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Kostet eine zweite Ärztemeinung extra?

gefragt von LiloMaus am 07.03.2008 um 18:19 Uhr

Wenn ich mir nicht sicher bin mit einer Diagnose des ersten Arztes und möchte einen zweiten hinzuziehen muss ich dann die Kosten selbst tragen wenn ich bei einer gesetzlichen Krankenkasse bin? Wäre das bei einer privaten Versicherung anders?

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fabienne1997
beantwortet von fabienne1997 am 7. März 2008 18:20
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Das kostet dich höchstens die 10,- Euro Praxisgebühr wenn du keine Überweisung hast...Privat würde dich das extra kosten...


schildi
beantwortet von schildi am 7. März 2008 18:20
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nein musst du nicht


curafe
beantwortet von curafe am 7. März 2008 18:22
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nein ...du brauchst nur einen überweisungs schein, sonst nicht ich war bei 5 ärzten bis sich die diagnose bestätigt hatte....das ist als patient dein gutes recht!!

Kommentar von 86bb33755628454af74f88f047ec894asmallbitmap am 7. März 2008 18:37

Bei 5 Fachärzten der gleichen Fachrichtung?

Kommentar von C5704bb8b1210fcf61ce39310441b495smallcurafe am 7. März 2008 18:49

ja...jedesmal neurologe!!

Kommentar von 86bb33755628454af74f88f047ec894asmallbitmap am 7. März 2008 19:16

Das muss aber schon ne Weile her sein. Heutzutage geht das m.E. so nicht mehr.

Kommentar von C5704bb8b1210fcf61ce39310441b495smallcurafe am 8. März 2008 10:37

ging ohne probleme, wegen verändertem krankheitsbild innerhalb der behandlung...falsch diagnose!!


schlossgeist
beantwortet von schlossgeist am 8. März 2008 21:08
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Wenn Du Dir eine Überweisung geben lässt, kostet es Dich nichts. Ansonsten werden halt nochmal 10,00 Euro Praxisgebühr fällig.

Kommentar von 3f902acbbee0a44f4b20aaf4c73e1e83smallAkelei2000 am 4. September 2008 06:17

das ist ja nicht so schlimm mit den Praxisgebühren alle drei Monate. Aber was ist eigentlich mit den Medikamenten, die der zweite konsultierte Arzt dann verschreibt, wenn es die gleichen sind, die der erste auch verschreibt, weil man Angst hat, das dieser bald aufhört zu praktizieren, oder dieser manches einfach nicht mehr verschreiben will oder kann. Mein einer Arzt sagt, er schreibt mir keine Massagen oder Tabletten mehr auf, weil es sein Buget (oder so ähnlich) überschreiten würde, beim anderen Arzt bekomme ich jedoch Alles auf Rezept. Merkt das die Krankenkasse nicht? Wie ist das eigentlich, wenn ein Arzt nur 10 Tabletten aufschreibt, der andere aber 20, was ja eigentlich nur günstiger ist. Auf gut deutsch: Was kann einem passieren, wenn man zwei Ärzte zugleich, aber in größeren Zeitabständen, 1-3 Monaten mit den selben Beschwerden besucht, um eine bessere Versorgung zu erhalten, in der heutigen Zeit, wo alles gekürzt wird? Was passiert, wenn die neue Krankenversicherungskarte eingeführt wird? Werden wir dann zu gläsernen Patienten, auf der jeder Arztbesuch, Verschreibung genaustens überprüft wird? Abba08


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