Krankenkasse zu teuer, kann ich mich einfach abmelden?
Hi, ich muss jeden Monat den Krankenkassenbeitrag zusammenkratzen und es klappt nur noch mit hängen und würgen. Ich fürchte bis in spätestens 4 bis 5 Moanten kommt der Punkt an dem ich nicht mehr zahlen kann. Kann ich mich einfach bei der AOK abmelden? Ich möchte nicht warten, bis es zu spät ist. Ich habe schon einen Antrag gestellt um den Beitrag zu senken (sorry, mir fällt nicht mehr ein, wie der genau heisst) und habe mein Einkommenssteuernachweis hingesendet aber nun muss ich ein paar Euro monatlich mehr zahlen. Mein Einkommen liegt bei knapp über 900€ und der Krankenkassenbeitrag liegt bei ca. 280€. Bisher habe ich das nur hinbekommen indem ich Sachen von mir verkauft habe aber jetzt ist nichts mehr übrig, halt das nötigste,was eh keiner kaufen will. Ist es irgendwie möglich versichert zu sein (man ist ja dazu verpflichtet) ohne, dass es einen arm macht? So irgendwie das mindeste, wie man versichert sein kann. Ich gehe eh nie zum Arzt und meine Allergietabletten zahle ich ja schon selbst. Mache ich mich strafbar wenn ich nicht mehr versichert bin? Ich weiß, wenn dann mal was passiert steh' ich böd da aber im Moment weiß ich nicht mehr weiter. Ich weiß echt nicht wie andere das schaffen oder was ich falsch mache.
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Die Krankenversicherung ist in Deutschland Pflicht. Wenn du nicht zahlst, lufen die Beiträge auf, und du wirst nur in Notfallsituationen nochbehandelt. (Natürlich auch nicht kostenlos). Trotzdem musst du die Beiträge nachzahlen. Ich nehme an, dass du selbständig bist. Du darfst aber nicht vergessen, dass du die Beiträge von deinem Einnahmeüberschuss zahlen musst. Nicht etwa von deinem reinen Gewinn.
Ein Arbeitnehmer wird gar nicht gefraght. Er zahlt den Beitrag von seinem BRUTTO-Verdienst.
Dass du nie zum Arzt gehst, kann sich schnell ändern. Dann erwartest du ja auch, dass dir geholfen wird.
Noch etwas, wenn du als Selbständiger zu wenig verdienst, dass du dich krankenversichern kannst, solltest du dich lieber arbeitslos melden. Das ist dann SELBSTAUSBEUTUNG
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Prinzipiell kann man unversichert sein, aber es empfiehlt sich gar nicht. Ich kenne die Umstände nicht, aber mit 900 EUR sollte das drin sein.
Mein TIPP: die regelmässigen Ausgaben aufschreiben und sich selbst klar werden, was davon nötig und was unnötig ist. Bei 900 EUR ist z. B. ein iPhone mit Vertrag für 90 EUR p. Monat völlig unnötig. Wenn es nix hilft, die Schuldnerberatung aufsuchen und das mit denen nochmal gemeinsam durchgehen. Die wissen ggf. auch, wie man die Krankenkassenbeiträge reduzieren kann OHNE den Versicherungsschutz zu verlieren.
Vertrau dich jemandem an, der Ahnung vom Umgang mit Geld hat und selbst damit klar kommt.
Kommentar von DerHansDerHans 29.12.2012Man kann EBEN NICHT unversichert sein. Die Beiträge laufen trotzdem auf.
Kommentar von Lulah 29.12.2012Hi, die Ausgaben begrenzen sich da auf Miete, Strom, Telefon/Internet , bleiben knapp 300 übrig und davon halt die KK und Nahrungsmittel bzw Hygienekram, Waschmittel usw.. Eine Handy oder sonstiges Spielzeug habe ich nicht. Klamotten werden einmal im halben Jahr bei Kik gekauft (ich geh eh kaum raus, da ist mir egal, wie ich aussehe). Ich habe zwei paar alte Schuhe (als Frau, jaja, das ist möglich) und meine einzige Handtasche habe ich in einem Mülleimer bei einer Autowaschanlage gefunden. Was ich damit sagen will, ich könnte nur noch bei Lebensmitteln sparen. Feiern gehe ich natürlich auch nicht (Also keine Drogen ect.). Nur mein Kaffee ist mir heilig und da habe ich bei 6€ in der Woche auch kein schlechtes Gewissen. Was das mit der Schuldnerberatung angeht: Bisher habe ich keine Schulden aber ich habe eben die Befürchtung, das es sich im nächsten Jahr ändern könnte. Ich habe vor wenigen Monaten mein Auto verkauft, was für zwei Monate KK gereicht hat. Mir sind jetzt einfach die Ressourcen ausgegangen. Ich hatte Hilfe beim Landratsamt (ALG2) beantragt aber das wurde abgelehnt, weil mein Gewinn ja ganz gut aussieht ^^
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Also wenn dein Einkommen nur EUR 900 beträgt, dann ist der Beitrag von EUR 280 zu hoch. Vielleicht hat deine Krankenkasse das nicht richtig berechnet. Ich habe auch jahrelang bei der Knappschaft viel zu viel gezahlt, nämlich EUR 330 pro Monat - eigentlich hätte ich damals nur so um die EUR 180 zahlen müssen.
