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Krippe oder Tagesmutter?

gefragt von kittykat77kittykat77 am 21.10.2008 um 23:23 Uhr

Habe ein tolles Jobangebot bekommen, für dieses müsste ich aber meine Kleine (13 Monate) ab Januar in die Krippe oder zur Tagesmutter geben... Klar meldet sich da auch etwas mein schlechtes Gewissen ihr gegenüber und ich möchte ihr den Einstieg so einfach wie möglich machen. Was haltet ihr für besser : Krippe oder Tagesmutter? Habt ihr da irgendwelche Erfahrungen gemacht?


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kaesbrot
beantwortet von kaesbrot am 21. Oktober 2008 23:24
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Ich habe eine Tagesmutter und bin sehr zufrieden.


Qetan
beantwortet von Qetan am 21. Oktober 2008 23:25
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Ich würde eine Tagesmutter mit 1,2 weiteren Kinder bevorzugen.


Blubi
beantwortet von Blubi am 21. Oktober 2008 23:26
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ich bin für krippe. je mehr artgenossen um so besser.

Kommentar von 2f4d9359ea2ee4d69a381404ff29a99csmallwaggerla am 21. Oktober 2008 23:35

In dem Alter ist das doch bloß ein Windelwechselprogramm...

Kommentar von B9337361aef495c0e321a34771672022smallsyschuin am 21. Oktober 2008 23:51

Sorry aber da muß ich dich korregieren, wir sind 2 Kindergärtnerinnen für zur Zeit 5 Kleinkinder und haben dadurch die Möglichkeit und Zeit, den Kleinen auch durch Vorbildwirkung und Nachahmung viel mehr beizubringen, zumal das auch wirklich schön ist, zuzusehen, wie schnell die Kleinen ( 1 Jahr alt ) alles lernen, selber mit dem Löffel essen, zu laufen, zu puzzeln also ihre Feinmotorik zu trainieren usw. ...


syschuin
beantwortet von syschuin am 21. Oktober 2008 23:59
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Ganz ehrlich, Kita, wenn es ein schöne ist, kann man nur gewinnen, 1. Kontrolle durch die Anzahl der Mitarbeiter ist doch höher als bei einer einzelnen Tagesmutter, 2. Kinder spielen gern mit gleichaltrigen Kindern, ist ja in einer Kita gegeben und die älteren kümmern sich mal gern um die Kleinen, 3. die Regelmäßigkeit, immer zur gleichen Zeit Essen, Mittagsschlaf usw. - Kinder brauchen Regelmäßigkeiten, gibt ihnen Sicherheit und 4. lernen Kinder auch viel durch`s Nachahmen, ein Kind kann allein mit dem Löffel essen, das andere Kind möchte es auch können usw.


DerVollstrecker
beantwortet von DerVollstrecker am 21. Oktober 2008 23:24
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Tagesmutter, nur Tagesmutter!


Kommentar von 9b60c7ef4282523335108252ad82a974smallcyberoma am 22. Oktober 2008 00:16

warum denn?


hapebue
beantwortet von hapebue am 21. Oktober 2008 23:25
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tagesmutter aber die du kennst


anonym
beantwortet von tusnelda96 am 21. Oktober 2008 23:27
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Eine Bekannte von mir verdient sich als Tagesmutter ein bisschen was dazu und ich muss sagen, wenn ich wüsste, dass es zu einem guten mensch kommt würde ich mein Kleines eher immer zu derselben Person bringen (> also Tagesmutter). Allerdings finde ich, dass man hier mehr vertrauen haben muss, als bei einer öffentlichen Einrichtung, in der mehrere Kinder unterkommen... Aber die Entscheidung kann dir wohl niemand abnehmen! Hör auf Dein Mutterherz...

Kommentar von B9337361aef495c0e321a34771672022smallsyschuin am 21. Oktober 2008 23:52

Naja, die Kindergärtnerinnen begleiten bei uns in der Kita die Kinder von Beginn an bis zur Einschulung und fangen dann wieder bei den Kleinkindern an ergo auch immer die gleiche Person.


anonym
beantwortet von anjanni am 21. Oktober 2008 23:27
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Meine Schwägerin hatte eine Tagesmutter.

Zuerst kannst Du mit Deinem Kind mal zusammen dahin gehen, damit die beiden sich ein wenig aneinander gewöhnen.

Es gibt übrigens manchmal so einen Vermittlungsdienst für Tagesmütter. Die haben dann auch schon mal irgendwelche Kurse gemacht. Frag mal beim Jugendamt, oder bei der Caritas/Diakonie/ähnlichem.

Kommentar von Simple_avatar2smallkittykat77 am 21. Oktober 2008 23:31

Ich habe ein wenig Angst davor, dass diese Person niemand kontrollieren kann und ich also auch nie wirklich weiß ob sie meinen Zwerg gut behandelt! Also nach Sympathie urteilen oder auf die Erfahrung schauen?

