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Kostet es etwas, ein Zeuge Jehovas zu sein?

gefragt von Motorbikefreak am 23.08.2009 um 20:08 Uhr

Was mich an den Zeugen Jehovas interessieren würde ist, ob deren Mitglieder Gebühren oder so etwas in der Art bezahlen müssen, um zur Kirche gehören zu dürfen oder ob sonstige Kosten anfallen.

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Religion x 3.514 Zeugen x 33 Jehovas x 15

Chriss23
beantwortet von Chriss23 am 24. August 2009 15:43
8x
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Ich bin auch ein ZJ. Jede einzelne Bibel und jede einzelne Zeitung werden aus anonymen und freiwilligen Spenden finanziert. Wer nichts geben möchte oder kann, der gibt einfach nichts, es bekommt (wie gesagt bei anonymen Spenden) schließlich sowieso keiner mit. Es kam auch der Vorwurf das man eine gewisse Anzahl an Stunden "missioniert" werden muss. Eine Zeit ist nicht vorgeschrieben. Jesus führte aber genau dieses missionieren ein. Er sagte, dass seine Nachfolger das Selbe tun sollten. Jeder Christ ist also verpflichtet, wie Jesus von Haus zu Haus zu gehen und den Menschen über Gott zu berichten. ZJ tun dies, aber ihnen wird keine genaue Zeit vorgeschrieben. Man kann sich aber freiwillig auf bestimmte Ämter bewerben. Z. B. Hilfspionier, diese Menschen versprechen, dass sie es versuchen werden 50 h pro Monat mit den Menschen über Gott zu sprechen, Pioniere sogar 70 h pro Monate. Aber dies sind freiwillige Versprechen und es passiert auch nichts, wenn man sein Versprechen doch nicht schaffen sollte. Wer nicht so viel Zeit aufbringen will/kann, versucht halt eine oder mehrere Stunden pro Monat zu gehen, oder beantwortet halt Fragen über ZJ im Internet.
Getraut euch ruhig nachzufragen, wenn etwas nicht klar sein sollte.

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 24. August 2009 19:17

Kann mich nur anschließen, genau so ist es nämlich.

DH für eine der wenigen korrekten Antworten hier!

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 24. August 2009 20:12

Und für die Mitleser anderer Glaubensrichtungen ein Beispiel: wenn ein katholischer Mönch sich ein Gelübte auferlegt, dann tut er das auch freiwillig - und Außenstehende bewundern solche Diener der Kirche. Bei den Zeugen ist das ähnlich. Manche Prediger (sie alle sind Prediger) "geloben" sozusagen, 50 oder 70 Stunden in einem Monat für Gott einen vermehrten Einsatz zu leisten. Wiederum Aussenstehende bedauern nun aber solch ein freiwilliges Engagement für Gott. Das ist doch komisch, oder?

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 25. August 2009 15:18

Ja, man kann Menschen solange etwas einreden, dass sie glauben, dass sie es wegen Gott machen müssen.

Da lieferst Du gerade den richtigen Beweis. Die Menschen werden dementsprechend informiert(indoktriniert), bis sie davon überzeugt sind, dass dieses oder jenes machen müssen.

Das hat die Kirche auch getan. Am Ende heißt es dann immer: Er hat es ja freiwillig getan!

Wäre er richtig informiert worden, dann wäre er gar nicht dazu gekommen, das zu tun, was er aber jetzt glaubt wegen Gott tun zu müssen.

Es wird den Leuten gesagt sie müssen zölibatär leben, wenn sie sich in den Dienst Gottes stellen wollen.

Was kommt letztlich dabei heraus? Wenn Du dass wirklich willst, dann mußt Du ein eheloses Leben führen.

Was wird dann der Betreffende sagen: Ich habe erkannt, dass ich dass für Gott tun muss.

Da beißt sich die Katze in den Schwanz.

Auf dieselbe Weise geht man in der Wachtturmgesellschaft vor.

Am Ende ist derjenige davon überzeugt, dass er das tun muss, was ihm ständig vorgelegt wird.

Und schon kann man sagen: Der hat das doch freiwillig getan!

Das ist in Wirklichkeit ein psychologische Manipulation.

Kommentar von Simple_avatar2smallChriss23 am 25. August 2009 15:58

ZJ müssen nicht in Zöllibat leben. Sex, Besitz und Alkohol sind erlaubt. Du kannst ZJ allso nicht mit einem Mönch vergleichen, der glaubt seine Enthaltsamkeit müsste so sein und wird von Gott beführwortet. Ich verstehe manche Äußerungen hier nicht. Was ist an einer Religion verkehrt die:

(1) weltweit nicht politisch aktiv wird

(2) Gewalt verabscheut und sich deren Mitglieder lieber hinrichten lassen, als in den Krieg zu ziehen

(3) Liebe zu Gott und zu Mitmenschen untermauert

(4) Eigenschaften fördert, wie Freude, Frieden, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Glauben, Selbstbeherrschung (nach Galater 5:22,23)

(5) deren Mitglieder sich gegenseitig unterstützen und auch nicht abhauen, wenn es einem nicht so gut geht

(6) es gibt keine versteckten Kosten, nichts. Die Gesellschaft könnte dank ihrem neuen Status (Körperschaft des öffentlichen Rechts und demnach der evang. u. kathl. Kirche gleichgestellt) monatlich Kirchensteuer verlangen. Sie tut es aber nicht, weil Jesus auch kein Geld für seine Predigten verlangt hat. Brieflich wurde das nochmal bekräftigt, das wirklich keine Kirchensteuer erhoben wird. Niemand muss etwas bezahlen und kann soviele Bücher und Zeitschriften benutzen und nehmen, ohne etwas bezahlen zu müssen.

(7) Egal was andere sagen und welche Gerüchte und Fehlinformationen durch die Medien gehen, ich weiß wie es wirklich in dieser Religionsgemeinschaft aussieht und ich bin überzeugt, die Richtige gefunden zu haben.

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 25. August 2009 20:31

Ich habe in meiner Äußerung Bezug genommen auf die Gedanken von "Hirnlos". Er hat den Vergleich mit dem kath. Mönch eingebracht und die Verbindung zu ZJ, die geloben bestimmte Stunden zu arbeiten.

Darauf hat sich mein Kommentar bezogen.

Was Du hier über Deine Mitglieder schreibst machen auch Christen anderer Kirchen.

Persönlich habe ich diese Tätigkeit auch getan, ich sehe darin nichts Besonderes.

Es geht nicht darum bestimmte Stunden zu zählen, sondern als Christen sind wir entweder Zeugen Jesu oder nicht.

"Ihr seid das Licht der Welt, ihr seid das Salz der Erde."

Dieses Denken - in bestimmten Stunden arbeiten wir besonders für Gott - ist in der Bibel nicht zu finden.

Das Zeugnis für Christus umfasst das persönliche Leben und das Zeugnis für Ihn. Beides ist nicht an bestimmte Zeiten gebunden, sondern ist unser tägliches Leben.