Und das ist auch in etwa der Betrag, den ich bei dir erwarten würde. Du kannst es selber ausrechnen: Wenn du freiwillig versichert bist, zahlst du den kompletten Satz selber. Der liegt derzeit bei 15,5 %, das wären also knapp EUR 140. Dazu kommt noch die Pflegeversicherung. Google da mal nach dem Beitragssatz - er ist sehr viel niedriger.
Lange Rede, kurzer Sinn: Du solltest den Krankenkassenbeitrag auf etwa EUR 180 bis EUR 190 drücken können. Und dich auf keinen Fall von der Krankenkasse abmelden, denn das kann richtig teuer werden. Stell dir nur mal vor, dein Blinddarm muss raus -> teure Operation, mehrere Tage Krankenhaus.
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Vielleicht solltest du dir überlegen, dass du deine Selbstständigkeit beendest. Wenn du da auf Sozialleistungen angewiesen bist, scheint es nicht das gelbe vom Ei zu sein.
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ohne Versicherung zu sein geht leider nicht. die Beiträge laufen trotzdem auf. und das kann für einen Selbständigen das Ende bedeuten. durch das Auflaufen der Beiträge wird dir eine Eidesstattliche Versicherung nicht erspart bleiben und das wiederum wirkt sich bei einer Selbständigkeit nicht gerade förderlich aus. und mal abgesehen davon bin ich immer noch der Meinung, dass sich Selbständigkeiten nicht lohnen, die Lebensunterhalt und Versicherung nicht einbringen.
Kommentar von Lulah 29.12.2012Tja, ich habe auch gesagt, solange ich noch die Rechnungen zahlen kann und nicht verhungern muss ist das die beste Arbeit, die ich haben kann. Ich bin recht anspruchslos und brauche auch kein lustiges Klimbims Kram. Aber das ist ja dann wohl bald nicht mehr der Fall. Aber ehrlich gesagt habe ich auch nicht weniger als vorher. Ich war in einer Fabrik schichtarbeiten und hatte etwas über 1000€, ich war Kurierfahrerin (arbeiten-schlafen-arbeiten-schalfen....) und hatte keine 900€. Mit 17 habe ich zu der Fabrikarbeit in einer anderen Fabrik Nachtschicht gearbeitet aber ich habe nie mehr als 1200€ Netto gehabt. Dafür gehe ich nicht wieder in solch eine Hölle zurück.
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Du kannst Dich natürlich abmelden, aber........................dann wird krank werden für Dich noch teurer. Dann musst Du nämlich alles aus eigener Tasche bezahlen! Kannst Du bei Deinem geringen Einkommen nicht Hartz IV oder Sozialhilfe beantragen?
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Hallo,
man kann sich bei der Krankenversicherung nur abmelden, wenn man einen Nachweis über die neue Krankenversicherung vorlegt. Ich vermute, dass aktuell eine Selbständigkeit besteht.
280 Euro bei 900 Euro Einkommen ist ungewöhnlich.
Normalerweise gilt ein Mindestbeitrag für Selbständige von 342 Euro monatlich. Wenn man kein Vermögen hat (und der Partner kein Vermögen und ein unterdurchschnittliches Einkommen hat), kann der Beitrag auf 228 Euro monatlich ermäßigt werden. Maßgebend sind übrigens die Einkünfte (+ ggf. steuerfreie Einnahmen), nicht das Einkommen laut Steuerbescheid!
Möglichkeiten, die finanzielle Lage zu verbessern:
Krankenkasse nochmals schriftlich um Überprüfung der Einstufung bitten
ggf. Selbständigkeit auf eine nebenberufliche Tätigkeit reduzieren
Wenn das Einkommen einer Partnerin berücksichtifgt wurde, ggf. gemeinsame Wohnung beenden
ergänzend Arbeitslosengeld II beim Jobcenter beantragen
beim Finanzamt möglichst schnell geänderten Steuervorauszahlungsbescheid für 2013 aufgrund verringerten Einkommens beantragen und dann sofort bei der Krankenkasse einreichen!
