Frage von exekutive09 23.07.2012

Krisenvorsorge Ernstfall - Lebensmittel - was beachten?

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  • Hilfreichste Antwort von Thunderbirdy 24.07.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo Exekutive,

    mit diesem Thema habe ich mich bereits seit einiger Zeit beschäftigt.

    Mal unabhängig von dem Szenario solltest Du Dir Gedanken machen, was Deine Familie gerne isst und davon ein Rotationslager anlegen. Soviel rein, wie Du auch verbrauchst und regelmäßig auffrischen. So hast Du auf jeden Fall am Tag X noch eine gewisse Zeit Dinge, die Ihr gerne esst. Und mal ehrlich... Wer achtet schon penibel auf´s Verfallsdatum. Auch ein wenig drüber schmeckt in der Krise auf jeden Fall immer noch.

    Dann kommt die Grundsicherung. Als minimalste Form kannst Du die Basic 4 der Mormonen nehmen. Hier hast Du wirklich die absolute Grundversorgung ohne Luxus oder extras für sehr wenig Geld. Du benötigst dazu Weizen (ca. 100kg pro Person, hält ewig), Milchpulver (ca. 25 - 30kg pro Person, hält 1 - 5 Jahre), Zucker / Honig (ca. 20kg pro Person, hält ewig) und Salz (ca. 2-3 kg / Person hält auch ewig) Evtl. mehr für Konservierungen.

    Damit hättest Du sehr preiswert Deine absolute Mindesversorgung gesichert. Weizen bekommst Du in jeder Mühle. Ein interessantes Angebot gibt es von einem Landwirt in der Nähe von Frankfurt / M. Dort kannst Du Deinen Jahresbedarf an Getreide kaufen und es nach einem Jahr in Zahlung geben und für wenige Euro wieder frisches Getreide bekommen.

    Für die Verwaltung des Vorrates kann ich Dir meine webbasierte Software empfehlen. Schau mal unter www.vr-db.de nach.

    Nun zu den Fragen: a) ganz einfach: Such mal in google nach survival4u und dort den Kalkulator aufrufen und eingeben wieviele Personen, wie alt und ob Purist oder ein wenig Luxus und Du bekommst die Mengen, die Du benötigst. Wo Du kaufst ist Dir überlassen. Derzeit liegen die Discounterpreise für Nudeln überall gleich. Reis kann man sehr gut online in 20kg Säcken bestellen. Ein wenig googeln und Du findest einen preiswerten Shop. Auch ansonsten solltest Du dir die o.g. Seite in Ruhe durchlesen, da stehen sehr viele Infos zum Thema drin.

    b) Sie a) Konserven nach Geschmack kaufen und die Wochenendbeilagen studieren. Da gibt es öfter Angebote für größere Gebinde

    c) BP5 habe ich keine Erfahrung mit, da das nur für den absoluten Notfall ist und Dir nach 2-3 Tagen zum Hals raushängen wird, wenn es nicht sogar schneller geht. ;-)

    d) Abkochen kein Thema, Wenn vorhanden Brunnen oder einen Katadyn Filter. Der filtert Dir so beinahe jedes Wasser so, dass Du es trinken kannst

    e) Bester Schutz ist immer noch das unauffällig leben. Kein dickes Auto, nicht rumerzählen, daß man vorsorgt und den Keller voll hat, Tarnung, usw. Waffen sind immer zweischneidig. Gewalt erzeugt Gegengewalt und gegen einen hungrigen Mob hast Du als einzelner keine Chance. Gute Nachbarschaft ist auch wichtig.

    f) Ich denke, andere werden ähnliche Probleme haben, wie wir in diesem Szenario, von daher lieber nicht mit Hilfe rechnen.

    g) Auf jeden Fall die, die Ihr regelmäßig braucht, Schmerzmittel, was gegen Übelkeit, evtl gegen Allergien und Kolloidales Silber

    Viele Grüße Thunderbirdy

  • Antwort von lukkyluuke 30.08.2012
    13 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Krisenvorsorge

    http://goo.gl/7N9kq

  • Antwort von koch234 23.07.2012
    8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wenn diese von dir angeregten Hamsterkäufe die Wirtschaft nicht unverhofft völlig gesunden lassen, (und nicht spätestens in zwei Monaten die Wirtschaft einbricht, weil alle nur noch vonihrer eingelagerten Serbischer Bohnensuppe aus Trockenbohnen und Tomatensaft leben) solltest du dir lieber Sorgen um die "Informationsfreiheit" auch außerhalb GF machen.

    Außerdem, was ist schon ein halbes Jahr?

    also, miete dir mal einen extra Keller für die EPA http://sichersatt.ch/shop.php?n=s&idKat=1 für 5 bis 10 Jahre. Und Haustiere halten lebend lange frisch, hast du schon Meerschweinchen? ;-)

  • Antwort von veritas55 24.07.2012
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ein stabiles soziales Umfeld (Familie, Freundeskreis, gute Nachbarschaft, Gemeindeleben, Tauschringe etc.) sowie ein Garten mit ein paar Hühnchen samt Hahn sind die beste Über-Lebensversicherung.

    a & b) Reis gibt es in Asia.- oder Afrikaläden in größeren Säcken; Kartoffeln beim Bauern - die vermehren sich wenn man sie in die Erde steckt; getrocknete Hülsenfrüchte (Erbsen, Linsen, Bohnen) sind immer ein guter Vorrat - auch wenn´s nicht kriselt. Konserven und Nudeln sind fast unbegrenzt haltbar und gibt´s noch spottbillig in jedem Supermarkt. Praktisch sind Weckgläser um selber konservieren zu können; trocknen (Obst, Tomaten, Pilze) geht auch. Wieviel und für wie lange du was brauchst kann dir niemand beantworten - kommt auf deinen Appetit und die Art des Worst-Case an.

    c) weiß ich nicht

    d) Abgekochtes Regenwasser oder geschmolzenen Schnee kann man bestimmt gut trinken falls nicht gerade ein Atomkraftwerk in die Luft geflogen ist und wer ein Asbestdach hat stellt den Auffangbehälter besser nicht unter die Regenrinne.

    e) Vor Plünderungen kannst du dich mit einer guten Erbsensuppe und/oder einer Pfanne Bratkartoffeln schützen - wenn du nicht mehr hast kann dir auch keiner was wegnehmen ;).

    f) Keine Ahnung - werden wir bei den Griechen ja sehen wie die Weltmächte "eingreifen"... - ob das wünschenswert ist, ist die andere Frage...

    g) Die, die du brauchst.

    x) Wenn´s wieder Strom gibt - oder auch nie nicht - dann haben wir wohl andere Sorgen und keine Zeit mehr für so´n Spökes, also frag lieber jetzt was du noch wissen willst :D.

  • Antwort von pecudis 23.07.2012
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    ??? Warum FRAGST Du sowas ???

    Oder anders: Wenn DU SELBER nicht mal weißt, was Du in einem halben Jahr so verbrauchst, woher sollen WIR das wissen? :-) ?

    Nimm Dir einen Zettel, und schreib auf, was Du so ißt, trinkst und verbrauchst, wenigstens mal für 14 Tage, besser 4 Wochen, dann streichst Du das raus, was davon nicht lagerbar ist, und nimmst die Sachen rein, mit denen man das ersetzen kann, und fertig.

  • Antwort von SandraPeinti 24.07.2012
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo,

    ich finde dies eine durchaus berechtigte Frage, die sich viel mehr Leute stellen sollten. Ein wenig Krisenvorsorge kann nie schaden und außerdem war Vorrat bis vor 1-2 Generationen ein absolut üblicher Bestandteil des Lebens.

    Es gibt viele Seiten im Netz bei denen Krisenvorsorge Ratschläge gegeben werden. Allerdings oft verbunden mit einem teueren Shop. Bitte lassen Sie sich da nicht in die Irre führen. Viele benötigte Dinge, wie die von Ihnen genannten Nudeln und der Reis, gibt es sehr günstig im Supermarkt. Ein paar Spezialdinge zur Ergänzung finden Sie zum Beispiel bei Amazon.

    Nun zu Deinen Fragen:

    A) Nudeln, Reis, Zwieback, Dosenbrot, Salz, Suppenwürfel, Zucker, Bittere Schokolade, getrocknete Bohnen, Instant Kartoffelbrei, Haferflocken, Milchreistüten, Linsen und Ersen sind alle mehrere Jahre haltbar. Trockene und kühle Lagerung vorrausgesetzt. Ergänzen würde ich diese "trockenen" Langzeitlebensmittel mit Gemüsekonserven. Vor allem Tomatenmark ist ein Muss.

    B) Das hängt von den persönlichen Bedürfnissen ab und von der Menge der Personen die versorgt werden sollen. Für einen täglichen Kalorienbedarf von 2200 kcal pro Person wird schon Einiges benötigt. Hier für einen ganzen Monat hochgerechnet. - - 13 kg Getreideprodukte wie bereits oben genannt. - 11kg Gemüsekonserven - 7 kg Trockenobst oder Frischobst (Sammeln oder gut einlagern) - 60 Liter Getränke (Wasser mit Teepulver, grüner oder schwarzer Tee, Kaffee, Instantpulver) - 5-7 kg Milchprodukte wie zum Beispiel Hartkäse oder Milchpulver - 4 Kg Eiweißlieferanten wie Fisch, Fleisch oder Eier. Hierfür eignen sich Fisch und Fleischkonserven und Trockeneipulver

    Bezugsquellen sind für mich die Supermärkte

    C) allenfalls 2 Packungen

    D) Hierfür gibt es eine gute Krisenvorsorge Checkliste, die auch oben genannte Dinge anschneidet. http://www.mr-krisenvorsorge.de/Krisenvorsorge.pdf

    E) googel mal nach Hausverteidigung in der Krise. Da findest Du eine pdf Anleitung

    F) Die sogenannten Weltmächte haben dann sicher mehr Probleme als Deutschland selbst. Wenn man sich auf andere verlässt, ist man verlassen.