Da gibt es immer wieder Gelegenheiten mit Menschen über Christus zu sprechen. Daraus können wiederum engere Kontakte entstehen, die eine noch intensiveres Gespräch ermöglichen.

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 26. August 2009 01:12

In deinen ausgiebigen Kommentaren tritt ein Wort deutlich hervor: müssen.
Also, die Zeugen müssen das nicht. Sie wollen das so.
Das ist ein kleiner Unterschied, der aber sich ganz besonders auf die Freude im Dienste Gottes auswirkt.

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 25. August 2009 20:43

Es ist doch interessant, dass Ihr Euch als ZJ bezeichnet.

Diese Vorstellung finden wir eigenartigerweise in der Bibel nicht.

Du wirst immer wieder den Hinweis finden, dass die Christen "CHRISTUS" bezeugt haben, deshalb wurde sie zuerst von Nichtchristen als CHRISTEN bezeichnet.

Sie sind niemals als ZJ aufgetreten, sondern als Zeugen Jesu Christi.

An diesem Unterschied kann man bereits eine Grundlegende Veränderung vom biblischen zum ZJ Verständnis finden.

Das wäre schon ein wichtiger Anlass darüber nachzudenken, warum die Schreiber des NT immer wieder von ZEUGEN CHRISTI sprechen und nicht von ZJ.

Warum besteht dieser Unterschied?

Was ist der Grund dafür?

Denn wenn Ihr das richtig verstehen würdet was mit dem Zeugnis über Christus mit eingeschlossen ist, dann würdet Ihr auch nicht als ZJ bezeichnen.

Denn wer den Sohn bezeugt, bezeugt zugleich den Vater. "Denn wer mich sieht, der sieht den Vater".

Aber aufgrund Eures falschen Verständnisses über Christus habt ihr damit ein Problem.

Denn für Euch ist Christus ein geschaffenes Wesen und deshalb mit dem Vater nicht ident.

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 26. August 2009 01:08

Jesus legte Zeugnis ab über seinen Vater. Er war also ein Zeuge seines Vaters.
Jesu Vater kannten die Juden mit dem Namen Jehova bzw. Jahwe.
Also war Jesus ein Zeuge Jehovas.
Wenn heutige Zeugen dem Beispiel Jesu folgen und predigen, sind sie sowohl Zeugen Jesu als auch Jehovas. Da das Ziel aller Menschen - auch Jesus' damals - der Vater ist, sind die heutigen Zeugen diejenigen des Jehova.
In Jeremia (oder so, weiß grade nicht wo) gibt es auch eine Schriftstelle, die den Ausspruch Gottes enthält, wo er von seinem Volk damals (und auch des heutigen) sagt: "Ihr seid meine Zeugen..."

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 25. August 2009 21:02

Im Zentrum der Verkündigung Jesus stand den Menschen den Vater zu offenbaren.

Er spricht immer wieder vom VATER, der Name Jahwe(oder Jehova) steht völlig im Hintergrund.

Ihr dagegen seid bei einem alttestamentlichen Gottesnamen stehen geblieben. Christus hat deshalb nicht auf den Namen Jahwe(Jehova) immer wieder hingewiesen, sondern auf den himmlischen VATER aller MENSCHEN.

Im bekannten Gebet "UNSER VATER" hat Jesus gezeigt wie wir Gott ansprechen sollen und dürfen: "UNSER VATER"

Er hat sogar eine noch intimere Ausdruck verwendet: ABBA (Väterchen, Papa).

Was soll deshalb das beharren auf einen alttestamentlichen Gottesnamen, der durch Christus schon längst mit dem VATER verändert und vertieft worden ist.

Mit dem VATER hat Er dem Menschen eine ganz andere Beziehung nahe gebracht, die es zur Zeit des AT noch nicht gegeben hat.

Denn wer Christus den Menschen nahe bringt zeigt ihm zugleich den Vater. Vom Wesen des Sohnes können wir automatische auf das Wesen des Vaters schließen.

Wer jedoch die Wesensgleichheit zw. VATER und SOHN leugnet, dem bleibt gar keine andere Möglichkeit als auf den alttestamentlichen Gottesnamen zu beharren.

Hierin liegt einer der fundamentalen Irrtümer der ZJ begründet.

Deshalb verkündet Ihr in Wirklichkeit nicht Gott, weil ihr den nicht anerkennt, der Ihm in seinem Wesen völlig gleich ist.

Denn wer den Sohn leugnet, leugnet auch den Vater. (1. Johannes 2, 22.23.)

Wer deshalb die Wesensgleichheit von Vater und Sohn leugnet, der leugnet damit Gott und ist ein Lügner.

Darüber solltest Du ernstlich nachdenken, welche Konsequenzen das hat!

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 26. August 2009 01:03

Vater ist ein Titel - Jehova (Jahwe, Jah) ein Name. Das ist der Unterschied.
Der Name Jehova soll sogar ein Gedenkname auf unabsehbare Zeit sein (2.Mose 20)!

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 26. August 2009 07:59

Dann verstehst Du leider weder Jesus, noch das Neue Testament.

Du bist in keinerlei Weise auf meine Erklärungen wirklich eingegangen. Aber das bin von Euch bereits seit vielen Jahren gewohnt.

Ich kann Dir deshalb nur empfehlen wirklich die Erklärung Jesu, die Er über Gott gegeben hat, ernst zu nehmen. Bleibe nicht bei 2. Moses 20 stehen. Jesus hat das auch nicht getan!

Apostelgeschichte 1, 8: "IHR WERDET MEINE ZEUGEN SEIN."

Wie lange? "BIS ANS ENDE DER WELT."

Bis der Auftrag JESU erfüllt ist.

Deine Aussage bestätigt einmal mehr welches falsches Verständnis Du (Ihr) von Eurem Zeugendienst habt.

Wir bezeugen CHRISTUS! Damit bezeugen wir auch den VATER.

Das ist sein NAME, den uns CHRISTUS offenbart hat.

Meine Begründung habe ich bereits geschrieben.

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 26. August 2009 17:14

Unser VATER in den Himmeln, dein NAME werde geheiligt...
Es gibt da tatsächlich einen Unterschied zwischen dem Titel Vater und dem Namen, der geheiligt werden soll.
Als Jesus auf der Erde lebte, hatten alle Menschen nur das "alte Testament", auch Jesus zitierte ausnahmslos daraus. Und darin ist der Name des Vaters ganz deutlich bekannt. Jeder damals lebende Israelit kannte den Namen...

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 26. August 2009 17:18

(Hoppla, das System hat geklemmt.)

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 26. August 2009 17:15

Unser VATER in den Himmeln, dein NAME werde geheiligt...
Es gibt da tatsächlich einen Unterschied zwischen dem Titel Vater und dem Namen, der geheiligt werden soll.
Als Jesus auf der Erde lebte, hatten alle Menschen nur das "alte Testament", auch Jesus zitierte ausnahmslos daraus. Und darin ist der Name des Vaters ganz deutlich bekannt. Jeder damals lebende Israelit kannte den Namen...

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 26. August 2009 08:18

Johannes 17, 6.11: "ICH HABE DEINEN NAMEN DEN MENSCHEN OFFENBART...."

