Frage von BettinaBaumer 17.12.2008

Lärmbelästigung in Mietwohnung

  • Antwort von Obelhicks 17.12.2008

    der tenor der antworten geht auf die beweislast. wenn also nicht im mitervertrag oder vorherigem schriftverkehr ausdrücklich versichert wurde daß von der schule keine belästigungen ausgehen, hast du schlechte karten.

    frag doch mal beim gewerbeamt nach, ob für diese räume ein gewerbebetrieb mit welchen auflagen für immissionsschutz genehmigt wurde. möglicherweise ist es nicht einmal 34er (Misch)gebiet.

  • Antwort von heimwerker 17.12.2008

    Wie man an den Antworten erkennen kann wollen die meisten Leute gerne Krawall. Ob das der richtige Weg ist wage ich zu bezweifeln. Es ist niemals gut Druck auszuüben, wenn man diesem selber nicht stand halten kann. Ganz schlecht beraten ist man mit rechtlichem Halbwissen. Immer wieder wird bei solchen Fragen der Rat gegeben zum Mieterbund zu gehen. Auch diese Herrschaften kochen nur mit Wasser und letztendlich schreiben sie alles an den Vermieter, was der Kunde Ihnen sagt. Besser ist der Weg zum Anwalt aber Vorsicht auch der Anwalt möchte gerne viel Geld verdienen.MfG

  • Antwort von heimwerker 17.12.2008

    Noch etwas, wenn Sie sich noch nicht mit Ihrem Vermieter überworfen haben, fragen Sie nach Lärmschutzmaßnahmen, denn der nächste Mieter hat die gleichen Probleme. Vielleicht ist der Vermieter in der Lage Ihnen eine andere vergleichbare Wohnung anzubieten.MfG

  • Antwort von akademikus 17.12.2008

    du brauchst es dir auf jeden fall nicht gefallen zu lassen, von morgens 8 bis abends um 10. halte es schriftlich fest, und teile das der hausverwaltung auch schriftlich mit. mündliche mitteilungen sind da nicht wirklich hilfreich.

  • Antwort von heimwerker 17.12.2008

    Es ist also bei Einzug bekannt gewesen, dass sich darüber eine Schule befindet. In diesem Fall nimmt man das billigend in kauf. Man muss sogar mit Lärmbelästigungen rechnen. Mietminderung, fristlose Kündigung oder anderes fallen aus. Viele Möglichkeiten gibt es da nicht. Der Auszug ist unumgänglich, wenn der Vermieter es nicht schafft die Lärmquellen zu mindern. Ein Recht darauf besteht nicht.Das eine Beratung ergeben hat, dass es keine Lärmbelästigungen gibt, ist schlecht zu beweisen. MfG

  • Antwort von carlotac1 17.12.2008

    Solche Sachen macht man grundsätzlich schriftlich. Gehe zum Mieterbund.

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