Frage von bachforelle49, 152

Läßt sich mit viel Geld leichter glauben und verliert man den Glauben (wenn mittellos)?

Glauben an Gott hat auch was mit Gerechtigkeit zu tun.. Und da siehts eher mau aus, wenn steigende Armut daran zweifeln lassen, denn bekanntermaßen fällt einer Vielzahl der Glücklichen der Reichtum ja in den Schoß (im wahrsten Sinne des Wortes), wenn die Zahlen vom Erbe und Vererbung richtig interpretiert werden.. Läßt es sich mit Geld (hier viel..) leichter und gottgefälliger glauben?

Antwort
von daCypher, 49

Nach meinen Beobachtungen ist es eher genau andersrum. Um viel Geld zu verdienen, muss man charakterlich ziemlich abgebrüht sein. Da hat Religion normalerweise keinen Platz. Wenn man dagegen mittellos ist, bietet der Glaube einem etwas, woran man sich festhalten kann und man sieht eher die kleinen Freuden am Leben und fühlt sich in der Kirchengemeinschaft geborgen.

Antwort
von Gerneso, 46

denn bekanntermaßen fällt einer Vielzahl der Glücklichen der Reichtum ja in den Schoß

..... und bekanntermaßen kann man durch gute Leistung in Schule und Ausbildung auch eine gute Karriere starten und sich ein gutes Leben selbst finanzieren. Dazu bedarf es keiner Erbschaft.

Die Schule ist in Deutschland für jeden Pflicht und der Besuch kostenfrei. Jeder kann also Abitur machen und auch einen guten Ausbildungsberuf ergreifen oder studieren. Dazu bedarf es keinen reichen Elternhauses.

Wer aber die Hauptschule mit Ach und Krach beendet oder besser noch abbricht, darf nicht klagen, wenn er später eben keinen guten Job bekommt. Für die fachliche Qualifikation ist jeder selbst seines Glückes Schmied.

Kommentar von bachforelle49 ,

 ha ha, jetzt weiß ich auch, woher der Spruch kommt: " dein Glaube hat dir geholfen.."

mit der Hände Arbeit läßt sich längst kein Reichtum mehr erwirtschaften, es sei denn, es wird dir in den A**sch gepustet wie in gewissen Bereichen und Branchen..

Oder weißt du nicht, daß die meisten Schüler längst das Abitur machen und trotzdem Minijobs und schnell kündbare... etc angeboten bekommen.. die mit Hauptschule + Handwerk sind da noch gut dran... Fazit: dein Glaube an Gott mag ja ok sein aber sonst..(?!)

Kommentar von Gerneso ,

Ich kenne viele Menschen mit guter Ausbildung die aus eigener Kraft in gut bezahlte Jobs gekommen sind und finanziell sorgenfrei leben.

Wie sieht es bei Dir aus? Was für eine Qualifikation hast Du und warum glaubst zu Unrecht unterbezahlt zu sein? 

Glauben sollte man vor allem an sich selbst und das auch ausstrahlen. Dann klappt es auch seine Ziele zu erreichen.

Kommentar von bachforelle49 ,

.. meine (Ver)dienste sind bescheidener Natur und kann damit ganz gut umgehen.. (Glaube..), aber mein waches Auge und kritischer Geist, was unsere verl**gene Führung (im + mit Geldumgang..) lassen mich schon am Glauben (wenn er denn was mit Gerechtigkeit zu tun hat/hätte...) zweifeln...

.. halte es lieber mit dem von " Netie " (s.u.) zitierten Spruch, daß eher ein Kamel durch ein Nadelöhr usw.. als ein Reicher ins Himmelreich .. 

 hier hat Jesus mit Sicherheit einen weisen Spruch getätigt, deshalb glaub ich ja auch an ihn...

Kommentar von Gerneso ,

Lassen wir den Gottesglauben und die Bibelstellen doch mal raus und bleiben auf der Erde.

