Frage von peppetwentyone, 95

Leben Jesus gelungen oder gescheitert?

Könnt ihr mir eventuell sagen wieso es gescheitert ist oder wieso es eher gelungen ist? Nicht unbedingt allzu lang sondern kurz und knapp, da morgen eine Arbeit ansteht ^^

Antwort
von feinerle, 7

Das kann man nicht beantworten, denn einerseits, in die Schilderungen wurde über Jahrhunderte ziemlich viel Unsinn mit reingedichtet.

Andererseits wurden von anfänglich 60! Evangelien nur 4! in ein "Gesamtbuch" übernommen, man hat demnach nur 7,5% der gesamtverfügbaren Schilderungen überhaupt in Betracht gezogen, noch bevor man den kleinen Rest dann Jahrunderte lang "angepasst" hat, wie es den jeweiligen Vorbetern passend erschien.

Aus einem derart, zudem arglistig verstümmelten Werk kann man nun wirklich nichts mehr Handfestes herauslesen.

Sorry no data...... Error.

Antwort
von voayager, 6

Mit seiner Opferbereitschaft, seienn Demutsappellen, seiner bloßen Barmherzigkeit für alle, hat er alle Unterdrückten geistig-moralisch an die Kette gelegt, sie zu bloßer Demut und Schicksalhaftigkeit hingeführt, statt einen Kampfgeist bei den Unterdrückten zu fördern. Wer ledighlich auf Barmherzigkeit baut, zudem auf ein imganiertes Jenseits verweist, der hat der Menschheit einen schlechten Dienst erwiesen. Lediglich die Herrschenden konnten so eine passende ideologische Stütze nutzen. Passend auch der üble Spruch von Christus. "gebt dem Kaiser was des Kaisers ist." Dann auch noch dieser unappetitliche Ausspruch. "wenn dir einer auf die linke Wange haut, dann halt die rechte hin."

Fazit. sollte Jesus tatsächlich gelebt haben, was nicht gesichert ist, dann hätte er mal lieber seinen Mund gehalten.

Antwort
von Giustolisi, 22

Es ist nicht einmal belegt, dass es diesen Jesus jemals gegeben hat. Auch seine Taten sind nicht belegt. Hätte es ihn gegeben und hätte er dafür gesorgt dass alles vernünftig dokumentiert wird, dann würden heute nicht nur Indoktrinierte und Leichtgläubige seine Existenz für wahr halten.
Es existieren aber zu den gleichen Sachverhalten unterschiedliche Schilderungen in den Evangelien.
Man darf auch nicht vergessen dass er sich umbringen lies.
Man könnte das alles durchaus als Scheitern verstehen.

Antwort
von adidass0000, 44

Das Leben von Jesus ist keineswegs gescheitert. Er half vielen Menschen auf den richtigen Weg und hielt sie von Straftaten ab, dasist der Blickpunkt von den Gläubigen Menschen.

Antwort
von AaronMose3, 26

Ich denke nicht, dass Jesus gescheitert ist.

Jesus war anfangs nichts weiter als ein stinknormaler Wanderprediger.

Diese gab es vor 2000 Jahren zu Hauf. Er zu Beginn also alles andere, als etwas besonderes, oder ungewöhnliches gewesen.

Und unabhängig davon, ob es nun stimmt, dass er Gottes Sohn ist, oder nicht. Seine Lehre, sein Aufruf zur Gewaltlosigkeit, zur Nächstenliebe und die Bitte, seine Denkweise umzustrukturieren, machen selbst heute noch die Runde. 

Du bist das beste Beispiel dafür. Du stellst uns eine Frage über ihn, in einem Zeitalter, in welchem wir in der Lage dazu sind, auf den Mars zu fliegen, alle Informationen innerhalb von Sekunden zu finden und mit Autos zu fahren, die sich selbst steuern.

Ich denke, dass ist Beweis genug dafür, dass er alles andere als gescheitert ist. Jesus hat seinen Job gut gemacht, genauso wie viele anderen vor und nach ihm. 

In diesem Sinne, lerne von ihm und setzte das um, wofür er (nach Legende) sein Leben gab ^^

Antwort
von Patrickson, 17

Welche Antwort würde dir gefallen? 

Antwort
von Zumverzweifeln, 43

Wird man sich in 2000 Jahren noch an dich erinnern?

Wirst du noch mehrere Millionen Nachfolger/Fans haben?

Werden deine Lehren noch diskutiert?

Was bitte könnte denn da misslungen sein?

Antwort
von wk7321, 54

Allein die Tatsache, dass nach über 2000 Jahren die Menschen immer noch von Jesus sprechen und du eine Klassenarbeit über ihn schreibst spricht meiner Meinung dafür, dass es gelungen ist. Immerhin sind seine Botschaften bis heute überliefert worden.

Antwort
von aicas771, 11

Jesu Leben ist gelungen.

Er hatte einen Auftrag, und den hat er ausgeführt.

Sein Auftrag war, uns Menschen einen einfachen Weg zu Gott zu eröffnen. Das erläutert Paulus im Römerbrief, Kapitel 3, Verse 21-31:

http://www.bibleserver.com/text/GNB/Römer3

Dadurch, dass er "das Gesetz", d.h. die 10 Gebote, in einem Doppelgebot zusammengefasst hat (Liebe Gott und liebe deinen Nächsten wie dich selbst (Mt. 22,37-40)) und sich als Abladestelle für unseren Seelenmüll anbietet (Kommt alle her zu mir ... (Mt. 11,28-30)), hat er die grundlegenden Maßstäbe gesetzt, nach denen unser Leben gelingen kann.

