dass bei einem Beamter, der früher einen Wasserkopf hatte (als kleines Kind, was aber geheilt werden konnte) bei einer Kernspintthomographie, eine Gehirnmasse von nur 10% gefunden wurden. Durch den Wasserkopf habe sich im Inneren des Gehirns eine Blase mit Nervenwasser gebildet, die die ganze Hirnmaße an den Rand des Schädels gedrückt hat. Dadurch hatte er nur 10% Gehirnmasse und trotzdem einen durchschnittlichen IQ. Kann man wirklich mit so wenig Gehirn leben? Wofür hat man das dann alles?

Na, mir scheint, Qualität ist nicht mit Quantität zu ersetzen...ggg. Wenn die 10 % Gehirnmasse diejenigen sind, die für das Denken verantwortlich sind (mehr nützen eh die meisten Menschen nicht), ist das Leben und Denken doch kein Problem. Übrigens: Das Denkvermögen ist nicht von der Gehirnmasse (siehe Elefanten), sondern mehr von der "Faltung" des Gehirns abhängig.

Keiner nutzt den vollen Umfang der Gehirnmasse.
Es gibt ja auch Berichte, die besagen, dass die Gehirnmasse bei Männern größer ist, als bei Frauen. Aber was soll man mit unnötigem Ballast?
Lieber weniger, was voll Einsatzfähig ist, als viel, was unnötig versorgt werden muss.

Das fragen sich wohl viele hier..und nicht nur hier! Ich traue mir allerdings ein bisschen mehr zu wie deinem bedauernswerten Beamten.

Ja, das ist nicht selten. Ich erlebe tagtäglich Kernspinbilder von Menschen, die ein normales Leben führen, da stellt sich bei mir häufig die Frage: is brain necessary?
schurke am 31. Juli 2007 01:03 :-))