Grundlagen:
http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__240.html
Gruß
RHW
Kommentar von Lulah 29.12.2012Hi, bei den 280 sind noch 50€ Nachzahlung dabei die ich wegen einer Nachzahlung in monatlichen Raten abbezahle. Als genauer sind es (ab Februar ein paar Euro mehr) 231,77+ 50. Ich habe das erste halbe Jahr in meiner Selbstständigkeit nur knapp 150€ zahlen müssen, ich hatte auch nur Verluste. Dann lief es aufeinmal richtig richtig gut, weshalb ich knapp 1000€ nachzahlen musste. Zu dem Zeitpunkt lief es aber wieder schlechter. Seit ungefähr April mache ich kaum noch Gewinn. Ich möchte aber auf keinen Fall in eine Fabrik zurück. Ich fange im März einen 400€ Job an aber das wird ja dann alles für die Umsatzsteuervorauszahlungen drauf gehen.Das mit dem ALG2 hatte ja leider auch nicht geklappt. Wie gesagt, die berechnen die Einnahmen als Einkommen und lassen sich da nicht weiter mit sich reden.
Kommentar von RHWWWRHWWW 29.12.2012Dann ggf. versuchen, wieder als nebenberuflicher Selbständiger bei der Krankenkasse eingestuft zu werden. Ein Kontakt zu einer Arbeitslosenberatungsstelle kann auch hilfreich sein (oder passendes Internet-Forum). Dort kennt man die genauen Berechnungswege für aufstockendes Alg II für Selbständige. Ggf. beim Finanzamt Senkung der Umsatzsteuervorauszahlung beantragen.
Kommentar von Lulah 29.12.2012Ist das möglich die USt Vorauszahlungen zu senken? Das wäre klasse. Im Moment sieht es wohl so aus, als müsste ich ca. 800€ USt pro Quartal zahlen. Ich bin im Moment echt nicht sicher, ob ich wirklich noch Umsatz machen soll oder alles hinschmeissen. Mein größter Horror wäre halt wieder in einer Fabrik zu arbeiten oder Ähnliches wo böse Leute sind. Am liebsten würde ich wieder Kleinunternehmer sein aber ich bin etwas planlos, wie das nun berechnet wird. Werde ich jetzt das ganze Jahr USt zahlen müssen auch wenn ich kaum Einnahmen habe? Oder sagen die irgendwann, das ist jetzt wieder unter 17,5k und ich bin wieder klein? Muss ich bis 2014 warten?
Kommentar von RHWWWRHWWW 29.12.2012Ich bin leider kein Steuerexperte. Ggf. beim Steuerberater oder Finanzamt wegen der Umsatzsteuervorauszahlung nachfragen.
Die Krankenkasse hat eigene Kriterien, wer nebenberuflich selbständig. ist. Am besten von der Krankenkasse einen Fragebogen anfordern.
Kommentar von Lulah 29.12.2012Hmm gut, mein Steuerberater ist leider eine Nulpe. Jede Frage oder Kontaktaufnahme kostet mich da gleich ein vermögen. Das hatte ich mir auch anders vorgestellt. Den fragebogen zum Einkommen der Krankenkasse habe ich bereits zweimal ausgefüllt. Ich war noch guter Hoffnung, dass sich da bestimmt was machen lässt aber dann kam die Neuberechnung udn ich muss mehr zahlen. Ich hoffe immernoch, dass das einfach eine Berechnung wie zu jedem jahreswechsel ist und der Antrag doch noch positiv beantwortet wird. Denn wenn ich weniger zahlen müsste wäre das alles zu schaffen denn ab März habe ich noch einen 400€ Job.
Kommentar von RHWWWRHWWW 30.12.2012Der Betrag von 231,77 Euro monatlich ist der niedrigste Betrag für kinderlose hauptberuflich Selbständige. Am besten gezielt nach einem Antrag für nebenberuflich Selbständige fragen.
Bezüglich der Umsatzsteuervorauszahlung das Finanzamt persönlich oder schriftlich kontaktieren.
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Du bist versicherungspflichtig , einfach abmelden ist keine Lösung , wer nicht krankenversichert ist , der kann unter Umständen in Teufelsküche kommen. Ein Wechsel der Krankenkasse ist natürlich möglich( sofort möglich ) , es sei denn du bist vertraglich nicht mehr an die AOK gebunden( du bist gebunden , wenn du vor kurzem erst der AOK beigetreten sein solltest). Aber der Beitrag sieht bei allen Kassen gleich aus (es sei denn die sie beanspruchen einen Zusatzbeitrag ) Wo bist du denn beschäftigt ? Die Beiträge zahlt ja im Grunde genommen sowieso dein Chef , wenn du arbeiten gehst.
