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Langzeitarbeitslose im Pflegebereich?

gefragt von TonicaTonica am 17.08.2008 um 1:47 Uhr

ich arbeite ohne Ausbildung im Pflegebereich, und bin nach einem halben Jahr körperlich und psychisch am Ende. Ich wollte richtig gut sein, aber ich hab was anderes gelernt. Eine Kurzausbildung kann nicht ausreichend sein, denn demenz und psychisch kranke Menschen sind eine Herausforderung. Wie denkt Ihr darüber?


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ShyGee
beantwortet von ShyGee am 17. August 2008 02:05
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Das Problem sind wie immer die Kosten, ungelernte Kräfte kosten nun mal weniger als gelernte Fachkräfte!

Was interessiert der Bewohner und seine Bedürfnisse, wenn der Gewinn optimiert werden muß!

Auch die Pflegekraft interessiert den Betreiber nicht, wenn Sie ausgebrannt ist - tschüß!

Pflege kann eh jeder, und dann gibt es noch Eingliederungszuschüsse von der Agentur für Arbeit!

Fein schon ist die Bilanz noch stimmiger.

Ich kann den anderen nur zustimmen, sorg Dich mal um Dich, macht sonst eh keiner.

Lass Dich krankschreiben, bevor Du richtig krank wirst.

Dann nützt Du die Zeit um zu überlegen was Du machen möchtest, und dann mach das!!

Alles Liebe

Kommentar von Simple_avatar5smallTonica am 17. August 2008 02:12

Krank bin ich schon, Bewerbungen sind auch schon raus, ich pack das keine 2 Tage mehr.... Habe heute festgestellt, das ich 94Km autofahre um 2 Std zu arbeiten. Ich verdiene 5 Euro Brutto, mein Auto nimmt 6L. Das ist ein Minusgeschäft...... Und dann noch die wirklich psychisch angeschlagenen.... 2 Std. lang.... nein, ich kann nicht mehr L.G.

Kommentar von 8b672c07aa80073427c36ded5dd9027esmalllichtspiel am 17. August 2008 02:28

hm du arbeitest mit vertrag für 5,- €? also das alleine ist ein grund damit aufzuhören (das ist ja 70% unter tarif). dann geh lieber jedes we aufn flohmarkt und verkauf alten trödel, da hast du unterm strich mehr. nur mit deiner arbeitseinstellung (was du dafür in kauf nimmst !!) solltest du schnell auch was besseres finden (schreib genau das als info in jede bewerbung rein) und pflegeberufe gibts ja wie sand am meer. evtl.finanziert dir das arbeistamt ja ne umschulung (3 jahre vollzeit-arbeiten voraussetzung)

Kommentar von 649301eb130914b4a8b5d88fbe2634a2smallSilmoo am 17. August 2008 02:31

Deine Krankheitmerkmal ist Psychisch,: lass dich lange behandeln. Viel Durchhaltekraft wünsche ich Dir u. sprich mit dem Arbeitsamt über dein Problem.


anonym
beantwortet von Snowwant am 17. August 2008 02:06
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vergiss dein Vorhaben...

es ist so, dass man in der Pflege nach ca. 5 Jahren ausgebrannt ist...

Humane Pflege ist heute nicht mehr zu leisten.

Jede Pflegekraft wird früher oder später untergehen.

Es war einmal.... dass man einen Pflegeberuf als Berufung sehen und ausüben konnte.

Die Zeiten haben sich geändert, leider...

LG snowwant

Kommentar von E16fc0ae0ec8538d5a035808d73ea60esmallsuperkorrekt am 17. August 2008 02:12

das einzige was mir dazu einfaellt wäre es auf teilzeit zu machen....man hat weniger geld,dafür auch weniger stress.viele leute habe ich jetzt gehört machen auf teilzeit,und dann noch nen 400 euro job nebenbei.der positive effekt ist das man wieder normal verdient und zwischendurch allerdings abwechslung hat...also nicht durchgängig mit der gleichen materie belastet wird...lg

Kommentar von Simple_avatar5smallTonica am 17. August 2008 02:17

Ich stecke leider drin, denn das Arbeitsamt macht das schon geraume Zeit. Ich habe nicht eine Std. Ausbildung.....Wo sind die Grenzen??????????? L.G.

Kommentar von E16fc0ae0ec8538d5a035808d73ea60esmallsuperkorrekt am 17. August 2008 02:21

geh zum psychiater und lasse es dir attestieren...wenn es wirklich an dem ist wird er(sie)es erkennen...lg

ps:such dir von anfang an einen der gut ist,und lauf nicht einfach zu dem erstbesten...

andreas bartmann

Kommentar von Simple_avatar5smallTonica am 17. August 2008 02:33

Mein Rücken reicht schon...... Ich hätte eigendlich nicht einmal meinen Beruf lernen können, sollte keine Kinder haben..... L.G.

