Hi! Ich bin (war) Mitglied bei der SunYa in Hamburg. Leider bin ich mit meinem Beitrag in Rückstand geraten. Diesen Rückstand wollte ich soeben in Erfahrung bringen und zahlen. Weiterhin wollte ich noch heute von der ausserordentlichen Kündigung Gebrauch machen, da ich zwischenzeitlich verzogen bin. Nun habe ich gerade erfahren, dass die SunYa mich bereits gekündigt hat und alles an ein Inkasso-Unternehmen weitergeleitet hat. Angeblich wurden 4 Mahnungen an mich verschickt. Ich habe (wirklich) nicht eine erhalten obwohl ich einen aktuellen Nachsendeantrag laufen habe. Alle andere Post erreicht mich... . Nun fordert die SunYa über 200 € von mir. Darin enthalten sind ca. 150 € Beiträge bis zum Ende der Laufzeit. Ich bin jedoch wie gesagt verzogen. Ist dieser Anspruch dann nicht hinfällig? Was kann ich bzgl. der nicht erhaltenen Mahnungen tun? Mit der SunYa kann man übrigens nicht reden, handeln, etc.! Ich hatte immer wieder Ärger mit denen. Total unfreundlich und inkompetent. Anwalt nehmen lohnt sich wohl kaum, da ich bei meiner Rechtschutz eine SB von 150 € habe. Ist hier zufällig ein Jurist?? Oder wenigstens ein(e) Jura-Student(in)??? :) Bitte keinen dummen Spüche, überflüssige Kommentare, etc.! Wird eh alles gemeldet und gelöscht...!!!
Zahlen. Fertig. Und du hast Ruhe. Wie du bereits schreibst,hast du eine SB von 150 Euro bei deiner Rechtsschutzversicherung. Lohnt sich also nicht, einen Anwalt einzuschalten und hoffen, dass du recht bekommst. Also einfach den Betrag überweisen und die Sache ist erledigt.
Wieso sollte der ANspruch hinfällig sein, nur weil Du umgezogen bist?
Das wäre ja eine tolle Möglichkeit für Schuldner, ihren Problemen aus dem Weg zu gehen.
Der Anspruch vom Sonnenstudio ist völlig legitim, denn so wird es in den Vertragsbedingungen stehen, die Du unterschrieben hast.
In den Vertragsbedingungen steht: Eine ausserordentliche Kündigung ist dann möglich wenn man verzogen ist. Der Anspruch auf die restliche Beiträge. Mein Umzug ist ja eine belegbare Tatsache.
Du schreibst das du in den Rückstand geraten bist und das du keine Mahnungen erhalten hast. Du hast über den Rückstand aber Kenntnis gehabt, ansonsten wärst du nicht dahingegangen um diesen genaustens in Erfahrung zu bringen. Du hast doch einen Vertrag geschlossen, in diesem sind die genauen Raten angegeben. Ich denke das die Anzahl der Mahnungen und ob diese angekommen sind völlig unerheblich sind, denn die Vertragsstatuten waren dir bekannt...
hmm naja -.- sieht schlecht aus...die pfeiffen gern mal auf mahnungen...bezahl es in raten ab besser wird nix gehen

hm, ziemlich schwierig. ich würde erstmal nur das zahlen, womit du im rückstand warst. habe ich richtig verstanden, dass die 200€ die monatsgebühr für die lommenden monate wäre? wenn du weit genug umgezogen bist, müsstest du das ja nicht mehr zahlen (wenns dir nicht zumutbar ist, jedes mal dahin zu fahren)...hast du denn schon deine kündigung abgeschickt? mach das doch trotzdem. und vielleicht kann man ja mit dem inkassobüro reden...das muss ja nicht gleich die russische mafia sein ;)
Seh ich auch so. Wenn man es selber vertrödelt, rechtzeitig zu kündigen (und nicht erst wenn man sowieso schon in Verzug ist), dann muss man da eben durch. Die €200 zahlen wäre wohl das Einfachste und Billigste.