Kosten eine gesetzlichen/freiwilligen/privaten Krankenversicherung?

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5 Antworten

wenn sie bisher nicht in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert ist, sondern privat (PKV), dann bleibt sie privat versichert. denn ab 55 ist die Tür für einen Wechsel in die GKV geschlossen.

die Beiträge in der privaten Krankenversicherung richten sich nach dem Gesundheitszustand, was alles versichert werden soll, Risikofaktore, Selbstbeteiligung usw.

wenn sie bereits in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert ist, werden die Beiträge bereits vom Lohn abgezogen und abgeführt. dafür reicht dann ein Blick auf die Lohnabrechnung um die Höhe der Beiträge festzustellen.

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Eine Private Versicherung kann man nur abschließen wenn man als   Arbeiter, Angestellte sowie freiberuflich tätige Künstler und Journalisten mit einem Bruttoeinkommen oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze (2016: 56.250 Euro) liegt alle anderen müssen in die Gesetzliche Vers.

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Kommentar von DolphinPB
22.03.2016, 12:06

Und was ist z.B. mit den Selbständigen und Beamten ?

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Sie ist als Angestellte pflichtversichert in der GKV, die Krankenkasse kann sie sich selbst aussuchen.

Der Beitrag für die Krankenversicherung beträgt 14,6 % des Bruttogehaltes, davon bezahlt 7,3 % der Arbeitgeber. Den kassenindividuellen Zusatzbeitrag (durchschnittlich 1,1 %) zahlt Deine Bekannte selbst.

Der Beitrag für die Pflegeversicherung beträgt 2,35 % des
Bruttogehaltes, davon bezahlt 1,175 % der Arbeitgeber. Den eventuellen Zuschlag für Kinderlose von 0,25 % zahlt Deine Bekannte selbst.

Wenn sie in Sachsen wohnt, gelten Sonderegelungen im Bezug auf die Pflegeversicherung.

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Sobal sie mehr als 450 € verdient ist sie PFLICHTVERSICHERT. Den Beitrag überweist der Arbeitgeber an die zuständige Krankenkasse,

Die Frage nach der freiwilligen Versicherung stellt sich dann erst beim Renteneintritt. Sollte sie dann in diesem Status sein, wird der Beitrag vom GESAMTEN Einkommen erhoben. Also auch Zins- und Mieteinnahmen werden berücksichtigt.

Private Krankenversicherung kann sie höchstens als ZUSATZ versichern

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Die Frage stellt sich eigentlich nicht, denn als Angestellte muss sie Pflichtmitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sein. Sie hat nicht die Auswahl sich freiwillig oder privat zu versichern. Die Kosten liegen bei 14,6 des Bruttogehaltes + Zusatzbeitrag.

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