Auf welche Weise hat Jesus das getan?

Durch sein Leben hat er den Menschen den NAMEN- das WESEN Gottes offenbart.

Seine Liebe, Barmherzigkeit, Gnade, Vergebungsbereitschaft usw.

Gottes Wesen ist durch Christus sichtbar geworden.

Kein Gottesmann des Altern Bundes war dazu in der Lage.

Auch kein geschaffenes Wesen kann das Wesen Gottes wirklich offenbaren. Das kann Gott nur selber tun!!!!!!!

Wie ich bereits erklärt habe besteht darin das Hauptproblem bei den Vertretern des Wachturms.

Indem Ihr Christus zu eine "GESCHÖPFLICHEN WESEN" degradiert könnt Ihr auch nicht die Übereinstimmung des Wesens von VATER und SOHN den Menschen verkünden.

Deshalb müsst Ihr bei 2. Moses 20 stehen bleiben und habt ein falsches Verständnis über Gott.

Es ist eigentlich sehr traurig, dass Ihr in Wirklichkeit nicht den bezeugt, den Sohn, der in seinem WESEN dem VATER GLEICH ist, nicht bezeugt.

Deshalb ist Eure Gottesbild dem MOSLEMISCH sehr ähnlich.

Kommentar von F7bd0798b9c49b7a80b74b0d1f507ab1smallDieDahlia am 26. August 2009 11:57

Beten Christen nicht: "Vater unser, der du bist im Himmel, dein NAME werde geheiligt!" !?! Insofern wärs logisch, dass der Name Gotte eine Bedeutung hat.

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 26. August 2009 15:05

Dann erkläre mir bitte KONKRET auf welche Weise der Name des Vaters durch unser Leben geheiligt wird?

Wie hat es Jesus getan?

Wie hat uns JESUS den Namen Gottes offenbart?

Weshalb spricht Jesus immer wieder vom VATER und erwähnt eigenartiger Weise niemals in seinen Erklärungen den Namen Jahwe?

Was will Er uns mit dem "VATER" zeigen und bewußt machen?

Weshalb wird im NT, jene Vorstellung, bzw. Wichtigkeit des Namen Jahwes, die die ZJ ihm beimessen in keinerlei weise so erklärt?

Welche Erklärung finden wir stattdessen über den Namen Gottes im NT ? Wie lautet dieser Name und was bedeutet er?

Ich hoffe, dass Du mir endliche eine neutestament. Erklärung über den Namen Gottes gibst?

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 26. August 2009 17:51

(2. Teil):
- In Israel wurden die Väter der Familien geachtet und geehrt. Mit diesem Verständnis war die Nennung des Vaters Jesu gleichbedeutend mit einen vertrauten Verhältnis, tiefer Liebe, Hochachtung, Respekt, Würde, Geborgenheit. Jesus lebte ja bereits Jahrmillionen (noch vor der Erschaffung des Universums war Jesus als Anfang der Schöpfung am Leben) mit seinem Lebengeber zusammen und lernte von ihm und diente vor ihm mit Freuden. Sein Beispiel, unseren Gott mit Vater zu betiteln, hilft uns, ein ähnliches Verhältnis zu Jesu Vater aufzubauen.
- Weil das "Neue Testament" sich mehr mit den Verhaltensregeln, der Geschichte der ersten 'Kirchen' und sehr wenig prophetischen befaßt, in dem der Vater speziell herausgestellt wird. Es muss ja auch nicht das "Alte Testament" wiederholen - beide Teile der Bibel bilden eine Einheit und wenn man sie zusammen nutzt, bekommt man ein umfassendes Verständnis (2. Tim 3 Verse 16,17). Außerdem ist die Verwendung des Gottesnamen ein Möglichkeit, sich von anderen Glaubensrichtungen zu unterscheiden; es gibt nur wenige, die ebenfalls den göttlichen Namen ehren.
- Da Gottes Name unveränderlich ist, gibt es im NT keinen anderen Namen für den Vater.
.
Kommst du mit den Erläuterungen zu recht?

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 26. August 2009 17:50

Du hast viele Fragen (ich kann pro Kommentar nur 2000 Zeichen eingeben); komisch, daß die Zeugen dir das nicht beantworten konnten, die an deine Tür kamen. Ich wills jetzt versuchen. Also in deiner Reihenfolge:
- Wer tut, was Gott will, lebt seine Gebote und verherrlicht ihn durch die Lebensweise - zu der auch das Reden mit anderen über den Glauben und diesen großartigen Vater gehört. Andere können dann durch das Gehörte eine Persönlichkeit mit dem Namen verbinden und bekommen so eine Vorstellung von ihm und seinen Vorsätzen.
- Jesus belehrte die Menschen, indem er über seinen Vater sprach. Deshalb nannten ihn die Menschen auch Lehrer bzw. Rabbi und nicht Heiler, weil er hauptsächlich lehrte.
- Uns hat Jesus den Namen Gottes geoffenbart, als er zB in Matth. 4 Vers 10 den Teufel darauf hinwies, daß (und er zitierte hier aus dem AT) Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen..
- Jesus spricht vom Vater, weil es SEIN VATER IST. Wenn alles aufgeschrieben worden wäre, was Jesus gesagt hatte, könnten wir Wörter zählen - das ist aber nicht der Sinn der Evangelien.

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 26. August 2009 17:56

(Mist, dieser Text sollte der 1.Teil zum Kommentar von evangelista sein, wo jetzt mein 2.Teil beginnt).


DieDahlia
beantwortet von DieDahlia am 24. August 2009 12:42
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Ich bin selbst eine und kann diese Frage deshalb wohl am besten beantworten: Diese Religion (!) lebt von anonymen, freiwilligen(!) Spenden. Nach dem Motto: "Kostenfrei habt ihr empfangen, kostenfrei gebt".

Lg

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 24. August 2009 19:17

Kann mich nur anschließen, genau so ist es nämlich.

DH für eine der wenigen korrekten Antworten hier!

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 24. August 2009 20:05

Ja, hier wütet der Widersacher. Aber das ist klar. Aufrichtige Personen werden die Wahrheiten prüfen und folgen nicht den Meinungen anderer, die sie hier hingeschrieben haben. Denn denkende Menschen finden ZU den Zeugen.


princAss
beantwortet von princAss am 23. August 2009 20:09
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ja - deine eigene meinung und freiheit. aber sonst - nö. viel spass.


fruitsdemer
beantwortet von fruitsdemer am 5. September 2009 12:02
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Ich bin kein zeuge, aber kenne sie schon seit 15j. besuche von zeit zu zeit die versammlung, usw. beziehe auch regelmässig kostenfrei die literatur die vom komitee veröffendlicht wird und habe nicht ein Cent dafür geben müssen. Ich wurde auch nicht auf irgendeinerweise manipuliert. Vielmehr, wenn du die bibel liest und dann an der stelle kommst Jesaja kapitel 43 vers 10, wirst du nicht verleugnen können, dass sie in der tat Gottes organisation darstellen. Also weit von sektentum entfernt sind. Es ist schon bewundernwert diese hohen mass-stäbe einzuhalten die Gott von seinen anhängern erwartet um sich Taufen lassen zu dürfen. LG Daniel


anonym
beantwortet von Befra1980 am 25. August 2009 09:25
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Schön, dass hier jeder seine Meinung kundtun kann ohne eine Ahnung haben zu müssen. In unserer Religion (ZJ) wird nicht mit dem Klingelbeutel herumgegangen oder es wird auch keine Kirchensteuer aufgezwungen. Da wir versuchen alles anhand der Bibel zutun wird bei uns 2.Korinther 9:6,7 angewand. "6 Was aber dies betrifft: Wer spärlich sät, wird auch spärlich ernten; und wer reichlich sät, wird auch reichlich ernten. 7 Jeder tue so, wie er es in seinem Herzen beschlossen hat, nicht widerwillig oder aus Zwang, denn Gott liebt einen fröhlichen Geber."


