Frage von weggesteffen, 31

Krankengeld Verweigerung oder Androhung?

Hallo zusammen, Ich bin seid 11/2015 krank geschrieben. ich habe Befunde für Hüfte re/li Osteophytenbildung am Acetabulumdach, BSV HWS 6/7, LWS Osteochondrose und Spondylosis deformans. LWS beginnende Verkalkung des Ligamentum Iongltunale anterior. Ventralversatz LWK5 gegenüber SWK1 um 1cm. einenung der Neuroforamina auf Höhe LWK4/5 und LWK 5/SWK 1. Morbus Bechterew wurde nachgewiesen. War bei REHA und als Arbeitsunfähig entlassen. REHA befundet für leichte körperliche Arbeiten 6h+ geeignet. KK lehnt Krankengeld ab. Hat aber meinen Widerruf statt gegeben, droht telefonisch aber das Krankengeld nicht mehr lang zahlen zu wollen. was kann ich tun, wenn das Krankengeld wieder versucht wird ein zustellen?

Antwort
von eulig, 17

besteht ein ruhendes Beschäftigungsverhältnis oder bist du, unabhängig vom Krankenstand, arbeitslos?

Kommentar von weggesteffen ,

Hallo, bin arbeitslos

Kommentar von eulig ,

dann ist es genau das, auf was die Kasse hinaus will. du bist grundsätzlich laut Einordnung nach der Reha für leichte Tätigkeiten mit 6h+ arbeitsfähig. d.h. du könntest, wenn du wölltest und eine Stelle finden würdest, auch arbeiten. wärest also nicht unbedingt 100% arbeitsunfähig.

Kommentar von weggesteffen ,

Danke erst mal,

Die Beschwerden in der HWS sind während der Reha aufgetreten und der BSV wurde erst nach Reha- Ende mit MRT festgestellt. Also für die Beurteilung meiner leistungsfähigkeit im Reha Bericht nicht enthalten. Die KK hat den Befund mit Datum.

Kommentar von eulig ,

der Bandscheibenvorfall wird ja nicht ewig andauern. wenn er behandelt wird, stellt sich ja auch nach und nach eine Besserung ein.

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