Ich kenne keinen hochqualifizierten jungen gesunden Menschen der keine Möglichkeit hat eine gute Karriere mit tollem Einkommen zu haben.

Wenn Du wenig verdienst wird das Gründe haben die vor allem bei Dir selbst liegen. Nicht an der Welt oder an sonstigen Kräften.

Antwort
von Sisalka, 54

Glaube und Geld haben nichts miteinander zu tun. Glaube ist eine sehr persönliche Sache und hängt u.a. davon ab, wie du aufgewachsen bist. Deine Lebenserfahrung verändert dann den 'Kinderglauben'.

Wenn du mal das christliche Beispiel nimmst, Christus war ja nicht gerade reich. Ebenso wenig wie andere wichtige religiöse Vorbilder, z.B. Buddha. 

Geld passt da gar nicht rein, denn egal ob du viel oder wenig davon hast, das hat nichts damit zu tun, wie du die Welt siehts. Nicht umsonst leben laut einer Umfrage der UN die glücklichen Menschen in Bangladesch, einem der ärmsten Länder der Erde. Glück, Glaube, Zufriedenheit - all das ist vollkommen subjektiv und hat allein mit deiner inneren Einstellung zu tun. Sehr viel wohlhabende oder sogar reiche Menschen haben dennoch Angst, dass sie zu arm sein können.

Antwort
von NewKemroy, 38

Glauben ist keine Last, die dem einen leichter fällt und dem anderen schwerer. Mag sein dass es sich so anfühlt so lange man in der Glaubenserziehung drinnen steckt. Aber irgendwann trägt der Glaube einen ganz von alleine.

Dass der Glaube trägt, ist aber bei einem Geizhals oder ausbeuterischen Menschen eher unwahrscheinlich. Insofern schließt sich meistens Geldbesitz und getragen sein im Glauben eher einander aus, wie schon der Ausspruch Jesu mit dem Kamel und dem Nadelöhr sagt.

Antwort
von Flohrianus, 19

Historisch ist es genau anders herum. Bereits zu Jesu Zeiten (Zitat Bibel: eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr als ein reicher in den Himmel)

Auch wenn man sich umsieht, je reicher die Leute sind, umso geiziger sind sie. Dafür hat jeder selbst sicher bereits genug Beispiele gesammelt.

Je reicher, je unbesorgter man wird, desto weniger meint man Gott zu brauchen. (Glaube ist insbesondere in den wohlhabendsten Ländern sehr niedrig)

--------------------------

Argument der Anderen: Je reicher die Leute werden umso gebildeter werden sie -> Abfall vom Glauben

Antwort
von Fotografin1958, 16

Wie kommst Du eigentlich auf die absurde Idee, man würde leicht "reich" werden wie beispielsweise durch's Erben?

Zwar stimmt es, dass in den nächsten Jahren viele Mitmenschen etwas erben werden; allerdings handelt es sich meistens dabei um normale Eigentums-wohnungen bzw. Einfamielienhäuschen, KFZ, etwas Schmuck, etwas Sparguthaben ... alle Erbschaftsfälle addiert kommt dabei eine recht hohe Summe zusammen!

Meine Wenigkeit ist zwar nicht ganz so reich, habe es aber durch viel Arbeit und genauso viel Sparsamkeit zu etwas Wohlstand gebracht. Bedeutet im Klartext: sechszig- bis einhundert-Stunden-Wochen, keine freien Tage, keinen Urlaub, keine eigene Wohnung (habe möbliert zur Untermiete gelebt, Küche und Bad mit meinen Mitbewohnern geteilt), kein eigenes Auto, keine Kneipen- oder Restaurant-besuche, keine teuren Klamotten, das gesparte Geld gut angelegt und vermehrt, das Ganze muss man mindestens (!) zwanzig bis dreißig Jahre durchhalten ... na, möchtest Du immer noch "reich" werden?

Antwort
von danhof, 32

Es geht beim Glauben nicht um Geld.

Was wäre das für ein Glaube, wenn ich ihn verlöre, nur weil es mir gerade nicht so gut geht? Der Glaube soll gerade auch in schweren Zeiten trösten und durchhelfen.

