Frage von 2000coolmann, 148

Lassen sich Aussagen über Gott machen, die den Kriterien der wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht?

Frage steht oben vielen Dank im Voraus

Antwort
von JTKirk2000, 49

Lassen sich Aussagen über Gott machen, die den Kriterien der wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht?

Was meinst Du damit? Wissenschaftliche Erkenntnisse sind auf wissenschaftlichen Beweisen begründet und jene sind entsprechend wiederholbar und nachvollziehbar. Aufgrund solcher Beweise lässt sich die Existenz Gottes weder widerlegen noch bestätigen. Allerdings ist es andererseits so, dass wir da sind, dass es eine Welt gibt, in der wir leben, ein Sonnensystem, in welchem unsere Erde ist, eine Galaxie, in welcher unser Sonnensystem ist und ein Universum, in welchem die Galaxie ist, in der wir leben. All das ist nicht nur bewiesen, sondern ganz offensichtlich. Nach entsprechenden Beweisen dehnt sich das Universum aus. Basierend auf entsprechenden Schlussfolgerungen hatte diese Ausdehnung irgendwann einen Anfang, welche man als Urknall bezeichnet, und den Anfang von der uns bekannten Raumzeit, Materie und Energie darstellt. Ebenfalls nach entsprechenden Erkenntnissen hat alles im Universum eine Ursache, doch worin liegt im Urknall die Ursache, wenn es kein davor beim Urknall gibt, weil die Zeit, wie wir sie kennen, davor noch gar nicht existierte? Für mich macht dies deutlich, dass es Gott geben muss, zumindest als Urheber des Universums und was an existenziellen Grundlagen geschaffen wurde, damit schließlich wir Menschen und andere, auch extraterrestrische Kulturen entstehen konnten, können und werden, und dass dieser Gott als Wesen nicht existenziell von der uns bekannten Raumzeit abhängig ist, sondern aufgrund einer Raumzeit existiert, die von der uns bekannten unabhängig ist. Darum wird es innerhalb der uns bekannten Raumzeit auch nie möglich sein, seine Existenz durch wissenschaftliche Beweise zu bestätigen oder zu widerlegen.

Antwort
von berkersheim, 34

Nein. Wissenschaft bezieht sich auf die erfahrbare Welt, die messbare Welt. Das ist eine andere Ebene als Aussagen metyphyischer Art, die in dem Maße, in dem sie unsere Erfahrungen übersteigen, diese Ebene verlassen. Die wissenschaftlichen Aussagen über Zusammenhänge in unserer erfahrbaren Welt ergeben aber inzwischen ein sehr dichtes Netz von Aussagen und Weltauffassung, was die metaphysische Spekulation einschränkt, wie sie noch vor 250 Jahren möglich war, denn Konsequenzen aus der metaphyischen Spekulation auf die erfahrbare Welt müssen den Erkenntnissen der erfahrbaren Welt standhalten. Umgekehrt kann man mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen der erfahrbaren Welt keine Beweise führen, die Spekulationen jenseits der erfahrbaren Welt widerlegen. Man kann lediglich Widersprüche mit den Erkenntnissen innerhalb der erfahrbaren Welt aufzeigen, soweit jenseitige Spekulationen Rückschlüsse auf die erfahrbare Welt ziehen.

Antwort
von priesterlein, 60

Vielleicht. Die Wisenschaft beschäftigt sich allerdings nur mit dem, was wir nachvollziehbar erkennen können. Echte Wissenschaftler leugnen nicht die potentielle Existenz eines Gottes, aber er ist nicht Bestandteil ihrer Wissenschaft.

Kommentar von Fantho ,

Echte Wissenschaftler [...]

Was sind für Dich nicht echte Wissenschaftler?

Gruß Fantho

Kommentar von priesterlein ,

Leute, die in der Wissenschaft arbeiten aber alles, was sich nicht beweisen lässt, als nichtexistent ansehen, obwohl sie auch den Gegenbeweis nicht erbringen können. Dagegen sehen sie leider manchmal Hypothesen als Axiome an und in in meinen Augen sind das Menschen, die sich, sofern es ihre gewählte Wissenschaft angeht, selber Möglichkeiten verbauen. Sicher hat ein potentiell existierender Gott nichts mit ihnen zu tun, aber es ist die unwissenschaftliche Einstellung, die sich darin wiederspiegelt.

Kommentar von Fantho ,

Danke für Deine Erläuterung.

Ich argumetiere auch in der Weise, dass nicht alles Nichtbeweisbare auch automatisch als nicht existent zu betrachten gilt...

