Frage von Calvinsmith, 140

Kopftuch bei frauen im Islam?

Hallo wollte mal fragen wie das eigentlich so ist?

Ich war heute bei bekannten von uns, das sind palästinenser Araber, wir sind teils verwandt mit denen, und sind afrikanische araber, egal. Also heute morgen als meine Familie & ich bei denen waren war halt meine tante auf toilette & sagt zur meiner cousine hol mir mein kopftuch. Weil es an der Tür geklingelt hatte. Ich frage mich weil ich es nie verstand, wenn ein fremder mann kommt warum trägt meine tante & meine anderen bekannten kopftücher selbst wenn freunde von uns kommen? & warum, wenn der bald ehe mann meiner cousine kommt setzt sie ihr kopftuch ab.

-Wann sollte man es an haben & wann darf man ausziehen.

Antwort
von AbuAziz, 14

Warum die Musliminnen bei manchen Männern sich bedecken und bei anderen nicht ist sehr einfach zu erklären.

Es geht um Männer die Mahram sind oder nicht. Mahram-Verwandte sind Verwandte des jeweils anderen Geschlechts, die einem so nahe stehen,
dass man diese (auch theoretisch) nicht heiraten dürfte, sowie der Ehepartner, mit dem man bereits ohnehin verheiratet ist. Der Begriff kommt von dem arabischen "haram" (Verbot bzw. geschützter Bereich).

Die Bekleidungsvorschriften für die Frauen gelten in Anwesenheit fremder Männer, das heißt von Männern, mit denen die Frau theoretisch eine Ehe eingehen könnte. Innerhalb der Familie, einem Teil der Verwandtschaft und unter Frauen kann die muslimische Frau sich auch ohne Kopftuch zeigen. Die betreffenden Personen werden in der unten genannten Koranstelle einzeln aufgezählt. Im Alter kann die Frau ihr Kopftuch ablegen (Koran 24:60).

Sure 24 Vers 31
Und sag den gläubigen Frauen, sie sollen (statt jemanden anzustarren,
lieber) ihre Augen niederschlagen, und ihre Keuschheit bewahren, den
Schmuck, den sie (am Körper) tragen, nicht offen zeigen, soweit er nicht
(normalerweise) sichtbar ist, ihren Schal sich über den (vom
Halsausschnitt nach vorne heruntergehenden) Schlitz (des Kleides) ziehen
und den Schmuck, den sie (am Körper) tragen, niemandem offen zeigen,
außer ihrem Mann, ihrem Vater, ihrem Schwiegervater, ihren Söhnen, ihren
Stiefsöhnen, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und ihrer
Schwestern, ihren Frauen, ihren Sklavinnen, den männlichen Bediensteten,
die keinen Geschlechtstrieb (mehr) haben, und den Kindern, die noch
nichts von weiblichen Geschlechtsteilen wissen. Und sie sollen nicht mit
ihren Beinen aneinanderschlagen und damit auf den Schmuck aufmerksam
machen, den sie (durch die Kleidung) verborgen (an ihnen) tragen. Und
wendet euch allesamt (reumütig) wieder Allah zu, ihr Gläubigen
Vielleicht wird es euch (dann) wohl ergehen.

Antwort
von Mervey38, 9

Ganz kurz und knackig.

Die Frauen im Islam sollen ihre Schönheit nur ihren Männern zeigen und sich vor den Blicken der Fremden schützen. Das Haar und die Haut der Frau zeigen ihre weiblichen Reize, deshalb sollten sie auch verdeckt werden. Viele machen Ausnahmen bei Bruder, Cousin, Großvater etc. Weil sie diese schon seit klein auf kennen auch ohne Kopftuch und zur Familie gehören. Eigentlich sollte man vor Schwager und anderen immer bedeckt bleiben.

