Frage von Bella73 27.11.2008

Kosten für Zentralheizung im Reihenhaus?

  • Hilfreichste Antwort von Qetan 27.11.2008
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Der geschätzte finanzielle Aufwand passt. Lasst auf jeden Fall einen Kostenvoranschlag machen.

  • Antwort von OleMe 02.03.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Die Kosten einer Heizung hänegn von einigen Faktoren ab. Daraus ergeben sich dann auch unterschiedliche Möglichkeiten (Gas, Öl, Pellet, Wärmepumpe, Solar). Es ist heutzutage sogar möglich 90% seiner Heizenergie über Solarthermie bereitszustellen. Dafür muss natürlich ein sehr großer Wärmespeicher her. Für ein (mehrere) konkrete Angebote kann man auf www.modernus.de bis zu 15 Heizungsbauer direkt kontaktieren.

  • Antwort von Kristall08 27.11.2008
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ohne Dih jetzt verwirren zu wollen, ich kenne Leute, die mit Erdwärme heizen. Wenn Ihr sowieso alles neu machen müsst, wäre das ja vielleicht auch eine Alternative.

  • Antwort von Installateur 27.11.2008
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Statt der Anschaffung von Heizkörpern sollte alternativ eine Fußbodenheizung in Betracht gezogen werden. Neben einem sehr angenehmen Wärmegefühl kommt diese auch mit sehr geringen Heiztemperaturen aus, wodurch ein Brennwertgerät in einem optimalen Leistungsbereich laufen und so ein maximum an Energie einsparen kann.

    Ohne das Objekt und die Gegebenheiten zu kennen würde ich vorsichtig schätzen dass durch eine Umstellung auf Gas-Brennwert mit einer Fußbodenheizung und konventioneller Warmwasserbereitung grob 25 - 30 % der Heizkosten eingespart werden können! Kommt dazu noch eine alternative Warmwasserbereitung (evtl anstatt Solar mitllels einer Brauchwasser-Luft-Wärmepumpe, Anschaffungskosten lediglich 1.500 bis 1.800 €) könnte man die Einsparung soger auf über 30% hochtreiben.

    Ein Eigenheim wird nicht nur für ein paar Jahre angeschafft sondern ist evtl. auch ein Teil der Altersvorsorge - unter diesem Gesichtspunkt würde ich auf jedenfall zu einer Modernisierung raten!

    mfg

  • Antwort von firstguardian 27.11.2008
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Der Preis scheint ausreichend bemessen! Es gibt aber viel Staub und Dreck! Wenn die E-Heizkörper nicht so alt sind wie das Haus, dürften diese nicht asbestbelastet sein. Darüber gibt das Herstellerzeugnis Auskunft. Bei guter Dämmung muß die Nachstspeicherheizung nicht unbedingt eine teure Lösung sein! Ich denke da auch an eigene Energiegewinnung über steuerbegünstigte Solarmodule fürs Dach. Die E-Heizung kennt keine Wartung und keine Schornsteinfegerkosten. Rechnet man die Investitionskosten für den Aus und Umbau nochmal hinzu und berücksichtigt die Möglichkeit der eigenen Energieeinspeisung ins öffentliche Netz, könnte die vorhandene Heizung noch auf Jahrzehnte hinaus die bessere Lösung sein. Aus vermieteten Häusern habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Rentabilität der dort vorhandene E-Heizungen den übrigen Systemen in Nichts nachsteht! Letztlich müssen Sie die Entscheidung aber selbsdt treffen.

  • Antwort von anjanni 27.11.2008
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Das könnte eventuell hinkommen.

    Wir haben für unsere Heizung (Brennwerttechnik) mit Warmwasserbereitung etwa 7000 Euro bezahlt. Aber natürlich waren die ganzen Rohre schon verlegt. Und wir mußten keine alten Öfen entsorgen.

    Laß Dir doch am besten vom Heizungsbauer Deiner Wahl mal eine Größenordnung nennen.

    Und vergiß nicht: Bei der kfw-Bank gibt es zinsgünstige Kredite für eine neue Heizung!

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