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Krankenversicherung als Berufseinsteiger? Wer hat Tipps?

gefragt von werwiewas am 19.09.2007 um 16:44 Uhr

Was sollte man beachten, wenn man als Berufseinsteiger sich krankenversichern lassen will? Stimmt es, dass man die ersten drei Jahre fuer die privaten Krankenversischerungen "geblockt"ist und in die Gesetzliche einzahlen muss? Wie kommt man dennoch guenstig weg?Wer hat Ratschlaege?


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demosthenes
beantwortet von demosthenes am 19. September 2007 17:19
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Wenn Du Dich als angestellter Berufseinsteiger privat versichern lassen willst, dann muss Dein Jahreseinkommen über 47500.- € liegen - irgendeine Frist gibt es da nicht.

Kommentar von sssiimon am 30. September 2009 12:54

panda02
beantwortet von panda02 am 19. September 2007 16:51
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Es muß eine Gehalts-Obergrenze überschritten werden um privat versichert zu werden. Ansonsten kann man sich zusätzlich versichern. http://www.vorsorge-und-finanzen.de/Ratgeber-Krankenversicherung/FAQ-Voraussetzu...


flschn
beantwortet von flschn am 29. Juli 2008 14:19
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etwa 90 prozent der deutschen sind gesetzlich versichert. privatpatient können nur selbstständige, freiberufler, beamte oder beschäftigte werden, deren jährliches bruttoeinkommen über 48.150 (stand 2008) liegt. in der privaten wird dein monatsbeitrag auch nicht an deinem einkommen gemessen, sondern an deinem risiko (z.B. alter, geschlecht, gesundheitlicher zustand). da kann es schon vorkommen, dass junge gesunde männer ohne familie etwa so viel bezahlen, wie in einer gesetzlichen, aber mehr leistungen erstattet bekommen. frauen müssen in einer privaten mehr zahlen als männer, aufgrund ihrer höheren lebenserwartung. wer aber einmal in einer privaten kasse ist, kommt meist nur schwer wieder in die gesetzliche zurück, z.b. wenn man später mal weniger verdient. da muss man noch unter 55 jahren alt sein. zudem steigen die beiträge meist auch mit steigendem alter. quelle: www.private-krankenversicherung.de


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Gesetzliche oder private Krankenversicherung?
Diese Frage stellen sich tausende von Bürger in unserer Gesellschaft. Eine sehr wichtige Entscheidung, geht es doch dabei schließlich um Ihre Gesundheit.

Zwischen der GKV (gesetzliche Krankenversicherung) und der PKV (private Krankenversicherung) gibt es erhebliche Unterschiede. Im Gegensatz zu GKV ist bei den privaten Krankenversicherungen jeder freiwillig versichert. Bei den gesetzlichen Krankenkassen sind die meisten pflichtversicher. Arbeitnehmer mit einem Einkommen unter der Versicherungspflichtgrenze (Stand 2009: 48.600 €/Jahr) haben keine andere Wahl. Sie müssen bei der gestzlichen Krankenversicherung pflichtversichert bleiben und können lediglich unter gesetzlichen Krankenkasse und privaten Krankenzusatzversicherungen wählen.




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