Frage von selena199, 171

KV will auf einmal gemeinsames sorgerecht?

Hallo habe eine frage und zwar bin ich in der 39 ssw. Der kv wollte von anfang an nichts wissen davon aber seit ich nun ausgezogen bin will er auf einmal wenn das baby da ist das gemeinsame sorgerecht. Muss ich das bestätigen oder kann ich klipp und klar nein sagen? Möchte nicht das er das sorgerecht bekommt. Er darf sein kind gerne sehen usw . werde es ihm nicht verbieten aber sorgerecht?

Antwort
von Mieze1231, 48

Ich würde dir ganz stark empfehlen dem gemeinsamen Sorgerecht zuzustimmen!

Zum Glück sind die Gesetze heute so, dass es beiden Eltern zusteht, egal ob Mutti das will oder nicht. Das Kind ist nicht Muttis Eigentum, der Vater hat genau so Rechte und Pflichten.

Zunächst kann der Vater das GSR beim Jugendamt beantragen wo du dann die Wahl hast ob du dem zustimmst. Dies würde ich dir auch empfehle, da es manchmal schon ein schlechtes Licht auf dich wirft, wenn du es nicht tust, da man davon ausgeht, dass das GSR am ehesten dem Kindeswohle entspricht. (Dies ist übrigens kostenlos oder kostet maximal 30€).

Solltest du dort aber nicht zustimmen stellt der Vater einfach einen Antrag beim Familiengericht. Dort kommt es dann in einem schriftlichen Eilverfahren. Du bekommst Post und hast dann maximal 6 Wochen Zeit schriftlich dagegen zu argumentieren. Dabei zählen aber nur Gründe, die dem Kindeswohl schaden (also wenn er es z.B. das Kind schlagen würde). Gründe wie: wir verstehen uns nicht mehr, er wollte das Kind am Anfang gar nicht, wir streiten uns, ich kann das auch alleine usw zählen alle nicht! Der Vater bekommt dann gegen deinen Willen das GSR zugesprochen! Und jetzt der Harken an der Sache: das ganze kostet sehr sehr viel! Im Internet steht meistens was von mindestens 3.000 Euro. Von den Kosten wirst du dann die Hälfte tragen müssen!

Also warum nicht gleich beim Jugendamt zustimmen, wenn der Vater es eh bekommt, dadurch zeigen, dass man eine gute Mutter ist und Geld sparen.

Ich glaube du musst lernen, dass ihr trotzdem beide Eltern bleibt, auch wenn er vielleicht kein guter Partner war und du noch sehr verletzt bist... Streitet euch nicht um das Kind - dem Kinde zu liebe!!

Alles Gute Euch! Und noch eine schöne Restschwangerschaft und hoffentlich leichte Geburt!

Antwort
von Menuett, 40

Du mußt natürlich nicht zustimmen.

Aber - wenn er vor Gericht geht, wird er die gemeinsame Sorge bekommen. Zwingend.

Die gibt hier in D aber nicht viel her.

Alltag bestimmt immer derjenige, bei dem sich das Kind im Augenblick aufhält.

Allenfalls für Schulwechsel, Kontoeröffnungen, Umzüge (aber nicht innerhalb der gleichen Stadt/Gemeinde), Religionszugehörigkeit, geplante OPs brauchst Du sein Einverständnis.