Antwort
von scatha, 11

Die Sinnenwelt ist sowohl für Reiche als auch für Arme wunderbar,
und beide können hinter die Sinnenwelt blicken, und dort weitere Wunder entdecken. Beide können auch auf Besitz fixiert sein, der eine weil er hat, der andere weil er nicht hat.

Antwort
von SarahTee, 37

Nein, es hat nicht mit arm oder reich zu tun. Es gibt Reiche und Arme, die an Gott glauben. Und oft finden arme Menschen gerade in Gott ihre Hoffnung. Zur Gerechtigkeit: Ja, es hat teilweise was damit zu tun, aber nicht jeder hat die gleiche Vorstellung von Gerechtigkeit. Daher wirst du hier viele verschiedene Standpunkte sehen, wenn du dich mit dieser Frage mal länger beschäftigst.

Antwort
von Netie, 31

Schwerlich wird ein Reicher in das Reich der Himmel eingehen. Matthäus 19 Vers 23

Kommentar von danhof ,

Wohlstand ist nicht das Problem. Sich an Geld und Wohlstand zu klammern als Götzen, DAS ist das Problem.

Antwort
von Herb3472, 34

Ich weiß nicht, wo Du das her hast, dass Glauben unmittelbar etwas mit Gerechtigkeit zu tun haben sollte.

Kommentar von bachforelle49 ,

frag mal`nen Reichen, ob er arm sein möchte (mit `nem Pappbecher vor sich..) oder frag mal `nen Armen, ob`s ihm Spaß macht, auf den kalten Beton zu sitzen (+ zu nächtigen..)

Ist doch eigentlich nicht gerecht oder wie ist dieser Zustand anders zu bewerten? Allerdings denk`ich mal, daß der Glaube bei `nem Geprüften im beschriebenen Sinne wohl doch ausgeprägter und `wahrer `ist, als bei jenem, der sich mit angeblich selbst `Erwirtschaftetem ` wohlgefällig zurücklehnen tut und mit dem Wort Gerechtigkeit einen Obulus in den Klingelbeutel meint..

Kommentar von CountDracula ,

Es gibt Reiche, die freiwillig in Armut leben... es sind nicht viele, aber es gibt sie.

Kommentar von danhof ,

Gott hat uns aber nicht versprochen, dass es auf auf dieser Welt gerecht zugeht und alle wohlhabend sein werden.

Kommentar von Meatwad ,

Stimmt. Gott hat noch niemals irgendwas gesagt.

Kommentar von Herb3472 ,

frag mal`nen Reichen, ob er arm sein möchte (mit `nem Pappbecher vor sich..) oder frag mal `nen Armen, ob`s ihm Spaß macht, auf den kalten Beton zu sitzen (+ zu nächtigen..)

Das hat aber mit Gott nichts zu tun. Gott ist für die Verteilung von irdischen Gütern ganz einfach nicht zuständig.

Kommentar von bachforelle49 ,

wofür ist er denn zuständig (im Prinzip)? Nur dafür, daß ich in den Himmel komme? Wenn Mitmenschlichkeit, hier Liebe, sich so krass ungerecht äußert, dann werden diese Werte ja ad absurdum (gemacht), oder ist letztendlich doch jeder seines `Glückes Schmied `..

Kommentar von Herb3472 ,

Erstens bin ich Agnostiker und glaube an gar nix.

Aber darüber hinaus ist "Gott" (welcher auch immer) sicher nicht für Gerechtigkeit zuständig, weil Gerechtigkeit keine naturgesetzliche Größe ist, sondern lediglich eine von menschlichem Wunschdenken erfundene DImension darstellt. Und für eine Erfindung des menschlichen Geistes kann logischerweise niemand sonst verantwortlich sein.

"Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied" trifft den Nagel auf den Kopf.