Gruß Fantho

Kommentar von Abahatchi ,

Leute, die in der Wissenschaft arbeiten aber alles, was sich nicht beweisen lässt, als nichtexistent ansehen, obwohl sie auch den Gegenbeweis nicht erbringen können. Dagegen sehen sie leider manchmal Hypothesen als Axiome an

Also Theologen, die 16 Semester Theologie studiert haben?

Kommentar von Abahatchi ,

Echte Wissenschaftler leugnen nicht die potentielle Existenz eines Gottes

Nein, dies können Wissenschaftler nicht, denn leugnen kann man nur etwas, von dem man eigentlich weis, dasz es jenes gibt. Dazu müszten Wissenschaftler die Existenz eines Geistwesen (Gottes) nachweisen, damit sie dieses Geistwesen anschlieszend leugnen können. 

Kommentar von Fantho ,

Dazu müszten Wissenschaftler die Existenz eines Geistwesen (Gottes) nachweisen, damit sie dieses Geistwesen anschlieszend leugnen können.

Wenn Wissenschaftler die Existenz von Geistwesen nachwiesen, glaubst Du dann wirklich, dass sie diese dann auch leugneten?

Gruß Fantho

Kommentar von Abahatchi ,

Wenn Wissenschaftler die Existenz von Geistwesen nachwiesen, glaubst Du dann wirklich, dass sie diese dann auch leugneten?

Weil ich nicht alle Wissenschaftler kenne, kann ich auch nicht wissen, was jeder von ihnen machen wird, doch um Deine Frage abschlieszend zu beantworten. Ich würde diesbezüglich rein gar nichts glauben, wenn, dann würde ich höchstens von Wahrscheinlichkeiten ausgehen.

Kommentar von Fantho ,

Du scheinst mich falsch verstanden zu haben, denn ich machte Dich auf einen logischen Fehlschluss aufmerksam:

Wenn Wissenschaftler etwas bewiesen haben, dann werden sie das Bewiesene wohl kaum noch leugnen (können)...

Gruß Fantho

Antwort
von realsausi2, 36

Ja sicher.

"Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gibt es keinen Gott."

Da es keine Evidenz für einen Gott gibt, kann man zurecht davon ausgehen, dass es keinen gibt. Keine Evidenz heißt, dass keine überprüfbare Wechselwirkung mit der Realität stattfindet.

Also selbst wenn es einen Gott gibt, ist er nicht Teil der beschreibbaren Welt und kann somit als nichtexistent betrachtet werden.

Antwort
von Anonbrother, 63

Ja so ziemlich alle Wissenschaftler kommen Au den Entschluss "DAVOR" muss was dagewesene seien... Das halten wir für Gott... Manche glauben halt das es immer noch da IS
MfG
Ein Anon

Kommentar von akanton10 ,

nein, eigentlich kommt so ziemlich jeder wissenschaftler zu der erkenntnis das zeit einen anfang hatte, defakto gibt es kein davor.
gruß

Kommentar von kleinefragemal ,

soll heißen auf einmal, aus dem völligen nichts war plötzlich alles da..was für ein schwachsinn

Kommentar von akanton10 ,

nich sicher ob du mich verarscht oder einfach dumm bist ... kläre uns auf.

Kommentar von realsausi2 ,

aus dem völligen nichts war plötzlich alles da.

Aber so steht es doch in der Schöpfungsgeschichte der Bibel.

Kommentar von Anonbrother ,

Nein ich verarscge euch nicht:
Ich Versuch es nochmal: dazu muss ich einige Fragen stellen:
1.) wie entsandt die Erde?
1a) urknall
2.)wie entstand der 1. Planet
2a) durch Teilchen usw
3.) was war vor den Teilchen?
3a) mikroteilchen
4.)was war vor den mikroteilchen?
4a) noch kleinere Teilchen:
ABER wo kommen die her????
Und "das" was diese Teilchen aus dem nichts erschaffen hat nennt man Gott....
Weil du kannst immer fragen was war Davor und irgendwann kommst du drauf ganz ganz vorher muss irgendetwas aus dem nichts entstanden sein.... "Gott"

Und manche Menschen glauben das dieses Etwas noch immer existiert dieses Etwas, das die ersten zwei was auch immer für kleine Teilchen erschaffen hat und halten dieses für Gott....
Hoffe ihr habt es verstanden
LG
Anon

Kommentar von Anonbrother ,

Ja weil sich die Leute "damals" das nicht erklären konnten... Heute weiß man aber dass das Universum ein 'bischen' älter ist. Und  das andere was auch immer wurde von Gott erschaffen
LG
Anon

Antwort
von hummel3, 37

Die Antwort ist kurz und einfach. - Die Wissenschaft kann zu diesem Thema keine verbindliche Aussage machen, welche der Existenz eines Gottes widersprechen würde.

