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Kostet eine Abtreibung geld für unter 18jährige?

gefragt von SehBer am 20.08.2009 um 22:43 Uhr

eine gute freundin möchte abtreiben ist noch unter 18 und würd gern wissen ob es sie was kostet? wenn ja wieviel


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anonym
beantwortet von Citrus am 20. August 2009 22:44
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zahlt die Kasse nach voherigem Beratungsgespräch bei z.B. pro familia


Chickakiss
beantwortet von Chickakiss am 20. August 2009 22:44
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Bei solchen fragen lieber an Frauenarzt / Beratungs stelle wenden, hier gibt er zuviele Leute die nur misst labern und wen man auf die vertraut is man am A*sch

Kommentar von Lampedusa am 21. August 2009 19:12

Das stimmt, leider.
Deine Freundin sollte mal darüber reden, in Ruhe. Gib ihr bitte die Telefonnummer von pro femina: 08000 60 67 67 Montags bis Freitags zwischen 8.30 und 17.30 Uhr kann sie anrufen. Das kostet nichts und wird ihr bestimmt weiterhelfen.

Kommentar von elisi am 13. September 2009 12:22

Beratung bei Pro Familia kostet auch nichts. Ist aber neutral, im Gegensatz zu pro femina (weiss nicht, was daran pro Frau sein soll, eher pro fötus...)

Kommentar von Progo am 13. September 2009 20:31

>Beratung bei Pro Familia kostet auch nichts. Ist aber neutral... - Dazu folgender Erfahrungsbericht:

Kommentar von frauke1982 am 28. Juli 2009 00:10
...Ich wurde bei ProFamilia quasi zur Abtreibung gedrängt, hab das Kind aber behalten (ist jetzt 6),...Wo die das Pro in ihrem namen her haben, weiss ich auch nicht!

Kommentar von frauke1982 am 28. Juli 2009 21:34
Ich war damals mit dem Erzeuger des Kindes da, der wollte es nicht behalten. Ich hab gesagt, ich möchte nur wissen, wie mein Leben mit Kind weitergehen könnte (rechtlich-hatte einen Zeitvertrag, der bald auslief usw.), da sagte mir die nette Dame, ich solle mir nichts vormachen, mit Kind alleine-das ist nicht zu schaffen und ich solle doch froh sein, dass der Vater des Kindes mitgekommen ist, um mich bei der Abtreibung moralisch zu unterstützen. Dann legte sie mir den Beratungsschein hin und wollte mit mir einen "Termin" abmachen. Unglaublich!

Kommentar von mopskind am 22. August 2009 16:18
das klingt wirklich alles andere als kompetent..dreist ist das einfach nur! also falls ich mal (in den nächsten 2 jahren) ungewollt schwanger werden sollte..ich geh nicht zu profamilia :-D jetzt weiss ich wer schuld an der niederigen geburtrate ist ;-)
http://www.gutefrage.net/frage/bin-14-jahre-alt-und-schwanger-mit-einem-behinderten-kind


anonym
beantwortet von Clrainbow774 am 20. August 2009 23:19
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Unglaublich: Wenn man frägt, wie man kostenlos einen Menschen umbringen kann, wird man nicht gelöscht, man bekommt noch Antworten. Wenn man Tipps gibt, wie man einen Mord verhindern kann, wird man gelöscht. Wer zu blöd ist, um zu verhüten, soll gefälligst auch die Abtreibung selbst zahlen.

Kommentar von B1da3604a31fc9cfdf502c40b7ac4c28smallLorelei79 am 21. August 2009 10:31

Ich finde, man sollte nicht über andere urteilen, besonders wenn man selbst diese Erfahrung nicht gemacht hat.

Kommentar von annemarie37 am 29. August 2009 12:46

Zu blöd ??? Noch nie was davon gehört, dass jede Verhütungsmethode versagen kann ?

Ausserdem: jeder und jedem kann mal ein Fehler passieren - zur Strafe ein Kind bekommen???

Kommentar von Progo am 13. September 2009 20:37

>Noch nie was davon gehört, dass jede Verhütungsmethode versagen kann - 99 Prozent aller ungewollten Schangerschaften sind Folge gewollten Geschlechtsverkehrs.

>...zur Strafe ein Kind bekommen - Wieso willst Du das Kind zur Strafe töten lassen?


Tikwa
beantwortet von Tikwa am 21. August 2009 14:23
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Deine Freundin denkt dabei jetzt an die finanziellen Folgen einer Abtreibung. Aber die Kosten könne weit höher sein. Das ungeborene Kind und die Mutter sind bereits eine unbeschreibliche Einheit, darum kann eine Abtreibung für die Mutter ein Eingriff sein, der sie über Jahre hinweg körperlich und psychisch belasten kann. Für eine Frau ist im Nachhinein die Frage, wer die Abtreibung bezahlt hat unrelevant, denn für sie kann es eine Verlusterfahrung sein. Daß sie z.B. über Jahre hinweg nachdenkt, ob es ein Junge oder ein Mädchen geworden wäre. Für das Kind bedeutet eine Abtreibung, daß es nie sich selber und die Facetten des Lebens kennenlernen kann. Gib Deiner Freundin die Seite ausweg-pforzheim.de, dass sie dort alle ihre Fragen, Ängste und Zweifel mit jemand besprechen kann.