Hirnlos
beantwortet von Hirnlos am 24. August 2009 20:46
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Nein, Zeuge Jehovas zu sein ist gratis.
.
Aber so schnell wirst du auch kein Zeuge.
Zunächst lernst du ersteinmal die Wahrheiten aus der Bibel kennen, die du dann im Leben anwendest. Irgendwann hast du den Wunsch, das gelernte auch anderen zu erzählen und beginnst, ebenfalls die Leute zu besuchen, weil du den Wunsch hast, daß auch sie diese interessanten Zusammenhänge in unserer Welt kennenlernen.
Dann wirst du dich in einem Gebet Gott hingeben, ihm also erklären, daß du nun seinen Willen entsprechend leben und handeln willst. Diese Erklärung ist ja eine Sache nur zwischen Gott und dir selbst - kein anderer weiß davon. Damit es aber auch alle anderen wissen, läßt du dich dann öffentlich taufen. Alle wissen dann, daß du nun offiziell ein ordinierter Zeuge für Jehova bist.
.
Im Schnitt dauert dieser Vorgang etwa 3 Jahre; mache sind schneller dabei, andere wollen es gründlicher wissen und brauchen länger - andere lassen es aus unterschiedlichsten Motiven auch wieder bleiben.
.
Ein Zeuge Jehovas ist man freiwillig. Wer nicht mehr will, läßt es halt bleiben.
.
Er sollte sich aber nicht wundern, daß sich andere Zeugen dann aber von ihm abwenden. Ist ja auch logisch: wenn ich von etwas begeistert bin und nun jemand wie eine Bremse daherkommt und ständig rumjammert und nörgelt, für solche Leute hat man irgendwann keinen Nerv mehr.
.
Ich hoffe, das war hilfreich.

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 24. August 2009 23:17

DH für diese korrekte wie treffende Antwort!!!


Eleana88
beantwortet von Eleana88 am 23. August 2009 20:09
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Die bekommen mit sicherheit das geld aus der tasche gezogen...das ist ja das gefährliche an sekten.

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 24. August 2009 20:25

Mit Sicherheit - weißt du es oder nicht?
Nur weil das in deiner Religion so gehandhabt wird, muss das nicht bei allen so sein!
http://www.watchtower.org/x/jt/article_08.htm

Kommentar von 0a8aef7a3ed51c5b795248d622107f97smallVollkornkeks am 25. August 2009 07:47

Nein, das ist alles "ehrenamtlich".


romeo27
beantwortet von romeo27 am 23. August 2009 20:09
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nein das ist umsonst - kostet dich aber deine nerven !

Kommentar von 0a8aef7a3ed51c5b795248d622107f97smallVollkornkeks am 6. September 2009 18:20

Richtig, die Nerven schon. Weil die Menschen an den Türen immer gleichgültiger werden.


Sturmwolke
beantwortet von Sturmwolke am 23. August 2009 20:10
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Es gibt keine Kirchensteuer, keine Kollekten oder Pflichtabgaben
Freiwillige Spenden sind erlaubt

Kommentar von 44dd66daf6656b0c6e2c08138c830ee0smallsebu848 am 23. August 2009 20:11

Feiwillig im sinn vom "gib dein geld freiwillig oder dein leben wird zur hölle"

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 24. August 2009 19:12

Völliger Quatsch, da niemand weiß wer etwas gibt und wieviel!


philz95
beantwortet von philz95 am 23. August 2009 20:09
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Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 24. August 2009 10:29

Es wird in dieser Erklärung nicht erwähnt, dass jedes Mitglied regelmäßig eine bestimmte Anzahl von Zeitschriften und Bücher kaufen und verbreiten muß.

Auf diese Weise ist es möglich gigantische Auflagen herzustellen, weil es dadurch eine gesicherte Abnehmerschar gibt. Das gibt es sonst nirgends auf der Welt!

Mit diesen Schriften und Bücher werden regelmäßig falsche Lehren verbreitet, die der Bibel widersprechen.

Jedes Mitglied muß auch eine bestimmte Anzahl von Stunden Missionsarbeit leisten.

Die angebliche freie Wahl ist ein Selbstbetrug.

Das System ist straff organisiert und Ungehorsam wird geahndet, wenn es nicht eingehalten wird.

Wer sich kritisch äußert oder bestimmte Dinge in Frage stellt wird mehrmals verwarnt. Wenn der Betreffende nicht bereit ist von seiner Kritik Anstand zu nehmen, wird er ausgeschlossen. Auch wenn dessen Kritik biblisch korrekt ist!

Tatsache ist, dass das oberste Gremium in den USA das alleinige Recht hat die Bibel zu erklären und auszulegen. Alle anderen haben das zu akzeptieren und müssen es annehmen.

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 24. August 2009 18:55

Du gibst sonst immer sehr gute Antworten, doch diese Informationen sind leider nicht korrekt.

Das mit dem Kaufen war mal bis in die 80er Jahre. Wurde abgeschafft, wird alles von freiwilligen Spenden finanziert!

Es muss auch niemand eine bestimmte Anzahl an Stunden leisten, sondern jeder so wie er möchte und kann und es für sich beschlossen hat. Z.B. ist es doch logisch, dass ein gebrechlicher Mensch weniger leisten kann als ein kerngesunder!

Kommentar von 4beb264bf0856e99f9557b1ff4621772smallwuerstel am 24. August 2009 21:18

@evangelista, bin erstaunt, daß du so schlecht darüber informiert bist!?

Kommentar von Befra1980 am 25. August 2009 09:27

jetzt bin ich aber auch verwundert! Evangelista ist sonst so gut informiert. Wir geben unser Literatur seid mindestens 15 Jahren kostenfrei an Menschen ab die Wertschätzung dafür haben.

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 25. August 2009 14:17

Ich habe nicht davon gesprochen, dass die Zeitschriften verkauft werden, sondern dass sie von den Mitgliedern genommen werden müssen.

Ob jetzt die Zeitschriften von der gesamten Versammlung finanziert wird oder vom einzelnen gekauft werden ist im Prinzip egal.

Es steht fest, dass die jeweilige Erscheinung von den Gemeinden übernommen werden müssen.