Antwort
von 1988Ritter, 43

Gemäß islamischer Doktrine soll die Frau ihre Zierde verbergen. Die Zierde der Frau sind nicht die Haare sondern die Brust. Das Kopftuchgebot ist zweifelhaft

Es gibt 3 Verse im Koran, die das Tragen einer Kopfbedeckung von einigen Gelehrten (ulema) als ein Grund für ihre Auslegung verwendet werden, jedoch in dieser Hinsicht keine Konsens (icma) herrscht. Wir werden verschiedene Korankommentatoren (Müffesir) herbeiführen, die das Gegenteil begründen:

Muhammad Asad – Die Botschaft des Koran (1400 Seiten).

Zu Sure 24:31; 33:59;

Das Wort khimar (von dem khumur die Mehrzahl ist) bezeichnet die der Sitte von den arabischen Frauen vor und nach der Ankunft des Islam gebrauchte Kopfbedeckung. Nach den meisten klassischen Kommentatoren wurde sie in der vorislamischen Zeit mehr oder weniger als Schmuck getragen und lose über dem Nacken der Trägerin heruntergelassen, und da in Übereinstimmung mit der zu dieser Zeit vorherrschenden Mode das Oberteil des Frauengewandes vorn eine weite Öffnung hatte, waren ihre Brüste unbedeckt. Daher bezieht sich die Anweisung, den Busen mit einem khimar zu bedecken, nicht notwendigerweise auf den Gebrauch eines khimar als solchen, sondern soll vielmehr klarmachen, daß die Brüste der Frau nicht in die Vorstellung dessen einbezogen sind, was von ihrem Körper >>schicklicherweise sichtbar sein mag<< und deshalb nicht gezeigt werden sollte.

Siehe auch hierzu Zemahseri (gest. 1143) und seine Kommentierung zu 24/31; – Diyanet “Yüce Kur’an” (bearbeitet von 3 Theologen: Prof. Dr. Cemal Sofuoğlu; Prof. Dr. Mustafa Yıldırım; Prof. Dr. Abdulkadir Şener ) zu 24/31 & Ilhami Güler aus der Islamischen Fakultät Ankara in seinem Werk “Direnis teolojisi”

Der Theologe Ilhami Güler aus Ankara fügt zudem noch hinzu: “Es wäre pervers, den Bereich des Kopfes als sexuell reizend zu betrachten. Wer die Haare einer Frau als reizend/anziehend findet, so müssten die Haare und der Bart des Mannes ebenfalls reizend sein”. (Direnis teolojisi S. 123)

Der Gelehrte und Vater der hanefitischen Rechtsschule Al Dschassass ( gest. 980) der nach Mudschahid zu den zweit grössten, ältesten und bedeutendsten Koran Kommentatoren gehörte, kommentierte die Sure 24:31 ebenfalls, dass dieser Vers sich auf den Nacken und die Brüste bezieht und nicht auf die Haare und fügt hinzu, dass Said b. Cubeyr (gest. 713) das Nichtbedecken der Haare von freien nicht verboten (haram) sei, sondern nur als “makruh” (nicht empfehlenswert) zu bezeichnen ist. (Ahkamul Kuran – Band 3/ S. 461) Said b. Cubeyr gehörte zu den ersten 3 Generationen (Tabiun).

Der Oberste Rechtsgelehrte der hanefitischen Rechtsschule Hayrettin Karaman gibt zu, dass diese Sichtweise von Said b. Cubeyr in Ahkamu’l Kur’an von Al- Dschassass befindet. >Siehe Prof. Dr. Hüseyin Hatemi; Ilahi hikmette kadin S. 240<

Ibn Kathir (gest. 1373) zitiert in seinem (verkürzten 10 bändigen Koran Tafsir) diese Auslegung von Said b. Cubeyr, nämlich dass dies sich auf die Brüste bezieht und nicht auf die Haare. (Ibn Kathir Band 6 Seite 570)

Der Moderne Theologe und Autor zahlreicher Bücher Ihsan Eliacik kommentiert in seinem Koran Tafsir (24:31) ebenfalls, dass sich dies auf die Brüste bezieht und nicht auf die Haare.