§ 1687
Ausübung der gemeinsamen Sorge bei Getrenntleben

(1) Leben Eltern, denen die elterliche Sorge gemeinsam zusteht,
nicht nur vorübergehend getrennt, so ist bei Entscheidungen in
Angelegenheiten, deren Regelung für das Kind von erheblicher Bedeutung
ist, ihr gegenseitiges Einvernehmen erforderlich. Der Elternteil, bei
dem sich das Kind mit Einwilligung des anderen Elternteils oder auf
Grund einer gerichtlichen Entscheidung gewöhnlich aufhält, hat die
Befugnis zur alleinigen Entscheidung in Angelegenheiten des täglichen
Lebens. Entscheidungen in Angelegenheiten des täglichen Lebens sind in
der Regel solche, die häufig vorkommen und die keine schwer
abzuändernden Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes haben. Solange
sich das Kind mit Einwilligung dieses Elternteils oder auf Grund einer
gerichtlichen Entscheidung bei dem anderen Elternteil aufhält, hat
dieser die Befugnis zur alleinigen Entscheidung in Angelegenheiten der
tatsächlichen Betreuung. § 1629 Abs. 1 Satz 4 und § 1684 Abs. 2 Satz 1 gelten entsprechend.

(2) Das Familiengericht kann die Befugnisse nach Absatz 1 Satz 2 und 4
einschränken oder ausschließen, wenn dies zum Wohl des Kindes
erforderlich ist.

§ 1687a
Entscheidungsbefugnisse des nicht sorgeberechtigten Elternteils

Für jeden Elternteil, der nicht Inhaber der elterlichen Sorge ist
und bei dem sich das Kind mit Einwilligung des anderen Elternteils oder
eines sonstigen Inhabers der Sorge oder auf Grund einer gerichtlichen
Entscheidung aufhält, gilt § 1687 Abs. 1 Satz 4 und 5 und Abs. 2 entsprechend.

Antwort
von Dahika, 60

Er wird das gemeinsame Sorgerecht und volles Umgangsrecht bekommen. Er ist der Vater, das solltest du nicht vergessen.

Antwort
von dielauraweber, 21

er darf sein kind nicht sehen, er hat das recht dazu. er darf nicht das sorgerecht bekommen, er hat ein recht darauf. verbieten kannst du ihm nichts.

es ist ganz normal das er gsr möchte und wenn du es mit ihm nicht gemeinsam erklärst, dann wird er es zügig einklagen. da du keine gründe nennen kannst die dagegen sprechen, schwerer missbrauch des kindes oder schwere misshandlung, wird er gsr auch bekommen. kosten trägst du dann, da du das verfahren verursacht hast.

er muss ja auch nicht einverstanden sein, dass kind bei dir aufwächst. genauso gut kann er dir erlauben das kind dann nach der geburt ab und an zum umgang zu sehen.

Antwort
von martinzuhause, 70

"Möchte nicht das er das sorgerecht bekommt."

das reicht da zum glück nicht mehr aus. er wird einfach beim jugendamt das GSR beantragen - du kannst es dort noch ablehnen. dann wird der kindesvater das beim familiengericht einreichen und du musst gründe vorbringen die ein gemeinsames sorgerecht ausschliessen.

da gibt es zum glück nicht mehr viele. ob ihr euch da versteht oder ob er unterhalt zahlt ist dabei vollkommen egal.

sowahl das kind als auch der vater haben das recht auf das GSR

Kommentar von extrapilot350 ,

abermals völlig falsch.

Kommentar von martinzuhause ,

wenn du miesnt. die zeiten wo es reichte wenn die kindesmutter sagt "ich will das aber nicht" sind schon lange vorbei

Kommentar von extrapilot350 ,

Hallo, lese doch mal die Trennungsgründe durch:

sind auseinander gegangen weil er mich psychisch kaputt gemacht hat er hat mich jeden tag zur sau gemacht und ich solle doch den unfall abtreiben das es bei mir keine zukunft hätte und er kein kind mit mir haben will lieber mit einer besseren...

Kommentar von dielauraweber ,

was auch immer er gesagt haben soll, spielt keine rolle und interessiert niemanden. die trennungsgründe interessieren keinen und spielen keine rolle. das sind persönliche probleme auf paarebene, aber haben in der elternbeziehung keine rolle gespielt.

Kommentar von Menuett ,

Nein, das ist völlig korrekt.

Die gemeinsame Sorge soll die Regel sein.

Die bekommt er nur dann nicht, wenn er das KIND (mißhandelt er die Mutter, ist das schnuppe) mißhandelt oder mißbraucht.

Hat er nicht.

Kommentar von Mieze1231 ,

Das der Vater das mal gesagt hat im ersten Moment spielt keine Rolle mehr. Er möchte das GSR jetzt, also bekommt er es auch...

Antwort
von maggylein, 89

Weiß ja nicht wie ihr auseinander gegangen seid aber wenn es geht red mit ihm und sag ihm Umgang und so zu das ihr das im dinne des Kindes handhaben werdet aber gemeinsames sorgerecht du nicht möchtest...

Kommentar von selena199 ,

sind auseinander gegangen weil er mich psychisch kaputt gemacht hat er hat mich jeden tag zur sau gemacht und ich solle doch den unfall abtreiben das es bei mir keine zukunft hätte und er kein kind mit mir haben will lieber mit einer besseren...habe einen neuen freund inzwischen. wohne ich auch bei ihm und jetzt kommt er wieder an und sagt ja es ist ja sein kind jetzt MUSS er sich ja wohl oder übel darum kümmern aber bezeichnet unseren sohn immernoch als unfall....

Kommentar von martinzuhause ,

solange er das kindeswohl nicht massiv gefährdet und das auch nachgewiesenw erden kann wird er das gemeinsame sorgerecht auf antrag bekommen

Kommentar von extrapilot350 ,

Lese doch mal die Frage durch und beachte den Trennungsgrund. Du fährst immer nur auf einem Gleis unter Nichtbeachtung der Umstände bzw. Gründe. Hier für Deine Erkenntnis:

sind auseinander gegangen weil er mich psychisch kaputt gemacht hat er hat mich jeden tag zur sau gemacht und ich solle doch den unfall abtreiben das es bei mir keine zukunft hätte und er kein kind mit mir haben will lieber mit einer besseren...

Kommentar von Menuett ,

Dieser Trennungsgrund ist für die elterliche Sorge ganz egal.

Das Kind ist da, ist seines. Damit steht ihm die gemeinsame Sorge zu.

Fertig.

Das er lieber ein Kind mit einer anderen hätte, das kann ihm nun wirklich niemand verübeln.

Kommentar von maggylein ,

na dann ist deine frage ja schon beantwortet. kümmern kann er sich auch ohne sorgerecht. drück dir die Daumen das alles gut geht. sprich am besten auch mit dem Jugendamt und halt dich an die aussage dass er das kind sehen darf...

Kommentar von selena199 ,

habe einen brief vom krankenhaus noch weil er mir in der 20 ssw in den bauch geschlagen hat.

Kommentar von Menuett ,

Du hast ihn angezeigt und einen Nachweis, dass er tatsächlich geschlagen hat?

Blaue Flecke, photographisch festgehalten?

Kommentar von dielauraweber ,

auch das spielt beim sorgerecht keine rolle

Antwort
von selena199, 46

Habe noch einen brief vom krankenhaus weil er mir in der 20 ssw in den bauch geschlagen hat.

Kommentar von martinzuhause ,

und das krankenhaus war dabei als er dir in den bauch geschlagen hat? das wird dich spätestens sein anwalt beim GSR fragen

Kommentar von Menuett ,

Du hast ihn angezeigt und einen Nachweis, dass er tatsächlich geschlagen hat?

Blaue Flecke, photographisch festgehalten?

Und selbst wenn... jetzt will er das Kind.

Kommentar von dielauraweber ,

auch das interessiert niemanden. er hat dich geschlagen, nicht das kind.

Antwort
von Elfi96, 63

Beide Elternteile haben das Sorgerecht. 

https://www.haufe.de/recht/familien-erbrecht/aenderung-bei-sorgerecht-unverheira...

