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"Krankheit als Weg" - was haltet ihr davon?

gefragt von moench123moench123 am 01.09.2007 um 21:55 Uhr

Mir ist neulich das Buch "Krankheit als Weg" (Thorwald Detlefsen)in die Hände gefallen.Der Ansatz hierbei ist,Krankheit als Sprache der Seele zu sehen und so die Krankheit als Chance,den eigenen Weg zu überdenken oder auch alles "krank machende" zu erkennen und so Krankheit nicht als Übel sondern Hilfe zu sehen. Hat sich damit schon mal jemand auseinandergesetzt? Habt ihr Beispiele, wo euch eine Krankheit auf den richtigen Weg geholfen hat oder ihr sie mit der richtigen Einstellung/mit Einschlagen des richtigen Weges heilen konntet? Habt ihr euch so z.B. schonmal Medizin ersparen können?

30 Stimmen : Habe eigene positive Erfahrungen damit (12) ; Habe keine Erfahrungen - kann es mir aber vorstellen (12) ; Halte das für kompletten Unsinn (1) ; Andere Meinung (5)

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Knowledge
beantwortet von Knowledge am 2. September 2007 08:52
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Eastside
beantwortet von Eastside am 1. September 2007 22:09
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Marah
beantwortet von Marah am 1. September 2007 22:11
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Krankheiten, sind meiner Meinung nach Nachrichten unseres Körpers...Er meldet damit, dass unsere Lebensumstände nicht angebracht sind und geändert werden müssen. Magendarmkrankheiten z.B. enstehen oft durch Stress und schlechte Ernährung. Geht man dieser Meldung nach, ändert seine Ernährung, schont sich ein bißchen, wird es oft schon besser. Anders sieht es natürlich aus wenn die Krankheiten durch erblichbedingte Fehlbildungen der Organe, verursacht werden.

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Kommentar von Simple_avatar6smallRosalia11 am 1. September 2007 22:19

Gute Aussage! Ich geb Ihnen Recht.


anonym
beantwortet von teilzeithexe am 1. September 2007 22:36
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Es ist so. Körper und Seele sind eine Einheit, und zwar nicht nur ein bisschen. Es gibt da diesen Dialog zwischen Körper und Seele, bei dem der Körper zur Seele sagt "du wolltest ja auf dich nicht hören, also hab ich das jetzt übernommen". Habe genau diese Erfahrung gemacht. Und das Heilen fing erst an, als ich mich um die Ursachen kümmerte- das Kurieren der Symptome ging eher beiläufig, praktisch Hand in Hand.

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Kommentar von 731c5ad6dd97e7d6fb61ba4d6b44bf08smallRaimund1 am 1. September 2007 23:15

Ich freue mich für dich


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 1. September 2007 23:11
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Lies es!

Staune!

Begreife!

Aendere dein Leben!

Ich kann das Nachdenken über die Aussagen von Thorwaldsen bzw. Rüdoger Dahlke ( Co-Autor) nur empfehlen. Mach deine eigenen Erfahrungen - alles Gute für dich

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anonym
beantwortet von Lilli63 am 1. September 2007 22:06
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das buch kenn ich zwar nicht, aber ich habe "heile deinen Körper" von Louise l.Hay gelesen. dadurch bin ich z. b. schmerzen, wegen denen ich zum orthopäden wollte, innerhalb von ca. 48 stunden los geworden. bin überzeugt, dass man mit bestimmten gedankenmustern so einiges in den griff bekommen kann.

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Kommentar von 731c5ad6dd97e7d6fb61ba4d6b44bf08smallRaimund1 am 1. September 2007 23:14

heile deinen Körper ist m.E. sogar einfacher zu lesen. Ich beschäftige mich sehr viel mit diesen Themen, nachdem es mir gesundheitlich vor einigen Jahren miserabel ging. Ich habe jedenfalls die Theorie verstanden und für mich umsetzen können. Arztbesuche sind inzwischen für mich ein seltenes Ereignis


Luise
beantwortet von Luise am 1. September 2007 22:00
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Ich kenne das Buch nicht, kann es mir aber durchaus vorstellen. Ich kenne selber 4 verschiedene Leute, die sich untereinander nicht kennen, die in schwerer Krankheit einen anderen Weg eingeschlagen haben, 3 davon sind völlig gesund geworden dabei, eine Freundin arbeitet noch an ihrer schweren Krankheit, es haben sich aber seit Jahren schon Verbesserungen eingestellt, die auch ihre Ärzte freuen. Damit habe ich überhaupt nichts zu tun, zwei kenne ich schon aus meiner Kindheit, zwei habe ich im Laufe der letzten Jahre kennen gelernt.

