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Kontrastmittel -Allergie

gefragt von SilbernixeSilbernixe am 15.05.2009 um 18:54 Uhr

Ich hatte vor sehr langer Zeit ein Nierenröntgen,da wurde ein jodhältiges Kontrastmittel gespritz,darauf bekam ich riesige Pusteln,ich sollte nun eine MR Untersuchung mit Kontrastmittel machen,bleibt die Allergie ein lebenlang erhalten?Danke für Antworten.


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anonym
beantwortet von rudiratlos6 am 15. Mai 2009 18:57
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Kommentar von 2402865d9ca6b40c41a2ec984565d59bsmallSilbernixe am 15. Mai 2009 19:04

ja, weis ich auch,aber ich kann es halt nicht erwarten,wie die Diagnose wgen der Jodallergie ausfällt.Danke

Kommentar von rudiratlos6 am 15. Mai 2009 19:20

Wann Medikamente oder Kontrastmittel notwendig sind Für die meisten Herzuntersuchungen brauchen wir weder Medikamente noch Kontrastmittel zu geben. Ausnahmen sind nur Untersuchungen der Durchblutung (Perfusion) des Herzmuskels, eines Herzinfarkts und die Gefäßdarstellung (Angiographie). Bei der Messung der Herzdurchblutung können wir Medikamente geben, die den Herzschlag und die Schlagkraft künstlich erhöhen. Darüber klären wir Sie aber gesondert auf, falls die Maßnahme notwendig sein sollte. Zusätzlich wird dabei ein Mittel verabreicht, das die Durchblutung besser darstellt. Dieses Kontrastmittel hat aber nichts mit den üblichen Röntgenkontrastmitteln zu tun, so dass es selbst Patienten mit einer Kontarstmittelallergie vertragen.


anonym
beantwortet von mausi4646 am 15. Mai 2009 18:54
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Ja, sag das bitte vor der Untersuchung

Kommentar von 2402865d9ca6b40c41a2ec984565d59bsmallSilbernixe am 15. Mai 2009 18:58

danke mausi4646,muß es ja angeben,aber ohne Kontrast werden sie nicht viel sehen,sowar es bei meiner Herzuntersuchung.LG.und DH.


DocRoc
beantwortet von DocRoc am 16. Mai 2009 21:50
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Natürlich sollte du diesen Zwischenfall bei geplanter Kontrastmittelgabe immer erwähnen. Die Art der Reaktion hängt auch immer von der Menge und der Joddichte des jeweiligen Kontrastmittels ab. Generell bleibt die Allergie allerdings ein Leben lang. Hinsichtlich der MR Untersuchung kann ich aber Entwarnung geben. Das beim MRT verwendete Kontrastmittel ist NICHT jodhaltig und wird dir keine Problem bereiten. Jodhaltiges Kontrastmittel wird nur bei Röntgenuntersuchungen (z.B. CT, Herzkatheder usw.) verwendet. Das MRT ist keine Röntgenuntersuchung. Dort wird in der Regel ein gadoliniumhaltiges Kontrastmittel benutzt, das durch den Magneten "gesehen" werden kann. Kannst mir glauben, bin vom Fach.


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