Damit hat die Wachtturmgesellschaft, in einmaliger Weise die Möglichkeit, ihre Auflage stets an den Mann/Frau zu bringen.

Der Absatz der Schriften ist damit gewährleistet. Das gibt es sonst bei keinem anderen System.

Man kann es also drehen und wenden wie man will, es geht dabei um das Ziel, was damit erreicht wird.

Die scheinbare freiwillige Verpflichtung gewährleistet dieses System!

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 26. August 2009 01:23

Was weißt denn du schon!
Jeder der Zeugen hat seine persönliche Abnahmemenge, die er selber festlegt anhand des Bedarfs der Leute in den Straßen, die er besucht.
Der LKW mit der Literatur kommt, lädt die Hefte ab und verschwindet wieder. Die Zeugen, die für die interne Verteilung der Literatur an die einzelnen anderen Zeugen zuständig ist, haben (bei uns im Ort) für jeden Zeugen eine Art Postfach, wo die gewünschte Menge eingelagert wird.
Die Zeugen holen sich dann die Hefte bei nächster Gelegenheit ab und geben sie dann an die interessierten Leser weiter.
Und kein einziger Cent wird dafür gegeben!
Und sie müssen nicht genommen werden, sondern jeder überlegt, wieviel er braucht und gibt diese gerne kostenfrei weiter.
Aber finanziert werden muss das ja schon - eben aus freiwilligen Spenden, die weltweit sozusagen in einem Pool kommen und Non-Profit wieder verteilt werden, wo es nötig ist. Unglaublich, aber es ist so.

Kommentar von Bba8987526ced5f485043bf510da17cdsmallSturmwolke am 5. September 2009 12:21

DH für den Kommentar!


oleandra
beantwortet von oleandra am 23. August 2009 20:09
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es kostet den Verstand

Kommentar von 0a8aef7a3ed51c5b795248d622107f97smallVollkornkeks am 25. August 2009 07:47

Euren vielleicht. ^^


ziuwari
beantwortet von ziuwari am 23. August 2009 20:09
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ganz sicher !

Kommentar von 0a8aef7a3ed51c5b795248d622107f97smallVollkornkeks am 25. August 2009 07:47

Nö.


evangelista
beantwortet von evangelista am 24. August 2009 10:16
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° JA! Du mußt Deine Selbstständigkeit und Dein eigenes Denken aufgeben.

°Du mußt bedingungslos den Lehren der Wachturmgesellschaft folgen.

° Du mußt gegenüber der Leitung völligen Gehorsam üben.

°Du mußt jede Kritik gegenüber der Körperschaft aufgeben, denn ihr zu widersprechen wäre gleichzusetzen Gott zu kritisieren.

° Zusammenfassung: Es ist ein diktatorisches System, dass sich anmaßt in ihrer Autorität auf der Stufe mit Gott zu stehen.

  1. Der obersten Leitung nicht zu glauben bedeutet Gott nicht zu glauben.

  2. Dabei lehren sie Vorstellungen, die mit der Bibel nicht in Einklang stehen! Sie verbreiten IRRLEHREN.

  3. Sie Indoktrinieren die unwissenden Menschen und machen sie zu regelmäßigen Abnehmern ihrer Schriften, die sie kaufen und verbreiten müssen.

Kein System auf Erden hat diese Möglichkeit soviel Schriften und Bücher herzustellen und sicher verkaufen zu können.

  1. Wer sich innerhalb ihrer Gemeinschaft kritisch äußert wird nach mehrmaliger Verwarnung durch die Ältesten ausgeschlossen und als HURER und als Götzendiener gebrandmarkt. Die Versammlung erfährt nicht den wahren Grund des Ausschlusses.

  2. Sie treten als Bibeltreue Leute auf, die behaupten, dass alle ihre Lehren nur aus der Bibel stammen würden.

    In Wirklichkeit mißbrauchen sie die Bibel, indem sie völlig falsche Sinnzusammenhänge herstellen, die im Kontext der Bibel nicht zu finden sind.

    Auf diese Weise werden die Menschen getäuscht und betrogen. Sie ist eine der gefährlichsten Religionsgemeinschaften, die es in dieser Welt gibt.

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 24. August 2009 20:02

Fairerweise gehört an diese Stelle eine Selbstdarstellung: www.watchtower.org/x

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 25. August 2009 15:02

Auf die falsche Darstellung über Jesus gebe ich Dir nur einige Bibeltexte, die genau das Gegenteil sagen:

  1. Johannes 1, 1-3.14. Gott war das Wort, das Wort ist Gott.

  2. Philipper 2, 6 - 11 ER war vor seiner Menschwerdung GOTT GLEICH.

Christus wurde wegen Gotteslästerung zum Tode verurteilt. Matthäus 26, 63-66. (Vergl. Johannes 10, 31-33.

Wäre sein Anspruch ungerechtfertigt gewesen, dann wäre der Vorwurf der Gotteslästerung zu recht gewesen.

Aber sein Anspruch war gerechtfertigt, deshalb war auch die Anklage gegen Ihn falsch.

Bis heute wird versucht Christus zu einem Geschöpf zu degradieren, der in Wirklichkeit "WAHRER GOTT" ist.

Alle Eigenschaft, die der Vater besitzt hatte auch Christus.

Er ist Schöpfer und Lebensspender. Aber dazu wurde er noch unser Erlöser. Darin unterscheidet Er sich vom Vater - in seiner Menschwerdung.

Aber in Ihm wohnt die ganze FÜLLE der GOTTHEIT leibhaftig.

Ein geschaffenes Wesen kann nicht Schaffen und Leben hervorbringen. Das kann allein nur Gott.

Mit der Behauptung Christus wäre ein geschaffen Wesen, verbreiten die ZJ weltweit eine fundamentale Irrlehre!

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 25. August 2009 23:00

Wenn Jesus nicht geschaffen wurde und somit der allmächtige Gott ist, der schon immer da war, sind folgende Bibeltexte falsch:

“Diese Dinge sagt der Amen, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes.“ (Offenbarung 3:14)

“Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung; denn durch ihn sind alle anderen Dinge in den Himmeln und auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, erschaffen worden, es seien Throne oder Herrschaften oder Regierungen oder Gewalten. Alle anderen Dinge sind durch ihn und für ihn erschaffen worden. Auch ist er vor allen anderen Dingen, und durch ihn sind alle anderen Dinge gemacht worden, um zu bestehen.“ (Kolosser 1:15-17)

