konto wechseln wegen job?

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10 Antworten

Wahrscheinlich wird erwartet, dass Du Dein Gehaltskonto bei Deinem AG führst, wenn dieser eine Bank ist.

Du kannst das andere Konto aber trotzdem zusätzlich behalten und musst nicht alle Bankgeschäfte über das neue Konto abwickeln.

Du kannst Dir ja das Geld selbst dorthin überweisen wenn der AG es ans Gehaltskonto geschickt hat.

Man darf ja mehrere Konten haben.

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Das neue Konto wäre ja mit Kosten verbunden und wenn er Dir die nicht von sich aus erstattet... andere Frage: Ich bin Pilot: Darf ich jetzt nur mit meiner Fluglinie fliegen? Ich arbeite im Supermarkt A: Muss ich am Ende des Tages auf dem Videoband zu sehen sein, wie ich dort einkaufe oder wird mir gekündigt, wenn die Parkplatzkamera festhält, wie ich gegenüber beim Konkurrenten reingehe?

Wenn man das aus Überzeugung macht, aufgrund der langjährigen Arbeit bei dieser Bank, drückt dies das Gefühl der Zugehörigkeit zum Betrieb aus. Es zeugt aber nicht von Transparenz und Seriösität für einen Außenstehenden, wenn dem etwas "verkauft" werden soll und der Angestellte sofort behauptet: Habe ich auch!  (Ist aber erst paar Monate dabei).

Aber die denken sich viel aus. Ich erheilt den Job nicht, weil ich nicht bereit war Gehalt abzugeben, wenn vor Ort auf der Baustelle geklaut wurde, obwohl die Versicherung zahlte! - So passt jeder auf den Anderen auf, begründete der Kapitalist, dass er von Jedem, auch von denen im Büro, dann Gehalt behielt. Zudem forderte er, dass die Eltern sowie sämtliche Geschwister und Ehepartner offenbaren müssen, welche Immobilien, Geldvermögen etc. sie besitzen. Er handle mit den Daten, so der potentielle AG weiter. Allerdings war das ein Bauunternehmer! - Was also darf so ein Kapitalist?

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Du brauchst dein Konto nicht zu wechseln. Ich bin als Bänker auch bei mehreren Banken Kunde. Mein #Arbeitgeber soll auch nicht  über mein Vermögen/Schulden bescheid wissen.

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die personaler haben da sicher nichts dagegen. wmes wird dir höchstens angeraten ein neues konto zu eröffnen,  der einfachheit des gehalts zu überweisen her

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Das hängt von der Bank ab.

Von einer Düsseldorfer Privatbank war z.B. neulich sogar zu lesen, dass sie Mitarbeiterkonten aus Kostengründen kündigen will.

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Wenn du bei einem Bäcker arbeitest, bringst du dir morgens auch nicht die Brötchen vom ALDI mit zur Arbeit.

Außerdem hast du als Mitarbeiter bei "deiner" Bank Sonderkonditionen.

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Kommentar von wolf97
22.09.2016, 06:36

sind aber nicht sooooo groß

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Ich würde die vom User Gerneso beschriebene lösung bevorzugen.

Bei aller Loyalität dem eigenen Arbeitgeber gegenüber sollte man jedoch nicht so weit gehen, ihm einen Zugriff auf alle Bewegungen auf dem privaten Konto zu ermöglichen.

Und diese Gefahr wäre natürlich extrem hoch, wenn mein Arbeitgeber gleichzeitig meine kontoführende Bank ist.

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Ich würde das alte Konto aber behalten. Ich meine dein Arbeitgeber kann ja theoretisch drauf schauen. Wird er ja auch tun, da du als Bankangestellter deine Finanzen im Griff haben musst. Und es geht ihn ja nicht alles was an, oder?

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In der Großbank, bei der ich vor langer Zeit meine Lehre gemacht habe, wurde einem ein Girokonto als "Gehaltskonto" eingerichtet, dessen Nummer auch der Personalnummer entsprach. Das wurde auch in der Zentrale geführt, damit die Filial-Kollegen einem nicht in den Kontostand schauen konnten.

Um dieses Gehaltskonto herum konnte man zu vergünstigten Konditionen sowohl in der Zentrale als auch in der eigenen Filiale nach Belieben Gelder anlegen etc.; Kredite wurden jedoch ausschließlich über die Zentrale gemanagt.

Die Bank sagte zwar, dass es "erwünscht" sei, dass Angestellte ihr ganzes Geschäft über die eigene Bank abwickeln - und es wäre wohl auch ein ziemlicher Aufriss gewesen, auf dieses "Gehaltskonto" völlig zu verzichten.

Niemand hätte einen aber daran gehindert, die alte Kontoverbindung parallel zu behalten und immer soviel dorthin zu überweisen, wie für die laufenden Ausgaben nötig ist.

Umgekehrt war es aber so, dass es immer sehr skeptisch gesehen wurde, wenn Mitarbeiter konkurrierender Banken einen Kreditantrag bei "meiner" Bank stellten: man fragte sich dann immer "wieso zahlt der bei uns normale Zinsen, wenn er in seinem Laden günstigere Angestelltenkonditionen bekommen würde" und vermutete dann, dass derjenige dort schon alle Möglichkeiten schon ausgeschöpft hatte.

Deshalb würde ich dazu raten, vorsichtig auszuloten, welches Minimum man dort machen sollte, ohne anzuecken und dann dafür zu sorgen, dass die eigene Bank einem nicht voll in die Karten schauen kann.

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müssen tust du nicht, aber vielleicht sinnvoll.

mein sohn war bei der Bank A und ist bei Bank B tätig, als er zu lernen anfing. Er hat dann auf Bank B gewechselt und gab auch den Grund bei Bank A an, war kein Problem,

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