Man muss dazu beachten, dass die Wissenschaft stets nur auf das menschlich Erfahrbare gründet, nicht aber darüber hinaus. Und niemand kann transzendentale Existenzen ausschließen.

Kommentar von Abahatchi ,

Die Wissenschaft kann zu diesem Thema keine verbindliche Aussage machen,

Natürlich können Wissenschaftler zu diesem Thema verbindliche Aussagen machen. Sie können z.B. die Aussage machen, dasz je nach Definition eines Geistwesen (Gott), die Existenz dieses Geistwesen weder beweisbar noch widerlegbar wäre. 

Kommentar von hummel3 ,

Ich denke du hast den Sinn meiner Antwort nicht verstanden, wenn du mir widersprichst.

"Die Wissenschaft kann zu diesem Thema keine verbindliche Aussage machen, welche der Existenz eines Gottes widersprechen würde."

Das entspricht deiner Aussage, nur eben im engeren Sinn, weil ich direkt auf die anstehende Frage geantwortet habe.

Kommentar von Abahatchi ,

Ja, dann hast Du wohl vielmehr meinen Kommentar nicht verstanden, denn ob der Existenz eines Gottes wissenschaftlich zu widersprechen wäre, ist eben von der DEFINITION dieses Gottes abhängig. 

Antwort
von Hyperdinosaurus, 41

Die Theologie befasst sich im allgemeinen mit Themen, die einen transzendenten Bezug haben. Da alle Religionen eine Vorstellung von einem höheren Wesen haben, gehört hierzu auch die kritische Auseinandersetzung mit der Gottesthese.  

In der Apologetik sucht man rationale  Begründungen für einen Glauben an Gott.  ( Rechtfertigung und Verteidigung eines Glaubens, zum Beispiel durch das Aufzeigen von Denkfehlern in den Religionskritiken)

In der Wissenschaft gibt es keinen Fachbereich, der sich spezifisch nur auf Gottesbeweise ausrichtet.

Die Gesamtheit der Wissenschaft ist sich aber dessen einig, dass die Existenz eines Gottes weder bewiesen noch widerlegt werden kann.

Antwort
von pixelpaxel, 39

Kurt Gödel hat sich da mal Gedanken gemacht,

ontologischer Gottesbeweis.

Mathematiker rätseln darüber herum

Kommentar von 666Phoenix ,

pixelpaxel

Auch dieser sog. Gottesbeweis ist längst widerlegt. Nicht von Mathematikern übrigens. Kannst ja dazu mal bei Kant nachlesen.

Der Erfinder dieses angeblichen Beweises (Anselm von Canterbury) geht genau wie alle anderen "Beweiser" vor und nach ihm davon aus, dass es "ihn" angeblich gibt. Und wieder sind wir bei einem klassischen Zirkelschluss: ich nehme das vorweg als gegeben an, was ich dann belegen will. 

Jämmerlich!

Kommentar von 666Phoenix ,

Fortsetzung:

Aus "www.spiegel.de" zu Gödel

"Seine Biografie gibt zudem Anhaltspunkte dafür, dass er am Rande der Paranoia lebte."

Da ist es nicht schwer, überall einen Gott zu sehen, welchen auch immer!

Kommentar von Fantho ,

"Seine Biografie gibt zudem Anhaltspunkte dafür, dass er am Rande der Paranoia lebte."

Da ist es nicht schwer, überall einen Gott zu sehen, welchen auch immer!




Und was soll uns das jetzt sagen? Nietzsche wurde auch 'verrückt', war dennoch ein brillianter Philosoph zuvor...

Und Gödel ein brillianter Mahtematiker....

Gruß Fantho

Kommentar von 666Phoenix ,

fantho, man muss eine gewisse Paranoia entwickeln, im genial zu sein! Zu Nietzsche aus Wiki:

"... Ursache für Nietzsches Krankheitsbild überhaupt bleiben allerdings zweifelhaft und sind bis heute umstritten."

Psychisch krank sein bedeutet noch lange nicht, "verrückt"zu sein!

Dem gegenüber zu Gödel u. a.:

"...Gödel! Der war hochgradig hypochondrisch, maß wie besessen seine Körpertemperatur, schluckte Unmengen von Medikamenten. Weil er sich vor Vergiftungen fürchtete, musste seine Frau das Essen vorkosten, und er hielt sich an eine strenge selbst auferlegte Diät: täglich ein achtel Kilo Butter, drei Eier, das geschlagene Eiweiß von zwei weiteren Eiern, überdies Milch, Kartoffelstock und Babynahrung, selten ein wenig Fleisch. Gegen Rauch war er allergisch, und einmal entsorgte er nach wenigen Tagen ein neu gekauftes Bett, weil er dessen Geruch nicht ertrug."

"...Dieser rücksichtslose Rationalismus trieb Gödel in den Verfolgungswahn, und zuletzt ging er elendiglich zugrunde, als er aus Angst vor Vergiftungen mit logischer Konsequenz jede Nahrung verweigerte."

"...war er trotz gegenteiliger Versicherung der Ärzte bis zum Tod überzeugt, einen Herzfehler zu haben: Der Anfang einer lebenslangen Hypochondrie."

"...Nicht Irrationalität ist das Kennzeichen des Psychopathen, sondern übersteigerte Rationalität. Verschwörungstheorien sind zuweilen ausgeklügelte Systeme, die von außen betrachtet zwar bizarr aussehen, sich aber nicht einfach so widerlegen lassen. Gödel lebte fast ganz in seinem streng rational gebauten Gedankengebäude und war wohl gerade darum besonders anfällig für die Paranoia. Gödels Lieblingsprofessor Philipp Furtwängler sah zwischen Gödels Mathematik und dessen Verfolgungswahn einen Zusammenhang: ´Ist seine Krankheit eine Folge des Beweises der Nichtbeweisbarkeit, oder ist seine Krankheit eine notwendige Voraussetzung für die Beschäftigung mit solchen Fragen?´“

"...Als seine Frau Ende Dezember nach Hause kam, wog er noch knapp 30 Kilo. Gödel wurde ins Krankenhaus eingeliefert, wo er am 14. Januar 1978 starb, mit hochgezogenen Knien und eingerolltem Rücken, wie ein Fötus im Mutterleib. Als Todesursache wurde angegeben: „Unterernährung und Auszehrung“, verursacht durch eine „Persönlichkeitsstörung.“ 
...

Ob da nicht ein wenig mehr Wahnsinn und Verrücktes durchklingt!? Kein Wunder, dass der den ontologischen "Gottesbeweis" "logisch" erklären konnte. :-)

Kommentar von Fantho ,

Wenn Du genau gelesen hast, müssten auch Dir die Hochkommata bei 'verrückt' aufgefallen sein...

zu Gödel: Genie und Wahnsinn sind sehr häufig die besten Gefährten...

dies kommt öfters vor: van Gogh, Mozart, Kinski..

Gruß Fantho

Kommentar von Abahatchi ,

Genie und Wahnsinn sind sehr häufig die besten Gefährten...// dies kommt öfters vor: van Gogh, Mozart, Kinski..

Ich kann nicht erkennen, warum Mozart ein Genie gewesen sein soll. Bitte ein Beispiel für seinen Genius und seinen Wahnsinn. Ebenso bezüglich Klaus Nakszynski und Vincent Willem van Gogh.

Danke im Voraus, Abahatchi

Kommentar von Franz1957 ,

Gerätselt wird da, wie ich meine, nicht mehr. Gödels Beweis ist vor zwei Jahren mit Logiksoftware bestätigt worden.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Computerprogramm-bestaetigt-Goedels-Gotte...

Kommentar von Franz1957 ,

Nachdenken darf man aber sehr wohl darüber, was der Beweis nun eigentlich beweist. Hierzu empfehle ich das Interview mit einem der beteiligten Informatiker:

http://www.heise.de/tp/artikel/39/39766/1.html

Kommentar von Abahatchi ,

Er hat eine Formel geschrieben, die zum Ergebnis Gott kommt. Ich kann auch eine Formel schreiben, bei Du zum Ergebnis Osterhase kommst. 

Vielmehr sind schon die einzelnen Parameter der Formel so wage, wie die Behauptung, alle Menschen mögen SM. 

Viele seiner Ausgangsannahmen sind noch nicht einmal erklärt bzw. belegt worden. Ich kann z.B. in einer Formel davon ausgehen, dasz alle Hasen ein positives Gespür für Eier haben. Wenn man dann noch nicht einmal erklären kann, was ein positives Gespür für Eier sein soll, und dies aber als GEGEBEN in der Formel führt, dann ist das so, also würde ich auf einem Blatt Papier rum schmieren und behaupten, es sei die Formel zum Nachweis, dasz Rentiere fliegend Schlitten ziehen können, damit der Weihnachtsmann.......

Ich hatte mich letzten Monat rein zufällig mit dieser Formel von Gödel beschäftigt. Mathematisch korrekt, nur die zu Grunde liegenden Annahmen bzw. was als Gegeben gesetzt wurde, ist frei erfundener Hirnbrei. Die Formel beweist rein gar nichts. 

Grusz Abahatchi

Kommentar von Fantho ,

Mittlerweile wurde Gödels Gottesbeweis per Computer bestätigt mit folgendem Resultat: Die Existenz Gottes kann fortan als gesichertes logisches Theorem gelten...

Ich kann z.B. in einer Formel davon ausgehen, dasz alle Hasen ein positives Gespür für Eier haben.

Wow, bist Du gut...Vermute mal, sogar noch besser als Gödel und Einstein zusammen...

Gruß Fantho

Kommentar von Abahatchi ,

Mittlerweile wurde Gödels Gottesbeweis per Computer bestätigt mit folgendem Resultat: Die Existenz Gottes kann fortan als gesichertes logisches Theorem gelten...

Man hat nur festgestellt, dasz nach dessen Formel, man zu dem Ergebnis kommt, dasz ein Gott existiert. Wie ich aber schon erwähnte, sind viele Parameter seiner Formel frei erfunden. Somit komme ich zum nächsten Teil Deines Kommentares. Ob ich besser als Gödel bin interessiert mich nicht und Einstein war in bestimmten Bereichen besser als ich. Ich kann bei weitem nicht so gut Geige spielen wie er. Jedoch merke ich anhand Deiner Anspielung, ich sei besser als Gödel oder Einstein, dasz Du den Teil mit dem positven Gespür für Eier nicht verstanden hast. 

Denn nach diesem Prinzip funktioniert die "Gottesformel" des Herr Gödel. Sie kommt nur zum Ergebnis der Gottesexistenz, weil an den Haaren herbeigezogene Annahmen in die Formel integriert wurden. 

Vielleicht ist es ja genau anders herum, Gödel hatte nur das logische und geistige Vermögen eines Fantho, sonst hätte er ja die Unsinnigkeit seiner Formel erkannt. 

Grusz Abahatchi

Antwort
von Fantho, 38

Bewusstsein/Gedanken erschaffen die Realität...

Gruß Fantho

Kommentar von realsausi2 ,

Nur Deine Fantho, unsere ist einfach.

Kommentar von Fantho ,

unsere ist einfach.

Sind ja auch Deine/eure einfachen Gedanken ;-)

Happy New Year Dir und Deiner Family :-))

Freu mich im neuen Jahr auf weitere verbale Schlagabtausche...

Gruß Fantho

Kommentar von realsausi2 ,

Danke. Dir auch ein gutes Neues Jahr mit vielleicht neuen Erkenntnissen.

Kommentar von Abahatchi ,

Gedanken erschaffen die Realität...

Wenn ich also, während ich Dir mit meinen Fingernägeln die Augen auskratze, denke, es würde Dich nicht schmerzen, dann schmerzt es also Dich nicht? 

Komm, lasse Dir von mir die Augen auskratzen. Es tut nicht weh. 

So die Gedanken, die meinigen. 


Kommentar von Fantho ,

Erstaunlicher Charakter jener, der Vorstellungen darüber besitzt, anderen die Augen auszukratzen...

Diese Aussage zeigt mir auf, dass hier jemand Schrödingers Katze nicht verstanden zu haben scheint...

Zudem 'erschaffst' Du nicht meine Realität, sondern Deine Realität, und wenn Du Dir vorstellst, dass es mich nicht schmerzte, dann wird dies in Deiner Realität (Vostellung) so sein...Ansonsten unterliegst Du Deiner eigenen Täuschung...

Wie dies in meiner Realität am Ende sein wird, obliegt meinem Bewusstsein...

HAPPY NEW YEAR Dir und Deiner Family ;-)

Gruß Fantho

Kommentar von Abahatchi ,

Diese Aussage zeigt mir auf, dass hier jemand Schrödingers Katze nicht verstanden zu haben scheint...

Es zeigt nur, dasz Du vielmehr nicht die Tragweite Deiner eigenen Antwort verstehst.

Bewusstsein/Gedanken erschaffen die Realität...

Kommentar von Fantho ,

Es zeigt nur, dass Du nicht das Vermögen zu besitzen scheinst, meinen Gedankengängen folgen zu können...

Gruß Fantho

Kommentar von Abahatchi ,

Wäre es nicht auch möglich, dasz ich zwar Deinen Gedankengängen folgen kann, ich aber nicht weis, wie ich Dir meine für Dich verständlich mache?

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