Warum kommst du mit dem Geld nicht aus? Im Bereich Gesundheit zu sparen ist keine gute Idee , denn Gesundheit ist das wichtigste.
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die abgaben sollten sich an der höhe des einkommens orientieren - abgaben über 30 % sind unrealistich
Kommentar von DerHansDerHans 29.12.2012Bei 900 € spricht er wahrscheinlich von seinem NETTO-Einkommen. Das ist aber nicht die Berechnungsgrundlage.
Kommentar von SilberkugelSilberkugel 29.12.2012Trotzdem zu hoch
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In diese Lage kannst Du nur kommen wenn Du selbstständig bist!? Also, Selbstständigkeit aufgeben und zum Jobcenter gehen. Wenn Du Deine Versicherung aufgibst wäre das das Schlimmste was Du was Du machen könntest. Bei der nächsten (etwas größeren) Krankheit bist du restlos Pleite und das über Jahre hinaus.
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Man ist verpflichtet sich versichern zu lassen. Wenn das Geld nicht reicht, könntest Du eine Beihilfe beantragen. Übrigens ich habe 560 € Einkommen und zahle 150 € Krankenversicherung.
http://www.1a.net/versicherung/krankenversicherung/krankenversicherungspflicht
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Hä? Krankenkasse bezahlt der Arbeitgeber. Für Selbstständige gibt es keine Versicherungspflicht - Privatversicherungen sind billiger, aber ohne Kohle kein Schutz.
Kommentar von Lulah 29.12.2012Einen Wechsel zu einer PKV habe ich mir auch schon überlegt allerdingt ist es wohl so, dass man dann kaum wieder zu einer gesetzlichen KK wechseln kann.
Kommentar von DerHansDerHans 29.12.2012Wenn du da keine Ahnung hasdt, solltest du besser nicht antworten.
Er spricht von einer Allergie. Da braucht er sich bei einer privaten gar nicht zu melden. Die nehmen ihn sowieso nicht.
Kommentar von SilberkugelSilberkugel 29.12.2012Es gibt für Selbstständige sehr wohl die Versicherungspflicht, denn von der ist man erst ab einem bestimmten Einkommen im Jahr ( Bei Selbstständigen sind das sogar alle Einnahmequellen die eine Rolle spielen) von der Versicherungspflicht befreit. Und in die PKV kann man mit Allergie sehr wohl rein, die Beiträge richten sich dann aber nach Risiken und er muss mehr zahlen.
Kommentar von SilberkugelSilberkugel 29.12.2012Oh hab wohl was verwechselt, vergesst was ich schrieb.
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Bist du Arbeitnehmer?
Kommentar von Lulah 29.12.2012Nein, selbstständig.
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Bist Du eigentlich selbständig oder bist Du angestellt?
Kommentar von Lulah 29.12.2012Selbstständig. Bisher war ich Kleinunternehmer, was super geklappt hat aber nun bin ich über die 17,5k. Da muss ich mir halt was einfallen lassen, aber mein größtes Problem derzeit ist einfach die KK.
Kommentar von DerHansDerHans 29.12.2012Dein großes Problem ist, dass du in der Selbständigkeit nicht genug zum Leben verdienst.
Kommentar von SilberkugelSilberkugel 29.12.2012Du sagst ein Wechsel von der PKV in die GKV ist schwer möglich...da stimme ich dir zu...aber wenn du die Beiträge nicht mehr zahlen kannst , dann ist es eben möglich.
Was noch viel schwieriger ist :
als Unversicherter(wenn man jetzt von ein paar Jahren ausgeht) , wieder in die GKV zu kommen.Denn dann kannst du erstmal die Jahre nachzahlen in der du nicht versichert warst.
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nein, abmelden kannst du dich nicht. nur eine andere versicherung suchen, die niedrigere beitragssätze hat.
Hallo, vielen Dank für die Antwort. Ich wollte Hartz 4 als Hilfe beantragen aber da gibt es die Anlage EKS zum Ausfüllen und leider haben sie nicht mein Einkommen sondern den Gewinn berechnet und gemeint, das reicht mir doch locker. Die Sachbearbeiterin ließ sich da auch nicht reinreden und sie hat die Sache mit einem "Tja, Pech gehabt" beendet.
Dann geh nochmal hin und verlange den/ die Vorgesetzte, so einfach kann es sich das Jobcenter auch nicht machen.
Ja, dann wird das rote Knöpfchen gedrückt und in den Nachrichten heisst es dann eine geistig verwirrte Frau ist im Jobcenter durchgedreht^^. Wenn die ihre Meinung gefällt haben kommt man da ohne Klage nicht mehr durch.