Jehova selbst brachte mich als den Anfang seines Weges hervor, als das früheste seiner Werke vor alters. Von unabsehbarer Zeit her war ich eingesetzt, von Anbeginn, von den Vorzeiten der Erde. Als es keine Wassertiefen gab, wurde ich wie mit Wehen hervorgebracht, als es keine Quellen gab, wasserschwer. Ehe die Berge selbst eingesenkt worden waren, vor den Hügeln wurde ich wie mit Wehen hervorgebracht, als er die Erde und die offenen Räume und den ersten Teil der Staubmassen des ertragfähigen Landes noch nicht gemacht hatte. Als er die Himmel bereitete, war ich da; als er einen Kreis über der Fläche der Wassertiefe festsetzte, als er die Wolkenmassen droben festigte, als er die Quellen der Wassertiefe stark werden ließ, als er dem Meer seine Verordnung festsetzte, daß die Wasser selbst seinen Befehl nicht überschreiten sollten, als er die Grundfesten der Erde verordnete, da wurde ich neben ihm zum Werkmeister, und ich wurde der, den er Tag für Tag besonders liebhatte, während ich allezeit vor ihm fröhlich war, fröhlich über das ertragfähige Land seiner Erde; und die Dinge, die mir lieb waren, waren bei den Menschensöhnen.“ (Sprüche 8:22-31)

Kommentar von 4beb264bf0856e99f9557b1ff4621772smallwuerstel am 24. August 2009 22:21

„Hieran sind die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels erkennbar: Jeder, der nicht Gerechtigkeit übt, stammt nicht von Gott noch der, der seinen Bruder nicht liebt. Jeder, der seinen Bruder haßt, ist ein Totschläger, und ihr wißt, daß kein Totschläger ewiges Leben bleibend in sich hat. Wenn jemand erklärt: ‚Ich liebe Gott‘ und doch seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er gesehen hat, kann Gott nicht lieben, den er nicht gesehen hat. Und wir haben dieses Gebot von ihm, daß der, der Gott liebt, auch seinen Bruder liebe“ (1. Johannes 3:10, 15; 4:20, 21). Die wahre Religion muß sich durch Liebe auszeichnen, was einschließt, sogar Feinden gegenüber Liebe zu bekunden. Über Gott lesen wir: „Er [läßt] seine Sonne über Böse und Gute aufgehen und es über Gerechte und Ungerechte regnen“ (Matthäus 5:44, 45; siehe auch 1. Johannes 4:7-10). Welch ein Gegensatz zu Satan, dem Gott des Hasses, der Falschdarstellung und Lüge! Nun kommt darauf an auf wessen Seite man steht!

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 25. August 2009 14:43

Leider habe ich die Feststellung machen müssen, dass ZJ sehr schnell mit einer Beziehung aufhören, wenn man ihnen konkret widerspricht und auch mit der Bibel beweisen kann, dass ihre Darlegung falsch ist.

Von der großartigen Liebe habe ich dabei nicht viel bemerkt. Im Gegenteil, sie haben sehr aggressiv und sauer darauf reagiert, wenn sie bei Leuten mit ihren Vorstellungen nicht durchgekommen sind. Diese Reaktion habe ich nicht nur einmal erlebt.

Kommentar von 4beb264bf0856e99f9557b1ff4621772smallwuerstel am 25. August 2009 21:33

Wenn du ehrlich und aufrichtig wärst, würdest du nur deine persönl. Auffassung über die Lehren der Bibel vorbringen und verteidigen versuchen; statt, wie du es handhabst, ZJ und ihre Organisation negativ hervorheben, falsch darzustellen und verunglimpfen und somit versuchen Propaganda gegen sie zu machen um Hass und Abneigung zu schüren. Somit hast du dich auf die falsche Seite gestellt!

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 26. August 2009 01:34

Nun, aus der Bibel erfahren wir, daß wir in der Endzeit leben, die Zeit, bevor Gott eingreift.
Klar, wir können diskutieren, bis es soweit ist - wir können es aber lassen und andere suchen, die interessierter daran sind, was Gott erwartet.
Aggressiv und sauer reagiert man eingentlich nur, wenn man dementsprechend angemacht wird.
Da wir alle bei deinen Gesprächen nicht dabeiwaren, können wir diese Situation nicht bewerten. Es gibt sicher auch die Möglichkeit - wie Jesus es tat - zu schweigen und einfach zu gehen.
Aber jeder ist anders und vielen gefällt es zB nicht, wenn man ein Argument darlegen möchte, der andere aber dazwischen redet, einen Gedankensprung macht und eigentlich nur Vorwürfe bringt...


MichaB82
beantwortet von MichaB82 am 23. August 2009 20:14
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nein kostet nix , aber ist ja ne Art Sekte.

Im Verwandtenkreis habe ich welche (gehabt).

Du bist herrzlich willkommen bei denen, sind im Prinzip gute Menschen....die nach der Bibel leben....aber

sobald du kein Bock mehr hast auf die Zeugen, und sagen wir mal jahrelang Mitglied warst und Freundschaften aufgebaut hast, wenden sich alle ab sobald du austrittst, nur weil du eine andere Meinung jetzt hast.

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 24. August 2009 10:51

Da gebe ich Dir recht. Ich habe in meiner Arbeit immer wieder Zeugen kennen gelernt, bei denen mir folgendes aufgefallen ist:

  1. Sie sind unfähig zur Selbstkritik.

  2. Auf kritische Fragen geben sie keine Antworten, sondern sie leiern immer wieder ihre ein gelernten Phrasen herunter. Man hat den Eindruck einer CD gegenüber zu sitzen.

  3. Wenn du ihnen Bibeltexte vorlegst und sie ersuchst diese zu erklären, kommt nicht das, was darin steht, sondern das, was die Wachtturmgesellschaft darüber denkt. Man kann es fast nicht glauben, wenn man es nicht selber erleben würde, was da für Erläuterungen abgegeben werden.

  4. Wenn Du ihnen eine Schrift zum Lesen anbietest, lehne sie diese ab, weil sie diese nicht lesen sollen.

Begründung: Weil sie vom Teufel sind und ihren Glauben zerstören wollen.

Im Unterschied zu ihnen wollen sie aber, dass du ihre Schriften annimmst und liest.

In ihrem Denken und in ihren Äußerungen kann man feststellen, wie stark diese Menschen auf die Wachtturmlehren eingeschworen worden sind.

Es ist deshalb sehr schwer ein wirkliches und sinnvolles Gespräch zu führen!

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 24. August 2009 19:56

Hm... also die Zeugen machen sich die Mühe, dich zu besuchen und wollen dir was zum Lesen geben. Aber du willst es dir einfach machen - du besuchst sie nicht, willst aber trotzdem, daß sie was von dir lesen?
Gib ihnen doch die gleiche Chance. Mache dich auf, mach bei ihnen einen Gegenbesuch und biete ihnen deinen Lesestoff an.
Das wäre dann fair.

Kommentar von 4beb264bf0856e99f9557b1ff4621772smallwuerstel am 24. August 2009 21:46

>>wie stark diese Menschen auf die Wachtturmlehren eingeschworen worden sind.<< - weil du weniger auf biblische Lehren, dafür aber mehr auf Kirchenlehren ,unbibl. Überlieferungen oder anderen Philosophien eingeschworen bist – kommst du auf keinen gemeinsamen Nenner mit ZJ.

Kommentar von Befra1980 am 25. August 2009 09:52

Evangelista scheint etwas gefrustet zu sein! Ich finde diese Pauschalisierung von jemanden der sich Christ nennt etwas befremdet. Ich hatte auch einen katholischen Arbeitskollegen der unfähig zur Selbstkritik war. Sind deswegen alle Katholiken unfahig zur Selbstkritik? Du solltest dich vielleicht nochmal fragen: Habe ich eine christliche Persönlichkeit? Hätte Jesus andere Menschen in Schubladen gesteckt? Also ich kann nur von mir sagen, dass ich einen guten Ruf auf der Arbeit habe und sich Kollegen gern mit mir unterhalten (und nicht nur über die Bibel!)

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 25. August 2009 14:36
  1. Ich habe im Laufe meines Lebens mit vielen Leute der Wachtturmgesellschaft in Bibelgesprächen zusammengesessen.

Was ich hier geschrieben habe bezieht sich nicht auf einzelne Personen, sondern ist ein gemeinsamer Trend, den ich erlebt habe.

  1. Sie haben niemals von einem Schriften zum Lesen angenommen.

  2. Leider muss ich Dich enttäuschen: Ich gehöre nicht der kath. Kirche an.

Die kirchliche Tradition ist für mich nur insoweit maßgeblich, soweit sie mit dem Kontext der Bibel konform geht.

  1. Ihr orientiert Euch in Bezug der Person Jesu auf den Kirchenvater ARIUS, der ein Irrlehrer war.

Was die Person Christi angeht widersprecht ihr den biblischen Aussagen über Jesu.

  1. Aber es gibt bei Euch noch andere wichtige Punkte, die nicht den Aussagen der Bibel entsprechen.
Kommentar von Befra1980 am 25. August 2009 21:28

Es ist mir ziemlich egal welcher Religion du angehörst!Mir ging es im Gegensatz zu Dir nicht darum eine Glaubensrichtung persönlich anzugreifen. Ich wollte sagen, dass man Menschen nicht in eine Schublade stecken sollte. Ich hoffe Du lernst das auch noch!

Kommentar von Bba8987526ced5f485043bf510da17cdsmallSturmwolke am 5. September 2009 12:32

evangelista gehört den 7-Tags-Adventisten an

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 26. August 2009 01:26

Wer ist denn Arius?
Also die Zeugen orientieren sich nicht an dem.

Kommentar von Simple_avatar2smallChriss23 am 26. August 2009 22:59

Da hast du vielleicht grad den falschen erwischt. Ich hätte es mir schon mal angeschaut, was du so glaubst.

Du meinst, das ZJ zu sehr auf das hören, was die Wachtturmgesellschaft lehrt. Ich nehme einfach mal an, das du auch einer Religion angehörst. ZJ glauben weltweit an das Gleiche. Es gibt keine Unterschiede. Andere christliche Religionen haben je nach Gemeinde, unterschiedliche Vorstellungen. Glaub mir, in unseren Predigtdienst bekommen wir das ganz leicht mit. Der eine glaubt an Dreieinigkeit, der andere das Jesus und Gott eine Person sind, Geist getrennt, das Gott sich der Evolution bedient hat, oder halt auch nicht, manche geben vor gläubig zu sein und der Katholischen oder Evangelischen Kirche anzugehören und glauben noch nicht mal an Gott (an was dann, wenn sie gläubig sind???)... Welche Religion kann behaupten richtig zu liegen und damit von Gott zu stammen, wenn sie nicht einmal eine eindeutige und gemeinsame Lehre hat? Einigkeit ist also eine Grundvoraussetzung.

Das sich die Lehre der ZJ nie &amp;amp;auml;ndert w&amp;amp;auml;re auch falsch. In der Bibel hei&amp;amp;szlig;t es sinngem&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;, dass das Licht immer heller wird, bis es heller Tag ist. Damit ist die Lehre und das Verst&amp;amp;auml;ndnis &amp;amp;uuml;ber biblische Dinge gemeint. ZJ haben in Laufe der Zeit immer wieder ihre Lehre sensibilisiert und den neuen Verst&amp;amp;auml;ndnis &amp;amp;uuml;ber Bibelaspekte angepasst. Wir bleiben also nicht auf einen Stand von vor 100 Jahren.

Kommentar von Simple_avatar2smallChriss23 am 27. August 2009 09:09

Sorry, allso den letzten Teil noch mal:

Das sich die Lehre der ZJ nie ändert ist auch falsch. In der Bibel heißt es sinngemäß, dass das Licht immer heller wird, bis es voller Tag ist. Damit ist die Lehre und das Verständnis über biblische Dinge gemeint. ZJ haben im Laufe er Zeit immer wider ihe Lehre sensibilisiert und den neuen Verständnis über bstimmte Bibelaspekte angepasst. Wir bleiben allso nicht auf einen Stand von vor 100 Jahren.

  1. Tim. 3:16 "Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nützlich..."

Hier sind nicht nur die Lehren des neuen Testaments gemeint, sondern auch die des Alten. Jesus löste den Abrahamischen Bund auf und machte ein neues Gesetz, den neuen Bund. Deshalb sind wir nicht mehr an die Gesetze der damaligen Israeliten gebunden. Dennoch sind sie nützlich um Gottes vorgehensweise zu erkennen. Jesus selbst, zitierte auch oft das alte T. Bist du da nicht ein bisschen überheblich, wenn du das alte Testament als einen unwichtigen Teil der Bibel hinstellst? Für Jesus war das nicht so. Für ZJ heute auch nicht.


snezana
beantwortet von snezana am 23. August 2009 20:13
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Das Geld wird schon den Sektenmitgliedern gekonnt aus der Tasche gezogen. Das ist ja im Grunde genommen auch das Ziel der Sektenoberhauptes : Manipulation der Menschen und die Bereicherung dadurch....

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 24. August 2009 18:58

Das Oberhaupt ist Jesus Christus. Der braucht kein Geld im Himmel!

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 24. August 2009 19:51

Deine Worte erinnern mich an die Vorgehensweise der katholischen Kirche. Warscheinlich hast du das nur verwechselt.


anonym
beantwortet von claudl123 am 23. August 2009 20:10
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für alle sekten ob kirche oder die zeugen, muss man zahlen

Kommentar von 0a8aef7a3ed51c5b795248d622107f97smallVollkornkeks am 25. August 2009 07:48

Also ich MUSSTE noch nie was zahlen an die Gesellschaft der ZJ.


anonym
beantwortet von Rantanplan1 am 1. September 2009 07:49
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Schau doch mal unter www.sektenausstieg.net Hier findest Du interessante Abhandlungen zum Thema ZJ und Geld bzw. Finanzierungen. Weiter empfehle ich Dir von Steven Hassan das Buch "Ausbruch aus dem Bann der Sekten". Er äußert sich zwar nicht zu den ZJ, zeigt aber die grundsätzliche Systematik aller Sekten, auch wie sie finanziell organisiert sind. Ich selbst war 20 Jahre ein aktiver Zeuge Jehovas. Daher kann ich sagen, dass es nichts kostet, wenn man von Geld spricht. Da man jedoch enorm viel Zeit investiert und auch in ein "theokratisches" System integriert ist, das einem sagt was zu tun und zu lassen ist, ist es doch relativ teuer. Man darf nicht vergessen, dass man als ZJ alle Aktivitäten, die man als Weltmensch vorher ausgeübt hat "freiwillig" aufgibt um seiner Organisation (dem treuen und verständigen Sklaven) zu dienen. Man könnte ganze Bücher schreiben...