    G) alle die schon bereits jetzt benötigt werden. Ein Herzpatient muss einen 2 Monate Vorrat an Herztabletten haben und ein Diabetiker seinen Insulinvorrat. Allgemein sind Schmerztabletten, Fiebersenker und Desinfektionsmittel gut. Viele Naturheilmittel wird es auch im Krisenfall geben. Kamillentee, Salbeitee und Pfefferminztee helfen auch bei kleinen Beschwerden.

  • Antwort von SandraPeinti 05.01.2013
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Zu den meisten der Fragen sind die Antworten in der Krisenvorsorge Checkliste www.mr-krisenvorsorge.de/Krisenvorsorge.pdf beantwortet. Außerdem gibt es viele Hintergrundinformationen.

  • Antwort von tarasun 24.07.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Na du hast ja ideen, meinst du das nach einem halben Jahr alles wieder vorbei ist? Über deine Zusatzfrage muss ich nun tatsächlich schmunzeln.

    Vielleicht solltest du dir ein großes Grundstück besorgen und darauf einen Bunker bauen worin du mehr wie 6 Monate überleben kannst, ich denke wenn man sich im Krisenfall befindet, dann denkt man nicht an Fernsehn oder ähnlichem sondern wann das Leben wieder Lebenswert wird.

    Ich würde wahrscheinlich verhungern, da ich nie auf Vorrat einkaufe.

  • Antwort von Immofachwirt 23.07.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wenn deine Angst und Geldbörse groß genug sind, dann nur zu.

    Die Frage erinnert mich an die Diskussion um Atomschutzbunker. Schön, du hast den nuklearen Angriff, dank des Bunkers überlebt und hast auf diese Weise noch ein halbes Jahr gewonnen, dich auf`s sterben vorzubereiten.

    Eine Voratshaltung ist nur dann sinnvoll, wenn man nicht täglich einkaufen gehen will. Wenn so eine, wie von dir beschriebene Situation einträte, wärst du sicher nicht der erste, der schießt (gemeint ist dein Punkt e).

  • Antwort von Vollstreckerin 23.07.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo, ich meine, dass Sie diese Frage sicher nicht ernst gemeint haben ... Sie können sich nicht gegen alle möglichen Krisenfällee, die uns der Kapitalismus noch heraufbeschwören wird, wappnen. Wir alle müssen zunächst damit leben, dass es gut möglich ist, dass wir in der näheren Zukunft, also in den kommenden Jahren, entsetzlicchen Zuständen ausgesetzt sein werden, die sich eben aus dieser Gesellschaftsordnung ergeben. Sie haben in Ihren Betrachtungen bisher nur die Ernährung bedacht; dann möchte ich Sie mal sehr höflich darauf aufmerksam machen, dass nicht nur die USA, sondern auch alle Staaten der EU seit 1 - 2 Jahren ganz masssive Vorbereitungen auf den Bürgerkrieg treffen, die Bundesregierung und die Bundeswehr bereiten sich also im Bunde mit den polizeien, allen Landratsämtern und kreisfreien Städten und auch vielen Kommunen ganz aktiv darauf vor, die eigene Bevölkerung zu bekämpfen. Hierzu wird ganz spezielle Munition, Fahrzeuge, Räumpanzer, und solches Zeugs alles angeschafft, es sind Reservebataillone der Bundeswehr bereits aufgestellt, verteilt über alle Landkreise und kreisfreien Städte, die binnen 2 Stunden einsatzbereit sind! Was glauben Sie denn, wo wir leben? Da werden Ihnen Ihre Nudelpakete nicht viel weiter helfen ... Sie sollten sich besser aktiv zur Wehr setzen gegen die Auswirkungen der Finanzkrise, gegen Lohndumping, gegen Sozial- und Demokratieabbau, gegen Faschismus und Krieg, gegen Umweltzerstörung, gegen die Präferenz des Profits über alles andere, für die Freilassung aller politischen Gefangenen in der BRD; solidarisieren Sie sich mit anderen Aktivisten ... Allein werden Sie nie überleben können. Sie haben nur eine Chance, wenn Sie Solidarität üben mit all denen die jetzt bereits masslos unter der Finanzkrise leiden, die für die Subventionen der Banken hungern, denen die letzte Würde bereits genommen wurde! Dies ist Humanismus und wenn die Bewegung stark genug ist, wird es nicht zum Schlimmsten kommen, aber das Wichtigste dazu ist die Solidarität! Viele Grüsse

  • Antwort von Speedster2000 23.07.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    ich würd sagen wenn du dir ernsthaft über diese problematik gedanken machst solltest du als allererstes:

    dich politisch & wirtschaftlich weiterbilden (und damit meine ich NICHT!! bild zeitung und rtl!). wenn du die problematik dann immernoch nicht aufgegeben hast wende dich am besten an den nervenarzt deines vertrauens....