Antwort
von Sakuzay, 30

Christen ja. Da sollte man immer 5€ in der tasche haben........ NEIN! Natürlich kann man glauben an was auch immer ohne Geld dafür zu zahlen. Es gibt zwar Religionen oder auch Sekten wo das anders ist aber grundsätzlich ist es dein Grundrecht auf Meinungsfreiheit die dir auch erlaubt zu glauben wann und wo du willst. Oder die einfache Glaubensfreiheit die das ja so bestimmt. Du brauchst kein Geld zum glauben. Anders als die frage ist es sogar so das Menschen die wenig Geld haben mehr glauben. Das ist schon immer so gewesen. :)

Antwort
von nowka20, 11

seit dem ablaßverbot hat glaube mit geld nichts zu tun

Kommentar von scatha ,

Du wirst es nicht glauben, auch heutzutage kann man noch Ablaßbriefe kaufen. Master Sha vom Love-Peace-Harmony Institut bietet Karma Clearings an wo er sogar die Sünden vergangener Leben reinigen kann (Aber natürlich nur noch bis zum Ende des nächsten Monats!). Wer die 2000€ dafür zahlt fühlt sich sicher erleichtert. Wie lange aber der durchaus beachtliche Placebo-Effekt anhält, weiß ich allerdings nicht.

Antwort
von Bodesurry, 22

Aus meiner Sicht nicht. Wer viel Geld hat, der meint, nicht auf Gott angewiesen zu sein. 

Europa im Vergleich zu Afrika ist das beste Beispiel dafür. Im reichen Europa gibt es immer weniger Kirchgemeindemitglieder. Ganz im Gegensatz zu den Staaten mit großer Armut in Afrika.

Kommentar von Herb3472 ,

Ich bin wahrlich nicht reich, aber trotzdem glaube ich, dss es sowas wie "Gott" nicht gibt.

Kommentar von Bodesurry ,

Was mich beeindruckt ist, dass so viele Menschen in Afrika oder Asien die wirklich arm sind, z. B. nicht wissen, ob sie am nächsten Tag genug zu Essen haben, gläubig sind. Denn anscheinend gibt ihnen der Glaube an Gott Kraft und Hoffnung. 

Wenn Du nicht reich bist, aber deine Grundbedürfnisse gedeckt sind, dann kann ich verstehen, dass Du glaubst, dass es Gott nicht gibt und Du ihn nicht brauchst. 

Ich habe den Glauben von meinen Eltern "geerbt". Erst nach einer lebensbedrohenden Situation, bei der ich nur noch den Glauben an Gott hatte, stellte ich fest, der Glaube ist ein Fundament, das mich trägt und nicht eine Gedankenkonstruktion. 

Antwort
von DerKleineRacker, 34

Um zunächst erst einmal deine Frage zu beantworten:

„Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.“

– Markus 10,25



bekanntermaßen fällt einer Vielzahl der Glücklichen der Reichtum ja in den Schoß

Trotzdem kann es jeder hierzulande theoretisch zu einem ansehnlichen Reichtum bringen, wenn man sich anstrengt und was im Köpfchen hat. Die Erben reicher Menschen sind eben auch dadurch erst an das "Glück" geraten, weil ihre Eltern es sich erarbeitet haben. Auch du kannst deinen Kindern Reichtum erarbeiten. Wenn jemand in der Schule nicht aufgepasst hat oder nicht besonders intelligent ist, was hebt dann seine Leistung von der der anderen hervor? Mit welcher Berechtigung erhebt er Anspruch auf Reichtum? Du klingst, als wäre das alles schrecklich unfair.





Antwort
von joergbauer, 16

Ja, in der Welt geht es ungerecht zu. Das ist nichts Neues. Aber es sind eher die Armen und Benachteiligten die an Gott glauben, als die Reichen und Privilegierten! Darüber sollte man einmal nachdenken warum das so ist? Sicherlich kann man auch ein gutes Leben haben (ausreichend Geld besitzen) und dennoch gläubig sein, aber Reichtum kann einen auch davon abhalten an Gott zu glauben, weil man sich irrtümlicherweise einbildet, nichts zu brauchen und alles zu haben.