Der islamische Philosoph “Roger Garaudy”, der von vielen islamischen Theologen hoch geschätzt und zitiert wird ist der gleichen Auffasung. Nämlich, dass das Tragen eines Kopftuchs eine vorislamische Tradition war und sich nicht auf die Haare, sondern auf die Brüste bezieht. (vgl. Roger Garaudy – Der gelebte Islam S. 100)

Diese wird historisch auch von Bukhari ebenfalls in einem folgendem Hadith bestätigt: “Ayse r.a. sagte: Gott wird gnädig zu den Frauen der ersten Emigration sein, denn bei der Offenbarung dieser Worte: ‘dass sie ihre Tücher über ihren Busen schlagen’ teilten sie ihren Izar (Stoff, der als Lendenschurz oder Rock diente), um sich die Brüste zu bedecken”. (Vgl. Bukhari Vol. 3, Titel 65, Kapitel 12)

Der Rechtsgelehrte Prof. Dr. Hüseyin Hatemi äußert sich hierzu in seinem Buch “Ilahi Hikmette kadin; S. 220-245″, dass die Bedeckung der Haare zur damaligen Zeit es sich nur um einen sozialen Statussymbol gehandelt hat, um zwischen freien und unfreien unterscheiden zu können. Er deutet in seinem Werk auch darauf, dass das Wort “Khimar” in vielen Koranübersetzungen als “Kopftuch” falsch übersetzt wird. Wenn im Vers 31 der Sure 24 von “gläubigen Frauen” die Rede ist, dann sind die unfreien Frauen nicht ausgeschlossen und ist an alle Muslime gerichtet. Dass das Wort “Kopftuch” falsch übersetzt wird, zeigt sich unzweideutig in dieser Angelegenheit. Daher drückt der Begriff “Khimar” kein Kopftuch aus, sondern ein “Tuch”.

Der Weggefährte des Propheten und zweiter Kalif Omar ibn al Khattap schlug eine Sklavin (unfreie), weil sie ihr Haare bedeckte. >Siehe hierzu ein Werk mit 30 Bändern aus dem 11. Jahhrundert dass von allen Rechtsschulen anerkannt wird: Serahsi (gest. 1090) in El-Mebsut 2/108<

Sure 33 Vers 53;

Prof. Dr. Rotraud Wielandt. Studium der Islamkunde/Arabistik, Turkologie, Vergleichenden Religionswissenschaft und Philosophie an den Universitäten München, Tübingen und Istanbul (Türkei)

“Und wenn ihr die Gattinnen des Propheten um etwas bittet, das ihr benötigt, dann tut das hinter einem hidschab (Schutzvorhang) hervor! Auf diese Weise bleibt ihr und euer Herz rein.”

 Was ist nun der hidschab, von dem hier die Rede ist? Das Wort ist heutzutage die arabische Standardbezeichnung für den Kopfschleier, war es zu Zeiten der Verkündung des Koran aber noch nicht. Es heißt seiner Grundbedeutung nach “Absperrung” oder “Verhüllung vor jemandes Blicken” und von daher dann auch “Vorhang” oder “Schleier”. Wenn der Koranvers sagt, die männlichen Besucher sollten mit den Prophetengattinnen nur “hinter einem hidschab hervor” sprechen, dann ist hier offensichtlich an einen Vorhang gedacht, nicht an ein Tuch, das die Frau auf dem Kopf trägt. Im übrigen sind mit den Vorschriften zum hidschab in diesem Koranvers speziell die Frauen des Propheten und die Besucher von dessen Haus angesprochen.<<