  • Antwort von rudim1950 23.07.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo,

    das "Worst-Case-Szenario" wäre ein Angriff mit Atomwaffen, der alles zum Erliegen bringen würde. Hier ist es so, dass man sich für die ersten 14 Tagen schützen muss, weil da der Fallout und die Strahlung am stärksten sind. Rund 70 % der Partikel sind nach einem Tag nicht mehr radioaktiv, gegen den Rest muss man sich schützen.

    Da muss nicht auf einmal sein. Bau ein Regal im Keller, dass nur der Aufnahme der Vorräte dient. Dann legst Du nach und nach einen Vorrat für ein Jahr an. Alle Behälter müssen wasserdicht und nagetiersicher sein. Dosen regelmäßig wenden, um ein Absetzen des Inhalts zu verhindern. Etiketten anbringen.

    Also kaufst Du jetzt ein:

    Du brauchst nicht in teueren Survival- und Ausrüsterläden einzukaufen. Der Supermarkt liefert fast alles. Corned Beef hält sehr lange. Weizenkörner und eine Handmühle. Honig ist unbegrenzt haltbar und ein Energielieferant, Hafer und Weizenkörner halten unbegrenzt bei T < 15°C. Rosinen, Multivitamintabletten, Salz, Kartoffelpulver (kann man mit Corned Beef und Rosinen essen), Brauner Reis. Dosennahrung (3 bis 5 Jahre haltbar).

    Dazu Hausapotheke, Erste-Hilfe-Kits, Desinfektionsmittel, Pillen gegen Durchfall, Allergien, Schmerzen. Verbandsmaterial.

    2 Liter Wasser pro Person und Tag. Also Mineralwasser (ohne Kohlensäure) in Kisten. Wenn es eine Vorwarnung gibt, kann man auch noch die Badewanne volllaufen lassen. Regenwasser auffangen. Essen unbedingt kochen, wenn möglich, um Infektionen vorzubeugen.

    Wasser aus dem Heizungskreislauf kann man zum Reinigen nehmen. Kein Trinkwasser zum Waschen von Kleidung verschwenden.

    Feuer ist moralisch wichtig: Gartenmöbel, Bäume, Leitern, Möbel, Teppiche - alles brennbar.

    Nahrung liefert die Umgebung: Vögel, Katzen, Hunde (wenn keine Jäger), Hamster, Rennmäuse, Papageien; alles wandert in den Topf.

    Latrine im Garten anlegen; Wasser nur zum Händewaschen nehmen. Den Körper kann man auch mit Sand reinigen.

    Wichtig: Ein batteriebetriebenes Radio. Es wird Statusmeldungen von der Regierung geben.

    Dann gehören ins Haus: Spaten, Arbeitshandschuhe, ein Jagdmesser, für jede Person ein Taschenmesser, Taschenlampen/n mit Batterien (auch regelmäßig wechseln), ein schwimmfähiges Nylonseil für Transportaufgaben, Angelschnur, Schlingendraht, Feuerstein, Streichhölzer, Feuerzeuge, Papier und Bleistift, Ordner mit Kopien aller wichtigen Unterlagen (Geburts-, Heirats-, Sterbeurkunden, Testament, Abschlusszeugnisse der Schulen, RP, PA, Nummern der Sozialversicherungen aufschreiben), dann alles in ein wasserdichtes Behältnis und gut markieren. Einen Autoatlas oder anderes Kartenmaterial der Umgebung.

    Also, fast alles gibt es zum Schnäppchenpreis im Supermarkt. Vorrat für ein Jahr anlegen, danach sollte sich das Leben wieder normalisiert haben.

    Und das Verwaltung, Polizei, THW, Rettungsdienste und Militär ganz ausfallen, ist doch unwahrscheinlich.

    Viel Spaß beim Einrichten!

  • Antwort von Januargirl 23.07.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Zu diesem Thema gibt es diverse Internetseiten meist mit Checklisten. Hier ein davon:

    http://www.not-vorrat.de/Not-Vorrat-Pakete/?adword=Not_Vorrat_Pakete_eo/30TagePaket/%C3%BCberlebenspaket&gclid=CI3ZkrDQr7ECFQRJ3wod7ygAdA

  • Antwort von Betmann 23.07.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das wichtigste wäre eine Waffe.

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