Leben am Ende!?

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Support

Liebe/r Fazoan,

Deine Situation klingt besorgniserregend.

Sprich bitte mit einem Menschen darüber, dem Du vertraust. Das kann ein guter Freund, ein Verwandter oder auch eine Vertrauensperson aus der Schule sein.

Du kannst Dich zudem jederzeit an die Telefonseelsorge wenden. Dort ist rund um die Uhr jemand erreichbar und Du hast die Möglichkeit, ein anonymes und vertrauliches Gespräch zu führen. Telefon: 0800/1110111 oder 0800/1110222 (gebührenfrei aus dem deutschen Fest- und Mobilfunknetz).

Oder schau mal hier: http://www.nummergegenkummer.de

Herzliche Grüße

Leif vom gutefrage.net-Support

12 Antworten

na ja, es gibt hier schon einige gute antworten, deshalb möchte ich jetzt mal noch einen anderen aspekt betonen...

weißt du, rauchen und kiffen , das ist zwar nicht toll in deinem alter, es bedeutet aber auch nicht, dass du 'am ende' angelangt bist. nein.

auch computersucht ist nicht das ende aller tage... dein weg ist zwar wirklich kein leichter, aber ich denke das sind sachen, die kann man in den griff bekommen. im betreuten wohnen solltest du versuchen deine schule gut hinzukriegen, um dann in eine eigene wohnung zu ziehen, evtl. als wg mit kumpel oder freundin. vielleicht kannst du dann auch einen hund haben, das würde dir sicher sehr gut tun.

lass dich mal nicht entmutigen! auch wenn deine mutter dich da abgegeben hat, weil sie überfordert war, so habt ihr doch die möglichkeit eine familientherapie zu machen. suchtberatung leistet so etwas durchaus. das könnte helfen eurer verhältnis wieder zu bessern und du könntest deiner mutter im geschützten rahmen mal sagen was dich eigentlich bewegt hat so zu handeln. glaube mir, ein mutterherz hört solche worte. sie sind schwer auszuhalten, müssen aber gesagt sein. wenn das ein gescheiter therapeut moderiert, dann habt ihr auch was davon.

ich wünsche dir viel glück im leben und weiterhin einfach gutes durchhaltevermögen... viele gute wendungen und fügungen und auch liebe menschen an deiner seite. und...dass deine mutter begreift, dass du ihre unterstützung brauchst. du bist kein monster, sondern ihr kind, das probleme hat und dem sie beistehen muss. ja. viele eltern denken sie geben ihr kind ab und es kommt 'repariert' wieder heim eines tages. leider ist das nicht so. verpass die chance nicht, kommt wieder ins gespräch, so dass die knoten sich entwirren können...

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Kommentar von reginarumbach
24.08.2016, 09:58

ich danke dir für den stern!

ich hoffe du bist ein stückchen weiter gekommen auf deinem weg...?! ..und du kannst wieder andere gedanken fassen?! ..und du hast unterstützung?! ich wünsche dir nur das BESTE für alles was vor dir liegt*

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Hallo Luca,

ich kann Deine Verzweiflung sehr gut verstehen! Die Trennung seiner Eltern als etwa 12-Jähriger zu verkraften ist keine Kleinigkeit. Und wie es scheint, ist niemand da, der Dir irgendwie hilft, den Schmerz zu überwinden. Doch auch wenn Du im Moment denkst, Dein Leben wäre schon jetzt am Ende, solltest Du einmal über die folgenden drei Gründe für ein Ja zum Leben nachdenken:

Ein erster Grund: Deine Umstände können sich ändern

Denke immer daran, dass sich belastende Situationen, egal wie ausweglos sie im Moment erscheinen, ändern können und sich sogar plötzlich zum Besseren wenden. Selbst wenn das nicht so schnell geschieht, wie man sich das wünscht, sollte man nicht versuchen, alle Probleme auf einmal zu lösen, sondern jeden Tag für sich zu sehen.