Kommentar von 2f4d9359ea2ee4d69a381404ff29a99csmallwaggerla am 21. Oktober 2008 23:38

Eine Bekannte von mir ist Tagesmutter. Sie nimmt nur durch Jugendamt vermittelte Kinder auf. Sie selber musste beim Jugendamt diverse Kurse durchlaufen, bevor ihr Kinder vermittelt wurden. Die Kinder kommen zum "Probewohnen" vorbei, da sieht man dann, wie sich Kind und Tagesmutter verstehen. Evtl. kann man sich auch Referenzen geben lassen.


Gabriela63
beantwortet von Gabriela63 am 21. Oktober 2008 23:27
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Unbedingt eine Tagesmutter suchen. Du hast ja, zum Glück, noch etwas Zeit dafür. In der Krippe geht so eine kleine Maus doch irgendwie unter. Da sind alle so klein und können sich noch nicht richtig artikulieren.

Kommentar von 2f4d9359ea2ee4d69a381404ff29a99csmallwaggerla am 21. Oktober 2008 23:38

...und miteinander spielen tun sie in dem Alter eh noch nicht


anonym
beantwortet von tonks am 21. Oktober 2008 23:30
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Kommt sicher auf den Einzelfall an.

Eine Tagesmutter ist zwar eher eine Bezugsperson fürs Kind - aber sie sollte erzieherisch schon genau auf Deiner Wellenlänge liegen,sonst sind Probleme vorprogrammiert.

Eine Krippe kann gut oder schlecht sein - Du solltest sie Dir auf jeden Fall anschauen, bevor Du Dich entscheidest.


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 21. Oktober 2008 23:42
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In dem Alter: Tagesmutter


cyberoma
beantwortet von cyberoma am 22. Oktober 2008 00:19
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Vorläufig eine Tagesmutter, die vom Jugendamt vermittelt wird und geprüft/überprüft wird.
Sobald deine Kleine 3 ist, kann sie in einer Kindertagesstätte zusammen mit anderen Kindern am besten gefördert werden.


ibinsblos
beantwortet von ibinsblos am 22. Oktober 2008 01:38
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Also, ich bin schon etwas älter. Mein Beruf ist pädagogisch-psychologische Beraterin. Ich kann nur immer wieder sagen, fremde Menschen erziehen mein Kind nie so, wie ich selbst. Aus psychologischer Sicht sollte man ein Kind erst dann weg geben, wenn es die Trennung selbst sucht. Das beginnt frühestens "mit dem Laufen". Auch hier ist noch eine genaue Beobachtung notwendig. Leider verbreitet unsere Gesellschaft immer mehr dass Kinderbetreuung ok ist. Glauben Sie mir, jeder, der damit Geld verdient, ist am Geld interessiert und nicht an der Erziehung. Leider erkennt man als Mutter die Fehler erst zu spät. Das ist mit ein paar Worten gesagt, aber zu diesem Thema gibt es ganze Bücher.

Mein Rat ist immer: So lang und so viel wie möglich selbst mit dem Kind zusammen sein, denn nur das gibt auch glückliche, zufriedene, ausgeglichene, intelligente Kinder, die später gerne lernen und keine Schulprobleme haben.


Funki1969
beantwortet von Funki1969 am 22. Oktober 2008 09:22
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Moin, kann aus eigener Erfahrung nicht positiv über meine Tagesmutter berichten. Habe meinen Kleinen (2) seit 1.9. d.J. in der Krippe und er weint morgens nicht mehr und nachmittags kommt er mir freudestrahlend entgegen. Das Angebot in der Krippe ist breitgefächert, jedem Alter angepasst. Alle meine Kinder sind in die Krippe, den Kindergarten und Hort gegangen. Es hat ihnen nicht geschadet. Andererseits bin ich auch froh über diese Angebote, da ich berufstätig bin. Für ein gesellschaftliches Mit-/Unter- aber auch Gegeneinander halte ich eine Betreuung in gen. Einrichtungen für unumgänglich. Ab dem letzten KiGa-Jahr werden die Kleinen bilingual betreut. Auch wenns mit der eigenen Muttersprache manchmal noch etwas holprig ist, kann man nie früh genug mit der heutigen Weltsprache Englisch anfangen. Letzlich jedoch musst Du nicht nur auf Dein Herz- und Bauchgefühl hören, sondern auch genau beobachten, wie Dein Kind sich in den verschiedenen Betreuungsarten verhält. Nur das zählt. Lg und viel Glück für euch


anonym
beantwortet von szinfo am 16. April 2009 09:03
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ich bin eher für eine tagesmutter, aber such dir doch die passende betreuung raus unter www.betreut.de

schließlich könnte es auch eine kinderfrau sein



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