Der Gelehrte aus Somalien Hasan el-Turabi fügt zum Wort hidschab bestätigend hinzu, dass diese als ein Schutzvorhang diente, wenn Besucher im Hause des Propheten eintraten. Damit die Ehefrauen getrennt und ungestört blieben, wurde dieser Schutzvorhang als solchen gebraucht. Erst einige Generationen später wurde das Wort hidschab von den Fukhaha (Gesetzgebern) zum Kopftuch umgewandelt. Hasan el-Turabi – Die Zukunft der Welt S. 45

Das Wort hidschab kommt noch in 4 anderen Stellen im Koran vor, jedoch nicht im Sinne des Kopftuchs: 7:46: “Und zwischen ihnen beiden befindet sich eine Scheidewand (…) 17:45: “Und wenn du den Koran vorträgst, machen wir zwischen dir und denen, die nicht an das Jenseits glauben, eine unsichtbare Scheidewand“. 41:5: “(…) und zwischen uns und dir befindet sich eine Scheidewand” (…) 42:51: “(…) oder hinter einem Vorhang, oder indem er einen Boten sendet” (…)

Sowohl Koran als auch Sunna besagen, daß alle Körperteile, die der rituellen Waschung zu unterziehen sind, nicht unter das Verhüllungsgebot fallen. Bestätigt wurde diese Auffassung von Abu Hamid al-Ghazali 1111 n. Chr., Ibrahim en-Nehai 714 n. Chr., Tabari Tafsir 18/120., Imam abu yusuf 798 n. Chr., Imam es-serahsi 1090 n. Chr., Abdullah el mawsili 1285 n. Chr., Ibn Nudscheym 1563 n. Chr., Razi Tafsir 23/206.

Es ist zu erwähnen, dass zur Zeiten des Propheten bei der Gebetswaschung keine Geschlechtertrennung gab. Frauen und Männer haben zusammen die rituelle Waschung vollzogen; Vgl. Buhari, vudu 43 – Ebu Davud, taharet 39 – İbni Mace, taharet – 36 Nesai, taharet 56. Da die Haare bei der Waschung befeuchtet werden, ist es selbstverständlich dass sie nicht bedeckt waren. Wenn die Haare der Frau bedeckt werden müsse, weshalb gab es dann keine Geschlechtertrennung? Wieso haben Frauen und Männer gemeinsam diese Waschung vollzogen?

Nasir Hamid Abu Zaid – Mohammed und die Zeichen Gottes S. 162

“Allen Rechtsschulen zufolge ordnet der Koran das Herunterziehen des dschilbab an, damit die muslimischen Frauen nach außenhin erkennbar sein sollen. Es handelt sich sozusagen um ein Statussymbol, ein Unterscheidungsmerkmal zwischen freien und versklavten Frauen, denn Sklavinnen durften keinen dschilbab tragen. Diese zweite Koranstelle hat ihren Sinn also vor dem Hintergrund einer Gesellschaft, die zwischen Freien und Sklaven unterschied”. Dieses Unterscheidungsmerkmal wird vom Vater der Koran-Kommentierung Fahreddin Razi gest. 1209 in seinem 23 bändigen Koran-Tafsir bestätigt. Siehe hierzu seine Kommentierung zu 24:31 in Band 17.

Wie wir anhand der Auslegungen sehen konnten, gibt es keine feste Interpretation der großen Gelehrten, um die Begriffe Hijab, Khimar, und Dschilbab als das Tragen eines Kopftuchs als solchen zu definieren.

Die häufig verwendete Begründung ist die Vorbildfunktion der Ehefrauen des Propheten. Jedoch werden wir anhand der Koranverse sehen, dass diese nicht allgemein verbindlich sind.

Die Frauen des Propheten sind nicht wie andere Frauen: “Frauen des Propheten! Ihr seid nicht wie irgendeine von den Frauen”. Koran 33:32
Denn sie sind die Mütter der Gläubigen. Koran 33:6
Und ihre Strafe würde bei unanständigem Verhalten doppelt bestraft werden. Koran 33:30.

