Frage von Felixovic, 6

Laktose Intoleranz wer ist haftbar?

hallo ihr lieben, ich bin Tagesmutter und habe ein Kind was Laktose Intoleranz ist bekommen jetzt. Das wusste ich vorher nicht . Für mich ist es sehr schwer damit umzugehen bei 13 Kindern. Wir sind zu zweit ( 2 tagesmütter ) und ich versuche es bestens gewissen und wir veruchen darauf zu achten. Aber es kann immer mal passieren das die Maus sich was vom Tisch klaut was sie nicht soll. Wir haben der Mutter vorgeschlagen das essen für die Maus selber mitzubringen allerdings möchte sie dies nicht. Nun stehen wir vor einem Problem da wir nicht immer garantieren können das die Maus wirklich nichts bekommt was sie nicht essen darf. Wir möchten ein schreiben aufsätzen das wir nicht dafür haften wenn etwas passiert. weiss jemand wie man das am besten schreiben kann ?

natürlich versuchen wir alles. aber leider kennen wir uns einfach zu wenig aus dafür. darüber ist die mutter in kenntniss gesetz, nichts desto trotz besteht sie darauf das die maus bei uns mit essen soll.

lieben gruss

Antwort
von Rendric, 6

Dann habt ihr euch wohl einfach zu viel vorgenommen, mit 13 Kindern auf 2 Erwachsene. Vorallem, wenn darunter auch noch Kinder mit Besonderheiten sind.

Dann kündigt doch den Vertrag und lehnt "die Maus" ab.

Ich glaube nicht, dass ihr mit so einem Schreiben durchkommt.

Je nach Alter "der Maus" ist es eure Pflicht, sie immer im Auge zu haben, so dass sie nichts einfach so stibitzen kann. Oder sie sollte auch selber wissen, was sie darf oder nicht.

Wie schlimm ist denn die Intoleranz? Kann sie gar keine Lactose ab? Oder geht es in geringen Maßen (wie bei den meisten)? Welche Symptome hat sie nach dem Verzehr von laktosehaltigen Lebensmitteln?

Kommentar von Felixovic ,

Bisher sind keine Kinder mit Besonderheiten unter uns. Unser Alltag klappt wunderbar und es funtkioniert alles. Es dürfen auch nur 10 Kinder gleichzeitig Anwesend sein.

Es ist jetzt erst bekannt geworden das die maus das hat und wir möchten selbstverständlich erstmal versuchen die kleine zu halten.

Selbstverständlich ist es unsere Pflich sie im Auge zu behalten , das ist uns bewusst. Wir achten natürlich darauf was sie isst und was nicht. Aber wie Kinder nun mal sind tauschen sie auch untereinander und klauen sich auch schonmal was ohne das man es sieht. Davon ist die Rede. Wir würden unsere kleinen niemals aus den Augen lassen. Trotzdem möchten wir abgesichert sein für den fall das etwas pasiert , weil man auch sagen muss das wir keine Erfahnrung damit haben. Und trotzdem versuchen unsere bestes zu geben.

Die Maus darf bisher nicht davon essen. Sie hat sehr oft Durchfall. Und nimmt nicht wirklich zu. Sie hat Bauchschmerzen vom essen und so weiter.

Lieben gruss

Antwort
von DorisPaas, 4

Hallo Felixovic, eigentlich hätte dir die Mutter des Kindes die entsprechenden Informationen geben müssen. Ggf. kannst du dich mit dem Buch "Kurz und klar: Milchzucker-Unverträglichkeit" über das Wichtigste informieren. Eine Laktose-Intoleranz ist übrigens keine Allergie, so dass nichts Lebensbedrohliches oder Dramatisches passieren kann, wenn die Kleine mal etwas für Sie Unbekömmliches abbekommt. Allerdings können Durchfall, Blähungen und Durchfall folgen, die das Kind natürlich belasten. Wenn ihr unter den (zu) vielen Kindern, die ihr in eurem (zu) kleinen Zweierteam betreut, nun auch Kinder mit Nahrungsmittel-Problemen habt, müsst ihr eure Verpflegungssituation überdenken. Tatsächlich wäre es im Falle einer Laktose-Intoleranz nicht schwer (und bei guter Planung auch nicht sehr viel teurer), für alle Kinder laktosefreies Essen zur Verfügung zu stellen. Wenn ihr frische Zutaten beim Kochen benutzt und laktosehaltige Milchprodukte und Fertiggerichte meidet, kann man das relativ einfach bewerkstelligen. Ihr müsst euch halt schlau machen, wo sich Laktose verstecken kann. Somit erübrigt sich euer Vorhaben, euch schriftlich absichern zu wollen. Dies würde erst erforderlich werden, wenn ihr Kinder mit Allergien oder auch einer Zöliakie betreuen wolltet. Liebe Grüße Doris

Antwort
von peterobm, 3

ihr habt die Aufsichtspflicht und seid da drann. Auch wenn die Mutter das Essen mitbringt kann niemals ausgeschlossen werden, dass die Kidds anderweitig naschen.

Kommentar von Felixovic ,

Genau darum geht es. weil es nicht ausgeschlossen werden kann. Selbstverständlich werden wir danach schauen aber für den Fall das etwas ist möchten wir abgesichert sein.

Kommentar von peterobm ,

man stelle die Ernährung für alle um; dann kann kaum was passieren

Antwort
von Miesepriem, 2

Es ist bei zwei Erwachsenen und 13 Kindern nicht möglich eins der Kinder besonders zu beaufsichtigen während der Mahlzeit?

Man setzt es neben sich, und passt auf dass es nur das ißt was es darf?

Oder denke ich mir das jetzt zu einfach?

Wie alt ist denn das Kind, dass es noch nicht versteht dass es nicht alles essen darf?

Kommentar von Felixovic ,

Das beim essen würde schon klappen um die Hauptmahlzeiten geht es auch nicht. Bei uns bekommen die Kinder die über Mittag bleiben wie auch das besagte Kind Nachmittags Snacks was heisst Obst, Gemüse oder mal Wurst und Käse. Sprich relatives Fingerfood was die kleinen sich dann zwischen durch nehmen dürfen von ihrem Essenstisch. Da sind ja dann auch Sachen dabei die die Maus nicht darf. Bisher machen wir es so das sie Kinder sich das nehmen dürfen so wie sie möchten. Da kann sowas dann auch schonmal schnell passieren, auch wenn wir darauf achten.

Die Kinder sind zwischen 1- 3 Jahren. Das besagte Kind ist 1 1/2

Kommentar von Felixovic ,

Dann kommt noch dazu das wir auch für die Maus komplett anders kochen müssten als wie für die anderen Kinder.

Antwort
von ingwer16, 2

Hier geht s um Gesundheit & rechtliches .... Sicher bist du beim Jugendamt registriert , hol dir dort Auskunft & Rat

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