Natürlich gibt es auch immer Umstände, die sich nicht mehr ändern lassen, z.B. wenn man an einer chronischen Krankheit leidet, einen geliebten Menschen durch den Tod verliert oder eine Ehe in die Brüche geht. Auch in diesen Fällen kann man etwas tun: Die eigene Einstellung ändern. Man kann entweder dem unabänderlich Geschehenen endlos nachtrauern oder aber sich innerlich damit abfinden. Dann gelingt es besser, die eigene Situation positiver zu sehen. Auch hält man eher danach Ausschau, wie man mit der Situation klarkommen kann, statt mit drastischen Mitteln allem ein Ende zu machen. So kommt man an den Punkt, wo man einer Situation, die unveränderlich erscheint, nicht mehr völlig hilflos ausgeliefert ist.

Du solltest auch folgendes niemals vergessen: Kann man einen Berg nicht auf einmal ersteigen, schafft man es vielleicht in mehreren Etappen— also Schritt für Schritt. Dasselbe gilt für die meisten Hindernisse im Leben, ganz gleich wie riesig sie einem vorkommen.

Du kannst auch eines sofort tun: Mit jemandem über die Situation reden, zum Beispiel mit einem Freund oder einem Familienangehörigen. Vielleicht kann er oder sie Dir helfen, die Lage nicht mehr so schwarz zu sehen.

Ein zweiter Grund für ein Ja zum Leben: Es gibt Hilfe!

Eine Hilfe können Menschen sein, denen man am Herzen liegt. Das können Angehörige, Freunde und auch andere sein, die persönlich an Dir interessiert sind. Wenn sie auch nicht immer von selbst auf Dich zukommen mögen, so kannst Du sie vielleicht ansprechen und in einem vertraulichen Gespräch Dein Herz ausschütten.

Dann ist da ja auch noch professionelle Hilfe, die man bei Selbstmordgedanken unbedingt in Anspruch nehmen sollte. Oft steckt hinter diesen Gedanken eine schwere Depression, für die sich niemand schämen muss, genauso wenig wie man sich für eine körperliche Krankheit schämen muss. In einem Buch wird die Depression als „Schnupfen“ unter den psychischen Erkrankungen bezeichnet. Rein theoretisch kann sie jeder bekommen— und es gibt Behandlungsmöglichkeiten. Sind Deine Selbstmordgedanken sehr stark oder anhaltend, solltest Du Dich informieren, wo Du Hilfe erhalten kannst, vielleicht bei Notfall-Hotlines oder anderen Beratungsstellen für Suizidprävention. Sie sind mit geschultem Personal besetzt. Hier sind einige Anlaufstellen, an die Du Dich wenden könntest:

- Telefonseelsorge unter der Nummer 0800-1110111 oder 0800-1110222.
Die Mitarbeiter der Telefonseelsorge hören Dir gut zu, nehmen an Deinen Problemen Anteil und können Dich bei Bedarf auch an entsprechende Einrichtungen verweisen. Du kannst Dich hier zu jeder Tages- und Nachtzeit anonym beraten lassen.

- Für Kinder und Jugendliche gibt es eine spezielle Telefonnummer: 0800-1110333 unter der Beratungseinrichtungen verschiedener Art, vor allem solche vom Kinderschutzbund, genannt werden.

- Dann gibt es in jeder Gemeinde den Sozialpsychiatrischen Dienst, der Menschen in psychischen Krisen Beratung und auch weitergehende Hilfen bietet. Oft findest Du diesen Dienst im Gesundheitsamt oder kannst Adresse und Telefonnummer über das Gemeindeamt erfragen.

- In den Städten und Gemeinden gibt es auch Beratungsstellen der Jugendämter, Erziehungsberatungsstellen und Ehe-, Familien-, Lebensberatungsstellen

- Eine Online-Beratung für suizidgefährdete junge Menschen gibt es hier: www.das-beratungsnetz.de .

Hier noch ein dritter Grund, weiterzuleben: Es gibt Hoffnung!