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elkera
beantwortet von elkera am 1. September 2007 22:17
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kiramarie
beantwortet von kiramarie am 1. September 2007 22:25
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Nun, ich kenne das Buch nicht. Aber ich denke schon, dass das möglich ist. Ich habe auch schon des öfteren gehört, dass Menschen, die in einer bestimmten Lebensphase u. im Begriff waren, ihr Leben neu zu organisieren, plötzlich schwer krank wurden. Die dies dann auch als Chance begriffen u. ihr Leben noch einmal überdacht haben.So hat eine positive Grundeinstellung ja auch durchaus heilfördernde Wirkung. Denn wenn man sich selber aufgibt, hat man verloren.


krauthexe
beantwortet von krauthexe am 1. September 2007 22:52
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neurodoc
beantwortet von neurodoc am 2. September 2007 04:06
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Kenne das Buch nicht. Es mag einen Denkanstoß dazu geben, zu verstehen, daß Gesundheit ein hohes Glück, aber kein Muss ist! In unserer Zeit, meinen wir alle gesund sein zu müssen, deswegen ist "Krankheitsbewältigung" ein sehr großes Problem.

Zu anderen Zeiten und heute an anderen Orten war/ist Gesundheit keine Selbverständlichkeit!

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anonym
beantwortet von zinzito am 1. September 2007 21:59
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naja durch eine krankheit hat man mehr zeit nachzudenken man ist sozusagen aus dem stressigen alltagsleben ausgeschlossen und kann seinen weg überdenken. finds ne intressante theorie

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engelhaar
beantwortet von engelhaar am 1. September 2007 22:07
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Ich meine schon das eine positive Auseinandersetzung mit der eigenen Krankheit von Vorteil ist um zu Genesen .

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Discoopa
beantwortet von Discoopa am 1. September 2007 22:13
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anonym
beantwortet von wagnerpower am 1. September 2007 22:46
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fourseasons
beantwortet von fourseasons am 1. September 2007 23:15
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Einige Erkrankungen können sicher Hinweise auf einen ungesunden Lebenswandel sein, wenn man das erkennt, kann das sicher hilfreich sein.

Ansonsten halte ich das eher an den Haaren herbeigezogen.

Um meinen Weg zu finden, muß ich nicht erst an Prostata, Schilddrüse, Krebs, Demenz oder irgend einem Virus erkranken.

Das kann durch auch einfach durch Nachdenken geschehen.

Natürlich kann eine Krankheit wie auch ein anderer Schicksalsschlag ein Denkanstoß sein.

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Kommentar von F4da1143171c541e4421dc3718f10bdesmallPatron am 1. September 2007 23:51

einfach durch nachdenken - klingt gut, aber genau das tun die leute doch ums verrecken nicht. da muss erst einer kommen und sie anrühren, sie richtig stark betroffen machen, wie jesus mit dem satz "nimm dein bett und wandle". das war liebevolle blitz-psychotherapie, da wurde die eigeninitiative eines gelähmten antriebslosen inividuums durch einen appell angestoßen.

Kommentar von Eb811e4de8990fdefa3261038f0c331asmallMonikla am 2. September 2007 00:41

Mit einfach nur nachdenken ist es leider nicht getan.

Wenn es sooo einfach wäre, würde es ja nicht so viele leidende Menschen geben. Manche Sachen werden ja eben erst bewusst, wenn man leidet, z.b. Schmerzen hat. Aber selbst dann dauert es vielleicht noch, den Grund der Schmerzen zu verstehen, zu begreifen.

Kommentar von 49493dc9649cb5aedd846309477e17dbsmallfourseasons am 2. September 2007 01:38

Ich sagte ja "Denkanstoß"! Vielleicht gibt es ja Menschen die leiden müssen um zu verstehen.

Ich habe in meiner ehrenamtlichen Tätigkeit mehr Menschen kennengelernt, die an ihrer Krankheit und an ihrem Leid verzweifelt oder gestorben sind. Man kann natürlich alles als gottgewolltes Schicksal bezeichnen.

Ich sehe im Leid dieser Menschen jedoch keinen tieferen Sinn.


Shira
beantwortet von Shira am 1. September 2007 23:39
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demosthenes
beantwortet von demosthenes am 2. September 2007 11:59
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anonym
beantwortet von Bergfeuer am 2. September 2007 08:19
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Es ist nicht immer alles so staubtrocken erklärbar wie es die Schulmedizin erzählt. immerhin gibt es Studien die belegen, dass durch seelische Ereignisse (Konfliktschocks, Schocks, stagnieren etc.) Krankheiten ausgelöst werden.