 

Kommentar von Giustolisi ,

Er hat nur nicht auf die Dokumentation geachtet, so dass es heute keinen Nachweis für seine Taten, ja nicht einmal für seine Existenz gibt. Zudem hat er sich in jungen Jahren umbringen lassen.
Im Laufe der geschichte wurden der Jesus Figur viele Worte in den Mund gelegt. Die Leute die über ihn schrieben, haben ihn nie getroffen.
Für einen Erfolg hätte er sein Tun zumindest vernünftig für die Nachwelt dokumentieren lassen können. Dann müsste man nicht an ihn glauben, man wüsste ohne Zweifel was passiert ist.
Statt dessen endete er aber nur als Mythos.

Antwort
von DerBuddha, 9

zum ersten, ich lach mich echt tot, was hier für angebliche beweise aufgetischt werden, die belegen sollen, dass jesus nicht gescheitert ist.................hahahaha......der lustigste beweis ist der, dass man angeblich über ihn heute noch spricht und sogar klassenarbeiten schreibt........oh man, was für ein quark..................denn wenn DAS ein beweis dafür sein soll, dass er nicht gescheitert ist, dann SIND ALLE geschichtlichen persönlichkeiten NICHT gescheitert.............angefangen von den vielen pharaonen, bis hin zu hitler?..................DENKT doch mal nach.........!!!!!

zur jesus selbst...........SÄMTLICHE dinge über ihn sind NUR märchen, überhaupt NICHT beweisbar und wer sich wirklich mit der geschichte der religionen beschäftigt, wer also weiss, dass ALLE religiösen figuren NICHT existieren, kann diese märchen von einem angeblichen sohn gottes nicht für voll nehmen, denn es gibt KEINE götter.......das beweist die geschichte der religionen selbst und viele märchen aus dem märchenbuch, bibel genannt, sind schon längst widerlegt..........beispiel hölle, teufel, angebliche drei heilige könige, 40-jährige wanderung durch die wüste......selbst der monotheistische gott ist als solches widerlegt, denn er ist ein heidengott der 800 v. chr. erst zum monotheistischen gott wurde, vorher MIT einer göttin zusammen von den heiden angbetet wurde...............der monotheismus ist auf lügen und betrug aufgebaut............

und jesus selbst hat sich durch seine vielen aussagen, die immer gerne totgeschwiegen werden, oder die immer gerne durch lustige sätze wie: "man muss es im zusammenhang sehen", oder "es ist völlig anders gemeint" als terroriste und kriegstreiber geoutet...........er war anführer einer weltuntergangssekte, die den täglichen weltuntergang hervorsagte, der jedoch NIE eintraf...............und um nicht als loser der geschichte da zu stehen, hat er mal schnell einen "märtyrertod" gewählt und seine fanatischen anhänger haben dann das märchen einer auferstehung in die welt gesetzt, denn ERST MIT DIESEM märchen wurde das christentum zu dem, was es heute ist......VORHER war es nur eine kleine sekte..........

AUCH DASS sagte dieser mensch:

"Ich bin gekommen, ein Feuer anzuzünden auf Erden; was wollte ich lieber, als dass es schon brennte! Aber ich muss mich zuvor taufen lassen mit einer Taufe, und wie ist mir so bange, bis sie vollbracht ist!"

„Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu erregen gegen seinen Vater und die Tochter gegen ihre Mutter und die Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.“

„Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürget sie vor mir.“

„Wer aber ärgert dieser Geringsten einen, die an mich glauben, dem wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft werde im Meer, da es am tiefsten ist.“

„Aber nun, wer einen Beutel hat, der nehme ihn, desgleichen auch die Tasche; wer aber nichts hat, verkaufe sein Kleid und kaufe ein Schwert. Denn ich sage euch: Es muß noch das auch vollendet werden an mir, was geschrieben steht: "Er ist unter die Übeltäter gerechnet."

„So jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger sein.“

und NEIN, das muss man NICHT anders deuten, dass muss man genau SO deuten wie es gesagt wurde...............!!!!

Antwort
von Hoppel500, 22

Meiner Meinung nach ist das sehr gelungen.
Also gelungen im Sinne davon, dass die Propheten im AT den Weg ja schon vorhergesagt haben ( durch Gottes Anweisung natürlich) außerdem sieht man ja, wir reden und glauben noch heute daran. Dann scheint das ja nicht gerade ein großer Irrtum gewesen sein,
sondern es war das Leben Jesu, welches so ablaufen sollte und so abgelaufen ist.

Antwort
von josef050153, 4

Seine letzten Worte waren "Es ist vollbracht!". Da muss also schon, trotz gegenteiliger Behauptungen der Vereinigunskirche und ihrer Anhänger, die Sache gelungen sein.

Außerdem ist Jesus von den Toten auferstanden, was man von Sun Mjung Moon & Co. ja nicht behaupten kann.

Antwort
von g1206868, 39

Es ist eine Frage der eigenen Religion. "Es ist vollbracht" sagte Jesus selbst. Christen denken das auch. Juden und Atheisten nicht.

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