Saranto am 28.06.2009 um 20:10 Uhr
Eine ca. 1.5 Jahre alte Hündin. Hütehundmix aus GR. Bereits kastriert vermittelt, damals angeblich 8 Monate alt. TA bestätigte dann aber den Verdacht, dass das Tier höchstens 6-8 Monate alt sein konnte bei Vorstellung, sprich muss wohl zw. dem 3. und 5. Lebensmonat kastriert worden sein. Mittlerweile die 3. Blasenentzündung, kündigt sich immer damit an, dass das eigentlich stubenreine Tier in die Whg macht. Jetzt ging es ihr 3 tage nicht so gut, hat viel gehechelt, 1x hat das Pipi sogar richtig unangenehm gerochen. Haben die Blasenentzündungen was mit der sehr frühen Kastration zu tun? Generell: was tun bei häufigen Blasenentzündungen?
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Versuch es doch mal mit Homöopathie:
Und zwar:
Dulcamara D6
(bei ständigem Harndrang: Cantharis D5)
Gruß Jademuschel, die verstanden hat was Du eigentlich fragen wolltest. Grins.

Zum Tierarzt gehen,was sonst???
Saranto am 28. Juni 2009 20:17 War ich.
ich hoffe du gehst morgen mit dem armen tier zum tierarzt,der hund hat schmerzen,er muß unbedingt behandelt werden,wir können da garnicht helfen,nur der arzt...-)
Saranto am 28. Juni 2009 20:17 Anscheinend war ich nicht deutlich genug: natürlich war der Hund beim TA. Natürlich ist der Hund medikamentös versorgt. Ihr geht es so weit auch wieder gut, bis auf das häufige Pullern, aber das gehört ja dazu. Die Frage: gibt es einen Zusammenhang von früher Kastration und häufiger Blasenentzündung? Und die nächste Frage war vielleicht tatsächlich undeutlich: kann man präventiv etwas tun?

Find ich aber merkwürdig, dass du hier nachfragst, anstatt deinen Tierarzt. Der ist doch der , der das wissen müsste. Wir haben doch keine Medizin studiert?!? Hast du ihn nicht gefragt? Ich glaube nciht, dass dir hier jemand helfen kann...
Leider habe ich diese Frage jetzt erst gesehen, aber ich will Dir trotzdem antworten. Durchaus kann dies mit der Frühkastration zusammenhängen. Diese, ohne medizinische Indikation, ist normaler Weise ein eindeutiger Verstoß gegen das "Deutsche Tierschutzgesetz". Allerdings ist dieses wohl für alle gültig, außer für Tierschützer. Also bleibst Du sicherlich auf Deinen Kosten sitzen, noch dazu, wenn das Tier aus dem Ausland kommt. Vielleicht schaltest Du den Deutschen Tierschutzbund mit ein und informierst diesen über die Ungereimtheiten der Vermittlung. Mit breitem Kreutz könntest Du auch Anzeige erstatten. Was Du vorsorglich für Deinen Hund tun kannst? Leider nicht viel. Ihm das Leben zu erleichtern, ihn artgerecht zu beschäftigen, vernünftige Ernährung und Pflege, regelmäßige Kontrollbesuche beim Tierarzt, hilfreich könnte auch ein ausgebildeter Tierheilpraktiker sein. Ich wünsche Dir und dem armen Tier, dass nicht noch weitere gesundheitliche Folgen des unsinnigen Eingriffes auftreten.
Du bist die Einzigste, die die Frage gelesen hat.
Lach. So wird es wohl gewesen sein.