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lange schlafen -deprimiert

gefragt von crusitto am 12.07.2009 um 18:04 Uhr

wenn ich lange schlafe bin ich dann immer so deprimiert und schlapp.. kann dann oft keine ordentlichen gespräche mehr zustande bringen

wisst ihr woran das liegt?


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Br0nix
beantwortet von Br0nix am 12. Juli 2009 18:05
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du sagst... wenn ich lange schlafe....und fragst wisst ihr woran das liegt? xD

Kommentar von crusitto am 12. Juli 2009 18:06

meine frage bezog sich darauf, dass bei langschläfern doch genau das gegenteil sein sollte, weil man dann richtig erholt ist aber wieso ist das nicht so?

Kommentar von 6bdb763ec7c57404a620ede6b9f1d752smallBr0nix am 12. Juli 2009 18:27

schlaf dohc ma ne Wochelang net aus und guck ob sich was ändert^^


YuLy42
beantwortet von YuLy42 am 12. Juli 2009 18:05
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Du bist an einer Depression erkrankt und solltest recht bald ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.


anonym
beantwortet von icemanbulley am 12. Juli 2009 18:05
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vieleicht schläfts gehirn noch? - ne ma im ernst.. versuch ma genau 8 stunden zu schlafen oder so um den dreh rum... sollte genügen um ausgeschlafen zu sein und zu wenig zu sein um schon wieder träge zu sein :)


anonym
beantwortet von michinef am 12. Juli 2009 18:06
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Vielleicht ist es umgekehrt. Weil Du deprimiert bist, kommst Du nicht aus dem Bett. Das nennt man Antriebslosigkeit.


vivianne24
beantwortet von vivianne24 am 12. Juli 2009 18:11
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Vielleicht liegt´s daran dass Du zu lange geschlafen hast und da ist man meistens immernoch müde. Der Körper braucht nen bestimmten Schlafrythmus. Versuch immer gleich viele Stunden (z.B. 8 Stunden)zu schlafen. Dann geht´s Dir wieder gut und du fühlst dich topfit. Einfach danach nen starken Kaffee trinken, gesund ernähren, viel trinken und raus an die frische Luft!


heureka47
beantwortet von heureka47 am 21. Juli 2009 19:24
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Ich kenne das Phänomen gut - von mir selbst und etlichen anderen Menschen in meinem Umfeld. Ich habe seit 1997 die Diagnose "Depression". Meine Psychiaterin hat mich darauf gebracht, mit relativem Schlafentzug dieser Tendenz entgegenzuwirken.

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Ich arbeite also seit Jahren mit "minimalem Schlafentzug", d.h., ich weiß, ich btrauche im Schnitt 8 Stunden Schlaf und stelle dann meinen Wecker auf z.B. 7 Stunden - und bin damit allermeist sehr viel lebendiger und agiler. An manchen Tagen ereignet es sich einfach, daß ich mal den Wecker überhöre oder merke, ich brauche noch ein oder zwei Stunden. Oder ich gönne mir, mal ohne Wecker "auzuschlafen". Als ausgleichenden Faktor. Ich bin sehr zufrieden mit dieser Strategie. Anderen, die ich kenne, hilft es auch.


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