Kommentar von E16fc0ae0ec8538d5a035808d73ea60esmallsuperkorrekt am 17. August 2008 02:35

dann bleib dabei und ziehe es durch...lg


anonym
beantwortet von sappho am 17. August 2008 01:52
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Menschen zu zwingen, sich um Menschen zu kümmern, die ein besonderes Ausmaß an Zuwendung, Achtsamkeit und Repekt bedürfen, kann nicht gutgehen.


anonym
beantwortet von dasMimi am 17. August 2008 01:59
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so etwas kann nur funktionieren, wenn die betroffenen "Langzeitarbeitslosen" sich erstens gerne in diesem Bereich engagieren und zweitens auch Das Rüstzeug mitbekommen , an dieser Situation (des Helfenwollens aber evtl nicht Könnens ) nicht kaputt zu gehen . Ich finde es sehr bedenklich ,wenn man , um in einem solchen Beruf zu "überleben", sich eine sehr harte Schale aneignen muß , um nicht selbst "vor die Hunde zu gehen".
da muss schon eine persönliche Neigung vorhanden sein , verordnen lässt sich so etwas nicht !.......

Kommentar von Simple_avatar5smallTonica am 17. August 2008 02:03

Danke, das tut gut, ich wollte wirklich, komme auch in 80% der Fälle gut klar, aber die anderen 20% machen mich so fertig....... Wenn das jetzt Gesetz werden soll, haben wir bald noch viel mehr Rentner. L.G.

Kommentar von 8b672c07aa80073427c36ded5dd9027esmalllichtspiel am 17. August 2008 02:08

welche menschen pflegst du denn? ist es altenpflege? dann sind auch bestimmt einige dabei, die geistisch nicht mehr so parat sind und dinge tun, die echt extrem unangenehm für die pfleger sind (habe eine bekannte die erzählt ab und an mal). allerdings macht sie das jetzt bei den leuten zuhause und hat hier auch viel positives erlebt (u. a. schon zweimal geld geerbt).

Kommentar von Simple_avatar5smallTonica am 17. August 2008 02:24

Alle, Kinder, Alte, Familien, ganze Bauernhöfe wenns sein muß. Immer wenn es nicht mehr weitergeht, weil jemand krank ist. Die Bauernhöfe sind das kleinste Problem, ich komme aus dem Agrarbereich. Aber bei psychisch Kranken kann ich keine Grenze ziehen..... ich weiß nicht wo.... L.G.


superkorrekt
beantwortet von superkorrekt am 17. August 2008 02:07
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also ich könnte ne menge dazu schreiben aber das würde den ramen sprengen...fakt ist das du dir nicht die vorwürfe machen musst die sich eigentlich die politiker machen sollten.....du kannst nicht ausbaden was die herren da oben uns einbrocken...entweder du kommst damit klar(beruf)oder du müsstest es erlernen...

erst dann wüsstest du ob es was für dich wäre oder nicht...das nötige ruestzeug richtig zu handeln,dich zur rechten zeit abzugrenzen und dann auch noch zu wissen warum hat man normalerweise nicht ohne ausbildung...

ich spreche aus eigener erfahrung im sozialen bereich(berufsmäßig)...

mach dir keine vorwürfe...lg andreas bartmann


Halbwissen
beantwortet von Halbwissen am 17. August 2008 02:17
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Ich habe es heute in den Nachrichten gehört und ich hätte kot.zen können. Diese Idee ist wirklich typisch für unseren Staat. Für jeden noch so simplen Beruf benötigt man eine Ausbildung aber wenn es um Menschen geht, besonders wenn diese sich nicht mehr selbst helfen können dann soll für die Betreeung keine Ausbildung erforderlich sein. Einfach ein paar Langzeitarbeitslose (Menschen mit eigenen oft schweren Problemen) nehmen, die lassen sich gut ausbeuten und wenn was schief geht wenn kümmerts warn doch eh bloß alte demente Kranke da kommt es nicht drauf an. Ja ja es heisst nur als Pflegehelfer. Scheis.s Heuchelei. Die Arbeitslosen werden JEDE pflegerische Tätigkeit ausüben müssen wie jede ausgebildete Kraft auch. Besonders natürlich die unschönen Aufgaben. Ein-Euro-Jobber könnten helfen die Kosten zu senken. Und wenn sie nicht spuren kommt die Arge mit der Sperre. Hass-Hass-Hass!