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 1. September 2009 08:00

NEIN, DU kannst jeder Religion beitreten. Nur, bei den Zeugen Jehovas prüfe, ob dass, was DIR diese religiösen Fanatiker erzählen, auch wahrlich der absoluten Wahrheit entspricht. Nach unseren ureigenen Erkenntnissen sind alle derzeitigen Religionen Auslaufmodelle, ohne die man glücklicher und zufriedener leben kann, wenn man bemüht ist, dem GANZEN zu dienen. GALLARIAOY


anonym
beantwortet von Rainbowman am 25. August 2009 20:49
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NEIN - es kostet nichts! Alles was Du tust, machst Du freiwillig. Regelmäßig bei Wind und Wetter in den Predigtdienst gehen. zu 4 wöchentlichen Versammlungen gehen. mehrere Stunden wöchentlich studieren. 3 Kongresse im Jahr besuchen, die 1, 2 und 3 Tage dauern. freiwillig spenden. Keine weltlichen Feste wie Geburtstag, Ostern, Weihnachten feiern, Hochzeiten ja. Kein Blut essen, keine Bluttransfusion zulassen, einzelne Blutbestandteile dürfen transfundiert werden. Wenn Du gesündigt hast, musst Du vor ein internes Gericht mit 3 Richtern und Du bist allein (auch als getaufter Minderjähriger) und wenn man nicht bereut wirst Du ausgeschlossen und niemand wird mehr mit Dir reden - auch Deine eigene Familie nicht. Für Jehovas Zeugen sind alle andersgläubigen Anhänger Satans, die in Harmagedon, dem Krieg Gottes, bald vernichtet werden. Deren Gebeine und Blut wird den Boden der Erde bedecken. Nur Jehovas Zeugen werden überleben und dann kommt das Paradies auf die Erde, in dem die Zeugen dann ewig leben dürfen. Das wird bald passieren - also - Jehovas Zeugen bzw. deren Vorläufer predigen seit 1879, dass Harmagedon bald kommen wird. Zurück zu freiwillig: In allen Zusammenkünften (4 mal wöchentlich)wird immer wieder das Gleiche gepredigt, seit über 100 Jahren, wie in einer Sekte üblich wird hier Gehirnwäsche der übelsten Sorte betrieben. Die Stasi in der DDR war nichts im Vergleich zu den Überwachungsmethoden, die JZ untereinander anwenden, natürlich machen sie dies aus brüderlicher Liebe. Wenn ein Bruder oder eine Schwester nicht fleissig im Predigen ist, dann erhält man Besuch von den Ältesten, die dann mal ordentlich ermuntern: sag mal lieber Bruder, Jehova liebt dich so sehr, er gibt dir ewiges Leben und Du gehst nur 1 Stunde in der Woche in den Dienst. Der Einsatz wird kontrolliert, denn JZ müssen monatliche Berichtszettel abgeben. Auch gibt es unterschiedliche Bücher, z.B. Lehrbücher und interne Anweisungen für die Ältesten, die das normale Fußvolk nie zu sehen und lesen bekommt. Entscheidungen über die Lehren der JZ werden in einem zentralen Komitee in New York getroffen, das aus ca. 10 greisen Männern besteht. JZ behaupten, die Entscheidungen dieses Gremiums würden durch den Heiligen Geist beeinflusst - in Wirklichkeit werden die Entscheidungen demokratisch getroffen, d.h. nach dem Mehrheitsprinzip. Auch um Spenden wird nicht direkt geworben, aber man wird regelmäßig ermuntert, das lebenrettende Werk durch finanzielle Mittel zu unterstützen. Denn man bekommt ja schließlich ewiges Leben.

Kommentar von Befra1980 am 25. August 2009 21:30

falsche Aussage! Familienangehörige dürfen mit Dir reden wenn du Ausgeschlossen bist. Wenn sie es nicht tun ist das ihre persönliche Entscheidung!

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 26. August 2009 01:41

Du bist nicht mehr ganz up-to-date ;-)
Es sind 4 Zusammenkünfte an 2 Tagen jede Woche.
Und nur wenige Zeugen sind 100 Jahre alt. Viele, die neu dazu kommen oder auch Kinder, deren Verstand stetig wächst, lernen die Dinge, die die Eltern vielleicht schon ein paarmal gehört haben, das erste Mal.
Achja, was Zeugen predigen, predigte auch Jesus schon und vor ihm die Propheten. Das ist nicht erst 100 Jahre alt...

Kommentar von Bba8987526ced5f485043bf510da17cdsmallSturmwolke am 5. September 2009 12:36

DH für den Kommentar

Kommentar von 0a8aef7a3ed51c5b795248d622107f97smallVollkornkeks am 6. September 2009 18:32

Nicht jeder, der ein ZJ ist, wird auch gerettet werden. Es gibt auch unter den ZJ "schwarze Schafe", die leider nicht immer gleich erkannt werden. Man kann auch nur "der Form halber" ein ZJ sein, aber alles andere versäumen (Untätige ZJ). Über diese wird Gott auch richten. Jeder muss sich vor Gott verantworten.


stefvol
beantwortet von stefvol am 23. August 2009 20:28
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von wegen kostet nix: Die kassieren einen Zehnten deines Einkommns .... was lernt ihr eigentlich in der Penne??

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 24. August 2009 19:15

Nicht alles was man dort lernt ist richtig!

Kommentar von 2c5c74973b44a21c7211ffebd4093ddesmallHirnlos am 24. August 2009 20:20

Die Freikirchen fordern den Zehnten ein. Zeugen Jehovas nicht.
http://www.watchtower.org/x/jt/article_08.htm


Pantex
beantwortet von Pantex am 23. August 2009 20:12
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Ich gehe mal davon aus, daß Du nur etwas über die ZJ wissen willst und nicht selbst Mitglied werden willst.

Natürlich zahlen die ZJ ebenso ihre Beiträge wie die Mitglieder anderer Kirchen auch.

Keine Sorge, ich bin keiner, aber ich habe vor einigen Jahren in einem Krankenhaus mal einen als Bettnachbarn gehabt. Und der war ganz zugänglich, und man konnte ihm auch Fragen stellen. :)

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 24. August 2009 19:13

Falsch, wir zahlen keine Beiträge.


Millionaer
beantwortet von Millionaer am 23. August 2009 20:10
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eventuell gut Freunde !!!!!!!!!!!!!!!!


anonym
beantwortet von dudud am 23. August 2009 20:09
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sie dürfen eig. nichts "besitzen"

Kommentar von Bba8987526ced5f485043bf510da17cdsmallSturmwolke am 5. September 2009 12:34

Sorry, aber das ist definitiv falsch!

Kommentar von 0a8aef7a3ed51c5b795248d622107f97smallVollkornkeks am 6. September 2009 18:29

Blöder Kommentar von dudud.


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