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Kündigung private Rentenversicherung

gefragt von Briegel am 11.10.2009 um 9:36 Uhr

Ich habe 2003 eine private Rentenversicherung bei der Continentale abgeschlossen. Da ich mit dem ständig steigenden Beitragsverlauf nicht zufrieden bin und derzeit mein Geld lieber anderweitig anlegen möchte stehe ich vor dem Entschluss die Versicherung zu kündigen. Geht das i.d.R. so einfach? Inwieweit bekommt man die bisher bezahlten Beiträge wieder ausgezahlt?

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Versicherung x 5.637 Rentenversicherung x 212 Kündigung Versicherung x 4

stefvol
beantwortet von stefvol am 11. Oktober 2009 11:20
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nix kündigen, dann verlierst ja noch mehr weils noch net lange läuft. Stell die Versicherung beitragsfrei still - nach Ablauf bekommst dann paar Euro...


anonym
beantwortet von noximo am 21. Oktober 2009 13:54
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WARUM muß es fast immer eine Versicherung sein? Wenn Du in 3 bis 4 Jahren vor Ablauf der Versicherung feststellen mußt, daß der Rückkaufswert immer noch nicht den Wert der eingezahlten Beiträge erreicht hat,kannst Du natürlich auch aufwachen. Und den Quatsch mit der verlorenen Steuerfreiheit bei Kündigung vor Ablauf der 12 Jahre kannst Du glauben oder nicht - denn die Kapitalertragssteuer die anfällt - bitte schön auf welchen Ertrag denn? Das beschäftigt zur Zeit die Gerichte und das Finanzamt und betrifft einige Millionen Menschen. Eine Möglichkeit für Deine weitere Entscheidung findest Du hier: www.noack-lvdoktor.de oder ruf mich mal an - Elsterwerda 163584.


anonym
beantwortet von probaund am 13. Oktober 2009 23:02
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hi... kündige die versicherung nicht, es ist ein steuerfreier vertrag, das macht am schluss schnell mal ein PAAR tausender aus... bei kündigung neuabschluss kündigung neuabschluss usw. freuen sich nur die gesellschaften, kosten sind bezahlt fertig... wähle die beitragsdynamik beim nächsten mal ab, nach dem dritten mal ablehnen/widersprechen ist sie für immer raus... lass mal deine komplette rentensituation überprüfen und entscheide dich dann für zusätzliches...


anonym
beantwortet von zidane84 am 12. Oktober 2009 20:57
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ich schließe mich den meinungen an und rate dir nicht zu kündigen. - Du kannst vereinbaren das du einen konstant gleichbleibenden monatsbeitrag hast

  • wenn du wirklich nicht mehr zahlen möchtest, dann beitragsfreistellen (geht meist wenn der rückkaufswert bei 2500 € iegt)

Aber bedenke: Altersvorsorge ist für jedermann ein Thema und du hast ein Vetrag das STEUERFREI ist und einen deutlich höheren Garantiezins hat als heutige Veträge.


PlayaNr1
beantwortet von PlayaNr1 am 12. Oktober 2009 17:20
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du solltest dann lieber der dynamik widersprechen! ansonsten dieser vertrag ist steuerfrei...kündigen wäre suboptimal, da im vertrag noch kein richtiges guthaben drinnen ist, da der vertrag die ersten jahre die kosten tilgt ;)


anonym
beantwortet von tschwarz am 11. Oktober 2009 09:59
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Die Kündigung einer Lebens- oder Rentenversicherung ist immer die schlechteste Möglichkeit. Denn - die Abschlussprovision wurde dem Vertrag meist bei Vertragsabschluss belastet, so dass nach sehr kurzen Laufzeiten meist noch gar kein Rückkaufwert existiert, da dieser wegen der belasteten Provision noch negativ ist.

Alternativ kann eine Lebensversicherung verkauft werden (sogenannter Lebensversicherungs-Zweitmarkt), was in jedem Fall anzuraten ist, da hierbei im Vergleich zur Kündigung meist höhere Rückkaufswerte gezahlt werden. Risikokomponenten würden zusätzlich auch bei Verkauf weiter für Sie gelten, da die Versicherung vom Aufkäufer weitergeführt werden würde. Aber Achtung: Hierbei stellen die Aufkäufer sehr genaue Anforderungen an die Police, was die Restlaufzeit, die Versicherung oder die Höhe des Rückkaufswertes betrifft. Weitere Informationen finden Sie unter: [...]

Wenn Sie eine Beitragsdynamik vereinbart haben (die Beiträge zur Versicherung steigen von Jahr zu Jahr um einen bestimmten Prozentsatz), kann dieser in den meisten Fällen widersprochen werden (z.B. Standard Life). Klären Sie das am besten mit Ihrer Versicherung ab. Ansonsten empfehle ich Ihnen eine Beitragsfreistellung, wenn dies von Ihrer Versicherung möglich ist.


anonym
beantwortet von Stephans9 am 11. Oktober 2009 09:57
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Du kannst dich jedes Jahr gegen die Anpassung entscheiden.Wenn du einmal im Jahr über die Anpassung Informiert wird mußt du nur wiedersprechen.Bei mir klappt es problemlos. Nachträglich wird es nicht gehen.Ich würde den Vertrag ein paar Jahre ruhen lassen(geht auch).Denn Kündigen ist Teuer und in ein paar Jahren stören dich die Betrage vieleicht nicht mehr.


anonym
beantwortet von MarianneW am 11. Oktober 2009 09:41
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Kündigen ist vermutlich keine gute Idee, da am Anfang mW auch bei solchen verträgen die Abschlusskosten recht hoch sind. Ggfs kannst du die beitragsfrei stellen und stellst dich dann besser. Aber wieso steigen die Beiträge ohne dass dies vereinbart wurde? grübel

Kommentar von Briegel am 11. Oktober 2009 09:48

Ich hab mich die letzten Jahre schlicht und einfach nicht darum gekümmert... Selber schuld, aber such halt jetzt nach ner einigermaßen passablen Lösung.

Kommentar von MarianneW am 11. Oktober 2009 10:08

Naja, wenn die Erhöhung durch die Dynamik kommt, widersprichst Du künftig halt und gut ist.


tork3
beantwortet von tork3 am 11. Oktober 2009 09:41
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Es geht schon, aber der Rückkaufswert (das, was du an eingezahlten Beiträgen wieder ausbezahlt bekommst) dürfte sehr niedrig liegen, so dass es sich nicht lohnt. Du kannst ja auch der Beitragserhöhung widersprechen und immer den gleichen Beitrag einbezahlen, wäre zu überlegen. Denn Rente ist ein Thema, das frühzeitig durchdacht werden sollte.


JoScho
beantwortet von JoScho am 11. Oktober 2009 09:38
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Das mußt Du wohl mit der Versicherung selber klären, es hängt von dem Vertrag ab.


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