“” O Kinder Adams, Wir gaben euch Kleidung, um eure Scham zu bedecken und zum Schmuck; doch das Kleid der Frömmigkeit – das ist das beste.”" 7:26

Kommentar von AbuAziz ,

Denn sie sind die Mütter der Gläubigen!

Wenn also sich die Musliminnen richtig kleiden wollen, dann schauen sie, wie sich die Frauen des Propheten, ihre Mütter laut Koran, gekleidet haben und kleiden sich ebenfalls wie ihre Mütter. Damit können sie nichts falsch machen!

Antwort
von aliumei13, 56

ich als muslima trage es draussen, wenn ich zuhause bin ziehe ich es aus, weil nur meine Brüder daheim sind.

Also man sollte es anziehen wenn jmd fremdes da ist.Am sichersten ist wenn man es immer an hat wenn ein Mann da ist.

Vorallem beim zukünftigen Mann sollte man es anziehen, denn mal sollte dem Mann erst die Haare zeigen wenn man verheiratet ist.

Ich hoffe konnte helfen

Kommentar von Jessy74 ,

Dein zukünftiger Ehemann sieht Deine Haare erst wenn er Dich geheiratet hat?

Aber Dein Gesicht sieht er noch oder? Oder auch erst nach der Hochzeit?

Und wieso ist es am sichersten wenn Du einen Kopftuch aufsetzt, wenn ein Mann in Deiner Nähe ist?

Haben Dich viele Männer angesprungen als Du keins auf hattest?

Oder schützt das Kopftuch Dich vor irgendwas?

Kommentar von randomhuman ,

Vielleicht schützt das Kopftuch in Kombination mit einem Aluhut noch besser. ;)

Antwort
von 35turk35, 55

Das fragen wir uns alle. Zum 100 mal Kopftuch ist keine Pflicht nur sollte man nicht halbnackt rumlaufen.

Kommentar von AbuAziz ,

Würdest du mir das mal bitte beweisen?

Antwort
von Melanie0101, 12

Sprich zu den gläubigen Männern, daß sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren sollen. Das ist reiner für sie. Wahrlich, Allah ist dessen, was sie tun, recht wohl kundig. 24:30

Und sprich zu den gläubigen Frauen, daß sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren und ihren Schmuck nicht zur Schau tragen sollen - bis auf das, was davon sichtbar sein darf, und daß sie ihre Tücher um ihre Kleidungsausschnitte schlagen und ihren Schmuck vor niemand (anderem) enthüllen sollen als vor ihren Gatten oder Vätern oder den Vätern ihrer Gatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Gatten oder ihren Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder Söhnen ihrer Schwestern oder ihren Frauen oder denen, die sie von Rechts wegen besitzen, oder solchen von ihren männlichen Dienern, die keinen Geschlechtstrieb mehr haben, und den Kindern, die der Blöße der Frauen keine Beachtung schenken. Und sie sollen ihre Füße nicht so (auf den Boden) stampfen, daß bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verbergen. Und wendet euch allesamt reumütig Allah zu, o ihr Gläubigen, auf daß ihr erfolgreich sein möget.24:31

Antwort
von ModorMadness, 67

Nun ja ich denke mal das es daran liegt das die Frauen im Islam ihre Gesichter einfach bei fremden oder unbekannten die Gesichter verschleiern damit man sie nicht sieht. Weil aus Religiösischen Gründen nur die Familie,Ehemann,Kind,Bekannte sehen dürfen. Ich kenne mich damit nicht so aus, ist aber eine Vermutung.

Antwort
von najadann, 44

Kopftuch ist keine Pflicht, sie ziehen eins drüber, weil man es ihnen von klein auf erzählt hat und sie den Koran nie richtig gelesen haben, oder dessen Text nicht verstehen.

(Die Macht der falschen Interpretation wird zur Gewohnheit)

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten