Frage von ImmerPower, 74

Kündigung, weil jemand behauptet das ich mich Selbstständig machen will?

Hallo Leute

ich habe da seit heute ein neues lustiges Problem.

Heute wurde ich gekündigt, weil ein anderes Unternehmen aus dem Norden bzw der Inhaber eines Unternehmen mit dem wir eigentlich nicht mehr zusammen Arbeiten.

Wir haben mit diesem Unternehmen aus dem Norden Differenzen und seit Freitag fing ein hin und her wegen einer alten Sache an. Da ich selber das Problem nicht gelöst gekriegt habe, hat eben unser Chef das übernommen und wollte selber versuchen eine Lösung zusuchen und hat dann ein Telefonat mit dem Inhaber des Unternehmens aus dem Norden geführt..

Gut knut, dass Ende der Geschichte ist, dass ich gekündigt und nach Hause geschickt wurde, weil der Inhaber vom Unternehmen aus dem Norden meinem Chef erzählte; Ich hätte über meinen Arbeitgeber oder wie es aussieht mit meinem seit ein paar Stunden ex Arbeitgeber schlecht geredet hätte und angeblich hätte ich Pläne mit dem Unternehmer aus dem Norden gehabt eine Firma zugründen.

Ich hatte zwar vor einiger Zeit mehr oder weniger ein Jobangebot von dem Unternehmer aus dem Norden und ich wurde gefragt ob ich mir vorstellen könnte im Norden zu leben oder Arbeiten. Ich bin eigentlich nie richtig drauf eingegangen oder habe mich mit diesem Thema beschäftigt. Habe weder abgesagt noch zugesagt, Interesse hatte ich zwar keines , aber man hört sich eben dinge an die die dich eben selber in irgendeiner Hinsicht attraktiv machen.

Diese Anschuldigungen sind halt einfach lächerlich und erfunden, mir ist zwar klar wenn es mit meinem Chef keine Klärung gibt, dass man da nicht am Arbeitsgericht vorbeikommt.

Meine Frage ist wie kann ich gegen den Unternehmer aus dem Norden vorgehen? Was ist das? Verleumdung? Nachrede??

Vielleicht hat jemande eine ähnliche Erfahrung gemacht und kann mir einen Tipp geben.

Besten Dank

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von defender90, 34

kannst du so schreiben , anwalt brauchst du noch nicht gleich , aber es gibt für arbeitnehmer kostenlose auskünfte beim arbeitsgericht und klage kannst du immer noch einreichen und dir dann einen anwalt nehmen , schritt für schritt , so kannst du immer situationgerecht entscheiden

Antwort
von defender90, 35

schreib an deinen eigenen ehemaliegen arbeitgeber ein eidesstattliche erklärung mit geau definierten fakten , gegen den anderen unternehmer drohe ihm bei nicht richtstellung mirt einer anzeige wegen verleumdung und übler nachrede , welches deine kündigung zur folge hatte , er ist in der beweispflicht

Kommentar von ImmerPower ,

Das klingt interessant, aber ich habe davon keine Ahnung. Kann ich einfach ein schreiben aufsetzen mit z.B: Hiermit erkläre ich Eides statt, dass bla bla und Unterschreiben und meinem Arbeitgeber zukommen lassen und dann zum Arbeitsgericht?

Brauche ich hierfür einen Anwalt oder einen Notar?

Danke nochmal!

Antwort
von Company96, 31

Ganz klar nimm dir einen Anwalt.Das stinkt nach Mobbing.Arbeitsgerichte enstscheiden oft bei sowas 30 bis 40k als Entschädigung.

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