Nur, wenn du Beweise anführst, dass der KV bei einem gemeinsamen Sorgerecht das Wohl des Kindes gefährdet (Drogenkonsum, Gewaltanwendung), kannst du gerichtlich mit Anwaltsbeistand gegen das gemeinsame Sorgerecht vorgehen. LG

Kommentar von selena199 ,

drogen nimmt er. er raucht gelegentlich gras.

Kommentar von martinzuhause ,

das reicht da auch nicht aus. dann müste auch allen müttern die mal gras rauchen das sorgerecht entzogen werden. da wären die heime voll von kindern.

Kommentar von Menuett ,

Nein.

Lieber Himmel, selbst Eltern auf Heroin oder Methadon dürfen Umgang mit ihren KIndern haben.

Kommentar von selena199 ,

reicht das denn schon?

Kommentar von Elfi96 ,

Gehe zum Anwalt. Wenn du kein Geld hast, lasse dir vom Amt einen Beratungshilfeschein aushändigen,  mit dem du dich kostenlos  beim Anwalt beraten lassen kannst. 

Kommentar von dielauraweber ,

den gang kann sie sich sparen. der wird ihr auch nix anderes sagen, als das sie beim jugendamt kostengünstiger weg kommt.

Antwort
von extrapilot350, 100

Du kannst das festlegen. Er muss das gemeinsame Sorgerecht beantragen. Dann wird das Jugendamt entscheiden. Er hat Anspruch auf ein Umgangsrecht. Sollte er des gemeinsame Sorgerecht haben wollen, denke daran, Du darfst nicht einmal umziehen ohne seine Genehmigung usw.

Lass Dich vom Jugendamt beraten.

Kommentar von martinzuhause ,

das jugendamt entscheidet da garnichts. das kann nur beraten. er wird das gemeinsame sorgerecht bekommen wenn er denn will. es gibt zum glück kaum noch anerkannte gründe die dagegen sprechen.

selbstverständlich darf die kindesmutter auch beim GSR umziehen. es ist doch ihr leben. nur das kind darf sie nicht einfach so mitnehmen

Kommentar von extrapilot350 ,

soll ich über diesen Kommentar jetzt lachen? Die Mutter zieht also weg und das KInd bleibt am früheren Wohnsitz der Kindesmutter? kreisch, brüll vor lachen. Der Kindesvater hat an dem ungeborenen Kind keine Rechte. Dazu müsste er erst einmal die Vaterschaft anerkennen. Bei dieser Anerkennung wird die Kindesmutter gefragt zum Thema Sorgerecht. Einzig das Umgangsrecht nach Anerkennung der Vaterschaft ist ein Anspruch des KV.

Kommentar von martinzuhause ,

das ist lange her. sobald die avterschaft anerkannt wurde hat der kindesvater und das kind ein recht auf das gemeinsame sorgerecht. das geht auch gerichtlich wenn die kindesmutter meint sie "möchte" das aber nicht.

einem umzug müssen dann natürlich beide zustimmen. daher das "gemeinsam" vor sorgerecht.

das "brüll" und "lach" ist schon vielen "müttern  vergangen

Kommentar von extrapilot350 ,

das Kind ist noch nicht geboren. SSW39 sollte dafür ein Hinweis sein. Auf Grund der Vorgeschichte, die man in der Frage bei aufmerksamen Lesen entnehmen kann, ist ein gemeinsames Sorgerecht äußerst fraglich zumal die Kindesmutter schon mit einem anderen Partner zusammen lebt. ^^

Das Umgangsrecht ist unstrittig ein Anspruch des KV und selbst da hat die Kindesmutter ein Mitspracherecht gerade wegen der Vorfälle in der Beziehung.

Zum Schluß wird das Familiengericht entscheiden, eine Einzelrichtersitzung. Es wird immer zu Wohle des Kindes entscheiden. Wenn die KM nachweisen kann welche Vorfälle in der Beziehung mit dem KV vorhanden waren wird das Familiengericht nur das Umgangsrecht, im Babyalter im Beisein der Kindesmutter, gestatten.