Die Erlösung kann man sich aber nicht kaufen. Und unsere Seele ist krank und hat es bitter nötig, daß sie von ihren Sünden befreit wird. Dies geschieht ausschließlich durch Umkehr und Glaube. Hierfür wurde Gott Mensch in Jesus Christus und hat für die Sündenschuld bezahlt und den glaubenden Menschen die Chance gegeben, Frieden mit Gott zu schließen und ewiges Leben zu haben. Ob man arm oder reich ist, hat damit nichts zu tun.

Vor Gott ist jeder verloren und verdorben und braucht Hilfe. Gott will sie geben! Wenn man bedürftig ist, kann einen das schon belasten, aber dennoch kann man auch als Christ so leben und Gott vertrauen. Alles hat einen tiefen Sinn und Zweck, auch wenn wir das nicht immer verstehen. Gott kann auch immer alles ändern.

Johannes 3, 16-19:

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse".


Antwort
von hummel3, 22

Glaube hat nichts mit Geld, Wohlstand oder Armut zu tun. Wer das glaubt, der hat eine völlig irrige Vorstellung, von wirklichem Gottesglauben.

Antwort
von fricktorel, 23

"Du irrst, weil du die Schrift nicht kennst" (Mk.12,24; Lk.7,22; Mt.5,3-10).

Kommentar von bachforelle49 ,

weiß ich jetzt nicht, was drin steht, weil ich keine NT bei mir habe.., habe das tue ich mir mit Sicherheit heut`abend an, daß ich da nachlese.. wahrscheinlich meinst du ` das Kamel im Nadelöhr ` , aber das interessiert mich jetzt mal..

Antwort
von chrisbyrd, 14

,Vielleicht verhält es sich sogar umgekehrt. Jesus hat gesagt: "Es ist leichter, daß ein Kamel durch das Nadelöhr geht, als daß ein Reicher in das Reich Gottes hineinkommt" (Markus 10,25).

Das bedeutet aber nicht, dass Reiche Menschen keine Chance hätten, zu Gott zu kommen. Vielleicht ist es aber so, dass ihr Reichtum sie dazu verleitet, sich nur noch auf sich selbst zu verlassen, sich um sich und das eigene Vermögen zu drehen und zu meinen, keinen Gott und niemanden sonst zu brauchen.

Dass auch Reiche Menschen zu Gott kommen können, bestätigt Jesus in den Versen danach: "Sie aber entsetzten sich sehr und sprachen untereinander: Wer kann dann überhaupt errettet werden? Jesus aber blickte sie an und sprach: Bei den Menschen ist es unmöglich, aber nicht bei Gott! Denn bei Gott sind alle Dinge möglich" (Markus 10,26-27).

Antwort
von Fabian222, 19

Wenn man Geld hat, dann soll man es auf dem Weg Gottes ausgeben und nicht gierig oder hochmuetig werden.

und (ihr) haltet euch nicht gegenseitig zur Speisung des Armen an.
Und ihr verzehrt das Erbe, ja ihr verzehrt es ganz und gar.
Und ihr liebt den Besitz, ja ihr liebt ihn voll und ganz. (89:18-20)

Ausgeschmückt ist den Menschen die Liebe zu den Begierden, nach Frauen, Söhnen, aufgehäuften Mengen von Gold und Silber, Rassepferden, Vieh und Saatfeldern. Das ist der Genuß im diesseitigen Leben. Doch bei Allah ist die schöne Heimstatt. (3:14)

Kommentar von Herb3472 ,

Und warum stellt Allah dann jedem Mann im Paradies 72 Jungfrauen zur Seite, wenn es im Jenseits keine Begierden mehr gibt?

Wo nimmt Allah überhaupt die vielen Jungfrauen her? Hat er dafür extra eine Manufaktur?

Kommentar von Fabian222 ,

Allah weiss es, wir wissen es nicht.

Ob es dort Begierden gibt, ist nicht bekannt.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten