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Leasingfahrzeug (geschäftlich)

gefragt von geha3007geha3007 am 29.09.2009 um 20:23 Uhr

Was passiert mit einem Leasingfahrzeug wenn meine Firma pleite macht oder ich die Raten nicht mehr zahlen kann?

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Grave1989
beantwortet von Grave1989 am 30. September 2009 18:20
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Hilfreichste Antwort

Somit erklärst du deine Zahlungsunfähigkeit an deinen Leasinggeber. Daraufhin wird dieser den Leasingvertrag kündigen und das Fahrzeug sicherstellen, bzw. dich auffordern das Fahrzeug abzugeben.

Danach wird das Fahrzeug durch die Leasinggesellschaft verwertet, danach wird eine Schadensersatzforderung eröffnet, diese beinhaltet die noch ausstehenden Leasingraten, deine Rückstände, Sicherstellungskosten usw. dagegen wird der Verwertungserlös gestellt und eine Differenz gezogen. Dieser Betrag ist dann von die zu zahlen.

Ein kleiner Tipp!!

Versuche ein Unternehmen zu finden, welches in den Vertrag für dich eintreten würde (z. B. ein befreundetes Unternehmen oder du stellst dein Fahrzeug und den Leasingvertrag bei http://www.leasingtime.de/auto/ ) vor. Wenn das klappt, sparst du dir eine Menge Kohle und Stress!!


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anonym
beantwortet von possel am 29. September 2009 20:27
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Nun, die Leasingfirma wird den Vertrag kündigen, das Auto einsammeln und ggf. noch was in Rechnung stellen...


eXodus86
beantwortet von eXodus86 am 29. September 2009 20:25
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Dann hast du hoffentlich bei Vertragsabschluss eine Versicherung abgeschlossen, die dich gegen Arbeitslosigkeit absichert!!

Kommentar von 012f066dce36756de70021184cdaea71smallGrave1989 am 30. September 2009 18:16

Blöd nur, das er kein Privatleasing gemacht hat, sondern über seine Firma!


anonym
beantwortet von achtzylinder am 4. Oktober 2009 15:15
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Bei einer Kündigung wird keine Schadensersatzforderung aufgemacht, sondern der Vertrag wird vorzeitig aufgelöst. Die Leasinggesellschaft muß zwar bei einer Rückrechnung eine Abzinsung vornehmen, addiert aber dann noch eine Art Vorfälligkeitsentschädigung (entgangener Gewinn) plus Gebühren. Der Verkaufserlös des Fahrzeugs wird zwar der Forderung gegenübergestellt, die Diffrenz ist aber auf jeden Fall zu bezahlen. Die Möglichkeit den Vertrag auf jemand anderen umzuschreiben ist wie bereits schon angesprochen die beste und auch kostengünstugste Variante. Ich habe gesehen das es da noch weitere Plattformen gibt. Einmal die auto-leasing-boerse.de und eine scheinbar ganz neue Plattform, die LEAEshare.de. Hier sollte man auf jeden Fall mögliche Kosten vergleichen.


ichamcomputer
beantwortet von ichamcomputer am 29. September 2009 20:28
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Die Leasingfirma macht ein "Bundle" aus mehreren Fahrzeugen und Versteigert diese....

Nööööö EINZELN wollen sie diese nicht verkaufen oder Versteigern.....Voller Preis oder nichts.


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