Leasing während der Ausbildung?

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5 Antworten

Wieso nicht ? Wenn du momentan geringe Ausgaben hast und du einkalkulieren kannst, dass du in nächster Zeit keine weiteren Ausgaben haben wirst, steht dem nichts im Wege. Allerdings würde ich immer ein kleines finanzielles Rückpolster anlegen, falls doch einmal etwas dazwischen kommt, wofür du ordentlich zahlen musst. Geht ja heutzutage schneller als man denkt. 

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Kommentar von henleon
08.01.2016, 21:54

Danke für die Antwort :)

Wenn ich das so runterrechne 750€ - 239€ - 100€ kann ich mir jeden monat knapp 400€ zurücklegen. An einen Auszug ist in den nächsten 1 1/2 Jahren sowieso nicht zu denken.

Hab bisher nur sehr viel schlechtes von Privatleasing gelesen, aber ich glaube da geht es auch um wesentlich höhere Summen. Wenn ich das gleiche Modell bei sixt.de berechne, bin ich da bei knapp 350€.

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Beim Leasing gibt es einiges zu beachten, damit es kein böses Erwachen gibt. Viele lassen sich von der günstigen Rate blenden. 

Ich bin kein Freund von Leasing, da man u.a. doch sehr stark gebunden ist u eben nur Mieter und nicht Eigentümer des Fahrzeugs ist.

Hier ein ganz interessanter Artikel hierzu.

http://www.autobild.de/artikel/ratgeber-leasing-915440.html

Hast du denn eine Zusage bekommen, dass du bei deinem Einkommen das Leasing bekommst? Kann ich mir nämlich bei dem geringen Einkommen nicht vorstellen.

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Kommentar von henleon
08.01.2016, 22:04

Ja, das ist möglich, da der Leasingzeitrahmen innerhalb der Ausbildung liegt. Die Frage ist, wie viel ich von dem Besitz eines eigenen Autos habe, da es definitv nach der Ausbildung abgeschafft wird und der Preis nach 3 Jahren sowieso nach ca. 30tkm mehr auf der Hüfte auch nochmal um die 2-3 Tausend betragen kann.

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Lohnt sich nicht. Warte bis nach der Ausbildung. Übrigens: Wenn du ein für 3500 € ein Auto holst, sollten die Reparaturkosten bei maximal 100 € im Jahr liegen. Mein Zweitauto hat mich 1700 € gekostet, ist vor zwei Jahren gekauft worden und die außerordentlichen Kosten sind gleich 0.

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Es ist ratsam, den Leasingvertrag genau zu lesen. Oft wird z.B. ein Wartungsplan verlangt den man bei der orig. Werkstatt zu erfüllen hat, sprich bei einer BMW Werkstatt. Da kommen nicht unerhebliche Mehrkosten auf einen zu über die man sich vorher informieren sollte.  

Ich würde mir für 1000 Euro einen Kleinwagen mit neuem TÜV holen und erst einmal die Ausbildung durchziehen. Die monatlichen Kosten wären so recht überschaubar.  

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Kommentar von henleon
08.01.2016, 21:55

Für das Auto gilt die übliche Garantielaufzeit, sprich Werkstattkosten wären darin dann ja enthalten?

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Ich würde an deiner Stelle auf ein Auto verzichten. Nicht prinzipiell, aber die Frage ist doch, wofür du es wirklich brauchst. Es ist einfach nur sehr teuer. Inzwischen gibt es so viele andere Möglichkeiten - CarSharing oder Miete. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich ein eigenes Auto bei deinem Einkommen wirklich rentiert.

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Kommentar von henleon
08.01.2016, 21:58

Habe zurzeit eine 6 Tage Arbeitswoche, durch das Auto würde ich mir Wöchentlich ungefähr 12 Stunden Fahrzeit einsparen.

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