Kommentar von martinzuhause ,

"ist ein gemeinsames Sorgerecht äußerst fraglich zumal die Kindesmutter schon mit einem anderen Partner zusammen lebt. "

das hat mit einem gemeinsamen sorgerecht nun überhaupt nichts zu tun. das gericht wird nur danach gehen ob die kindesmutter anchweisen kann das der kindesvater dem gemeinsamen kind in zukunft schaden würde.

da reicht es nicht das sie das glaubt oder behauptet. das sie derzeit einen anderen freund hat ist dem gericht dabei vollkommen egal. das kann ich vier wochen schon wieder anders aussehen

Kommentar von Menuett ,

Während der Schwangerschaft kann sie umziehen, wie sie lustig ist.

Eine neue Beziehung ist kein Hinderungsgrund für das gemeinsame Sorgerecht.

Nein, der Vater hat den Anspruch auf Umgang, dagegen sprechen auch nicht die Vorfälle in der Schwangerschaft.

Im Säuglingsalter geht man von kurzen häufigen Umgängen aus.

Da braucht es nicht die Anwesenheit der Mutter.

Kommentar von Menuett ,

Martin, das Kind ist noch nicht geboren. Da kann sie umziehen.

Und solange die gemeinsame Sorge nicht erteilt wurde, darf sie auch umziehen.

Und genauso, wie die Mutter später nicht einfach umziehen darf, darf der Vater nicht einfach das Kind behalten.

Dieses Schwert hat zwei scharfe Seiten.

Kommentar von Dahika ,

Schwachsinn. Der Vater erkennt sein Kind an und bekommt das gemeinsame Sorgerecht. Wir haben, was Elternschaft angeht, neue Gesetze. Die Mutter ist nicht Eigentümerin des Kindes.

Kommentar von Menuett ,

Das Jugendamt hat keinerlei rechtliche Befugnis, über die gemeinsame Sorge zu entscheiden.

Das Jugendamt kann da nur beraten, sonst nix.

Kommentar von dielauraweber ,

das jugendamt entscheidet garnichts. wenn sie es nicht erklärt, wird er es gerichtlich beantragen und dort bekommen. das wirft ein sehr schlechtes licht auf mutti.

Antwort
von MoLiErf, 80

Ich denke nicht das du das musst. Es ist doch immer noch deine Entscheidung.

Kommentar von Dahika ,

Nein, nicht mehr. Die Mutter ist nicht länger Eigentümerin des Kindes. Sie bestimmt da gar nichts.

Kommentar von extrapilot350 ,

falsch, es kommt auch auf die persönliche Reife des KV an. Bei den vorhandenen Trennungsgründen wird sich ein Jugendamt oder Familiengericht wohl nicht für eine wohlwollende Sorgerechtsentscheidung für den KV finden können:

sind auseinander gegangen weil er mich psychisch kaputt gemacht hat er hat mich jeden tag zur sau gemacht und ich solle doch den unfall abtreiben das es bei mir keine zukunft hätte und er kein kind mit mir haben will lieber mit einer besseren...

Kommentar von martinzuhause ,

das ist erst mal nur die meinung der kindesmutter die sich mit dem kindesvater nicht versteht. also nicht gerade objektiv.

das gericht kann nur danach gehen ob der kindesvater eine gefahr für das kind darstellt. alles andere ist für das GSR egal.

wie es sich mit der kindesmutter und ihrem derzeitigen freund versteht oder diese mit ihm intersssiert dabei niemanden.

hätte das gericht alles "geglaubt" was die kindesmutter über mich erzählt hat würde ich wohl die nächsten 20 jahre im gefängnis verbringen.

dummerweise für die kindesmutter hat das gericht allerdings alles geprüft und dann entschieden das unser kind doch besser bei mir aufwachsen sollte. die kindesmutter darf unser kind natürlich auch gerne besuchen.

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