Auch wenn Du schon lange an Deine Grenzen gestoßen bist, heißt das nicht, dass nicht irgendwann ein Hoffnungsstrahl aufleuchtet. Wie bereits gesagt, ändern sich Situationen, es bleibt nicht für immer alles gleich trost- und hoffnungslos. Deine derzeitige Situation kann wie ein langer dunkler Tunnel sein, dessen Ende Du im Moment noch nicht sehen kannst. Denke jedoch daran, dass irgendwann auch der längste Tunnel zu Ende ist und man wieder das Tageslicht erblickt. Vielen vor Dir ist es schon so ergangen, und so kann es auf in Deinem Fall sein! Auch wenn es schwer ist, mache Dir jedoch eines zum Motto: "Aufgeben ist keine Option". Diese Einstellung kann Dir dabei helfen, niemals die Hoffnung zu verlieren, egal wie dunkel es um Dich herum gerade aussieht.

Außer diesen praktische Hinweisen, möchte ich Dir zum Schluss auch noch einen kleinen Tipp aus der Bibel geben. Ich fand einmal einen sehr schönen Text in den Psalmen, der zeigt, dass wir uns mit unseren Sorgen und Problemen jederzeit an Gott wenden können. Der Text lautet: " O Hörer des Gebets, ja zu dir werden Menschen von allem Fleisch kommen." (Psalm Kapitel 65, Vers 2) Ich selbst habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass Gebete nicht einfach ins Leere gehen. Gott kann einem helfen, auch wenn er nicht durch ein Wunder die Krankheit beseitigt.

Ich wünsche Dir, dass Du bald wieder einen Ausweg siehst und dass Du durch die Hilfe und Unterstützung anderer neuen Lebensmut fassen kannst! Alles Gute!

LG Philipp

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Kommentar von katinkajutta
15.07.2016, 20:53

die Telefonnummern werden ihm nicht viel nützen, er ist aus der Schweiz

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der entscheidende Punkt, den du verstehen musst, ist, dass DU der wichtigste Mensch in DEINEM Leben bist. - nicht deine Mutter, nicht dein Vater, kein Lebenspartner, nicht mal die Kinder, die du vielleicht mal hast

Warum? Weil nur wenn es DIR gut geht, kannst du dich auch um andere kümmern.

Hier ein paar Tipps, wie es sicherlich besser wird:

1. Jeden Morgen, wenn du aufstehst, hörst du kurz in dich hinein und wenn du dich traurig fühlst, spielst du für höchstens 10 Minuten ein bisschen traurige Musik ab und weinst ein bisschen. Den Rest des Tages machst du wieder schöne und nützliche Sachen und baust so viel negative Energie ab.

Wenn du dich dagegen wütend fühlst, kannst du dir ein Netz mit ein paar alten Bällen besorgen und sie quasi als Boxsack verwenden. Sowas hilft auch um Druck abzubauen. Aber auch schnelle und rhythmische Musik hilft.

Nach ca. 6 Wochen merkst du wie du Stück für Stück entspannter wirst, weil dein Gehirn merkt, dass Du nicht den ganzen Tag traurig oder wütend sein musst, um deine Gefühle auszuleben.

2. Gehört das Verständnis, das jeder Mensch mal längere Phasen hat, die sehr schwierig sind. Deshalb ist es wichtig konstruktiv nachzudenken, wie man Probleme löst.

3. Du solltest sehr sehr viel unternehmen - es gibt in kostenlosen lokalen Zeitungen viele tägliche Angebote, die man kostenlos nutzen kann. So lernst du auch mit der Zeit interessante Menschen kennen.

4. Stelle dir 7 kurzfristige, 7 mittelfristige und 7 langfristige Ziele für dein Leben - nimm dir dafür mal ein paar Stunden Zeit um diese niederzuschreiben. Die kurzfristigen Ziele kannst du vielleicht direkt angehen.