Kommentar von annemarie37 am 29. August 2009 12:51

Körperliche und psychische Folgen nach einer Abtreibung sind nicht häufiger als nach einer Geburt: http://www.svss-uspda.ch/de/facts/komplikationen.htm

Kommentar von Progo am 13. September 2009 20:38

Schön wärs ja, aber leider unzutreffend.
Zitat von dem erwähnten Link: Wer wir sind - Diese Homepage wurde von der Schweizerischen Vereinigung für Straflosigkeit des Schwangerschaftsabbruchs (SVSS) kreiert. Ihr Ziel war die Legalisierung der Abtreibung.

Vollkommen klar, dass hier die Folgen einer vorgeburtlichen Kindstötung herunter gespielt werden.

Übrigens ist die Kommentatorin ehemalige co-Präsidentin der SVSS.


anonym
beantwortet von carsti am 4. Dezember 2009 11:57
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Ungewollte Schwangerschaft - Ist Abtreibung eine Lösung?

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Wolpertinger
beantwortet von Wolpertinger am 20. August 2009 22:47
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Bitte geh mit deiner Freundin zu nächsten Beratungsstelle von Pro Familia

http://www.profamilia.de/topic/home

Dort werdet ihr über eure Möglichkeiten, den Ablauf einer Abtreibung und so weiter genaustes aufgeklärt.

Alles liebe für deine Freundin

Kommentar von Progo am 22. August 2009 12:05

Von Wegen!

beantwortet von frauke1982 am 27. Juli 2009 16:12
Dich beraten zu lassen ist der richtige Weg. Wenn Du eine sogenannte Konfliktberatung machen lässt hast du mehrere Möglichkeiten.
1.ProFamilia: da gibt´s dann nach dem Gespräch den Beratungsschein, den du ggf. für eine Abtreibung benötigst 2.(Kath.)Kirchenberatung: Beratung, eher pro Kind, aber kein Beratungsschein. Ich würde Dir eher 2.raten, da ProFamilia in dem Ruf steht, dir zu einer Abtreibung zu raten. (ich spreche aus eigener Erfahrung, hab das Kind aber trotzdem bekommen)

Kommentar von frauke1982 am 28. Juli 2009 00:10
Genau das meinte ich. Ich wurde bei ProFamilia quasi zur Abtreibung gedrängt, hab das Kind aber behalten (ist jetzt 6), daher hab ich ihr auch zur kirchlichen beratung geraten. Wenn sie allerdings abtreiben will, dann muss sie zur ProFamilia, leider...Wo die das Pro in ihrem namen her haben, weiss ich auch nicht!

Kommentar von frauke1982 am 28. Juli 2009 21:34
Ich war damals mit dem Erzeuger des Kindes da, der wollte es nicht behalten. Ich hab gesagt, ich möchte nur wissen, wie mein Leben mit Kind weitergehen könnte (rechtlich-hatte einen Zeitvertrag, der bald auslief usw.), da sagte mir die nette Dame, ich solle mir nichts vormachen, mit Kind alleine-das ist nicht zu schaffen und ich solle doch froh sein, dass der Vater des Kindes mitgekommen ist, um mich bei der Abtreibung moralisch zu unterstützen. Dann legte sie mir den Beratungsschein hin und wollte mit mir einen "Termin" abmachen. Unglaublich!


mum45kids
beantwortet von mum45kids am 20. August 2009 22:48
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Anstatt nach den Kosten zu fragen würde ich mir eher überlegen ob Deine Feundin das ganze auch gut weg stecken kann. Bin nicht generell gegen Abtreibung manchmal ist es echt besser aber denkt nicht das das an der psyche einfach schwups vorbei geht.


anonym
beantwortet von lianli am 20. August 2009 22:43
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nein es sei denn man machts illegal im ausland


sanne172
beantwortet von sanne172 am 20. August 2009 22:44
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Nein, das zahlt die Kasse,


butterfly9036
beantwortet von butterfly9036 am 20. August 2009 22:44
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nein sie kostet nichts das zahlt die krankenkasse


Romilda12345
beantwortet von Romilda12345 am 20. August 2009 22:44
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wenn sie bei einer beratung war.. die sie in deutschland machen muss kann sie ja da fragen


Keckermann
beantwortet von Keckermann am 20. August 2009 22:45
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???? Bezahlte Abtreibung ist nur im Ausland möglich..mit sicherheit mehr Pfusch als alles andere.

Geh in eine Beratungsstelle und lass dich dort mal gt beraten, was nun weiter passieren soll

Kommentar von annemarie37 am 29. August 2009 12:53

Bezahlte Schwangerschaftsabbrüche in Holland, England, Österreich, Schweiz etc. sind mit Sicherheit ebenso wenig Pfusch wie bezahlte oder unbezahlte in Deutschland...

Kommentar von Progo am 13. September 2009 20:42

annemarie37 ist ehemalige co-Präsidentin der SVSS, deren Ziel die Ziel die Legalisierung vorgeburtlicher Kindstötungen war.


anonym
beantwortet von hundini am 20. August 2009 22:47
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Sie muß zu einem Beratungsgespräch. Alles andere ist illegal. Hätte vorher verhüten sollen.


Lorelei79
beantwortet von Lorelei79 am 20. August 2009 22:49
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Die Krankenkasse übernimmt in der Regel die Kosten, außer man hat einen gewissen Einkommensatz, der etwa um die 1300€ liegt. Meine Bekannte musste ihren Abruch selbst bezahlen in einer Frauenklinik in einer deutschen Großstadt. Sie musste einen Teil sogar im Vorraus in bar begleichen.

Es muss eh bei der Krankenkasse beantragt werden, da wird man sie aufklären.


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