Kommentar von E16fc0ae0ec8538d5a035808d73ea60esmallsuperkorrekt am 17. August 2008 02:18

ja es wird auf denen ausgetragen die sich nicht wehren koennen...kinder,kranke und alte menschen...lg

Kommentar von Simple_avatar5smallTonica am 17. August 2008 02:27

Sorry, ein Ein- Euro- Jobber ist noch teurer:)))) L.G.

Kommentar von 649301eb130914b4a8b5d88fbe2634a2smallSilmoo am 17. August 2008 02:46

ja, und die leitende Amtspersonen klopfen sich selber auf die Schulter, mit Maßnahmenreglung erfolgreich ausgeführt. WIDERLICH !

Kommentar von E16fc0ae0ec8538d5a035808d73ea60esmallsuperkorrekt am 17. August 2008 02:53

ausserdem gibt es offiziell wieder weniger arbeitslose...

wie arm ist das denn alles???

lg


anonym
beantwortet von hammerhai am 17. August 2008 08:41
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Wenn das Jobcenter einer Freundin zumutet, im Sexshop als Verkäuferin zu arbeiten, weil sie ja dort Geld verdienen kann und sich es auch gefallen lassen muss, von Kunden eindeutige finanzielle Angebote zu bekommen, nur um die Leistungen nicht gestrichen zu bekommen, dann wundert mich gar nichts mehr. Wer wir sind, wie wir uns fühlen, ob wir Dinge können oder verkraften, das interessiert keinen der Oberen mehr. Für mich sind wir in diesem Staate am Ende aller menschlichen Würde angekommen. So schrecklich wie man mit Vieh umgeht, so geht man inzwischen auch mit Menschen um. Achtung und Respekt wurden abgeschafft!!!


lichtspiel
beantwortet von lichtspiel am 17. August 2008 01:52
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richtig. das problem sind die fehlenden fachkräfte, die dann mir arbeitswilligen aufgefüllt werden. "hauptsache jemand der hilft, wenn auch nachteilig für alle beteiligten". ein tipp, auch eine ausbildung würde dir nicht helfen, solche probleme psychisch besser zu verarbeiten, das liegt an deiner natur. mach irgendwas anderes

Kommentar von Simple_avatar5smallTonica am 17. August 2008 01:56

Eine Ausbildung würde schon helfen, denn ich weiß nie, wie ich reagieren soll. Das lässt sich schon erlernen, in meinem Beruf hab ich die Selbstsicherheit auch mal nein zu sagen, oder das geht nicht. Aber ich habe keinerlei Wissen, wo ist die Grenze????? L.G.

Kommentar von 4f19440479ddcdbaecc688e5d7021208smallaline1507 am 17. August 2008 03:27

Die Grenze ist deine Persönliche! Und die solltest du einhalten!

Kommentar von Simple_avatar5smallTonica am 17. August 2008 03:39

ups, meine persönliche Grenze ist noch eine ganz andere.... Ich mache nichts, was derjenige im gesunden Zustand nicht selber machen würde.......... L.G.

Kommentar von 4f19440479ddcdbaecc688e5d7021208smallaline1507 am 17. August 2008 17:35

...und deshalb solltest du in dieser Hinsicht deine persönliche Grenze der Situation anpassen. So, dass du eben damit umgehen kannst!


tinjanko
beantwortet von tinjanko am 17. August 2008 05:27
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Ich habe dei Erfahrung emacht das man mit Ein -Eurojobber meist mehr arbeit hat als mit den Patienten an sich. Manche Patienten schaffen es auch einen psy. fertig zu machen und da ich es selber schon erfahren hab versetehe ich iesen Aspekt sehr gut. Trotz allem macht mir mein Job viel spaß


Silmoo
beantwortet von Silmoo am 17. August 2008 02:10
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Das ist vom Arbeitsamt unverantwortlich. Wie du schon selbst deine Bewertung schreibst, sagt vieles. Man kann sich vorstellen, das alte Menschen schlechte Fürsorge erfahren und können sich nicht wehren. Das alte Leute in Heime auch gewindelt werden u. oft unter Durchfälle leiden, ist doch für das angelernte "Personal" eine unbegreifliche Zumutung , in solcher Situation pflege zu leisten. Jeden Tag das Leid des Alt werdens zu erfahren ,ist für Arbeitslose ein weiterer seelischer Eingriff. Es gibt genug interessiert junge Menschen für diesen verantwortungsvollen Beruf,jedoch Bezahlung der Fachkräfte ist nicht möglich. Also und nun sowas. Unglaublich, wer sich diese Maßnahme ausgedacht hat !

Kommentar von E16fc0ae0ec8538d5a035808d73ea60esmallsuperkorrekt am 17. August 2008 02:17

hierzu fällt mir der zdf dokufilm ein dessen namen ich vergessen habe....wo in 3 teilen die zukunft unserer rentner im jahr 2000 und keine ahnung dargestellt werden....den fand ich sehr gut...lg

Kommentar von Simple_avatar5smallTonica am 17. August 2008 02:42

Also ich weis schon, das ich Verantwortung trage und möchte am nächsten Tag einen gut gelaunten Patienten vorfinden, keinen toten. Mit diesem Anspruch an mich selber geh ich an die Arbeit. Aber.... ich weiß nix, mach das nur aus dem Bauch. L.G.

Kommentar von 649301eb130914b4a8b5d88fbe2634a2smallSilmoo am 22. August 2008 00:49

Mit schlechter Fürsorge oben in mein Schreiben, habe allgemein gemeint, das es so geschehen könnte.Ich glaube dir, das dein Einsatz mit Herz u. Verstand gut funktioniert und deine innerliche seelische Anspannung / Belastung nicht anmerken läßt. Gruß Silmoo


anonym
beantwortet von dasMimi am 17. August 2008 02:32
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Das Tragische an der Situation in der Altenpflege ist das , dass die Menschen , die in der Lage sind , alte und kranke Menschen adäquat zu betreuen , durch die Bedingungen , die sie vorfinden , in solche Gewissenskonflikte getrieben werden ,dass sie oft nach wenigen Jahren ihren Beruf nicht mehr ausüben können.


anonym
beantwortet von sappho am 17. August 2008 02:32
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Mit Bürgern zweiter Klasse (sprich Hartz IV Empfängern) kann mans ja machen. Und dann darf man sich dazu noch so nette Etikettierungen wie Minderleister von Politikern anhören.

Kommentar von 8b672c07aa80073427c36ded5dd9027esmalllichtspiel am 17. August 2008 02:36

hm, wie oft noch dieses statement. hartz VI empfänger sehe ich zweierlei. zum einen die, die was weiß ich 30 jahre gearbeitet haben und dann die arbeit verlieren - und dann die, die noch nie länger irgendwo gearbeitet haben, meist ohne ausbildung usw. beide werden hier in einen topf geworfen, das find ich nicht fair.


aline1507
beantwortet von aline1507 am 17. August 2008 02:59
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Nach kurzem Überfliegen, muss ich sagen: Hut ab, Kraudischen! Du hattest nicht nur zum Einen den Einstieg in den Pflegeberuf, sondern hast dort gerade einen der anspruchvollsten und belastenden Jobs erwischt. Ich finde es toll, dass du es dort schon 1/2 Jahr aushältst. Wenn du aber merkst, dass es dir an die eigene Substanz geht, hilft alles nichts - wechsle zu Mindest den Bereich! Psychiatrische Erkrankungen zu "ertragen" ist leider nicht nur einfach Sache einer Ausbildung. Denn durch ne Ausbildung lernst du leider nicht, wie du emotional mit der Situation umgehen kannst. Das vermittelt dir leider niemand dort (...würde ich mir selbst auch manchmal wünschen).

Kommentar von 8b672c07aa80073427c36ded5dd9027esmalllichtspiel am 17. August 2008 03:03

topp posting! genau das meinte ich auch im ersten statement. seine "natur" kann man nicht durch ausbildungen oder sonst irgendwie ändern

Kommentar von Simple_avatar5smallTonica am 17. August 2008 03:18

Ich denke schon, meine Freundin ist Sozialarbeiterin und nach einem kurzem Telefonat mit Ihr weiß ich meistens schon weiter. Aber ich würde mir mehr "RÜCKENdeckung" von meinem Arbeitgeber wünschen, denn da geht es nur ums Geld!!!!! L.G.

Kommentar von 4f19440479ddcdbaecc688e5d7021208smallaline1507 am 17. August 2008 03:25

Tja, das ist der grosse Unterschied zwischen einem Freund und dem Arbeitgeber. Klar interessiert es nicht, wie es dir geht - hauptsache du funktionierst! Hart aber wahr...

Kommentar von 8b672c07aa80073427c36ded5dd9027esmalllichtspiel am 17. August 2008 04:53

ein telefonat mit deiner freundin hilft dir dabei, diesen ganzen kram psychisch verarbeiten zu können? ich beziehe mich auf dein statement: "psychisch am ende", was ja bedeutet, dass du geistig am arbeitsende nicht abschalten kannst und dich die arbeit somit psychisch auch in der freizeit belastet


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