5. Wenn du dir etwas positives für dein Leben vornimmst, dann setz es auch um. Wenn du z.B. planst mehr für Mathe zu machen, solltest du dich auch dazu zwingen es zu tun. Ich kann dir die Buchreihe "... für Dummies" für jedes Fach empfehlen (z.B. "Biologie für Dummies"). Auch Kinderlexikas erklären schwere Sachverhalte sehr gut. Melde dich auch jede Stunde 7 mal und kläre so schon mal schwere Fragen. Auch solltest du dir in der Bibliothek mal ein Buch anschauen, dass dir erklärt, wie man Klausuren richtig formuliert. So werden deine mündlichen und schriftlichen Noten sicherlich besser und so manch ein Hassfach bekommst du besser in den Griff. Umso entschlossener du Sachen anpackst umso Selbstbewusster wirst du.

6. Suche dir einen kleinen Minijob, so dass du schon mal Geld für deine erste Wohnung sparen kannst und den einen oder anderen Traum ausführen kannst.

7. Immer den Kopf oben halten.

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Hey Luca,

Tut mir sehr leid dass du gerade solch eine schwierige Zeit durchmachen musst.

Wir du schon selbst gut erkannt hast war 'der Computer' ein Mittel um 'die Leere' in dir zu füllen, den unmittelbaren Verlust zu kompensieren.

Du bist für dein Alter schon sehr reflektiert, machst dir sogar dein Verhalten und deine Taten bewusst und beziehst sie auf frühere Ereignisse.

Nun, jetzt gerade, heute und hier sehe ich dich und will dir zwei Dinge mitgeben :

Zum Einen verstärkt das Kiffen stets deine oben aufliegenden Gefühle, oder anders, es verstärkt deine Wahrnehmung dieser. Bedeutet, wenn du dich mies fühlst und keinen Ausweg siehst, sorgt das Kiffen dafür in genau dieser Situation 'Baden zu gehn'. Gleichzeitig betäubt es, kann eine gewisse Art Tagesrhythmus bringen (Neues besorgen, Kumpels treffen, usw.) und es scheint soziale Kontakte zu fördern.

Wenn ein gesunder Mensch in seiner Freizeit mit Kumpels einen raucht ist da nichts dabei, denn er verstärkt quasi seine positiven "Freizeitgefühle".

Doch, gesetz dem Fall, dass du nicht sterben willst, und gesetz dem Fall, dass du dir Besserung wünschst, wirst du mit dem Rauchen aufhören. 

Es wird sich anfühlen, als würdest du wieder in das Loch fallen, doch mach dir bewusst, dass du schon die ganze Zeit darin bist. Das Kiffen ließ dich nur glauben du hättest Flügel und könntest aus dem Loch fliegen, in Wirklichkeit sitzt du aber dort unten mit blutroten Augen, den Kopf gen Himmel und träumst...............

Zum Zweiten bist du tatsächlich 'das Problem'.

Das klingt total bekloppt und angreifend, was ich damit meine ist, du bist dir selbst dein allergrößter Feind.

Denn es gibt in dir diese Stimme die dich zuquatscht, dir sagt, dass deine Eltern beschi55sen sind und dich verletzt haben, die dir sagt das all das ihre Schuld ist und die dir sagt, dass es vollkommen gut und okay ist zu 'ersetzen', dich abzulenken. 

"Wieso sollte ich mir keinen Spaß gönnen, noch schlechter als jetzt kann es mir ja eh nicht gehen!" , so die Aussage.

Diese Stimme gehört zu deinem inneren Schweinehund. 

Sie scheint dir ein guter Freund in einer schwierigen Zeit, doch er ist schmierig, hinterfotzig und seine Intentionen sind nur Macht, über dich und dein Leben.

"Ich habe heute niemanden mehr, nichtmal meine Mutter will etwas mit mir zu tun haben."

-das ist das Produkt, die Konsequenz, das Schicksal. Und das wird es bleiben, so lange du nicht jetzt 'erwachsen' wirst, also 95% der Verantwortung für dich selbst übernimmst.

Es macht mich sehr traurig zu sehen, dass der einzige Weg für dich dieser ist, deine unschuldige Kindheit zurück zu lassen, doch bedenke: 

Wenn du heute und jetzt stark sein wirst, kannst du in der Zukunft nach dem Krieg für dich sorgen, hast Lebenserfahrungen , von denen andere nur träumen und du hast früh gelernt, dass du dich im Zweifelsfall stets nur auf sich selbst verlassen kannst.

Andere Menschen machen soetwas in ihrer Midlife-Crysis durch, denen hast du etwas großes voraus.

Wünsch dir selbst viel Mut und Kraft, bedeutet zapfe deine inneren Kohlereserven an und trau dich die Öfen des Zorns zu befeuern, es ist unerlässlich wichtig für deine Zukunft.

Das Schicksal prüft dich niemals umsonst.

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Es ist schon ziemlich frech, zu behaupten, dass du das Problem wärst. Lass dir das nicht einreden. Du kannst nichts dafür dass du jetzt in dieser Situation steckst.

Deine Eltern haben sich getrennt. Das kann passieren. Eigentlich ist es biologisch gesehen sogar normal, dass Eltern sich nach ein paar Jahren trennen. Bei meinen Eltern war es so, dass sie sich im "verflixten siebten Jahr" getrennt haben, also als ich grade sechs war. Ich war am Anfang natürlich wahnsinnig traurig, aber mein Vater ist nicht weit weg gezogen und ich konnte ihn jedes Wochenende besuchen.

Bei deinen Eltern scheint das anders auszusehen. Deinen Vater erwähnst du nicht und deine Mutter ist nicht in der Lage, deine Laune aufzubessern. Das spricht nicht für die beiden. Dass deine Mutter zusätzlich nicht daran denkt, dich einem Psychologen anzuvertrauen sondern dich stattdessen in ein Heim steckt, spricht noch mehr gegen sie.

Jetzt bist du an der Reihe. Nimm dein Leben wieder in die Hand. Lass die Vergangenheit hinter dir. Dein Leben im Heim bringt dir den Vorteil, dass du sehr schnell lernst, soziale Kontakte aufzubauen (du hast deine Freunde fast immer um dich herum) und dass du schnell lernst, selbstständig zu handeln. Beides sind Dinge, die dir in der Zukunft sehr helfen werden.

Lass die Gedanken an Selbstmord wieder sein. Du hast im Moment eine schwere Zeit, aber wenn du die Schule hinter dir hast und dein erstes eigenes Geld in deinem Job verdienst, wirst du die Zeit deines Lebens haben.

Versuch bitte auch, deine Süchte in den Griff zu kriegen. Weder Computersucht, noch Nikotinsucht helfen dir wirklich weiter. Mit deinen Freunden kannst du natürlich trotzdem die Abende verbringen.

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Hallo,

Du solltest Dir Hilfe holen und zu einem Psychologen gehen.

Wenn Du jetzt mit einem Menschen reden möchtest, dann gibt es dafür auch eine Lösung: Es gibt über das Internet und Telefon kostenlose Seelsorge.

Ich bin Christ. Gott liebt Dich und will, dass Du lebst. Wenn Du
Gründe/Argumente haben möchtest, um an Gott zu glauben, dann kannst Du
mich in den Kommentaren fragen.

Alles Gute

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Sei einmal vernünftig:

Wenn es dir gut geht, kannst du dir etwas anderes suchen: Freunde, deinen Papa und deine Mama.

Denke: Was tut dir das an? Wsrum bist du genickt? Wenn du schaffst,das Gegenteil zu bewirken, geht es dir wieder gut. Ein Sprichwort sagt: " Die Sache verliert erst, wenn du aufgibst." In diesem Fall geht es um ein Geschenk Gottes: Dein Leben. Wenn du es aufgibst, wirst du nie erfahren wann es dir hoffentlich wieder gut geht.

Schreibe deine Sorgen auf ein Zettel oder befolge dies, was der Support schreibt. Diese zwei Sachen helfen ungemein.

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Ich könnte dich gut verstehen... meine Eltern haben sich auch getrennt. Ich habe das alles auch erlebt... Hab aber kiffen nicht ausgehalten weil ich asthmatikarin bin. Ich helfe dir jetzt mit der Antwort vielleicht nicht... Du tuhst mir sehr leid... Aber eins kann ich dir sagen: einfach durchhalten. Mit den schlimmen Sachen aufhören und versuchen ein normales Leben zu führen... Wenn du möchtest, schreib mich bei Instagram direkt an (@alisamads) oder (@ellisbeer) und wenn du möchtest könnten wir da mal über das Thema schreiben. Liebe Grüße, Alissa. 

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Wenn du heute aufgibst wirst du nie wissen, ob du es morgen geschafft hättest.
Damit will ich sagen dass dein Leben dir jetzt vllt sinnlos erscheint, aber es wird besser. Vllt nicht sofort, aber du kannst nie wissen wann, vllt schon morgen. Und das Rauchen würde ich seinlassen. Es ist vllt für dich im Moment eine "Hilfe" aber es kann dir dein Leben richtig vermiesen. Und du schaffst das.

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Hallo Luca ! Sehr schade,das ich deine Botschaft erst jetzt hier gefunden habe.Ich muss dir mal was sagen.Das was da deine Mutter abgezogen hat,ist das allerletzte.Ueberhaupt schon sich von deinem Vater zu trennen,ist schon eine Schamlosigkeit,dir gegenueber.Wenn du willst,kannst du mir ja mal Ihre Telefonnummer geben und die von deinem Vater am besten gleich mit.Vielleicht kann man ja deine Eltern wieder zusammenfuehren  und denen mal ganz gehoerig die Meinung sagen.Dann wird sich bestimmt einiges verbessern.Und immer Kopf hoch,nicht aufgeben,immer positiv nach vorne schauen.Sobald du mir die Nummern getippt hast,werde ich sofort handeln und mir deine Eltern mal gehoerig vorknoepfen !!!LG.

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Kommentar von Caila
16.07.2016, 01:26

In was für einer Welt lebst du? Eltern trennen sich mal, sowas passiert. Mag traurig sein aber das Leben geht weiter.   
Und das seine Mutter ihn ins Heim gegeben hat wird sicher gute Gründe gehabt haben. 

Mach ihm keine unsinnigen Hoffnungen indem du es wirken läßt als könntest du mal eben seinen Eltern den Kopf waschen und dann würden sie sofort wieder zusammen kommen und alles Heile Welt werden.

Zumal du seine Eltern und die Hintergründe überhaupt nicht kennst.


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Hör auf in Selbstmitleid zu schwimmen. 

Ja deine Eltern haben sich getrennt. Ja deine Mutter hat dich ins Heim gesteckt ( warscheinlich weil sie überfordert mit dir war)  

Ja es ist beschissen sowas zu erleben  und traurig das deine Mutter nichts mehr mit dir zu tun haben will.

Aber es ist DEIN Leben. Und das Problem sind nicht deine Eltern!

Such dir ein vernünftiges Hobby, konzentrier dich auf die Schule und lern vor allem das nur DU an deinem Leben etwas ändern kannst.

Um so früher du das merkst um so besser.

Wenn du wirklich Depressionen und mehr hast, such dir professionelle Hilfe.

klingt hart, aber das Leben ist nun mal kein Zucker schlecken.

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Kommentar von Iflar
15.07.2016, 23:45

Ist zwar eine echt harte, kalte, zynische und besc******ne Antwort, aber fürs Leben und seine jetzige Situation definitiv der richtige Ratschlag! 

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Der einzige der etwas an deiner Situation ändern kann bist du selbst.

Das Leben ist kein Disneyfilm - es wird niemand kommen und dich wachküssen.

Es ist leichter die Schuld anderen zu geben - du bist aber selbst dafür verantwortlich was du machst.

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