Frage von roubehrt, 15

Kreatives studium statt wirtschaft?

Hey leute,

Folgender Sachverhalt. Ich interessiere mich für Wirtschaft, finde auch das Thema Börse interessant aber auch Themen wie Unternehmensstruktur, Management, produktmanagement etc. , sprich: mich intrressiert wirtschaft grundsätzlich und ich würde mir gerne irgendwann etwas eigenes aufbauen bzw eine etwas höhere position haben wie viele das wahrscheinlich wollen. Dennoch höre ich von vielen Seiten dass ich mein "Talent" wegwerfe wenn ich nichts kreatives "mache". Ich zeichne gerne und kenne wirkungsweisen von Farben, habe auch ein gutes auge für Werbebanner etc. Auch finde ich design an sich cool und spannend, von gebäuden über produkte bis hin zu flyern. Ich habe mein Lebenlang instrumente gespiel mehrere preise gewonnen und immer gute referenzen zu meinen grafischen arbeiten bekommen Jetzt frage ich mich ob ich wirklich in die wirtschaft gehen sollte , oder ob es sich lohnt etwas "kreatives" zu wagen. Meine Ziele habe ich oben bereits geschrieben und die würde ich gerne weiterhin verfolgen, etwas anderes kommt nicht infrage. Wie seht ihr das, sollte ich etwas kreatives tun oder nicht? Wenn ja, was kommt euch da in den sinn?

Antwort
von Gilgaesch, 11

Mach doch was in Wirtschaft um dich selbst nachher besser vermarkten zu können. Diese zwei Richtungen müssen sich ja nicht ausschließen.

Antwort
von Referendarwin, 5

Kreativ kann man auch in der Wirtschaft sein, gründe doch ein eigenes Unternehmen.

Ansonsten empfehle ich ein kreatives Hobby. Male doch Bilder und verkaufe sie für ein Heidengeld. Wenn du die nicht loswirst, wird dir ein kreatives Studium auch nicht helfen.


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