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juekor
beantwortet von juekor am 2. September 2007 09:21
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anonym
beantwortet von wagnerpower am 2. September 2007 17:11
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Liselotte
beantwortet von Liselotte am 9. September 2007 13:08
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Wow, das ist ja supi, dass du dieses Buch auch kennst. Also ich befasse mich sehr sehr ausgiebig mit diesem Thema. Habe auch das Buch "Krankheit als Sprache der Seele", Rüdiger Dahlke. Ein super toller Mann. Tolle Schreib- und Ansichtsweise. Natürlich zeigt uns der Körper durch Krnakheiten, was wir zu beachten haben bzw bislang missachtet. Ein Mensch, der sich schlecht ernährt, raucht,...so die Klassiker, wird wohl irgendwann krank davon. Doch sollte man mal Hinter die Kulissen blicken und sich die Frage stellen, warum dieser sich nicht so verhalten kann, dass er gesund bleibt. Da ist Tiefsinn gefragt. Es ist immer einfach zu behaupten, dass einer selbst Schuld sei, wenn er krank wird, hat er doch sooo ungesund gelebt. Ein wahnsinnig interessantes und wichtiges Gebiet, das einfach nichts auslässt. Daumen hoch von meiner Seite. Hast du eig noch mehr Bücher? Und selbst Erfahrungen gemacht oder ähnliches zu berichten?

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Kommentar von Simple_avatar10smallmoench123 am 14. November 2007 20:45

Hallo Lieselotte - sorry, war lange nicht mehr im Forum. Habe also jetzt erst Deinen Beitrag gelesen. Ich habe diverse Bücher zu versch. "esoterischen" Sichtweisen und denke auch, dass da was dran ist, aber die Umsetzung ist eben schwierig und vor allem dann, wenn Geduld gefragt ist und man keinen direkten Erfolg nachweisen kann. Ich bin überzeugt, dass uns eine Krankheit auf der körperlichen Ebene zeigen will, dass da in der Seele was schief läuft, aber selbst wenn man ahnt, was es sein könnte, findet man schwer den Ansatz, hier den richtigen Weg zu gehen und dann ertappt man sich doch dabei, dass man wieder zum Arzt geht und die Krankheit "Wegmachen" lässt. Ist wirklich nicht einfach. In meinem persönlichen Fall trage ich mich jetzt bereits seit gut einem halben Jahr mit der Entscheidung herum, wie ich den Weg meiner krankheit interpretieren soll und ob ich tatsächlich ohne Arzt hin komme - aber ich bin da unsicher, auch wenn ich überzeugt bin, dass das stimmt, was in diesem Buch steht......bin halt auch kein "Übermensch"


ladiana
beantwortet von ladiana am 22. September 2007 01:10
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wj2000
beantwortet von wj2000 am 29. September 2007 01:18
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ohne worte

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agnostiker
beantwortet von agnostiker am 20. September 2007 20:01
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Eine Krankheit wird in der Regel einen organischen Anteil und eventuell einen psychosomatischen Anteil haben. Je nach Krankheit liegt die Wahrheit wie immer wohl zwischen diesen Polen.

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anonym
beantwortet von eldorado am 26. September 2007 17:04
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Den Antworten ist kaum noch etwas hinzuzufuegen. Ist man erstmal auf einen "lichten Moment" gestossen, einen Hinweis, wird man sich weiter damit beschaeftigen, warum man gesund oder krank ist trotz gesunder Ernaehrung/lebenshaltung. Die esoterik hat viel dazu beigetragen, dass die Menschen aufmerksamer wurden, und sich nicht nur den taeglichen Anforderungen widmeten. Es gibt natuerlich gute wie schlechte Ratgeber, man muss sorgfaeltig pruefen. Weiterhin bon chance Eldorado

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schlossgeist
beantwortet von schlossgeist am 1. Oktober 2007 20:14
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Irgendwie wird die Wahrheit wahrscheinlich in der Mitte liegen. Allerdings habe ich persönlich meinen Schlaganfall vor 5 Jahren zum Anlass genommen, einige Dinge in meinem Leben zu überdenken und mir andere Prioritäten zu setzen.

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jens79
beantwortet von jens79 am 7. November 2007 09:39
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Brigitta
beantwortet von Brigitta am 17. Januar 2008 04:09
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Wenn man überfordert ist, gibt es nur noch eine Lösung: "Flucht in die Krankheit!".

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anonym
beantwortet von 00HaPe am 2. Februar 2008 14:57
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Ich habe es selbst erlebt und mich durch Meditation von Schmerzen befreit die die Medizin nicht nachhaltig beheben konnte.

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wuschel55
beantwortet von wuschel55 am 24. Februar 2008 17:01
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...denn Körper und Seele eines Menschen gehören ja wohl zusammen!

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